CH441538A - Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken

Info

Publication number
CH441538A
CH441538A CH1155165A CH1155165A CH441538A CH 441538 A CH441538 A CH 441538A CH 1155165 A CH1155165 A CH 1155165A CH 1155165 A CH1155165 A CH 1155165A CH 441538 A CH441538 A CH 441538A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
welding
welding electrodes
energy
resistance
resistor
Prior art date
Application number
CH1155165A
Other languages
English (en)
Inventor
A Gilbert John
Original Assignee
Unitek Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unitek Corp filed Critical Unitek Corp
Publication of CH441538A publication Critical patent/CH441538A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/25Monitoring devices
    • B23K11/252Monitoring devices using digital means
    • B23K11/256Monitoring devices using digital means the measured parameter being the inter-electrode electrical resistance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/26Storage discharge welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken    Bei dem bekannten Widerstandstossschweissen wer  den zwei Metallstücke mit einem Paar Elektroden .in  Berührung gebracht und zusammengeschmiedet, indem  ein elektrischer Energieimpuls von der einen Elektrode  zur andern durch die zu schweissenden Metallstücke  hindurchgeleitet wird. Die Elektroden können auf den  selben oder auf gegenüberliegenden Seiten der Metall  stücke angeordnet sein.  



  Je nach Art und Gewicht der zu schweissenden  Metallstücke müssen die verwendete Stromstärke und  der von den Elektroden ausgeübte Druck sorgfältig  gewählt werden, um eine befriedigende Schweissung zu  erzielen. Bei vielen Fabrikationsvorgängen sind die Ab  messungen der miteinander zu verschweissenden Stücke  von einer Schweissung zur nächsten verschieden, wo  durch oft unbefriedigende Schweissungen verursacht  werden. Wenn ein gebräuchliches Schweissgerät für ein  befriedigendes Schweissen von Stücken einer Abmessung  eingestellt ist und grössere Stücke zwischen die Elektro  den gebracht werden, wird üblicherweise ein kleinerer  Widerstand zwischen den Elektroden herrschen, und  die grössere Materialmasse verhindert das     Ansteigen     der Temperatur auf einen für eine gute Schweissung  benötigten Wert.

   Die Schweissung ist daher unter dem  Standard, da sie nicht genügend erhitzt     wurde.    Wenn  anderseits die Stücke kleiner als üblich sind, bieten sie  einen grösseren Widerstand und geringere Masse, so  dass die Erhitzung übermässig ist, wodurch ebenfalls  eine unbefriedigende Schweissung verursacht wird.  



  Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Vor  richtung zum Schweissen von Werkstücken zu schaffen,  die dazu     eingerichtet    ist, die den Schweisselektroden  zugeführte Energiemenge .selbsttätig in     Abhängigkeit    von  der Art und den Abmessungen der Werkstücke ein  zustellen. Dadurch kann bei geeigneter Ausbildung der  Vorrichtung     erreicht    werden, dass eine Bedienungsper  son nicht mehr vor jeder Schweissung die Schweissener  gie von Hand in Anpassung an die Abmessungen der  Werkstücke verstellen muss.

      Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum  Schweissen von Werkstücken, mit zwei an die Werk  stücke anlegbaren Schweisselektroden, die mit einer  Quelle elektrischer Energie verbunden sind, und mit  Mitteln zum Steuern der Menge der den Schweisselektro  den von der Quelle     zugeführten    Energie, welche Vor  richtung gekennzeichnet ist durch eine Steuerschaltung,  die dazu eingerichtet ist, auf den elektrischen Wider  stand der Werkstücke zwischen den Schweisselektroden  oder auf eine von diesem Widerstand abhängige elektri  sche Grösse     anzusprechen    und die genannten Steuer  mittel zu veranlassen, den Schweisselektroden eine elek  trische Energiemenge zuzuführen, die bei höheren Wer  ten des genannten Widerstandes kleiner ist als bei  niedrigeren Werten des Widerstandes.  



  Um die genannten Steuermittel in Abhängigkeit von  dem Widerstand der Werkstücke zu     steuern,    kann die  Steuerschaltung eine Einrichtung enthalten, um den  Widerstand zwischen den Schweisselektroden direkt zu  messen. Die Steuerschaltung kann jedoch auch eine  Strommesseinrichtung zum Feststellen der von dem ge  nannten Widerstand abhängigen Grösse des durch die  Schweisselektroden     fliessenden    Stromes enthalten; dies  insbesondere dann, wenn die Schweissenergie den Elek  troden mit annähernd konstanter Spannung zugeführt  wird.

