CH441904A - Membrangesteuerter Druckregler - Google Patents
Membrangesteuerter DruckreglerInfo
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- CH441904A CH441904A CH777365A CH777365A CH441904A CH 441904 A CH441904 A CH 441904A CH 777365 A CH777365 A CH 777365A CH 777365 A CH777365 A CH 777365A CH 441904 A CH441904 A CH 441904A
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
- G05D16/0636—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane characterised by the loading device of the membrane, e.g. spring
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Description
Membrangesteuerter Druckregler Die Erfindung betrifft einen Druckregler mit einer von einer Feder belasteten Arbeitsmembran und einem auf die Feder über einen Federteller einwirkenden, im Reglergehäuse sich abstützenden Federgegenlager.
Diese Erfindung bezweckt, das bei den bekannten Reglern für eindeutig definierte Belastungsstufen be stimmte, zusätzliche Belastungsmittel zu vereinfachen und damit den Regler in den Fertigungskosten niedriger zu halten.
Der Druckregler gemäss der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass mindestens ein im Reglergehäuse axial bewegliches rohrförmiges Element als Federgegen- lager mit axial einstellbarer Lage ausgebildet ist.
Vorteilhafterweise weist das eine Ende des rohrför- migen Elements einen als Federteller dienenden Flansch oder Boden auf.
Es kann dabei das rohrförmige Element um ein wei teres, an ihm angreifendes oder sich auf ihm abstützen des rohrförmiges Element verlängerbar sein.
Um die Regelorgane des Druckreglers ausser Betrieb setzen zu können, kann sich das als Verlängerung die nende weitere rohrförmige Element mit einem seiner En den auf der Arbeitsmembrane abstützen.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, ein als Topf ausgebildetes, rohrförmiges Element an seinem offenen Ende mit Halteorganen, z. B. drei Zapfen, auszustatten und dem Topf ein ihn umhüllendes Rohr mit als Gegen lager für die Halteorgane dienenden Ausnehmungen zu zuordnen.
Es mag vorteilhaft sein, das als Verlängerung dienen de weitere rohrförmige Element und das einen Flansch oder einen Boden aufweisende rohrförmige Element tele- skopartig ineinandergreifen zu lassen und die teleskop- artig ineinandergreifenden rohrförmigen Elemente durch Verbindungsmittel, z. B. eine Rastfeder, in vorbestimm ten Stellungen gegeneinander feststellbar zu gestalten. Bei dieser Ausführung ist es möglich, den Druckregler für drei und mehr eindeutig definierte Belastungsstufen zu verwenden.
Ein im Federgegenlager noch weiter vereinfachter, aber für nur insgesamt drei eindeutig definierte Bela stungsstufen geeigneter Druckregler kann dadurch er reicht werden, dass das als Verlängerung dienende wei tere rohrförmige Element ebenfalls mit einem als Feder teller ausgebildeten Flansch oder Boden ausgestattet ist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung dargestellt.
Es zeigen in senkrechtem Schnitt und nur teilweise dargestellt Fig. 1 einen Regler bei einer Belastung der Arbeits membran lediglich durch eine Belastungsfeder für einen für Stadtgas vielfach gewünschten Regeldruck von z. B. 60 mm WS, Fig. 2 denselben Regler bei einer zusätzlichen Bela stung der Arbeitsmembran durch ein Abstandsstück für einen für Erdgas vielfach gewünschten Regeldruck von z. B. 150 mm WS, Fig. 3 denselben Regler bei einer weiteren zusätzlichen Belastung der Arbeitsmembran durch ein weiteres Ab standsstück für noch höhere Regeldrücke und zur Aus serbetriebsetzung der Regelorgane für den ungehinderten Durchgang von z. B.
