CH441934A - Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen

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Publication number
CH441934A
CH441934A CH142666A CH142666A CH441934A CH 441934 A CH441934 A CH 441934A CH 142666 A CH142666 A CH 142666A CH 142666 A CH142666 A CH 142666A CH 441934 A CH441934 A CH 441934A
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CH
Switzerland
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clamping
tool
tools
workpiece
machine
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Application number
CH142666A
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English (en)
Inventor
Alexandrovich Bobrov Vladislav
Original Assignee
Vsesoyuzny Ni Instr I
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • B23B29/12Special arrangements on tool holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/12Adapters for drills or chucks; Tapered sleeves
    • B23B51/123Conical reduction sleeves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • B23Q17/09Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool

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Description


  Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen    Vorliegende     Erfindung    betrifft eine Einrichtung  zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanab  hebenden Werkzeugmaschinen, mit einer Isolations  schicht, die den. Stromdurchgang durch das System  Werkzeugmaschine - Werkzeug - Werkstück - Werk  zeugmaschine verhindert.  



  Es ist bekannt, dass die beim Spanabheben in der  Zone, in der das Werkzeug den Span und das Werk  stück berührt, entstehende thermoelektromotorische  Kraft die Werkzeugstandzeit negativ beeinflusst.  



  Es wurde festgestellt, dass .durch Unterbrechen des  Stromkreises der resultierenden     thermoelektromotori-          schen    Kraft, das durch Werkzeug- oder Werkstückiso  lierung erfolgt, die Werkzeugstandzeit erhöht werden  kann.  



  Zur Unterbrechung des Stromkreises der     thermo-          elektromotorischen    Kraft werden z. B. in einer Drehma  schine, in die zum Werkzeugeinspannen bestimmte  Einrichtung Hartgewebeeinlagen eingebracht, zwischen  denen das Schneidwerkzeug eingespannt wird. Bei Ver  wendung einer solchen Einrichtung wird .der positive  Effekt, .der durch     Unterbrechung    des Stromkreises der  thermoelektromotorischen Kraft erzielt wird, infolge  der Starrheitsreduktion des Systems Werkzeugmaschine  - Werkzeug - Werkstück, die durch die Isoliereinlagen  hervorgerufen wird, erheblich vermindert. Die Verwen  dung von solchen Einlagen erschwert bedeutend die  Bedienung von Werkzeugmaschinen, da viel Zeit und  Arbeit für ihren Einbau beim Werkzeugeinspannen er  forderlich sind.

   Die Verwendung solcher Einlagen ist  auch darum     ökonomisch    unvorteilhaft, da sie nur eine  geringe Lebensdauer     besitzen.     



  Zum Unterbrechen des Stromkreises der     thermo-          elektromotorischen    Kraft beim Einsatz, z. B. eines  Werkzeugs mit Kegelschaft, werden Einrichtungen zum  Werkzeugeinspannen in Form von Kunststoff-Redu  zierhülsen verwendet oder Kunststoff-Kegelschäfte für  Werkzeuge hergestellt. In beiden Fällen wird .der posi  tive Effekt, der durch Unterbrechen des Stromkreises  der thermoelektromotorischen Kraft erzielt wird, in-    folge der Starrheitsreduktion des Systems Werkzeug  maschine - Werkzeug - Werkstück besonders bei Be  arbeitung von schwer bearbeitbaren Werkstoffen voll  kommen aufgehoben.

   Ausserdem besitzen sowohl  Kunststoffhülsen als auch     Kunststoffschäfte    für Werk  zeuge     geringe        Festigkeit    und kurze Lebensdauer.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseiti  gung der     obengenannten    Nachteile.  



  Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, eine  solche Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückein  spannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen zu  schaffen, die zuverlässige Unterbrechung des Strom  kreises der beim Spanabheben entstehenden resultie  renden thermoelektromotorischen Kraft unter Erhal  tung hoher Starrheit des Systems Werkzeugmaschine   Werkzeuge - Werkstück - Werkzeugmaschine gewähr  leisten würde, handlich im Betrieb und billig zu ferti  gen wäre, sowie eine grosse Lebensdauer besässe.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zum     Werkzeug-          oder    Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werk  zeugmaschinen, mit einer     Isolationsschicht,    die den  Stromdurchgang durch das System Werkzeugmaschine  - Werkzeug - Werkstück - Werkzeugmaschine verhin  dert, ist dadurch     gekennzeichnet,    dass mindestens ein  Bauteil der Einrichtung zum Werkzeugeinspannen oder  zum Werkstückeinspannen mehrteilig ist und dass die  zwischen mindestens zwei Teilen dieses mehrteiligen  Bauteils     befindliche    Isolationsschicht diese Teile mitein  ander verbindet.  



  Auf diese Weise gewährleistet die     erfindungsge-          mässe    Einrichtung zum Werkzeug- oder     Werkstückein-          spannen    in     spanabhebenden    Werkzeugmaschinen eine  Erhöhung der     Werkzeugstandzeit    unter Erhaltung hohe  Starrheit des Systems Werkzeugmaschine - Werkzeug  - Werkstück; ausserdem ist sie handlich im Betrieb,  billig zu     fertigen    und besitzt eine grosse Lebensdauer.  



  Im folgenden     wird    die vorliegende Erfindung an  Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh  rungsbeispielen erläutert; es zeigt      Fig. 1 die Einrichtung zum Schneidstahleinspannen  in einer Drehmaschine,  Fig. 2 die Gesamtansicht einer Drehmaschine (Vor  deransicht),  Fig. 3 die Einrichtung zum Einspannen eines  Werkzeuges mit Kegelschaft,  Fig. 4 die Einrichtung zum Werkzeugeinspannen in  einer Bohrmaschine,  Fig. 5 die Einrichtung zum Fräsereinspannen in  einer Waagerechtfräsmaschine,  Fig. 6 die Spindel der Einrichtung zum Werkstück  einspannen in einer Drehmaschine,  Fig. 7 die Pinole der Einrichtung zum Werkstück  einspannen in einer     Drehmaschine    und  Fig. 8 die Einrichtung zum Werkstückeinspannen  in einer Senkrechträummaschine.  



  Die Einrichtung zum Einspannen des Werkzeuges,  nämlich des Schneidstahls, in einer Drehmaschine stellt  einen Stahlhalter dar, dessen Gehäuse 1 (Fig. 1)     mehr-          feilig    ist. Aus diesem Grunde sind im Zentralteil des  Gehäuses 1 oben und unten zwei kegelige Bohrungen  vorgesehen. In diese Bohrungen sind die Hülsen 2 und  3 eingeklebt, deren Aussenflächen ebenfalls konisch  mit Kegelwinkeln, die dem Kegelwinkel der oberen  bzw. der unteren kegeligen Bohrung im Gehäuse 1  gleich sind, ausgeführt wurden. In Gehäuse 1 sind  Aussparungen zum Einsetzen der Schneidstähle 4 und  Gewindebohrung, in die Schrauben 5 zum Werkzeug  einspannen eingedreht werden, vorgesehen. An das  Gehäuse 1 ist unten die Auflageplatte 6 angeklebt.

   In  dieser Platte sind Bohrungen vorgesehen, in welche ein  Fixierungsstift zum Festhalten der Schneidstähle in der  Arbeitsstellung im     Oberteil    7 des Supports 8 eingeführt  wird (Fig. 2).  



  Die Klebstoffschicht  a , durch die das Gehäuse 1  mit Hülsen 2 und 3 sowie der Auflageplatte 6 verklebt  ist, dient als Isolationsschicht, die den Stromdurchgang  durch das System Werkzeugmaschine - Werzeug   Werkstück - Werkzeugmaschine verhindert. Auf diese  Weise ist das Gehäuse 1 der Einrichtung zusammen  mit dem in ihm eingespannten Werkzeug 4 von der  Werkzeugmaschine elektrisch isoliert, obgleich die Hül  sen 2 und 3 sowie die Auflageplatte 6 im elektrischen  Kontakt mit den Teilen des Supports 8 der Werkzeug  maschine stehen.  



  In den Zeichnungen ist die Klebstoffschicht  a   durch eine dicke Linie angegeben.  