   Wenn dagegen den Elektroden für eine     Schwei-          ssung    ein annähernd konstanter Strom     zugeführt    wird,  dann kann die Steuerschaltung eine     Spannungsmessein-          richtung    zum Feststellen der Grösse der an den Elektro  den liegenden Spannung, die wiederum von dem ge  nannten Widerstand abhängt, enthalten.  



  Die Steuerschaltung kann vorzugsweise eine     Zeit-          bemessungseinrichtungenthalten,    um die     Zeitdauer    der  Energiezufuhr zu den Schweisselektroden in Abhängig  keit von dem genannten Widerstand zu :steuern.  



       Die    Vorrichtung kann so ausgebildet und eingestellt  werden, dass den Schweisselektroden eine vorbestimmte  Menge elektrischer Energie zugeführt wird, wenn die  Werkstücke zwischen den Elektroden eine vorbestimmte  Grösse und einen vorbestimmten Widerstand haben.      Bei kleineren Werkstücken mit höherem Widerstand  wird dann die Energiemenge selbsttätig kleiner. Um  gekehrt wird bei grösseren Werkstücken mit niedrigerem  Widerstand die Energiemenge selbsttätig erhöht.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:  Fig. 1 ein Blockschema eines ersten Ausführungs  beispieles,  Fig. 2 ein Schaltschema des Ausführungsbeispieles  nach Fig. 1,  Fig. 3 ein Blockschema eines zweiten Ausführungs  beispieles,  Fig. 4 ein Schema, das veranschaulicht, wie die  Fig. 4A und 4B zusammenzusetzen sind, und  Fig. 4A und 4B Schaltschemata der Ausführungs  form nach Fig. 3.  



  Gemäss Fig. 1 ist eine regulierte einstellbare Span  nungsquelle 10 mit einem Schweisskopf und Impuls  transformator 12 verbunden, welcher Schweissenergie  an ein Paar Elektroden 13 abgibt, zwischen denen zwei  Werkstücke 14 miteinander zu verschweissen sind. Der  Schweisskopf und Impulstransformator kann von jeder  üblichen Art sein, z. B. wie in der USA-Patentschrift  Nr. 2 872 564 gezeigt.  



  Die Energiemenge, welche von der regulierten Span  nungsquelle 10 an den Schweisskopf und Impulstrans  formator 12     geliefert    wird, wird von einer. Torschaltung  1'5 gesteuert, die ihrerseits während einer durch einen  Impulszeitgeber 16 festgelegten Zeitdauer betätigt wird.  Ein Signal von den     Schweisselektroden    aus,     wenn    ein  vorbestimmter Schweissdruck auf das Werkstück aus  geübt wird, löst     die    Torschaltung 15 und den Impuls  zeitgeber 16 aus, und ein Signal von einem Verstärker  18 schaltet den Impulszeitgeber aus, um die Torschal  tung unwirksam zu machen.

   Der Verstärker 18 spricht  auf Abweichungen des Stromes, der Spannung oder  des Widerstandes von einem vorausbestimmten Wert  an, welche Abweichungen von einer Messeinrichtung  20 festgestellt werden. Das durch den Druck der  Schweisselektroden auf das Werkstück     erzeugte    Signal  kann durch jedes geeignete Mittel erzeugt werden; wie  z. B. durch den druckempfindlichen Schalter, der in der  USA-Patentschrift Nr. 2 872 564 dargestellt ist.  



  Für den Betrieb der in Fig. 1 dargestellten Schweiss  vorrichtung wird die regulierte,     einstellbare    Spannungs  quelle 10 so eingestellt, dass sie einen Impuls gewünsch  ter Höhe an die Schweisselektroden     abgibt,    sobald sie  von der Torschaltung 15 eingeschaltet wird. Das Werk  stück wird zwischen die Elektroden gebracht, die gegen  dasselbe angedrückt werden, his der     druckabhängige     Schalter (in Fig. 1 nicht dargestellt) betätigt wird; um  ein Signal abzugeben, welches die Torschaltung 15 und  den Impulszeitgeber 16 auslöst. Der Impulszeitgeber  steuert die Dauer des- Schweissstosses in übereinstimmung  mit dem Messsignal, das den Verstärker 18 durchläuft.

    Der durch die Elektroden     fliessende    Strom,     der    Span  nungsabfall zwischen den Elektroden oder der Wider  stand zwischen denselben wird von der Messeinrichtung  20 erfasst, die ein Signal abgibt, das durch den Ver  stärker 18 verstärkt und zum Einstellen der richtigen  Schweissdauer dem Impulszeitgeber 16 zugeführt wird.  Je grösser das Signal vom Verstärker 18 ist, um so  länger bleibt der Impulszeitgeber eingeschaltet und eine  um so grössere Menge Schweissenergie wird den Schweiss  elektroden zugeführt.

