CH442059A - Auslegerboot mit zwei Auslegern - Google Patents

Auslegerboot mit zwei Auslegern

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CH442059A
CH442059A CH1677565A CH1677565A CH442059A CH 442059 A CH442059 A CH 442059A CH 1677565 A CH1677565 A CH 1677565A CH 1677565 A CH1677565 A CH 1677565A CH 442059 A CH442059 A CH 442059A
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CH
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boat
outrigger
arms
hull
side walls
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CH1677565A
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Sloman Ricardo
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Sloman Ricardo
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/14Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls the hulls being interconnected resiliently or having means for actively varying hull shape or configuration

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description


  Auslegerboot mit zwei Auslegern    Für den Amateur- und Rennsport sind neben Jach  ten     Auslegerboote,    sogenannte Katamarane     und        Trima-          rane,        bekannt.    Während bei den Katamaranen zwei  Bootskörper über eine den Mast für     :das    Segel     tragende          Brücke    miteinander verbunden sind, weisen die     Tri-          marane    einen Bootskörper auf, an dem mittels:

   seitlicher  Auslegerarme Schwimmkörper starr befestigt sind.     Die          Bootskörper    der     Trimarane    sind häufig von schmaler  Bauart, -die die Ausbildung von     ausreichenden    Sitz  flächen für die Bootsinsassen nicht     :zulässt.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aus  legerboot mit zwei     A.uslcgern    zu schaffen, dessen Boots  körper     ausreichende        Sitzflächen    für die     Bootsinsasisen     aufweist und dessen Schwimmkörper einen Ausgleich  des :

  durch die     Bootsinsassen    verlagerten Gewichtes er  möglichen.     Diese    Aufgabe wird erfindungsgemäss da  durch gelöst,     @dass    die     Seitenwandungen    des     Bootskör-          pers    benachbart     zu    den oberen Längsrändern als aus  kragende Sitzflächen mit Rückenlehnen ausgebildet und  die     Schwilmmkörper    mit :

  das verlagerte Gewicht der  Bootsinsassen ausgleichenden, um senkrechte sowie       waagrechte    Achsen in verschiedene     Winkelstellungen     und in ihrer     Längs    verstellbaren Auslegerarmen an den       Bootskörper    angeschlossen sind.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise  dargestellt, und     ,zwar        ,zeigen:          Fig.    1 ein Auslegerboot mit zwei Auslegern in einer  Ansicht von oben,       Fig.    2 das Auslegerboot in einer     Seitenansicht,          Fng.    3 einen.     senkrechten    Schnitt gemäss     Linie        III        biss          III    in     Fig.    2, jedoch mit hochgeklappten Schwimm  körpern und       Fig.    4     :ein    Auslegerboot in einer Vorderansicht.

    Nach einer bevorzugten Ausführungsform gemäss       Fig.    1 und 2 besteht das erfindungsgemäss ausgebildete  Auslegerboot aus einem Bootskörper 10 und zwei       Schwimmkörpern    11, 12, die über Auslegerarme 13, 14  an dem Bootskörper 10 befestigt sind. Um die Ausleger  arme 13, 14 in ihrer Länge verstellen zu können,  bestehen die Auslegerarme 13, 14 jeweils .aus den Arm-    abschnitten 15, 1,6 und 17, 18 von :denen die Arm  abschnitte 15, 18 in die Armabschnitte 16, 17     teleskop-          artig    einschiebbar sind. Die     Längenverstellbarkeit    der  Auslegerarme 13, 14 ist mittels der Pfeile     X"        X2     angedeutet.  



  Um die Auslegerarme 13, 14 hoch- oder seitlich an  :die Bootswandung     .an-klappen    zu können, sind die Aus  legerarme 13, 14 an den Bootskörper 10, beispiels  weise mittels Scharnieren,     angelenkt.    Bei dem     Aus-          führungsbei'spi'el    gemäss     ,Fig.    3 sind die     Anlenkungs-          punkte    der     Auslegerarme    13, 14 bei 19, 19' angedeutet.  Hiernach ist die Möglichkeit gegeben, die     AusIeger-          arme    13, 14 in die verschiedensten Winkelstellungen  zu bringen.

   In den eingestellten Stellungen sind die       Auslegerarme    1.3, 14 feststellbar.  



  Der     Bootskörper    10, der bugseitig an den Boots  aussenwandungen 20, 21     ,zur    Abweisung von     Spritz-          wasser        mit        flossenähnlichen        Ansätzen    22, 23 versehen  ist, weist den Mast 24 für das Segel auf, der am Boden  ,des     Bootskörpers    befestigt ist und mittels zusätzlicher  Seitenverstrebungen, die an die     .Boostinnenwandungen          angeschlossen    sind, versteift sein kann.

