CH441670A - Strahlungsbrenner - Google Patents

Strahlungsbrenner

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CH441670A
CH441670A CH1019163A CH1019163A CH441670A CH 441670 A CH441670 A CH 441670A CH 1019163 A CH1019163 A CH 1019163A CH 1019163 A CH1019163 A CH 1019163A CH 441670 A CH441670 A CH 441670A
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CH
Switzerland
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cavity
radiant burner
perforated
opening
burner according
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Application number
CH1019163A
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English (en)
Inventor
Saponara Domenick
Thomas Kemp Wayne
Original Assignee
Caloric Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/08Arrangement or mounting of burners
    • F24C3/085Arrangement or mounting of burners on ranges
    • F24C3/087Arrangement or mounting of burners on ranges in baking ovens
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/12Radiant burners
    • F23D14/14Radiant burners using screens or perforated plates
    • F23D14/145Radiant burners using screens or perforated plates combustion being stabilised at a screen or a perforated plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


      Strahlungsbrenner       Diese Erfindung betrifft einen Strahlungsbrenner,  bei welchem gasförmiger Brennstoff an der Oberfläche  eines Durchlässe aufweisenden Flächengebildes ver  brannt wird, um letzteres auf Weissglut zu erhitzen.  



  Es ist bekannt, dass sich unter gleichen Verhältnis  sen die Geschwindigkeit und Wirksamkeit der Ver  brennung entsprechend     erhöht,    wenn die mit dem Gas  vermischte Luftmenge den zu vollständigen Brennstoff  verbrennung benötigten, maximalen Betrag erreicht.  Das     trifft    für Naturgas zu, bei welchem das Verhältnis  von Luft zu Gas annähernd zehn zu eins betragen soll.  



  Der Zweck der Erfindung     liegt    in der Schaffung  eines Strahlungsbrenners, bei dem das optimale     Gas-          Luftgemisch    im Betriebe immer gewährleistet ist, auch  wenn das Gas unter niedrigem     Druck    in den Brenner  strömt.  



  Ferner ist     bekannt,    dass unter sonst     gleichen    Um  ständen und bei     genügender    und konstanter Wärmezu  fuhr pro Flächeneinheit die ausgesandte Strahlungs  energie bei jeder     Zunahme    der Strahlungsfläche zu  nimmt und ein flaches Drahtnetz die kleinste Fläche  innerhalb eines gegebenen Umfanges darstellt, während  ein wiederholt auf Weissglut erhitztes Drahtnetz nach  erfolgter Abkühlung extremen Werten von     Ausdeh,     nun- und     Zusammenziehen    unterliegt, und dass ein so  erhitztes und gekühltes, flaches Drahtnetz bleibend de  formiert wird, besonders dann, wenn seine Kanten fest  geklemmt werden.  



  Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung  eines Strahlungsbrenners, der diese     Nachteile    nicht auf  weist.  



  Der Strahlungsbrenner ist gekennzeichnet durch ein  Gussstück, das einen Hohlraum umschliesst und an  einer Seite eine darin ausgebildete Öffnung aufweist,  wobei :die     übrige    Oberfläche der     genannten        Guss-          stückseite    einen die Öffnung umgebenden Rand besitzt,  ein     Venturirohr,    das     strömungsmässig    mit dem Inneren  des Hohlraumes verbunden ist, um Gas und Luft       hineinzufördern,    einen ersten flachen,     die    Öffnung  überdeckenden, perforierten Teil, einen zweiten biegsa-         men,    perforierten,

   verbrennungsunterhaltenden Teil  mit einem mittleren     Abschnitt,    welcher über der Öff  nung und dem entsprechenden Abschnitt des ersten       Teiles    liegt, wobei der mittlere Abschnitt eine     Anzahl     parallele, wellenförmige, die Öffnung überdeckende  Ausbildungen aufweist, und durch Mittel zum lösbaren       Festklemmen    der perforierten. Teile mit ihrem Umfang  am Rand.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine, von unten betrachtete,     schaubildliche     Ansicht eines erfindungsgemässen Strahlungsbrenners,  wobei -die Lage des Brenners dargestellt ist, die er beim  Verwenden in der Bratröhre eines Kochherdes     ein-          nimmt.     



