CH442056A - Verschluss aus elastischem Kunststoff - Google Patents

Verschluss aus elastischem Kunststoff

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CH442056A
CH442056A CH1019665A CH1019665A CH442056A CH 442056 A CH442056 A CH 442056A CH 1019665 A CH1019665 A CH 1019665A CH 1019665 A CH1019665 A CH 1019665A CH 442056 A CH442056 A CH 442056A
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CH
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nose
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closure
dependent
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CH1019665A
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Loehrer Hardy
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Patentauswertungsgesellschaft
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    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/46Snap-on caps or cap-like covers
    • B65D41/48Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
    • B65D41/485Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics with integral internal sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Verschluss aus elastischem Kunststoff
Die Erfindung betrifft leinen Verschluss aus elastischem Kunststoff, insbesondere für Gefässe mit einem inneren Überdruck, mit einer äusseren Kappe, die mit einer   Nlase    und einer unteren Schürze versehen und    mit einem inneren, hohlen und d offenen Stopfen aus-    gerüstet ist.



   Gemäss der Erfindung   ist der    Verschluss dadurch gekennzeichnet, dass zum einwandfreien Öffnen, Wie  derverschliessen    und vollständigen Entfernen des Ver  schlosses,    einerseits   eine    oder zwei Schwächungslinien mit den beiden zum Schürzenrand   verlaufen, den    Enden ein an der Kappe   angreifendes    Band   ein, schliessen    und   8ass    anderseits auf der Innenseite des Stopfens mehrere Verstärkungsrippen angeordnet sind, die unterhalb des Stopfenrandes   Führungskeile    aufweisen.



   In   der      Zeichnung    sind   beispielsweise      Ausführungs ;    formen des Verschlusses gemäss der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 den Verschluss in Ansicht auf das Band,
Fig. 2 den Verschluss in Ansicht auf die Abdrücknase,
Fig. 3 den Verschluss im Schnitt durch das Band und die   Abdrücknasle    im geöffneten Zustand,
Fig. 4 den Verschluss in einer   anderen    Ausführungsform, teilweise geschnitten und teilweise in Ansicht auf   die Ahdrücknase,   
Fig. 5 den Verschluss gemäss Fig. 4 in Draufsicht und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des Verschlusses im Schnitt,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des Verschlusses im Schnitt und
Fig. 8 den Verschluss gemäss Fig.

   7 im Schnitt mit teilweise   geschnittenem    Stopfen.



   Der Verschluss besteht aus einer äusseren Kappe 1, die mit   leine    Abdrücknase 2 und einer unteren Schürze 3 versehen ist. Unterhalb einer Deckplatte 4 ist die Kappe 1 mit einem inneren, hohlen, unten offenen Stopfen 5 ausgerüstet.



   Eine   Schwächungslinie    6 verläuft waagrecht um den Verschluss. Die nach unten zum Schürzenrand verlaufenden beiden Enden 7 der Schwächungslinie 6 schliessen ein an der Kappe 1 angreifendes Band 8   ein.    Diese Enden 7 der Schwächungslinie 6 verlaufen zweckmässig in Kurvenform und enden oberhalb des unteren freien Randes der Schürze 3. Das Band 8 weist eine vorzugsweise waagrecht   verlaufende    Einprägung 9 auf, die die beiden Endpunkte   d;er    Schwächungslinie 6 miteinander verbindet. Die Einprägung 9 führt durch eine senkrechte   Verlänlgerung    10 über den einen   Endpunkt    der Schwächungslinie 6 hinaus bis zum freien Rand der Schürze 3.



   Auf der Innenseite des Stopfens 5 sind mehrere Verstärkungsrippen 11 angeordnet, die von der Deckplatte 4   ausgehen,    eine senkrecht verlaufende Innen   fläche 14 und d unterhalb Ides Stopfenendes einen Füh-    rungskeil 12 aufweisen. Die Schräge 13 der Führungskeile 12 bildet eine   übergangs ; lose    Verlängerung des bekannten konischen Verlaufes des Stopfenendes.



