CH441853A - Befestigungs-Vorrichtung an Sieben für Dreschmaschinen - Google Patents
Befestigungs-Vorrichtung an Sieben für DreschmaschinenInfo
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- CH441853A CH441853A CH925166A CH925166A CH441853A CH 441853 A CH441853 A CH 441853A CH 925166 A CH925166 A CH 925166A CH 925166 A CH925166 A CH 925166A CH 441853 A CH441853 A CH 441853A
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/44—Grain cleaners; Grain separators
- A01F12/446—Sieving means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
- B07B1/48—Stretching devices for screens
- B07B1/49—Stretching devices for screens stretching more than one screen or screen section by the same or different stretching means
Landscapes
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Description
Befestigungs-Vorrichtung an Sieben für Dreschmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen mehrerer Siebe in übeneinanderliegenden Ebenen für Dreschmaschinen oder Madrescher mit mindestens einer, einen einstellbaren gleichmässigen Schliess- druck in Sieblängsrichtung auf die Ränder aller über einanderliegenden Siebe ausübenden Spannklaue. Bei einer bekannten Vorrichtung abweichender Bauart werden die Siebs durch je einen quer zur Siebebene verlaufenden und durch das ganze Sieb hindurchgehen- den Stab gesichert. Der Sicherungsstab besitzt dazu auf der einen Seito ein Gewinde mit einer Multter. Zum Auswechseln der Siebe mu¯ deshalb die Mutter gelöst und der Stab aus dem Siebkasten herausgezogen werden. Ist das Sieb ausgewechselt, dann muss auf umständliche und zeitraubende Art das Sieb so verschoben werden, dass sich die Bohrungen des Siebes mit den Bohrungen der Siebhalterung oder des Siebkastens decken. Dazu werden in den meisten Fällen zwei Männer benötigt, von denen der eine die Siebe so lange hin und her schiebt, bis der andere den Siebbefestigungsstab durch die Bohrungen hindurchführen kann. Neuerdings hat man auch schon vorgeschlagen, die Siebhalterungen von einem nach innen federnden Halter durch Drehung aus der die Siebebene sperrenden Lage geführt werden kann. Bei dieser Ausführung können jedoch nur Siebe ohne Versteifungsrahmen festgehalten werden. Ausserdem ist für jedes Siebblech mindestens ein drehbarer Halter erforderlich, der an der Stelle, an der er angeordnet werden mu¯, schlecht zu bedienen ist. Ferner ist bereits eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, mit deren Hilfe sowohl die Siebe als auch die Siebkastenrückwand gleichzeitig festlegbar ist. Die Handhabung dieser bekannten Vorrichtung ist aber verhältnismässig umständlich, da vor dem Herausnehmen der Siebe zuerst eine Knebelschraube so weit gelas werden mu¯, dass ein auf die Siebe drücken- der, mit einem Hebel unverbundener Bügel, der die Funktion der Spannklaue ausübt, so verschoben und geschwenkt werden kann, dass die Siebe herausziehbar sind. Das erfordert eine gewisse Geschicklichkeit vom Bedienungsmann und einen relativ grossen Zeitaufwand für das Auswechseln der Siebe. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vor- bekannte Vorrichtung Iso weiter auszugestalten, dass trotz baulicher Vereinfachung eine erleichterte Handhabung erreicht ist, so dass die Befestigung der Siebe von einem Bedienungsmann des Mähdreschers allein schnell ausgeführt werden kann. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spannklaue an einer Spannlasche um einen zwischen den Siebobenen liegenden Drehpunkt schwenkbar angelenkt ist. Bei einer Vorrichtung bildet der Schliessmechanismus, der aus Spannklaue und Spannlasche sowie aus dem die letztere tragenden Spannhebel besteht, eine Einheit. Durch Lösen einer den Spannhebel beaufschlagenden Schraube kann der Schliessmechanismus aus dem Bereich der Siebe herausgeschwenkt werden. Es gibt keine losen Teile und das Auswechseln der Siebe ist einfach und schnell zu bewerkstelligen. Beim Befestigen der Siebe wird ein gleichmässiger Schliessdruck auf die Siebe ausgeübt, da der Anlenkpunkt der Spannklaue an der Spannlasche in Schliessstellung stets oine bestimmte Lage zwischen den Siebebenen einnimmt. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsfor- men der Erf ndung beispielsweise dargestelllt, und zwar zeigt : Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Siebbefestigung mit unterhalb der Siebe angeordneter Einspannvorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Siebkasten nach der Linie 11-Il, der Fig. 1, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Siebbefestigung mit oberhalb der Siebe angeordneter Einspannvorrichtung und Fig. 4 eine teilweise Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 3. Wie sich aus der schematischen Darstellung ergibt, sind in dem Siebkasten 1 Siebe 2 und 3 in dafür vorgesehenen Halterungen 4 untergebracht. Bei der Ausfuhrung nach den Fig. 1 und 2 ist die Siebspanneinrich- tung, bestehend aus einer Spannklaue 5, einer Spannlasche 6, einer Vierkantwelle 7, einem Spannhebel 8 sowie einer Augenschraube 9 und einer Ringmutter 10, unterhalb der Siebe 2 und 3 in dem Siebkasten 1 gelagert. Im Schliesszustand ist die Augenschraube 9 in einen Schlitz innerhalb einer an den Siebkasten 1 genieteten Lasche 11 geschwenkt und die Ringmutter 10 angezogen. Zum Wechseln der Siebe wird die Ringmutter 10 gelöst und die Augenschraube 9 aus der Lasche 11 geschwenkt. Dabei bewegt sich die Spannlasche 6 mit der um den Drehpunkt 12 verschwenkbaren Spannklaue 5 unter ihrem eigenen Gewicht in die Stellung 5'und 6'. Der Zugang zu den Sieben 2 und 3 ist frei ; sie können gewechselt werden. Sind die neuen Siebe in die Siebhalterung 4 geschoben, so wird der Spannhebel 8 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 1) geschwenkt, die Ringmutter 10 hinter die Lasche 11 geschoben und die Mutter angezogen. Dabei wird die Spannklaue 5 an die zum Teil ungleich langen Siebe 2 und 3 gedrückt. Der Spanndruck kann durch die Ringmutter 10 verändert werden. In Fig. 3 und 4 ist eine Ausführung gezeigt, bei der die Siebspanneinrichtung oberhalb des Siebkastens 1 gelagert ist. Die Teile sind mit den gleichen Bezugszahlen versehen, da sie in ihrer Lage nur spiegelbildlich vertauscht sind. Die vorbeschriebene Vorrichtung kann auf der einen Seite des Siebkastens oder auch auf beiden Seiten angebracht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befestigen mehrerer Siebe in über- einanderliegenden Ebenen für Dreschmaschinen oder Mähdrescher mit mindestens einer, einen einstellbaren gleichmässigen Schliessdruck in Sieblängsrichtung auf die Ränder aller übereinanderliegenden Siebe ausüben- den Spannklaue, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannklaue (5) an einer Spannlasche (6) um einen zwischen den Siebebenen liegenden Drehpunkt schwenkbar angelenkt ist.UNTERANSPRtJCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannlasche (6) den einen Arm eines zweiarmigen Hebels bildet, der in einem Siebkasten (1) gelagert und mit seinem freien Spannhebelarm (8) vorzugsweise über eine den Schliessdruck bestimmende Schraube (9) in bezug auf den Siebkasten (1) festlegbar ist.2. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel durch eine der Schwenklagerung dienende Vierkantwelle (7) mit der mit ihr fest verbundenen Spannlasche (6) und mit dem ebenfalls auf ihr festgelegten Spannhebelarm (8) gebildet ist.3. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmdruck der Spannklaue (5) durch eine der Schraube (9) zugeordnete Ringmutter (10), verstellbar ist.4. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (9) als Ringschraube ausgebildet ist, die mit einer Nietlasche (11) am Siebkasten (1) zusammenwirkt.5. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Drehpunktes des zweiarmigen Hebels in bezug auf dessen Schwerpunkt, dass die Spannlasche (6) nach Offnen des Schraubverschlusses (9,10) automatisch in die Offenlage schwenkt.6. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch Anordnung auf beiden Seiten des Siebkastens (1).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM66178A DE1217683B (de) | 1965-07-30 | 1965-07-30 | Vorrichtung an Sieben fuer Dreschmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH441853A true CH441853A (de) | 1967-08-15 |
Family
ID=7311722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH925166A CH441853A (de) | 1965-07-30 | 1966-06-27 | Befestigungs-Vorrichtung an Sieben für Dreschmaschinen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT266504B (de) |
| BE (1) | BE683908A (de) |
| CH (1) | CH441853A (de) |
| DE (1) | DE1217683B (de) |
| DK (1) | DK116179B (de) |
| ES (1) | ES329806A1 (de) |
| GB (1) | GB1080529A (de) |
-
1965
- 1965-07-30 DE DEM66178A patent/DE1217683B/de active Pending
-
1966
- 1966-06-24 AT AT603166A patent/AT266504B/de active
- 1966-06-27 CH CH925166A patent/CH441853A/de unknown
- 1966-07-11 BE BE683908D patent/BE683908A/xx unknown
- 1966-07-14 GB GB31689/66A patent/GB1080529A/en not_active Expired
- 1966-07-16 ES ES0329806A patent/ES329806A1/es not_active Expired
- 1966-07-28 DK DK392166AA patent/DK116179B/da unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE683908A (de) | 1966-12-16 |
| DK116179B (da) | 1969-12-15 |
| GB1080529A (en) | 1967-08-23 |
| DE1217683B (de) | 1966-05-26 |
| ES329806A1 (es) | 1967-08-16 |
| AT266504B (de) | 1968-11-25 |
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