       Fig.2    eine, von. unten gesehene,     schaubildliche,          auseinandergezogene        Ansicht,    welche die     einzelnen     Teile zeigt, aus denen der Brenner gemäss     Fig.    1 gebil  det ist,       Fig.    3 eine     auseinandergezogene        Längsschnittansicht     nach der Linie 3-3 in     Fig.    1, um besser zeigen zu kön  nen, wie die     Teile    der     Fig.    2     zusammengefügt    sind,       Fig.    4 eine Vorderansicht einer Bratröhre,

   die mit  einem erfindungsgemässen Strahlungsbrenner versehen  ist,     und          Fig.    5 eine     Seitenansicht    des Brenners mit Blick in       Richtung    der Linie 5-5 er     Fig.    4.  



  Ein erfindungsgemässer Strahlungsbrenner besitzt  einen durch ein Gussstück 10 gebildeten     Brennerkopf,     der einen Hohlraum 12     umschliesst,    und eine Misch  kammer 14, deren inneres Ende 16 zu dem Brenner  hohlraum 12 führt, während ihr Aussenende 17 Gas  aus einer Leitung 18 aufnehmen kann     und    mit der  Atmosphäre in     Verbindung    steht.

   Die     Mischkammer     kann wie üblich ausgebildet sein, aber zum Erzielen       einer    wirksameren und rascheren Verbrennung ist eine  reichliche Zufuhr primärer Verbrennungsluft     erforder-          lich"        welche        für        Naturgas        im     von annähernd  zehn Teile Luft zu einem Teil Gas, stehen sollte. Wenn      das Ende 17 der Mischkammer zylindrisch ausgebildet  ist, dann erreicht die Luftmenge, welche von dem aus  der Leitung 18 strömenden Gas mitgerissen wird, be  sonders bei niedrigem Gasdruck nicht das erforderliche  Volumen.

   Zum Sicherstellen einer hinreichenden Zu  fuhr von Verbrennungsluft wird die     Mischkammer    wie  ein überdimensioniertes     Venturirohr    ausgebildet und  ihr Aussenende 17 ist     glockenförrndg    und weist     grösse-          ren    Durchmesser als der übrige Teil des     Venturirohres     auf, wie in     Fig.    5 ersichtlich ist.

   Bei dieser Anordnung  wird eine genügende Menge     Verbrennungsluft    aus der  Umgebung des Aussenendes 17 des     Venturirohres    vom  Gas mitgenommen, selbst wenn letzteres unter     verhält-          nismässig    niedrigem     Druck    ,geliefert wird.

   Laboratori  umsversuche haben gezeigt,     dass,    das     Lufteinlassende     17 eines     Venturirohres,    das einen     Stahlungsbrenner     mit einer Leistung von 3000 kcal versorgt, ungefähr  doppelt so gross als das Lufteinlassende eines     Venturi-          rohres    sein sollte, das einen: mit üblicher Öffnung     ver-          sehenen    Brenner beliefert, wie er am oberen Ende  eines Kochherdes anzutreffen ist und die gleiche Wär  meleistung aufweist.

   Um     übermässigen    Druck des Ver  brennungsgemisches     in.    der Mitte des Hohlraumes zu  verhindern, ist eine Leitwand 20 mit einer Öffnung 22  zwischen dem Einlassende 16 der     Mischkammer    und  der gegenüberliegenden Wand 24 der     Brennkammer     angeordnet,     wie    am besten aus     Fig.    2 ersichtlich ist.  



  Der     Strahlun:gsbrenner    besitzt auch einen inneren  durchlöcherten Teil, wie     beispielsweise    ein feinmaschi  ges Drahtnetz 26, ferner ein äusseres, biegsames,     fein-          maschiges    Drahtnetz 28, und     ein    dazwischenliegendes,  grobmaschiges Drahtnetz oder einen anderen relativ  unbiegsamen, perforierten Teil 30. Die Strömungsver  mögen der Elemente 26 und 28 sollten denjenigen  eines Drahtnetzes von 8 Maschen pro 5 mm entspre  chen, während das Strömungsvermögen des dazwi  schenliegenden Teiles 30 dem Vermögen eines Draht  netzes von 8 Maschen gleichkommen sollte. Die Ele  mente 26, 28 und 30 sind in ihrer jeweiligen Lage  gemäss den     Fig.    2 und 3 zusammengefügt.