   An der   IdFem    Band 8 diametral   gegenüberliegenden    Seite des Verschlusses ist einerseits an   ider    Innenseite des Stopfens 4 eine der Verstärkungsrippen 11 und anderseits an der Aussenseite der Kappe 1, und zwar unmittelbar oberhalb der Schwächungslinie 6, die Abdrücknase 2 angeordnet.



   Unterhalb der Abdrücknase 2 ist   die    Schwächungslinie 6, und zwar auf einem   Umfang    von etwa 900, ganz besonders tief eingepresst, so dass nur eine sehr dünne Materialbrücke besteht, die bereits beim erstmaligen Aufsetzen des Verschlusses oder bei einer ringen   Krafteinwirkung    lauf die Abdrücknase 2 sofort aufreisst.



   Unterhalb der Abdrücknase 2 sind die zwei nach ihren das Band einschliessenden Enden 7 waagrecht um den Verschluss verlaufenden Schwächungslinien 6 auf einem Umfang von etwa 450 durch einen das Material   durchtrennenden    Einschnitt 15 unterbrochen.  



   Die Abdrücknase 2 weist an ihrer Unterseite eine leichte Aufwärtsneigung nach aussen hin auf und ihre obere Fläche ist durch eine dach artig ausgebildete Verstrebung 16 mit der Kappe 1 verbunden. Durch diese Massnahme wird die Krafteinwirkung beim   Öff.    nungsvorgang sicher auf die Kappe 1 übertragen, ohne dass sich die Abdrücknase 2 verbiegen kann.



   Die Wirkungsweise des Verschlusses gestaltet sich wie folgt: Der Verschluss wird auf die gefüllte Flasche durch eine Flaschenverschliessmaschine aufgesetzt, wobei der Stopfen 5 durch die   Führungskeiie    12 der Verstärkungsrippen 11 leicht in die Flaschenmündng eindringt, selbst dann, wenn dilese grössere Toleranzen aufweist. Zum Öffnen wird die Abdrücknase 2 mit dem Daumen hochgedrückt. Die unterhalb der Abdrücknase 2 angeordnete dünne   MateflaIbrücke    bzw. der Einschnitt 15 erleichtern das Durchreissen der Schwächungslinie 6 bis zu ihren Enden 7, die das Band 8 einschliessen. Während die Schürze 3 den Flaschenhals weiter umfasst, kann die Kappe 1 um die Einprägung 9 mit dem Daumen nach unten an den Flaschenhals gebogen werden, so dass man entweder aus der Flasche trinken oder Iden Inhalt in Gläser ausgiessen kann.



   Beim Wiederverschliessen nimmt   die    Kappe 1 mit dem Stopfen 5 eine schräge Lage zur Flaschenmündung ein. Dabei berührt   schliesslich    die dem   Abrand    8   gegen-    überliegende Verstärkungsrippe 11 mit der Schräge
13 des Führungskeiles 12 den Innenrand Ider Flaschenmündung. Durch leichten Druck gewährleisten nun die Verlängerungsrippen 11 durch ihre   Führungslkeile   
12 ein leichtes Verbiegen des   dünnen    Halses des Stopfens 5, so dass der Stopfen 5 aus seiner Lage leicht in die senkrechte Lage im Flaschenhals übergeführt   wird.

   In Fig. 3 ist in gestrichelter Darstellung g einge-    zeichnet, wie der Stopfen 5 beim Wiederverschliessen in die Flaschenmündung eingeführt wird, ohne dass ein gewaltsames Verkanten des Stopfens 5 erfolgt.



  Die Flasche ist dann wieder vollständig flüssigkeitsund gasdicht verschlossen.



   Wenn der Verschluss von der Flasche vollständig entfernt werden soll, wird die Kappe 1 mit dem Band 8 nach unten gezogen, wobei die konisch verlaufende Flasche die senkrechte Verlängerung 10, die zum Rand der Schürze 3 führt, aufsprengt, so dass sich der Verschluss mit der Schürze 3 vom Hals der Flasche löst.