Flüssiggas, Fig. 4-6 denselben Regler für dieselben, gemäss den Fig. 1 bis 3 aufgeführten Regeldrücke, jedoch mit einer anderen Ausführung der Federgegenlager, wobei die Fig. 6 den Regler in seinem gesamten Aufbau und in seiner grössten Offenstellung, in der die Regelorgane aus- ser Wirkung sind, darstellt, Fig. 7-9 Druckregler analog den Ausführungen ge- mäss den Fig. 1-3,
Fig. 10 eine andere Ausführung der Federgegenlager ohne Reglerteile und Fig. 11 eine Draufsicht von unten auf die in Fig. 10 dargestellten Federgegenlager. In der Fig. 6 ist mit 1 ein Reglergehäuseunterteil, in den Fig.1 bis 6 sind mit 2 ein Reglergehäuseoberteil, mit 4 eine zwischen beiden Gehäuseteilen 1, 2 eingespannte, durch einen Membranteller 4' versteifte Arbeitsmembran,
mit 3 ein im Reglergehäuseoberteil 2 angeordnetes Schraubstück, mit 5 eine die Arbeitsmembrane 4 be lastende Belastungsfeder und mit 6, 6' als Federgegen- lager mit axial einstellbarer Lage dienende Flanschrohre bezeichnet. Ein ebenfalls als zusätzliches Belastungs mittel dienendes Rohr weist - ebenso wie das Flansch rohr 6 - Ausnehmungen 8' bzw. 8 auf, in die eine Rast feder 7 einrastet.
Um von der in Fig. 1 zu der in Fig. 2 dargestellten Belastungsstufe zu kommen, ist das Flanschrohr 6 um gekehrt gegen die Kraft der Belastungsfeder 5 in das Gehäuseoberteil 2 einzubringen und das Schraubstück 2 wieder einzuschrauben.
Um die in Fig. 3 gezeigte Belastungsstufe zu errei chen, ist das Flanschrohr 6, wie in Fig. 1 gezeigt, in das Gehäuseoberteil 2 mit einem an seinem zylindrischen Flanschrohrende durch eine Rastfeder 7 verbundenen, durchgehend zylindrisch ausgebildeten, zusätzlichen Ab standsstück 6" einzubringen. In dieser Endstellung drückt das Abstandsstück 6" gegen die Arbeitsmembran 4 und setzt damit die Regelorgane ausser Wirklage.
Eine zwischen den in den Fig. 2 und 3 gezeigten Be lastungsstufen liegende Belastungsstufe, in der die Regel organe wieder in Wirklage treten können, wird dadurch erhalten, dass einmal die Rastfeder in eine andere, in dem zusätzlichen Abstandsstück 6" angeordnete Aus- nehmung 8' einrastet und dass zum anderen das Ab standsstück 6" am Schraubstück 3 und die Belastungs stufe 5 am Flansch des Abstandsstückes 6 zum Anliegen kommt. Durch die Anordnung weiterer Ausnehmungen 8, 8' in dem zusätzlichen Abstandsstück 6" können wei tere eindeutig definierte Belastungsstufen erreicht werden.
Die Fig. 4 bis 6 lassen erkennen, wie derselbe Druck- regier mit einer anderen Ausführungsform des Feder gegenlagers auf drei verschiedene Belastungsstufen ein gestellt werden kann. Als Federgegenlager mit axial ein stellbarer Lage werden gemäss den Fig. 4 bis 6 zwei Rohre mit je einem angebördelten, als Federteller dienen den Flansch verwendet.
In der Fig. 9 ist mit 1 ein Reglergehäuseunterteil, in den Fig. 7 bis 9 sind mit 2 ein Reglergehäuseoberteil, mit 4 eine zwischen beiden Teilen 1, 2 eingespannte, durch einen Membranteller 4' versteifte Arbeitsmembran, mit 3 ein im Reglergehäuseoberteil 2 angeordnetes Schraub stück, mit 5 eine die Arbeitsmembrane 4 belastende Be lastungsfeder und mit 16,16' ein als Federgegenlager die nender Topf bezeichnet. Der als zusätzliches Belastungs mittel dienende Topf 16 weist einen Ansatz 17 zur Zen trierung der Belastungsfeder 5 auf.
Die Fig. 10 lässt einen in axialer Höhe wesentlich niedrigeren, als Federgegenlager dienenden Topf 16" er kennen. Am Topfrand sind, wie dies die Fig. 11 erken nen lässt, gleichmässig über seinen Umfang verteilt, drei Zapfen 10 angebracht. Mit diesen Zapfen 10 stützt sich der Topf 16" unter der Wirkung der Belastungsfeder 5 in entsprechend vielen Ausnehmungen 12 eines ihn um hüllenden Rohres 11 ab.