   Die zusam  mengesetzten Drahtnetze können am Rand 32 des       Brennergussstückes    mittels Schrauben oder dergleichen  befestigt     wenden,    welche durch Öffnungen 34 in einem  Befestigungsrahmen 36 und durch: ähnliche Öffnungen  in einer nicht dargestellten Dichtung     hindurchreichen,     um mit     Schrauböffnungen    38 im Rande der Brenner  kammer in Eingriff zu kommen. Bei einer solchen Be  festigung werden die Aussenränder der Teile 26, 28  und 30 in lecksicherer Weise zwischen: dem Befesti  gungsrahmen 36 und dem Rand 32 zusammenge  klemmt.  



  Das äussere Drahtnetz 28 wird wiederholt auf  Weissglut erhitzt und gekühlt, was bedeutet, dass es  sich beträchtlich ausdehnen und wieder zusammenzie  hen muss. Wenn das Netz 28 flach ausgebildet ist und.  seine Kanten festgeklemmt sind, dann bewirkt das  Ausdehnen und Zusammenziehen, dem das Netz unter  worfen ist, eine bleibende Verformung :des Drahtnet  zes. Wenn andererseits die Kanten .des Drahtnetzes 28  lose     eingeklemmt    werden, um eine Ausdehnung und  Zusammenziehung zu gestatten, .dann sickern entzün  dete Gase rings am Umfang des Drahtnetzes     herein,     was Explosionen zur Folge hat.  



  Um ein Festklemmen der Kanten der Drahtnetze  zu gestatten und sich gleichzeitig vor bleibender Ver  formung zu schützen, wird dem     äusseren    Drahtnetz 28  Wellenform erteilt, so dass sich Einsenkungen 44 und    Erhebungen 46 ergeben, wie     Fig.    3 es zeigt. Die     wel-          lenfömrLigen    Ausbildungen 44, 46 ermöglichen dem  Netz 28 sich     ohne    bleibende Verformung auszudehnen  und wieder zusammenzuziehen. Durch diese wellenför  migen Gestaltungen wird der gesamte Oberflächenbe  reich des Netzes, und     damit    die gesamte ausgesandte  Strahlungsenergie, beträchtlich erhöht.

   Da das äussere  Drahtnetz 28 erhitzt wird und sich dabei zu     einem        viel     grösseren Ausmass als der     Zwischenteil    30 ausdehnt,  so muss es sich auch bei seinem Ausdehnen und Zu  sammenziehen relativ zum Teil 30 bewegen. Wenn das  äussere Drahtnetz 28 völligen, oder im wesentlichen  gänzlichen Oberflächenkontakt mit dem Teil 30 (oder  in Abwesenheit des Teiles 30, mit     dem    Teil 26) auf  weist, dann wird     seine    infolge von     Ausdehnung    und  Zusammenziehung bewirkte Bewegung     gehemmt,    was  eine Verformung oder Beschädigung zur Folge hat.

    Gemäss der Zeichnung weisen     die        Ausbuchtungsteile     der     Erhebungen    46 annähernd Linienkontakt mit der  Oberfläche des unmittelbar einwärts vom Netz 28 lie  genden     Teils.,    wie     beispielsweise    Teil 3-0 (oder Teil 26)  auf. Dadurch wird .die Bewegungsmöglichkeit des     äus-          seren    Drahtnetzes 28 sehr erleichtert und die Gefahr  einer Beschädigung verringert sich.  



  Das     dazwischenliegende        Drahtnetz,    oder der durch  löcherte Teil 30 ist genügend stark, um     die        erforderli-          che    Festigkeit vorzusehen und um genügend Masse  und Oberfläche zum Absorbieren und     Verteilen    :des  grössten Teils der einwärts gestrahlten Hitze zu besit  zen. Irgendwelche restliche Hitze wird durch das in  nere, feinmaschige     Drahtnetz    26 absorbiert bzw. ver  teilt, so dass die Temperatur in. der     Brennkammer    stets  unter dem Flammpunkt :des Brenngemisches     bleibt.     