  Da der Schürzenrand durch die Verlängerung 10 nur an einer Stelle aufreisst, bleibt   Idie    Schürze 3 über das Band 8 mit dem übrigen Verschluss verbunden, so dass der Verschluss restlos vom Flaschenhals abgezogen wird und die Flasche ohne weiteres der Reinigung und Wiederverwendung zugeführt werden kann.



   Nach einer anderen Ausführungsform, die in Fig. 4 dargestellt ist, verläuft der das Material des Verschlusses durchtrennende Einschnitt 15 nicht nur unterhalb der Abdrücknase 2, sondern auch an ihren beiden Seitenflächen 21 nach oben bis zu der Schwächungslinie 6, die rund um den Verschluss   bis    zu dem Band 8 verläuft. Nach einer   vorzulgsweisen    Ausführungsform sind die seitlich der Abdrücknase 2 angeordneten Einschnitte 15 bis zur oberen Fläche 22 der   Albdrück-    nase 2 geführt, wobei die obere Fläche 22 der Abdrücknase 2 in Höhe der Schwächungslinie 6 verläuft.



   Nach einer weiteren Ausführungsform, die in Fig. 6 dargestellt ist, sind die seitlich der Abdrücknase 2 angeordneten Einschnitte 15 nach oben über die obere
Fläche 22   wider    Abdrücknase 2 hinausgeführt. Die obere
Fläche 22 der   Abdrücknase    2 verläuft Idabei unterhalb der Höhe der Schwächungslinie 6. Nach   dem      Auf-    reissen nimmt die Nase 2 die in Fig. 6 gestrichelt ein gezeichnete Lage ein und wird somit als Abreisslasche
23 wirksam.



   Wie in   Fig.    4 dargestellt ist, sind oberhalb und unterhalb der   Schwächlungslinie    6, und zwar auf beiden Seiten   Ides    Verschlusses, jeweils zwischen der Abdrücknase 2 und dem Band 8   Verstärkungskanten    24 angeordnet. Diese Verstärkungskanten 24 gewähren eine absolute Sicherheit, dass das Aufreissen unbedingt entlang der Schwächungslinie 6 erfolgt.



   Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 6 kann mann nicht mehr von einer Abdrücknase sprechen, sondern   ies    entsteht beim Anreissen eine   Abreissflasche    23, mit der die Schwächungslinie 6 durchtrennt und der Stopfen 5 aus der Flaschenmündung herausgezogen wird.



   Wie in   Filg.    7 dargestellt, verläuft bei dieser Ausführungsform die Innenwand 31 des Stopfens 5 von oben nach unten konisch. Der lichte Durchmesser des unten offenen, hohlen Stopfens verringert sich   laufend    von oben nach unten in der Weise, dass der lichte Durchmesser oben   unterhalb    der Deckplatte 4 am   grössten und unten an der Schneide e 32 am kleinsten ist.   



   Die Aussenwand 34   des    Stopfens 5 verläuft bis zur Aussenkante 33 senkrecht und danach konisch. Dadurch nehmen sowohl der Innen- als auch der Au  ssendurchmesser      indes    Stopfens 5 unterhalb der Au  ssenkante 33 bis zu ! der Schneide 32 stärker ab als    zwischen der Deckplatte 4 und der Aussenkante 33.



   Die Wandstärke des Stopfens nimmt von der Deckplatte 4 bis zur Aussenkante 33 zu und von derAussenkante 33 bis zu der   Schneide    32 ab.



   Nach einer weiteren Ausführungsform, die in der Fig. 8 dargestellt ist, weist die Aussenwand 34 des   Stopfens 5 zwischen der Aussenkante 33 ! und der    Schneide 32 mehrere stufenartige Zentrierrippen 35 auf.



   Die Ausführungsform nach Fig. 7 gestattet   die    Wiederverwendung von Flaschen aus den verschiedensten Herkunftsländern mit weit überdurchschnittlichem Toleranzbereich aus den nachstehend aufgeführten Gründen.