  Der zum Verkleben von Teilen des zusammenge  setzten Bauteils der Einrichtung verwendete Klebstoff  soll gute dielektrische Eigenschaften haben, wodurch  eine zuverlässige elektrische Isolation zwischen dem  Gehäuse 1. und en Hülsen 2 und 3 sowie der Auflage  platte 6 gewährleistet wird. Der Klebstoff soll nach  Möglichkeit hart sein, wodurch hohe Starrheit der Ein  richtung     sichergestellt    wird. Zugleich darf er nicht  spröde sein, damit die Einrichtung hohe Rüttelfestig  keit behält. Ausserdem soll der Klebstoff hohe     Feuch-          tigkeits-,    Laugen- und Ölbeständigkeit sowie grosse  Lebensdauer haben.  



  Beim Festlegen der .optimalen Dicke der Klebstoff  schicht  a  muss berücksichtigt werden,     dass    bei  Schichtdickenvergrösserung der Widerstand während  des Stromdurchgangs zwischen den verklebten Teilen  des zusammengesetzten Bauteiles der Einrichtung  wächst, bei Schichtdickenverminderung aber die Starr  heit der Einrichtung erhöht wird.  



  Die Praxis des Verklebens zusammengesetzter Bau-    teile von Einrichtungen     zum    Werkzeug- oder Werk  stückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschi  nen hat gezeigt, dass beim Verwenden zu diesem  Zweck von nitrylkautschukhaltigen Elastomeren sowie  von Phenolkautschuk- oder     Phenolpolyvinylacetal-          Klebstoffen    die optimale Dicke der Klebstoffschicht   a  zwischen 0,02 und 0,08 mm schwankt.  



  Die Einrichtung zum Werkzeugeinspannen mit  Kegelschaft stellt eine Reduzierhülse herkömmlichen  Typs mit Morsekegeln dar, die aus zwei Teilen zusam  mengesetzt ist, nämlich dem Gehäuse 9 und: dem Ein  satz 10 (Fig. 3). Die Aussenfläche des Gehäuses 9 und  die Innenfläche des Einsatzes 10 besitzen Form und  Abmessungen genormter Reduzierhülsen mit Morseke  geln der entsprechenden Nummer. Die Innenfläche des  Gehäuses 9 ist     konisch.    An Aussenteil des Einsatzes  10     sind    zwei konische Bunde mit derselben Kegelnei  gung wie die der Innenfläche des Gehäuses 9 vorgese  hen. Die Oberflächen dieser     Bunde    des Einsatzes 10  sind mit der Innenfläche .des Gehäuses 9 verklebt.

   Im  Einsatz 10 ist zwischen den verklebten Bunden eine  Bohrung  b  zur Erleichterung des Austritts von  Lösungsmitteldämpfen aus der erhärtenden Klebfuge  vorgesehen. Die Klebstoffschicht  a , durch die die  Teile der beschriebenen Einrichtung verklebt werden,  dient als Isolationsschicht. Auf diese Weise ist der Ein  satz 10 zusammen mit dem in ihm     eingespannten     Werkzeug (in Fig. 3 nicht gezeigt) von der Werkzeug  maschine, in der das Gehäuse 9 der Einrichtung befe  stigt wird, elektrisch isoliert.  



  Diese Einrichtung kann zum     Einspannen    verschie  denartiger Werkzeuge mit Kegelschaft in Werkzeugma  schinen     unterschiedlicher    Typen verwendet     werden.     



  Die Einrichtung zum Werkzeugeinspannen in einer  Bohrmaschine stellt die Spindel 11 der Bohrmaschine  mit dem in sie eingeklebten Einsatz 12 (Fig. 4) dar.  



  Die Innenfläche des Einsatzes 12 besitzt erforderli  che genormte Form und Abmessungen.  



  Die zu verklebende Fläche in der Spindel 11 ist  kegelig. Die zu verklebende Fläche des Einsatzes 12  besteht aus drei kegeligen Bunden mit derselben Kegel  neigung wie die zu verklebende Fläche in der Spindel  11. Zwischen den zu verklebenden Flächen sind im  Einsatz 12 Bohrungen  b  zur Erleichterung des Aus  tritts von Lösungsmitteldämpfen aus der erhärtenden  Klebfuge vorgesehen.  