   Der :den Boot  innenraum     überbrückende        Auslegerarmabschnitt    trägt       :dann,den    Mast :24. Der Mast 24 kann an seinem oberen  Mastabschnitt ein oder mehrere Hohlkörper tragen, so  dass bei einem Umschlagen :des Bootes .bei Sturm die  Mastspitze nicht .unter :Wasser gedrückt werden kann.  



  Die .Seitenwandungen 20, 21 des     Bootsikörpers    10  sind oberhalb :der Wasserlinie als auskragende Sitz  flächen 25, 26 mit senkrechten Rückenlehnen 27, 28  ausgebildet. Vorzugsweise sind die seitlichen     Auskra-          gungen    25, 27 und :26, 28 mittschiffs vorgesehen.

   Die  oberen Längsränder :der auskragenden     ,Seitenwandungen     27, 28     sind        vorzugsweise        bu-    und heckseitig als um  laufender     ,Rand        zusammengeführt.    Die     Breite    der Aus  kragungen 25, 26 ist so bemessen, dass eine bequeme       Sitzfläche    für .mehrere Personen zur Verfügung steht,  die auch als Schlafplatz verwendet werden kann.  



  Die als     Rückenlehne    ausgebildeten     senkrechten          Bootsseitenwandungen    27, 28 sind an ihren oberen      Längsrändern bei 30, 31     wulstartig        verbreitert    aus  gebildet und nach aussen abgebogen, so dass entstehen  des     Spritzwasser    abgewiesen wird     (Fig.    3).  



  Der Bootskörper 10 weist heckseitig eine Auftritts  fläche 35 auf,     ,die    mit einem     rutschfesten    Überzug,  beispielsweise aus Kunststoffen, versehen     sein    kann.  Oberhalb der     Auftrittsfläche    35 ist um eine     horizontale     Achse 36 schwenkbar gelagert ein Aussenbordmotor 37  angeordnet, der bei Nichtgebrauch in eine verschliess  bare Vertiefung 38 :des Bootskörpers 10 einklappbar  ist. In der ausgeschwenkten Stellung ist der Aussen  bordmotor 37 so angeordnet,     .dass    die Wirkung des auf  der Zeichnung .nicht dargestellten Ruders nicht beein  trächtigt wird     (Fig.    1 und 2).

   Nach einer weiteren  Ausführungsform gemäss     Fig.    4 sind die     Schwimm-          körper    11, 12 mittels der Auslegerarme 13, 14 so am  Bootskörper 10 befestigt, dass die Schwimmkörper 11,  12 oberhalb der Wasserlinie liegend angeordnet sind.  



  Die mittels des erfindungsgemäss     ausgebildeten        Aus-          legerbootes        mit        zwei        .A.leg        gern        erzielten        Vorteile        be-          stehen    insbesondere in der     Ausbildung    von ausreichen  den Sitz- und Schlafplätzen und     Einrichtungen,    die ein  Eindringen von     Spritzwasser    in das Bootsinnere ver  meiden.

   Dies ist besonders wesentlich, da     Ausleger-          boote    mit zwei Auslegern bei günstigen Windverhält  nissen eine     Geschwindigkeit    bis zu 40 :Knoten in der  Stunde     :erreichen.    Bei diesen     Geschwindigkeiten    tritt eine  erhöhte     Spritzwasserbildung    ein.

   Durch eine zweck  mässige Ausbildung der senkrechten Seitenwandungen       der        Auskragungen        und        mittels        der     vorgesehe  nen     flossenartigen        Ansätze        kann    verhindert werden, dass  das     Spritzwasser    in den     Innenraum    des     Bootskörpers     eindringen kann.  



  Die Schaffung von bequemen     Sitzplätzen        ermöglicht     auch älteren     Wassersportlern        ,und    ihren     Familien,    den  Segelsport mittels eines Auslegerbootes mit zwei Aus  legern mühelos und gefahrlos auszuüben. Darüber hin  aus     stehen    aufgrund einer     günstigen    Ausbildung der       Bootsseitenwandungen    zahlreiche Sitzflächen zur Ver  fügung, so     dass    das Boot mehrere Personen aufnehmen  kann. Die Sitzflächen gestatten     gleichzeitig    ein mühe  loses Besteigen des Bootes.

   Die als Rückenlehnen aus  gebildeten     senkrechten        Seitenwandungen    der     Auskra-          Qungen    bieten den Bootsinsassen beim Segeln einen  guten Halt, so dass auch jüngere     .Segler    trotz der be  quemen Bootsform noch das     Trapezsegeln    ausüben  können.  