   Für verhältnismässig grosse Werk  stücke, die einen geringeren Widerstand und eine lang-    samere Aufheizgeschwindigkeit besitzen, wird eine ver  hältnismässig grosse Energiemenge den Elektroden zu  geführt.     Umgekehrt,    wenn die Teile kleiner sind, bieten  sie einen grösseren Widerstand, erhitzen sich rascher  und versuchen ein schwächeres Signal, das an den Ver  stärker 18 .angelegt wird, :so dass der Impulszeitgeber  früher ausschaltet und eine     kleinere    Schweissenergie  menge zugeführt wird.  



  Nach Fig. 2 wird der Primärwicklung 22 eines  ersten Transformators 23 Energie aus einer Wechsel  stromquelle 24 zugeführt. Eine Sekundärwicklung 26  die in     einer    geregelten, einstellbaren Spannungsspeise  stufe 28 liegt, ist über eine Vollweg-Gleichrichterbrücke  30 und einen Speisestrombegrenzerwiderstand 31 an  die eine Seite eines Energiespeicherkondensators 32 an  geschlossen, dessen andere Seite geerdet ist. Der Spei  cherkondensator 32 kann sich über ein Paar parallel  geschalteter, energieregelnder Transistoren 34 und eine  Primärwicklung 36 eines Schweisstransformators 37 ent  laden.

   Die Basen der in Serie geschalteten, energie  regelnden Transistoren sind über .die entsprechenden       Ausgleichswiderstände    38 an den Ausgang einer Trei  berstufe 39, die ein Paar Treibertransistoren 40 auf  weist, angeschlossen. Emittervorspannwiderstände 41  sind, wie in !der Treiberstufe gezeigt, in Serie zwischen  Basis und Emitter der Treibertransistoren geschaltet.  Ein Widerstand 42 verbindet die Kollektoren der Tran  sistoren der Treiberstufe mit der positiven Seite des  Schweissenergiespeicherkondensators 32.  



  Die positive Seite des     Schweissenergiespeicherkon-          densators    ist auch über eine Treiberkreisisolierdiode 44  und einen Emitterwiderstand 46 'mit dem Emitter eines  Strombegrenzertransistors 48 verbunden, dessen Kollek  tor über einen Impulsformkondensator 50 geerdet ist.  Der Kondensator 50 bildet eine leicht geneigte Flanke  an der Stirnseite des Impulses, der von Speicherkon  densator 32 abgegeben wird, um eine     gleichmässigere     und befriedigerende .Erhitzung der Teile während des  Schweissvorganges zu ergeben. Die Basis des Strom  begrenzertransistors 48 ist über einen Vorspannungs  widerstand 52 geerdet und an eine Seite einer Zener  diode 54 angeschlossen, deren andere Seite mit der  Treiberkreisisolierdiode 44 verbunden ist.

   Zwei     Ableit-          widerstände    56 sind in Parallelschaltung mit dem die  geneigte Flanke erzeugenden Kondensator 50 verbun  den.  



  Ein Regelwiderstand 60 ist einenends über einen  Widerstand 62 mit den Emittern der Energieregeltransi  storen 34 verbunden. Ein beweglicher Abgriff 58, der  längs des Widerstandes 60 verschiebbar ist, liefert ein  Signal, das über einen Widerstand 64 an die Basis eines  Regeltransistors 66     zugeführt    wird, dessen     Kollektor     mit dem Kollektor des Strombegrenzertransistors 48  verbunden ist. Der Emitter des Regeltransistors, ist über  eine Zenerdiode 68 geerdet, welche eine Vergleichs  spannung für die geregelte Energiezufuhr abgibt. Der  Abgriff 58 ist auch über einen Widerstand 70 geerdet.  



  Strom aus der Primärwicklung 36 des Schweisstrans  formators 37 fliesst durch vier in Serie geschaltete Dio  den 72 und einen Schweissstromfühlerwiderstand 74 zur  Erde. Eine Ausgleichsschwingungsverhinderer-Diode 76  ist parallel zur Primärwicklung 36 des     Schweisstrans-          formators    geschaltet. Die Dioden 72 erzeugen eine       Umkehrvorspannung    für die     Energieregeltransistoren    34,  um Streuströme während jedes     Ausschaltzylklus    zu re  duzieren.      Eine Sekundärwicklung 78 des Schweisstransforma  tors ist mit zwei Schweisselektroden verbunden, die an  derselben Seite von zwei miteinander zu verschweissen  den Werkstücken 79 anliegen.