  Da die Klebstoffschicht  a  auch in der gegebenen  Einrichtung als Isolationsschicht dient, ist der Einsatz  12 mit dem in ihm eingespannten Werkzeug von der  Werkzeugmaschine elektrisch isoliert.  



  Die erfindungsgemässe     Einrichtung    ist ein wirksa  mes und dazu das wirtschaftlichste Mittel zur Unter  brechung des Stromkreises der     thermoelektromotori-          schen    Kraft in einer Bohrmaschine.  



  Die Einrichtung zum Einspannen eines     Fräsers    mit  Bohrung in einer     Waagerechtfräsmaschine    enthält eine       mehrfeilige        Reduzierhülse,    welche aus dem Gehäuse 13  und dem Einsatz 14 zusammengeklebt ist, eine Aufla  gehülse, die aus dem Aussenring 15 und den Naben 16  und 17 zusammengeklebt ist, und eine aus den Ringen  18 und 19 zusammengeklebte Scheibe     (Fig.    5).  



  Die Aussenfläche des Gehäuses 13     besitzt    ge  normte Form und Abmessungen, die der Form und den  Abmessungen des Kegelsitzes in der Spindel 20 der  Fräsmaschine entsprechen. Die Innenfläche des Einsat  zes 14 besitzt genormte Form und Abmessungen, die  der Form und den Abmessungen des Endes des Dornes      21 entsprechen, der im Einsatz 14 mit Hilfe der  Spannschraube 22 und Mutter 23 befestigt wird. Die  zu verklebenden Flächen des Gehäuses 13 und des  Einsatzes 14 sind ähnlich den zu verklebenden Flächen  der Spindel 11 (Fig. 4) der Bohrmaschine und des Ein  satzes     ausgeführt.     



  Die Abmessungen der Aussenfläche des Aussen  rings 15 der Auflagehülse entsprechen den Abmessun  gen der Einlage 24 der Stützlasche 25. Im Aussenring  15 sind auf beiden Seiten gleiche kegelige Bohrungen  vorgesehen. In diese Bohrungen sind die Naben 16  und 17 eingeklebt, deren Aussenflächen Kegelwinkel       besitzen,    die den Kegelwinkeln der Bohrungen im Aus  senring 15 gleich sind. Die Abmessungen der Bohrun  gen in den Naben entsprechen den Abmessungen des  Dornes 21.  



  Die zu verklebenden Flächen der Ringe 18 und 19  sind kegelig und besitzen den gleichen Kegelwinkel.  Aussendurchmesser und Form des Ringes 18 werden  entsprechend den Abmessungen und der Form des  Endes der Spindel 20, und der Durchmesser der Boh  rurig im Ring 19 entsprechend dem Durchmesser der  Spannschraube 22 gewählt.  



  Die Klebstoffschicht  a  dient in allen drei Teilen  der Einrichtung als Isolationsschicht. Daher ist der  Dorn 21 zusammen mit dem darauf gespannten Fräser  26 von der Werkzeugmaschine elektrisch isoliert.  



  Die Isolationsschicht, die den Stromdurchgang  durch das System Werkzeugmaschine - Werkzeug   Werkstück - Werkzeugmaschine verhindert, kann auch  in der zum Werkstückeinspannen in der Werkzeugma  schine bestimmten Einrichtung untergebracht werden..  



  Die Einrichtung zum Werkstückeinspannen in einer  Drehmaschine enthält die Spindel 27 mit den beider  seits in sie eingeklebten Einsätzen 28 und 29 und die  Pinole 30 mit dem in sie eingeklebten Einsatz 31  (Fig. 6 und 7).  



  Das vordere Ende des Einsatzes 28 besitzt ge  normte     Konfiguration    und Abmessungen, so dass her  kömmliche Vorrichtungen zum Werkstückeinspannen  in der Werkzeugmaschine wie Drehfutter, Mitnehmer  scheibe, Reitnagel befestigt werden können. Die zylin  drischen Innenbohrungen in den Einsätzen 28 und 29  der Spindel 27 besitzen genormte Abmessungen. Die  Innenbohrung im Einsatz 31 der Pinole 30 besitzt  gleichfalls genormte Konfiguration und Abmessungen.  