  Die Möglichkeit, die     Auslegerarme    mit den  Schwimmkörpern in ihrer Länge und in ihrer     Winkel-          stellung    verändern zu können, bietet einen weiteren  Vorteil.     Mittels    -der verstellbaren     Auslegerarme    kann  das :durch die     Bootsinsassen    verlagerte Gewicht des  Bootes     müheols    ausgeglichen werden. Das Hochklappen  und das seitliche Aasklappen der Auslegerarme mit den  Schwimmkörpern an den Bootskörper erleichtert einer  seits den     Transport    des Bootes     und    anderseits das  Anlegen an Bootsstegen und     .Kaimauern.     



  Die beschriebene     .Anbringung    der     Auslegerarme    an  dem Bootskörper in der Weise,     dass    die seitlichen  Schwimmkörper oberhalb der Wasserlinie zu liegen  kommen, erleichtert das Segeln, das Wenden und       Steuern    wesentlich.

       Aufgrund    dieser Ausbildung wird       erzielt,    dass das Auslegerboot sich     beim        Segeln        jeweils       nur mit einem Schwimmkörper auf der Wasserober  fläche     abstützt,    und zwar mit dem     Schwimmkörper,    der  sich     auf    der dem Wind abgekehrten Seite des segelnden  Bootes befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auslegerboot, bestehend aus einem Bootskörper mit zwei an diesem mittels seitlicher Auslegerarme befestig ten Schwimmkörpern, .dadurch .gekennzeichnet, dass die Seitenwandungen (20, 21) des Bootskörpers :
    (10) be nachbart zu .den oberen Längsrändern als auskragende Sitzflächen (25, 26) mit Rückenlehnen. (27, 28) ausgebil- det und die, Schwimmkörper (11, 12) mit das, verlagerte Gewicht der Bootsinsassen ausgleichenden, um senk rechte sowie waagrechte Achsen in verschiedene Wn- kelstellungen und in ihrer Länge verstellbaren Aus legerarmen (13, 14) an den Bootskörper (10) ange schlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Auslegerboot nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auslegerarme (13, 14) am Boots körper (10) mittels Scharnieren hochklappbar ausge- #bild-et sind. 2. Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleger arme (13, 14) ,mittels Scharnieren seitlich an den Bootskörper i(10) aasklappbar ausgebildet sind. 3.
    Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bootskörper ,(10) bugseitig mit an den Seitenwandungen (20, 21) angeschlossenen flossenähnlichen Ansätzen (22, 23) versehen ist.
    4. Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (2'5, 27;
    26, 28) der Seitenwandungen ,(20, 21) mittschiffs vorgesehen und die als Rücken lehne (27, 28) ausgebildeten, senkrechten Bootsseiten wandungen wulstartig verbreitert sowie nach aussen ab gebogen sind. 5.
    Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Bootsende oberhalb einer Auftrittfläche (35) ein .um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerter Aussen bordmotor (37) angeschlossen und in eine verschliess- ,bare Vertiefung (38) des, Bootskörpers (10) einklapp bar ausgebildet ist.
    6. Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen r1 Abis 5, dadurch gekennzeichnet, !dass die Schwimmkörper (11, 12) oberhalb der Wasserlinie lie gend mittels der Auslegerarme (13, 14) am Boots körper (10) lxzfestigt sind. 7.
    Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, d ass die Auslegerarme :(13, 14) teleskopartig in ihrer Länge veränderbar einstellbar sind. B. ,Auslegerboot nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Auslegerarme (13, 14) am Bootskörper (10) abnehm bar ausgebildet sind.
CH1677565A 1965-12-06 1965-12-06 Auslegerboot mit zwei Auslegern CH442059A (de)

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DE1965S0055237 DE1946999U (de) 1965-12-06 1965-12-16 Trimaran.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2460250A1 (fr) * 1979-07-05 1981-01-23 Hennebutte Georges Engin nautique, notamment voilier, pour grandes vitesses
WO1987001671A1 (en) * 1985-09-16 1987-03-26 Bruce Arthur Wallach Trimarans with adjustable outriggers
FR2755421A1 (fr) * 1996-11-05 1998-05-07 Contant Claude Bateau a voile utilisant des ailes profilees verticales

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WO1987001671A1 (en) * 1985-09-16 1987-03-26 Bruce Arthur Wallach Trimarans with adjustable outriggers
FR2755421A1 (fr) * 1996-11-05 1998-05-07 Contant Claude Bateau a voile utilisant des ailes profilees verticales

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DE1946999U (de) 1966-09-29

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