   Ein normalerweise offe  ner Schweissschalter 80 wird geschlossen, wenn der  durch die Elektroden ausgeübte Druck einen für     die     Schweissung passenden Wert erreicht. Das Schliessen des  Schweissschalters 80 bewirkt das Erden einer Nieder  spannungsspeiseleitung 83 über :einen ersten Widerstand  83, einen     zweiten    Widerstand 84 und einen dritten  Widerstand 85. Die Spannung an der Leitung 82 wird  durch ein gebräuchliches Niederspannungsnetzgerät 85A  und einen Spannungsregler 85B im wesentlichen kon  stant gehalten. Ein Kondensator 86 ist zu dem Wider  stand 84 parallel geschaltet. Das Schliessen des Schweiss  schalters 80 erzeugt einen negativen Impuls zum Aus  lösen eines Impulsgenerator-Unijunctiontransistors 87  mit einer Basis 87A, die über einen Widerstand 88  geerdet ist.

   Eine Basis 87B des Impulsgeneratortransi  stors 87 ist zwischen :den Widerständen 83 und 84  angeschlossen. Der Emitter 89 des Impulsgenerator  transistors ist zwischen Widerständen 90 und 91 an  geschlossen, die in Serie zwischen :der Niederspannungs  leitung 82 und Erde liegen. Der Emitter des Impuls  generatortransistors ist auch über einen Spannungsab  fallwiderstand 92 und einen Kondensator 93 geerdet.  Ein Triggerimpulskopplungskondensator 94 koppelt  einen negativen     Impuls    vom Transistor, 87 an einen  Torsteuerschalter 95, der normalerweise leitend ist, so  dass Strom von der Niederspannungsspeiseleitung über  einen Anodenbelastungswiderstand 96 und einen Katho  denbelastungwiderstand 97 zur Erde fliesst.

   Der nega  tive Impuls vom Transistor 87     .sperrt    den Torsteuer  schalter 95, so dass der Steuerstrom unterbrochen wird,  der über einen Strombegenzungswiderstand 98 zu  einem normalerweise leitenden Transistor 100     fliesst,     dessen Kollektor über     einen    Widerstand 101 mit der  Basis des ersten Treibenstufentransistors 40 verbunden  ist. Der Emitter des Transistors 100 ist geerdet.

   Die  Unterbrechung des Steuerstromes des Transistors<B>100,</B>  wenn der Torsteuerschalter 95 gesperrt wird, hat zur  Folge, dass die Treiberstufentransistoren die Energie  reglertransisto:ren     in    leitenden: Zustand bringen, um den       Schweissimpuls    durch die     Primärwicklung    des Schweiss  transformators auszulösen. Die Spannung dieses Schweiss  impulses wird     durch    die Einstellung des verstellbaren  Abgriffes 58 am Widerstand 60 bestimmt. Ein Speise  widerstand 102 liegt zwischen der Niederspannungs  speiseleitung 82 und der Referenzspannungsdiode 68.  



  Die     Strommenge,    welche durch die     Primärwicklung     des Schweisstransformators fliesst, hängt von dem Mate  rial ab, das zwischen den Schweisselektroden angeordnet  ist, und die Höhe dieses Stromes wird am Widerstand  74 abgefühlt, um ein Signal zu erzeugen, das an ein  Potentiometer 104 gelegt ist. Ein verstellbarer Abgriff  105 des Potentiometers 104 liefert .ein einstellbares  Signal üben einen Rückkopplungswiderstand 106 zum  Emitter eines normalerweise leitenden Verstärkertran  sistors 108, dessen Kollektor mit der Basis eines Lade  transistors<B>110</B> und mit einem Lastwiderstand 111 ver  bunden ist.  



  Die Basis des Verstärkertransistors 108 ist zwischen  Vorspannungswiderstände 112 und 113 angeschlossen,  die in Serie zwischen der Niederspannungsspeiseleitung  82 und Erde liegen. Zwei in Serie liegende Dioden  113A sind zwischen den Widerstand 113 und Erde  geschaltet und dienen der Temperaturkompensation.    Der Emitter des Verstärkertransistors 108 ist auch über  einen Widerstand 114 und einen Kondensator 115 mit  dem Torsteuerschalter 95 verbunden. Der Kondensator  115 blockiert zeitweilig den Verstärkertransistor 108,  wenn der Torsteuerschalter durch das Signal vom  Schweissschalter 80 .ausgeschaltet wird.

