CH441400A - Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee

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CH441400A
CH441400A CH1628764A CH1628764A CH441400A CH 441400 A CH441400 A CH 441400A CH 1628764 A CH1628764 A CH 1628764A CH 1628764 A CH1628764 A CH 1628764A CH 441400 A CH441400 A CH 441400A
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CH
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water
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heat
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CH1628764A
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Pawel Roman
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Roehrenwerk Und Pumpenfabrik R
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C3/00Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow
    • F25C3/04Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow for sledging or ski trails; Producing artificial snow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C2303/00Special arrangements or features for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Special arrangements or features for producing artificial snow
    • F25C2303/048Snow making by using means for spraying water
    • F25C2303/0481Snow making by using means for spraying water with the use of compressed air

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee Die    Erfindung   bezieht sich auf eine    Einrichtung   zur    Erzeugung   von    künstlichem   Schnee, bei    welcher   Wasser mit Luft unter    Druck   versprüht wird. 



     E5   ist    bekannt,      künstlichen      Schnee   dadurch zu erzeugen, dass Wasser und    Luft      unter   Druck versprüht werden. Weiter ist bekannt, :dass sich    hiebei   ein Nebel    bildet,   :

  der sich in    Form   von Schnee am Boden ablagert, wenn    Druck   und Temperatur des versprühten Wassers bzw. der    versprühten   Luft in einem bestimmten Verhältnis zu Druck und Temperatur der Umgebungsluft stehen.    Die      Versprühung   erfolgt    mit   Geräten,    ähnlich   einem    Regner.   Es hat sich nun gezeigt, dass häufig Störungen dadurch auftreten, dass die Düsen bzw. das Gerät vereisen, so dass der Wasseraustritt unterbunden wird.

   Man könnte nun zwar die Düsen beispielsweise mit    einer      Lötlampe   auftauen,    jedoch      kann   dies    natur-      gemäss   nur bei    Betriebsunterbrechungen      erfolgen,   und es wird .damit ein kontinuierlicher Betrieb nicht ermöglicht. 



  Die    Erfindung   zielt nun .darauf ab, diesen Mangel zu beseitigen. 



  Erfindungsgemäss wird das bei einer Einrichtung der    ,obengenannten   Art dadurch .erreicht,    :dass   eine    Heizvor-      richtung   vorgesehen ist, welche die Sprüheinrichtung und/oder das dieser zuführende Wasser erwärmt, derart, dass    während   des Betriebes die Temperatur der Sprüheinrichtung oberhalb der Vereisungstemperatur bleibt. 



  Bei der Erzeugung von    künstlichem   Schnee war man bisher :der naheliegenden Ansicht, dass es    erforderlich   ist, die Wassertemperatur so tief als möglich zu halten, um d    :ie   Schneebildung zu ermöglichen. Es hat sich aber    gezeigt,      dasis   die Abkühlung    durch   :die Expansion der Luft bei Austritt so stark ist, dass .durch eine Erwärmung, sei es .des Wassers oder der Düsen bzw. der    Sprüheinrichtung,   die Schneebildung noch nicht beeinträchtigt wird. Es hat sich sogar gezeigt, dass durch eine solche Erwärmung die Qualität des Schnees verbessert werden kann. 



  Es ist zweckmässig, wenn .die    Heizvorrichtung   kontinuierlich    Wärme   abgibt, wobei die in der    Zeiteinheit      ebgegebene      Wärmemenge   regelbar ist. Durch den kontinuierlichen Betrieb der Heizvorrichtung wird an Energie    gespart,   und es wird dadurch    vermieden,   dass bei nur impulsweisem Betrieb der    Heizvorrichtung   sich in den Betriebspausen der    Heizvorrichtung      Vereisungen   bilden, welche bei Wärmezufuhr sich von den Rohrleitungen lösen und dadurch die Düsen möglicherweise verlegen können.

   Durch ,die    Regelbarkeit   der Wärmezufuhr kann die Einrichtung leicht an die Aussentemperaturen abgestimmt werden;    wobei   die Wärmezufuhr    bei   niedrigen Aussentemperaturen erhöht und bei höheren    Aussentemperaturen   verringert bzw. unterbunden wird.

   Solange bei geringfügig unter dem Nullpunkt liegender Aussentemperatur die Gefahr einer Vereisung nicht    be-      ,steht,   kann die    Wärmezufuhr   ausgeschaltet    werden.   Bei tief unter .dem Nullpunkt liegenden Aussentemperaturen jedoch ist die Abkühlung der Sprüheinrichtung bzw.    ides      Sprühkopfes      bereits      iso      hoch,      dass   zur    Verhinderung   einer Vereisung und damit einer Betriebsstörung eine entsprechende Erwärmung erforderlich ist. 



  Die    Heizvorrichtung      kann   z. B. von    einer      elektri-      schen      Heizwendel      oder      einem      Gasbrenner      gebildet   sein, welche bzw. welcher insbesondere den    Sprühkopf   der Sprüheinrichtung erwärmt. Vorzugsweise ist der Sprühkopf    hiebei   von dieser    Heizwendel   bzw. dem Gasbrenner umgeben.

   Dem Gasbrenner wird das Gas, beispielsweise Propangas, zweckmässig von    Flanschen      zugeführt.   Die    Heizvorrichtung      muss      biebei      nicht      direkt   auf den Sprühkopf wirken, sondern kann auf irgendeinen Teil der Sprüheinrichtung zur Wirkung gebracht werden, von    welchem   der    Wärmeübergang   auf den    Sprühkopf      erfolgt.   In allen Fällen kann    hiebei   das Ausmass der Erwärmung ohne weiteres geregelt werden. Bei einer elektrischen    Heizvorrichtung   ist dies z. B. durch Spannungsregelung, durch Parallel- bzw. Vorschalten von Widerständen usw. möglich.