   Der   Aussendurchmesser    der zylindrischen Aussenwand 34 ist wesentlich grösser als die grösste Plustoleranz und der Durchmesser der   Schneilde    wesentlich kleiner als die grösste Minustoleranz der   verschieden-    artigen Flaschen. Infolgedessen wird der Stopfen 5 im Flaschenhals   zusammengedrückt,    wobei sich der oberste und Idünnste Teil des   Stopfenhaises    dem Radius der abgerundeten Innenkante der Flaschenmündung anpasst. Da der Stopfen 5 ungewöhnlich dünnwandig ausgebildet ist, passt sich die an der dicksten   Stelle des    Stopfens 5 angeordnete Aussenkante 33 der Innenwand des Flaschenhalses auch dann an, wenn der Flaschenhals an dieser Stelle, etwas stärker als normal üblich, leine rundum laufende Einfallstelle aufweist.



   Auf diese Weise wird einerseits eine einwandfreie Abdichtung erzielt und   anderseits    springt der Stopfen 5 bei   der    geringsten Einwirkung von aussen auf die   Abdrücknase 2 aus der Flasche, und zwar ungeachtet der   Plus- und    Minustoleranzen. Diese   Behauptungen    können jederzeit durch praktische Versuche bzw. Vorführungen, einwandfrei bewiesen werden.



   Beim   Wiederverschliessen    einer zuvor geöffneten Flasche nimmt der Stopfen unter   zudem    Einfluss des Bandes 8 eine schräge Lage auf der Flaschenmündung ein. Dabei steht der dem Band 8   diametral    ge  genüberliegende      untersbe    Teil des Stopfens 5 nahezu senkrecht und ist enger als die   Flaschenmüdnung,    so dass der Stopfen 5 ohne Schwierigkeit und ohne Beschädigung, der Schneide 32 in die Flaschenöffnung gedrückt werden kann.



   Nach der   Ausführungsform,    die in Fig. 8 dargestellt ist, weist die Aussenwand 34 des Stopfens 5   zwischen    der Aussenkante 33 und der Schneide 32 mehrere stufenartige Zentrierrippen 35 auf, so dass der Stopfen 5 in gerader   Haltung    verharrt und leicht einwandfrei und ohne Beschädigung in die Flasche gedrückt werden kann.