   Der Emitter des  Ladetransistors 110 ist üben einen Lastwiderstand<B>116</B>  mit dem Torsteuerschalter 95 verbunden, und der Kol  lektor des Ladetransistors ist über :einen     Zeitmesskon-          densator    118 geerdet. Ein     Impulsdauerbegrenzungswi-          denstand    120 ist zwischen den Kollektor des Lade  transistors 110 und den Torsteuerschalter 95 gelegt.  Ein einstellbarer Trimmerzeiteinstellwiderstand 122 liegt  in Serie mit einem Strombegrenzerwiderstand 124 und  einer ersten Basis 125 eines Zeitimpulsgenerator-Uni  junctiontransistors 126. Ein Strombegrenzerwiderstand  128 verbindet     einte    zweite Basis des Transistors<B>126</B>  mit :der Erde.

   Eine Diode<B>130</B> ist mit ihrer Anode mit  dem von der Erde :entfernten Ende des Widerstandes  128 und mit ihrer Kathode mit dem Torsteuerschalter  95 verbunden.    Im Betrieb der in Fig. 2 gezeigten Schaltung liefert  beim Schliessen des Schweissschalters 80 der Transistor  87 einen negativen Impuls über den Kopplungskonden  sator 94 zum Torsteuerschalter 95, der nichtleitend  gemacht wird. Dadurch wird ein negativer Impuls zur  Ausschaltung des     normalerweise    leitenden     Transistors     100 erzeugt. Die Treiber 40 werden betätigt, um die  Energiereglertransistoren 34 einzuschalten und einen  Schweissimpuls durch die Primärwicklung des Schweiss  transformators zu schicken.

   Die durch die Primärwick  lung des Schweisstransformators     fliessende    Strommenge  ist     proportional    zur Leitfähigkeit, .d. h. zur Abmessung  der zu schweissenden Werkstücke, und erzeugt ein ent  sprechendes Signal am Stromfühlerwiderstand 74. Dieses  Signal wird durch das Potentiometer 104 in     überein-          stimmung    mit der Einstellung des Abgriffes 105 ge  dämpft und wird als negative Rückkopplung dem Emit  ter des Verstärkertransistors 108 zugeführt, :der seiner  seits die Zeit bestimmt, welche zum Laden des     Zeit-          messkondensators    118 erforderlich ist, :indem er die Vor  spannung der Basis des normalerweise leitenden Lade  transistors 110 verändert.

   Wenn kein Signal vom Strom  fühlerwiderstand 74 ausgeht, dann leitet der Ladetran  sistor 110 und der Zeitmesskondensator 118 erreicht  rasch eine volle Ladung über den Transistor<B>110.</B> Je  grösser das Signal vom Stromfühlerwiderstand 74 :ist,  um so weniger leitet der Ladentransistor 110, wodurch  eine längere Zeit erforderlich ist, um den     Zeitmess-          kondensator    118 aufzuladen.

   Wenn der Kondensator  118 genügend aufgeladen ist, :entlädt er sich vollständig  über den     Zeitimpulsgeneratortransistor    126, um einen  positiven Impuls über die Diode 130 dem Torsteuer  schalter 95 zuzuführen und diesen erneut     leitend    zu  machen, wodurch die Spannung am Widerstand 96  genügend abfällt, um zu verhindern, dass der Lade  transistor 110 leitend wird. Der     Zeitmesskondensator     118 bleibt daher entladen. Die Entladung des     Konden-          sators    118 legt einen positiven Impuls an den Transi  stor 100, macht denselben wiederum leitend und be  endigt den Schweissimpuls.

   Dadurch wird um so mehr  Schweissenergie durch den Schweissimpuls geliefert, je  grösser das Signal vom     Stromfühlerwiderstand    74 ist.  



  Die Spannung der Schweissimpulse wird durch Ver  stellung des     Abgniffes    58 am Widerstand 60 anfänglich  so eingestellt, dass eine befriedigende     Schweissung    für      Werkstücke einer Grösse nahe beim oberen Ende des  in Aussicht genommenen Werkstückgrössenbereiches er  zielt wird. Der Abgriff 105 wird auf sein Maximum  eingestellt und dann so verstellt, dass     befriedigende     Schweissungen selbsttätig für verschiedene Abmessungen  der zu schweissenden Stücke innerhalb des betrachteten  Bereiches erhalten werden. Üblicherweise wenden die  geeigneten Einstellungen für die Abgriffe<B>5</B>8 und 105  durch einige Versuchsschweissungen erhalten.  



  Eine Vorspannungswicklung 132 um den Kern des  Schweisstransformators 37 wird mit einem Vormagneti  sierungsstrom von der Niederspannungsspeiseleitung 82  über     einen    Widerstand 134 gespeist, um     den    Kern in  einen Zustand zu bringen, bei dem eine Sättigung des  Kernes während des Schweissimpulses     vermieden        wird,     so dass eine gute Impulssteuerung mit einem verhält  nismässig kleinen Transformator möglich     äst.     