   Bei einer    Gasbeheizung      erfolgt   die Regelung durch Drosselung der Gaszufuhr. Die Temperatur des die wasserführenden    Zuleitungen   sowie die Sprüheinrichtung    durchfliessenden   Wassers wird, wenn die    Heiz-      vorrichtung   nur den    Sprühkopf   erwärmt, nicht nur    odex   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    zur      unwesentlich   erhöht,    dennoch   genügt die dem Sprühkopf    zugeführte   Wärme, um eine Eisbildung auch bei tiefen Temperaturen zu vermeiden. 



  Wenn die Wärme dem Wasser    zugeführt   wird, so kann das in einfacher Weise .dadurch erfolgen, dass für den Betrieb des Gerätes eine    wassergekühlte      Brenn-      kraftmaschine   und gegebenenfalls ein wassergekühlter    Luftkompressor      verwend@et   wird, wobei das zu    versprü-      hende   Wasser über einen von Kühlwasser bespülten    Wärmeaustauscher      geführt   ist.

   Die Regelung des    Aus-      masses   der Wärmezufuhr    kann      hiebei   dadurch erfolgen,    ,dass   der    Wänrneaustiauscher   ab- und    zuschalthare      Wärmeaustauschfläehen   aufweist.

   Es kann    beispiels-      weise   das zu    versprühende   Wasser über einen grösseren oder kleineren Teil des    Wärmeaustauschers      geführt   werden, oder es können die mit .dem    Kühlwasser      in   Verbindung gebrachten    Wärmeaustauschflächen      unterteilt   sein, so dass das Kühlwasser über einen grösseren oder kleineren Teil der    Gesamtwärmeaustauschflächen   geführt wird. 



  In allen    Flächen   wird es    zweckmässig   sein, Wärme nur in solchem Ausmass    zuzuführen,   dass eine Vereisung der    Sprüheinrichtung   gerade noch mit Sicherheit vermieden werden kann. Dieses    Ausmass   kann empirisch ohne    weiteres      fastgestellt      werden.      Gegebenenfalls   kann das Ausmass der    Wärmezufuhr   auch durch einen unter der Wirkung der Aussenluft stehenden Thermostaten geregelt werden, so    dass   ohne besondere Wartung stets das günstigste Ausmass der    Wärmezufuhr   eingestellt werden kann. 



  In der Zeichnung ist die Erfindung ,anhand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



     Fig.   1 zeigt die Erwärmung der Sprüheinrichtung durch Gasflammen,    Fig.2   zeigt die Erwärmung der    Sprüheinrichtung   durch elektrische Heizdrähte,    Fig.   3 zeigt die Zuführung das Wassers    über      einen   vom Kühlwasser des Antriebsmotors bespülten    Wärme-      austauscher.   



  Bei der Anordnung nach    Fig.   1 und 2 stellt 1 das    Zuführungsrohr   für das Wasser und 2 das    Zuführungs-      rohr      für      die   Luft    das.   Die    zugespitzten      Austrittsenden   der beiden    Zuführungsrohre   bilden den    Sprühkopf.   Bei der Anordnung nach    Fig.   1 ist an der Mischstelle ein    Brennerring   3, welchem das Gas über eine Leitung 4 zugeführt wird, vorgesehen. Bei der Anordnung nach    Fig.   2 ist an der Mischstelle eine elektrische Heizwicklung 3a vorgesehen, deren Zuleitungskabel mit 5 bezeichnet ist. 



  Bei der Anordnung nach    Fig.   3 stellt 6 eine Pumpe dar, welche das    Wasser   über eine Leitung 7 ansaugt und über eine Leitung 8 zur    Sprüheinrichtung   führt. Das    Kühlwasser   des    Antriebsmotors   9    ist   übel    Leitungen   10 und 11 durch einen    Wärmeaustauscher   12    hindurchge-      führt,   über welchen die zur    Sprüheinrichtung      führende   Leitung 8    geführt   ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee, bei welcher Wasser mit Luft unter Druck versprüht wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heizvorrich- tung vorgesehen ist, welche die Sprüheinrichtung und/ oder das .dieser zuzuführende Wasser erwärmt, derart, dass während des Betriebes die Temperatur der Sprüheinrichtung oberhalb der Vereisungstemperatur bleibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Heizvorrichtung der Sprüheinrichtung unmittelbar Wärme zuführt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung dem Wasser Wärme zuführt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, .dass die Heizvorrichtung sowohl der .Spriihdnrichtung unmittelbar als auch dem Wasser Wärme zuführt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung kontinuierlich Wärme abgibt und dass die in der Zeiteinheit abgegebene Wärmemenge regelbar ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass ,die Heizvorrichtung den Sprühkopf der Sprüheinrichtung unmittelbar erwärmt und von einer elektrischen Heizwendel ;gebildet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass .die Heizvorrichtung den Sprühkopf der Sprüheinrichtung unmittelbar erwärmt und von einem Gasbrenner gebildet ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung den Sprühkopf der Sprüheinrichtung unmittelbar erwärmt und den Sprühkopf umgibt. B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über einen vom Kühlwasser des Antriebsmotors bespülten Wärmaaustauscher geführt ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser über einen vom Kühlwasser des Antriebsmotors und des Kompncssors bespülten Wärmeaustauscher geführt ist.
CH1628764A 1964-01-31 1964-12-14 Einrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee CH441400A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT283398B (de) * 1968-04-08 1970-08-10 Linde Ag Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von künstlichem Schnee
FR2421353A1 (fr) * 1978-03-31 1979-10-26 Armand Daniel Procede et dispositif de fabrication automatique de neige
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DE1229116B (de) 1966-11-24
FR1437437A (fr) 1966-05-06
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