  Alle zu verklebenden Flächen in der Spindel 27, in  der Pinole 30 und an den Einsätzen 28, 29 und 31  sind ähnlich. den .zu verklebenden Flächen der Einrich  tung zum Werkzeugeinspannen in der in Fig. 4 darge  stellten Bohrmaschine ausgeführt. Die Klebstoffschicht   a , die die Einzelteile der Einrichtungsbauteile mitein-    ander verklebt, dient auch hier als Isolationsschicht.  Auf diese Weise ist das in der Drehmaschine im Dreh  futter oder zwischen den Reitnägeln eingespannte  Werkstück von der Werkzeugmaschine elektrisch iso  liert. Der Einsatz 29 erfüllt seine Aufgabe als Einrich  tung zur Unterbrechung des Stromkreises der     thermo-          elektromotorischen    Kraft, die beim Spanabheben ent  steht, nur bei der Bearbeitung von Stabmaterial, das  durch die Spindel 27 geführt wird.  



  Die Einrichtung zum Werkstückeinspannen in einer  Senkrechträummaschine hat die Form eines kugelför  migen Anschlags, in dem an die Auflagehülse 32 die  Profilscheibe 33 angeklebt ist (Fig. 8).  



  Das Werkstück 34 wird an die Auflagefläche 33  durch die von der Räumnadel 35 erzeugten Kraft an  gedrückt, wobei sich .die Räumnadel in der durch den  Zeiger  c  angegebenen Richtung bewegt.  



  Dank den     Isolationseigenschaften    der Klebstoff  schicht  a  ist die Scheibe 33 zusammen mit dem auf  ihr liegenden Werkstück 34, durch das die Räumnadel  gezogen wird, von der Hülse 32 und somit auch von  der Werkzeugmaschine elektrisch isoliert.  



  Änlicherweise können Werkzeuge oder Werkstücke  einer beliebigen spanabhebenden     Werkzeugmaschine     bei verschiedenen Arten spanabhebender Bearbeitung  mit stromleitenden Werkzeugen isoliert werden.  



  Die     versuchsmässige    Prüfung der erfindungsgemäs  sen Einrichtungen zum Werkzeug- oder Werkstückein  spannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen hat  gezeigt, dass sowohl bei Verwendung von Hartmetall  werkzeugen als auch von Werkzeugen aus verschiede  nen Schnellstählen die Werkzeugstandzeit erhöht sowie  die Oberflächengüte verbessert wird. Dabei wird die  Werkzeugstandzeit um so mehr erhöht und die Ober  flächengüte um so mehr verbessert, je schwerer die  spannende Bearbeitung des gegebenen Materials ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückein- spannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen, mit einer Isolationsschicht, die den Stromdurchgang durch das System Werkzeugmaschine - Werkstüc- Werk zeugmaschine verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bauteil der Einrichtung zum Werkzeug einspannen oder zum Werkstückeinspannen mehrteilig ist und dass die zwischen mindestens zwei Teilen dieses mehrteiligen Bauteils befindliche Isolationsschicht diese Teile miteinander verbindet.
CH142666A 1966-02-02 1966-02-02 Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen CH441934A (de)

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GB141766A GB1135922A (en) 1966-02-02 1966-01-12 Device for mounting tools and workpieces on metal-working machines
CH142666A CH441934A (de) 1966-02-02 1966-02-02 Einrichtung zum Werkzeug- oder Werkstückeinspannen in spanabhebenden Werkzeugmaschinen
DE19661552471 DE1552471B1 (de) 1966-02-02 1966-02-23 Werkzeug oder werkstueckhalter fuer spannabhebende werkzeug maschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175064A1 (de) * 1984-06-19 1986-03-26 Kitamura Machinery Co.,Ltd. Werkzeugmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0175064A1 (de) * 1984-06-19 1986-03-26 Kitamura Machinery Co.,Ltd. Werkzeugmaschine

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