Das Rohr 11 ist mit drei wei teren, axial kürzeren Ausnehmungen 12' ausgestattet. Das Rohr 11 könnte auch noch mit weiteren Ausneh- mungen ausgestattet sein, wenn der Regler für mehr als zwei eindeutig definierte Belastungsstufen einstellbar sein soll. Bringt man den Topf 6" umgekehrt wie in Fig.10 gezeigt in das Rohr 11 ein, wobei. sich alsdann das Rohr 11 auf dem Schraubstück 3 abstützen würde, dann sind weitere Belastungsstufen zwangsläufig erreichbar.
Zur Zentrierung der Belastungsfeder 5 wäre es als dann vorteilhaft, ähnlich wie in den Fig. 7 bis 9 gezeigt, den Topf 16 mit Ansätzen 17 auszustatten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Druckregler mit einer von einer Feder belasteten A>- beitsmembran und einem auf die Feder über einen Feder teller einwirkenden, im Reglergehäuse sich abstützenden Federgegenlager, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens ein im Reglergehäuse (2) axial bewegliches rohr förmiges Element (6, 16) als Federgegenlager mit axial einstellbarer Lage ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Druckregler nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Ende des rohrförmigen Elements (6, 16) einen als Federteller dienenden Flansch oder Bo den aufweist. 2. Druckregler nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das rohrförmige Element (6, 16) um ein weiteres, an ihm angreifendes oder sich auf ihm abstüt zendes rohrförmiges Element (6', 6", 16') verlängerbar ist. 3.Druckregler nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die das als Ver längerung dienende weitere rohrförmige Element (6", 16') mit einem seiner Enden auf der Arbeitsmembrane (4) abstützt. 4. Druckregler nach den Unteransprüchen 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere rohrförmige Element (6', 6", 16') und das einen Flansch oder Boden aufweisende rohrförmige Element (6, 16) teleskopartig ineinandergreifen. 5.Druckregler nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die teleskopartig ineinandergreifenden rohrförmigen Elemente (6, 6") durch Verbindungsmittel (7), z. B. eine Rastfeder, in vorbestimmten Stellungen gegeneinander feststellbar sind. 6. Druckregler nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das als Verlän gerung dienende weitere rohrförmige Element (6', 16') ebenfalls mit einem als Federteller ausgebildeten Flansch oder Boden ausgestattet ist. 7.Druckregler nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Topf (6") ausgebildetes rohrförmiges Element an seinem offenen Ende mit Halteorganen, z. B. drei Zapfen (10), ausge stattet ist und dem Topf (6") ein ihn umhüllendes Rohr (11) mit als Gegenlager für die Halteorgane (10) dienen den Ausnehmungen (12, 12') zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK48132U DE1908395U (de) | 1964-06-06 | 1964-06-06 | Membrangesteuerter druckregler. |
| DEK50339U DE1923779U (de) | 1965-02-12 | 1965-02-12 | Membrangesteuerter druckregler. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH441904A true CH441904A (de) | 1967-08-15 |
Family
ID=25983649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH777365A CH441904A (de) | 1964-06-06 | 1965-06-03 | Membrangesteuerter Druckregler |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT262708B (de) |
| BE (1) | BE664857A (de) |
| CH (1) | CH441904A (de) |
| FR (1) | FR1435607A (de) |
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-
1965
- 1965-06-02 NL NL6506995A patent/NL6506995A/xx unknown
- 1965-06-03 BE BE664857D patent/BE664857A/fr unknown
- 1965-06-03 CH CH777365A patent/CH441904A/de unknown
- 1965-06-03 FR FR19407A patent/FR1435607A/fr not_active Expired
- 1965-06-03 AT AT505565A patent/AT262708B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6506995A (de) | 1965-12-07 |
| BE664857A (de) | 1965-12-03 |
| AT262708B (de) | 1968-06-25 |
| FR1435607A (fr) | 1966-04-15 |
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