  Eine Schaltung, in welche Schaltelemente mit den  in Fig. 2 angegebenen Werten verwendet sind, erzeugt  befriedigende Schweissungen über einen verhältnismässig  grossen Bereich von Werkstückabmessungen, ohne eine  manuelle Verstellung erforderlich zu machen.  



  Das Blockschema nach Fig. 3 zeigt eine bevorzugte       Ausführung    einer Schweissvorrichtung. Die Schaltung  weicht von derjenigen nach Fig. 1 nur darin ab, dass  sie mehrere zusätzliche Teile enthält. Insbesondere sind  ein Rechteckwellengenerator 136 und ein Zerhacker  138 der Schaltung nach Fig. 1 in der in Fig. 3 gezeigten  Weise hinzugefügt, wobei eine einstellbare,     regulierte     Spannungsquelle 140 über den Zerhacker 138 mit einem  Impulstransformator 142 verbunden ist. Die Frequenz  des Zerhackers wird durch den Rechteckwellengenera  tor gesteuert.  



  In bezug auf alles andere bleibt die Schaltung im  wesentlichen die gleiche wie in Fig 1. Die einstellbare  Spannungsquelle 140, welche den Energiespeicherkon  densator und ein geregeltes Netzgerät enthält, ist so  geschaltet, dass der Ausgang der Spannungsquelle dem  Zerhacker 138 zugeführt wird. Der Ausgang des     Zer-          hackers    ist seinerseits an den Transformator 142 an  geschlossen. Wie in Verbindung mit den Fig. 4A und  4B ausführlicher erläutert wird, ermöglicht die     geänderte     Schaltung nach Fig. 3 gewisse Änderungen am Trans  formator 142. Der     Impulstransformator    142 ist mit  Schweisselektroden 144 und einem Widerstandsände  rungsfühler 146 verbunden.

   Widerum kann der Fühler  146 eine     Einrichtung    sein, welche auf Änderungen der  Spannung, des Stromes oder des     Widerstandes        anspricht.     Der Ausgang des Fühlers 146 speist einen     Verstärker     148, der seinerseits     mit    einem Tor 150 und einem  Impulzeitgeber 152 verbunden ist. Das Tor .ist auch  mit der einstellbaren Spannungsquelle 140 und dem  Impulszeitgeber verbunden. Eine Verbindung vom Zeit  geber zum Tor vervollständigt die Schaltung.  



  Die Schaltungen gemäss den Fig. 4A und 4B sind  gleichartig zu der in Fig. 1 gezeigten Schaltung, mit dem  Unterschied, dass ein     Spannungsregler    154B     zusätzlich     mit dem Eingang eines Rechteckwellengenerators 156  verbunden ist. Rechteckwellengenerator 156 besteht aus  einem Kernsättigungstransformer 158, zwei Transistoren  160 und 162, zwei Vorspannwiderständen 164 und 166,  einem Spannungsabfallwiderstand 168 und einer Klemm  diode 170. Der Kernsättigungstransformator 138 ist mit  zwei Primärwicklungen 172 und 174 und     einer    Sekun  därwicklung<B>176</B> versehen.  



  Der Rechteckwellengenerator läuft frei, und er  arbeitet wie folgt. Wenn der     Transistor    160 leitend ist,         dann    fliesst durch die Wicklung 174 ein bis zum Sätti  gungspunkt des Kernes des Transformators 158 steigen  der Strom. Die Sättigung     verursacht    im Transformator  eine scharfe Impedanzänderung für die beiden Transi  storen und bewirkt, dass der Transistor 162 leitend  wird, während das Leiten des Transistors 160 aufhört.  Bei der nächsten Sättigung des Kernes ändert sich der  Zustand der     Transistoren    wiederum. Die Arbeit des  Generators geht in dieser abwechselnden Weise weiter,  solange Energie durch die Eingangleitung 159 zufliesst.

    Die Schwingfrequenz des Generators ist durch die ma  gnetische Charakteristik des Transformators 158 und  die     Anzahl    Windungen der Primärwicklung bestimmt.  Vorzugsweise liegt die Frequenz des Generators     bei     1000 Hertz.  



  Die     Sekundärwicklung    176 -des Transformators, 158  ist mit Einern Zerhacker 178 über Anschlüsse zu den  Basiselektroden :eines Paares von     Transistoren    180 und  182 verbunden. Der Zerhacker enthält auch zwei Vor  spannwiderstände 184 und 186. Der Ausgang des     Zer-          hackers    ist mit einem Transformator 188 verbunden,  an den die Schweisselektroden 190 angeschlossen sind.  Die Speisung des Zerhackers erfolgt über Verbindungen  194 und 196 von einer geregelten Spannungsquelle 198  an die Emitter der Transistoren bzw. die Mittelan  zapfung 200 dies Transformators 188. Die Frequenz des  Zerhackers wird durch den Rechteckwellengenerator  bestimmt.