  Dieser Strahlungsbrenner eignet sich insbesondere  zur Verwendung im     Bratrostraum    eines gasbeheizten  Küchenherdes, oder in einem Zimmerheizkörper, dane  ben kommen aber auch beliebige andere Verwendungs  möglichkeiten in Betracht.  



  Ein Vorteil dieses Strahlungsbrenners liegt darin,       dass    das     einströmende    Gas den Hauptanteil der erfor  derlichen, primären     Verbrennungsluft    selbst mitreisst  und dann unter     verhältnismässig        niedrigem        Druck    ein  strömt, wie das beispielsweise bei Naturgas der Fall ist,  Ein weiterer Vorteil dieses Strahlungsbrenners be  steht darin, dass die Strahlungsoberfläche des Draht  netzes ohne     Vergrösserung    dessen Umfangs     vergrössert     wird und dass das Strahlungsnetz ohne jede bleibende  Verformung wiederholt auf Weissglut erhitzt und     abge#.     kühlt wenden kann.  



  Ein weiterer Vorteil dieses     Strahlungsbrenners    be  steht darin, dass die Kontaktstellen zwischen dem Aus  sennetz und dem innern perforierten     Teil    auf ein Mini  mum     verringert    ist, so dass eine relative Bewegung der  Netze ohne Beschädigung von einem derselben erfol  gen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strahlungsbrenner, bei welchem gasförmiger Brennstoff an der Oberfläche eines Durchlässe aufwei senden Flächengebildes verbrannt wird, um letzteres auf Weissglut zu erhitzen, gekennzeichet durch ein Gussstück (10), das einen Hohlraum (12) umschliesst und ,an einer Seite eine darin ausgebildete Öffnung auf weist, wobei die übrige Fläche der genannten Guss- ,stückseite einen die Öffnung umgebenden Rand (32) besitzt, ein Venturirohr (14), das strömungsmässig mit .dem Inneren des Hohlraumes (12)
    verbunden ist, um Gas und Luft hineinzufördern, einen ersten flachen, die Öffnung überdeckenden, perforierten Teil (26), einen zweiten biegsamen, perforierten, verbrennungsunterhal tenden Teil (28) mit einem mittleren Abschnitt, wel cher über der Öffnung und dem entsprechenden Ab schnitt des ersten Teiles (26) liegt, wobei der mittlere Abschnitt eine Anzahl parallele, wellenförmige, die Öffnung überdeckende Ausbildungen (44, 46) aufweist, und durch Mittel (36) zum lösbaren Festklemmen der beiden perforierten Teile (26 und 28) mit ihrem Um fang am Rand (32).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Strahlungsbrenner nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen perforierten Teil (30), der zwi schen den äusseren und inneren Teilen (28, 26) an .geordnet ist. 2.
    Strahlungsbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (32) aus zwei annähernd einander gleichen Teilen gebildet ist, die unter einem stumpfen Winkel in der Mitte des Hohl- raumes (12) verbunden sind, um eine V-Form zu bil den, deren Winkel dem Hohlraum zugekehrt ist. 3.
    Strahlungsbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Hohlraum (12) abgewandte Ende des Venturirohres (17) einen grösse- ren Durchmesser als irgendein anderer Teil dieses Rohres aufweist. 4. Strahlungsbrenner nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Hohlraum abge wandte Ende (17) des Venturirohres (14) glockenför- miig ausgebildet ist, um das Einziehen der Umgebungs luft in: das Rohr zu erleichtern. 5.
    Strahlungsbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgesehenen wellen förmigen Ausbuchtungen im wesentlichen Linienkon- takt mit dem genannten ersten Teil aufweisen,, und die restlichen wellenförmigen Ausbuchtungen des mittleren Abschnittees (28) tangierend zu einer Ebene sind, die sich parallel zur Ebene des ersten Teiles (26) in eineue Abstand von letzterer erstreckt,
    wobei die Entfernung zwischen den genannten Ebenen mindestens grösser als die Dicke des zweiten Teiles (28) ist, und Mittel (36) vorgesehen sind, um die beiden perforierten Teile (26, 28) mit ihrem Umfang am Rand (32) lösbar festzu klemmen.
CH1019163A 1963-08-19 1963-08-19 Strahlungsbrenner CH441670A (de)

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