   Die   Auswahl    der Ausführungsform hängt von verschiedenen Gesichtspunkten, ab. In diesem Zusammenhang sind   wider    Druck und die Temperatur, denen der Verschluss   ausgesetzt    wird, sowie die zu überbrückenden Toleranzen zu   berücksichtigen,    von denen die Auswahl eines geeigneten Materials abhängt. Die Forderungen der   Abfüller    sind ebenso zu erwähnen wie die Gewohnheiten und Wünsche der Endverbraucher.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschluss aus elastischem Kunststoff, insbesondere für Gefässe mit ! einem inneren Überdruck, mit einer äusseren Kappe, Idie mit einer Nase und einer unteren Schürze versehen und mit einem inneren, hohlen unten offenen Stopfen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum einwandfreien Öffnen, Wiederverschliessen und vollständigen Entfernen des Verschlusses, einerseits eine oder zwei Schwächungslinien (6) mit den beiden zum Schürzenrand verlaufenden Enden (7) ein an der Kappe (1) angreifendes Band (8) einschliessen und dass anderseits auf der Innenseite des Stopfens (5) mehrere Verstärkungsrippen (11) angeordnet sind, die unterhalb des Stopfenrandes Führunbgskeile (12) aufweisen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (8) zwischen den in Kurvenform verlaufenden Enden (7) der Schwächungslinie (6) eine Einprägung * (9) aufweist, die die Endpunkte Ider Schwä- chungslinie (6) mi, teina, nder verbindet.
    2. Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrecht im Band (8) verlaufende Einprägung (9) durch eine senkrechte Verlängerung (10) über den einen Endpunkt Ider Schwächungslinie (6) hinaus bis zum freien Rand der Schürze (3) führt.
    3. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge (13) oder Führungskeile (12) eine übergangslose Verlängerung des konischen Verlaufes des Stopfenrandes bildet.
    4. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Band (8) diametral gegenüberliegenden Seite einer seits an der Innenseite des Stopfens (5) eine der Ver srärkungsrippen (11) und anderseits an der Aussenseite der Kappe (1), und zwar unmittelbar oberhalb der Schwächungslinile (6) eine Abdrücknase (2) angeordnet ist.
    5. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungslinie (6) zwischen ihren das Band d (8) einschliessenden, Enden (7) waagrecht rund um den Verschluss verläuft und unterhalb ! der Abdrücknase (2) besonders tief eingepresst ist, so dass nur eine sehr dünne Materinlbrücke besteht.
    6. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nach ihren das Band (8) einschliessenden Enden (7) waagrecht um den Verschluss verlaufende Schwächungslinien (6) unterhalb der Abdrücknase (2) durch einen das Material durchtrennenden Einschnitt (15) unterbrochen sind.
    7. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, Idadurch gekennzeichnet, dass der das Material des Verschlusses durchtrennende Einschnitt (15) sowohl unterhalb der Abdrücknase (2) als auch an ihren Seitenflächen (21) nach oben bis zu den Schwächungslinien (6) geführt ist, die von ! der Nase blis zu dem Band (8) verlaufen.
    8. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich der Abdrücknase (2) angeordneten Ein schnitte (15) bis zur oberen Fläche (22) ! der Ab- drücknase (2) geführt sind, wobei die obere Fläche (22) der Abdrücknase (2) in Höhe der Schwächungslinien (6) verläuft.
    9. Verschluss nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 ! bis 4 und 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich der Abidrücknase (62) angeordneten Einschnitte (15) nach oben über die obere Fläche (22) der Abdrücknase (2) hinausgeführt sind, wobei die obere Fläche (22) der Abdrücknase (2) unterhalb der Höhe der Schwächungslinien (6) verläuft, so dass die Abdrücknase (2) als Abreisslasche (23) wirksam wird.
    10. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb und unterhalb der Schwächungslinien (6) zwischen der Abdrücknase (2) und dem Band (8) Verstärkungskanten (24) angeordnet sind.
    11. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdrücknase (2) an ihrer Unterseite eine leichte Auf wärtsneigung nach aussen ! aufweist und dass ihre obere Fläche durch eine ! dachartig ausgebildete Verstrebung (16) mit der Kappe (1) verbunden ist.
    12. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (31) des Stopfens (5) von oben nach unten konisch verläuft und dass sich dadurch der lichte Durchmesser des Stopfens (5) laufend von oben nach unten in der Weise verringert, dass ! der lichte Durch- messer oben unterhalb der Deckplatte (4) am grössten und unten an der Schneide (32) am kleinsten ist.
    13. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand (34) des Stopfens (5) bis zur Aussenkante (33) zylindrisch und danach konisch nach innen verläuft, so dlass sowohl der Innen- als auch der Aussendurchmesser des Stopfens (5) unterhalb der Au ssenkante (33) bis zur Schneide (32) stärker abnehmen als zwischen der Deckplatte (4) und der Aussenkante (33).
    14. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke e des Stopfens (5) von der Deckplatte (4) bis zur Aussenkante (33) zunimmt und von der Aussenkante (33) bis zur Schneide (32) abnimmt.
    15. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand (34) des Stopfens (5) zwischen der Aussenkante (33) lund der Schneide (32) mehrere stufenartige Zentrierrippen (35) aufweist.
CH1019665A 1964-07-28 1965-07-19 Verschluss aus elastischem Kunststoff CH442056A (de)

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DEL0048402 1964-07-28
FR988003A FR1407588A (fr) 1964-09-14 1964-09-14 Obturation en matière plastique
DEP0037196 1965-07-06

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CH442056A true CH442056A (de) 1967-08-15

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BE (1) BE667321A (de)
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GB (1) GB1083919A (de)
LU (1) LU49181A1 (de)
NL (1) NL6509674A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993021080A1 (en) * 1992-04-20 1993-10-28 Lee, Jung, Min Bottle cap made of synthetic resin

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WO1993021080A1 (en) * 1992-04-20 1993-10-28 Lee, Jung, Min Bottle cap made of synthetic resin

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LU49181A1 (de) 1965-09-27
ES315899A1 (es) 1966-03-16
AT270422B (de) 1969-04-25
GB1083919A (en) 1967-09-20
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