   Wenn der Schweissenergiespeicherkondensator  202 entladen wird, wird die aufgespeicherte Energie  durch den Zerhacker zerhackt und der Kern des     Trans-          formatos    188 wid abwechselnd auf seinen positiven  und negativen Sättigungspunkten getrieben, wenn die  Energie demselben durch abwechselndes     Leiten    der  Transistoren 180 und 182 zugeführt wird.  



  Zufolge der besondern Schaltungsausbildung nach       Fig.    4 braucht der Transformator 188 kein Impuls  transformator, d. h. kein polarisierter Gleichstromtrans  formator, zu sein. Er kann nun ein gebräuchlicher  Transformator sein, da zugehörige Schaltung viel wirk  sameren Gebrauch vom Transformator macht, indem  das magnetische     Material    des Transformators abwech  selnd sowohl gegen die positive als auch gegen die  negative Sättigungsgrenze getrieben wird. Bei Stoss- oder  Impulstransformatoren wird das     Material    nur in einer  Richtung magnetisiert, was den Transformator veran  lasst, eine dauernde     Vormagnetisierung    anzunehmen, die  bei jeder Impulsübertragung zu den Schweisselektroden  zu überwinden ist.

   Dies bedeutet, dass der Impulstrans  formator verhältnismässig gross sein muss, damit er einen  ausreichenden     Magnetfluss    aufnehmen kann, um ein  Ansprechen auf die unipolare Erregung zu erlauben.  Da der Transformator 188 dagegen einer Wechsel  erregung unterworfen ist, nimmt der Kern keine per  manente     Magnetisierung    an, und die     Magnetflussauf-          nahmefähigkeit    des magnetischen Materials des: Trans  formators braucht nicht so gross zu sein. Dies bedeutet,  dass die Abmessungen des Metallkernes verringert wer  den können und ebenso     die    Menge des Kupfers in den  Wicklungen.

   Verglichen mit den Abmessungen eines  Impulstransformators wie     @in        Fig.    2 gezeigt, betragen  die Abmessungen des Transformators in     Fig.    4 an  genähert nur ein Achtel. Zusätzlich zur Möglichkeit,  einen kleineren Schweisstransformator verwenden zu  können, ergeben sich zufolge der Schaltungsausbildung  nach     Fig.    4 weitere Vorteile, wie z. B. eine grössere  Dauer der Schweissimpulse zufolge der Wechseleigen  schaften der zugeführten Energie, welche eine Sättigung      des Transformators vermeiden, und niedrigere Impe  danzen der Wicklungen, welche die Regulierung der  Ausgangsspannung verbessern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken (14), mit zwei an die Werkstücke (14) anlegbaren Schweiss elektroden (13; 144), die mit einer Quelle (10; 140) elektrischer Energie verbunden ;sind, und mit Mitteln (34) zum Steuern der Menge der den Schweisselektroden (13; 144) von der Quelle (10; 140) zugeführten Ener gie, gekennzeichnet durch eine Steuerschaltung (1'5, 16, 18, 20; 146, 148, 150, 152), welche dazu eingerichtet ist, auf den elektrischen Widerstand der Werkstücke (14) zwischen den Schweisselektroden (13; 144) oder auf eine von diesem Widerstand abhängige elektrische Grösse anzusprechen und die genannten Steuermittel (34) zu veranlassen, den Schweisselektroden (13;
    144) eine elektrische Energiemenge zuzuführen, die bei höhe ren Werten des genannten Widerstandes kleiner ist als bei niedrigeren Werten des Widerstandes. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerschaltung (15, 16, 18, 20; 146, 148, 150, 152) eine elektrische Strommesseinrich- tung (20; 146 bzw. 74, 104) zum Feststellen der Grösse des durch die Schweisselektroden (13; 144) fliessenden Stromes enthält. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerschaltung (15, 16, 18, 20; 146, 148, 150, 152) eine elektrische Spannungsmess- einrichtung (20; 146) zum Feststellen der Grösse der an Iden Schweisselektroden (13; 144) liegenden Span nung enthält. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung (15, 16, 18, 20; 146, 148, 150, 1'52) dazu eingerichtet ist, die genannten Steuermittel (34) zu veranlassen, den Schweisselektroden (13; 144) eine voreingestellte Menge elektrischer Energie zuzuführen, wenn der Widerstand. der Werkstücke (14) eine vorbestimmte Grösse hat, und die den Schweisselektroden (13; 144) zugeführte Ener giemenge in Abhängigkeit von Abweichungen des Wi derstandes von der vorbestimmten Grösse zu verändern. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerschaltung (15, 16, 18, 20; 146, 148, 150, 152) eine Zeitbemessungseinrichtung (16;<B>152</B> bzw.<B>110,</B> 118, 126) enthält und dazu ein gerichtet ist, die den Schweisselektroden (13; 144) zu geführte Energiemenge durch Steuern der Zeitdauer der .Energiezufuhr zu den Schweisselektroden (13, 144) zu steuern. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Zer hacken (138) enthält, um den Schweisselektroden (144) die Energie in der Form von Wechselstromenergie zu zuführen. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie einen Rechteckwellengenerator (136) zum Steuern des Zerhackers (138) enthält.
CH1155165A 1964-08-17 1965-08-17 Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken CH441538A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US38990164A 1964-08-17 1964-08-17
US47801265A 1965-07-16 1965-07-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH441538A true CH441538A (de) 1967-08-15

Family

ID=27012898

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1155165A CH441538A (de) 1964-08-17 1965-08-17 Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH441538A (de)
DE (1) DE1565158C3 (de)
GB (1) GB1122481A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE7703302L (sv) * 1976-03-24 1977-09-25 Inst Elektroswarki Patona Elektrisk stromkella
DE3500013C2 (de) * 1984-06-20 1994-05-26 Titanweld Netherland Antilles Vorrichtung zum Präzisionselektroschweißen für zahnheilkundliche, orthopädische und andere chirurgische Zwecke
GB2301495A (en) * 1995-04-05 1996-12-04 Countertone Limited Power supply for electrical welding apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
DE1565158C3 (de) 1975-10-30
DE1565158B2 (de) 1975-03-27
DE1565158A1 (de) 1970-05-21
GB1122481A (en) 1968-08-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2234046B2 (de) System zur steuerung der einem elektrischen entstauber zugefuehrten leistung
DE2058091A1 (de) Gleichstromregelschaltung
DE3718941A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur einleitung von hochspannungsstroemen in eine chemische loesung
DE2328026C2 (de) Nach dem Schaltprinzip arbeitendes Netzgerät
DE69005022T2 (de) Stromversorgungsschaltung für eine Gasentladungsröhrenvorrichtung.
DE2720347A1 (de) Lichtbogenschweissgeraet
DE2317383C2 (de) Einrichtung zum Ausgleichen von Schwankungen der Speise-Wechselspannung einer Widerstansschweißmaschine
DE2347483C3 (de) Sperrschwinger
DE1299751B (de) Nachlaufregler mit Rueckfuehrung
DE1924279C3 (de) Zweipolige Thyristor-Schaltvorrichtung für Wechselstromkreise
CH441538A (de) Vorrichtung zum Schweissen von Werkstücken
DE2909283B2 (de) Steuerschaltung für eine Solenoidpumpe
DE1763492A1 (de) Statisches Regelgeraet zur Durchfuehrung sich wiederholender Ein- und Ausschaltungen einer Last an einer Gleichstromquelle,wobei Lastkreis und Quelle induktiv belastet sind
DE2019181A1 (de) Stromversorgungseinrichtung mit einer Anzahl von steuerbaren Gleichrichtern,insbesondere fuer das Lichtbogenschweissen
DE2726890B2 (de) Speise- und Regelschaltungsanordnung für eine gasgefüllte Neutronenröhre und Verfahren zum Speisen und Regeln der Neutronenröhre
DE1763334A1 (de) Anlassschaltung fuer Wechselrichter
DE1690573B2 (de) Schaltungsanordnung zum wechselstrom-lichtbogenschweissen
DE1763563A1 (de) Statische Zeitrelais
DE1147300B (de) Anordnung zur Steuerung oder Regelung der Drehzahl eines Gleichstrom-Nebenschlussmotors
DE1026850B (de) Einrichtung zur Verbindung von Stromkreisen unterschiedlicher Spannungen
DE2046462C (de) Geregelter Gleichspannungswandler
DE1463617C3 (de) Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines Gleichstrommotors
AT222778B (de) Gesteuerter Generator zur Elektroerosion
DE2420418C3 (de) Schaltung zum Steuern des statischen Hauptschalters eines Wechselspannungs-Verbraucherkreises nahe den Spannungsnulldurchgängen der Speisewechselspannung
AT205080B (de) Einrichtung zur Steuerung der Verbraucherleistung mittels Multivibratoren mit steuerbaren Halbleiterwiderständen