CH442066A - Einlassscharnier - Google Patents

Einlassscharnier

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CH442066A
CH442066A CH945862A CH945862A CH442066A CH 442066 A CH442066 A CH 442066A CH 945862 A CH945862 A CH 945862A CH 945862 A CH945862 A CH 945862A CH 442066 A CH442066 A CH 442066A
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CH
Switzerland
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hinge
flap
pin
furniture
block
Prior art date
Application number
CH945862A
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English (en)
Inventor
Arnhoelter Manfred
Original Assignee
Guenter & Co Oni Metall
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Publication date
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Publication of CH442066A publication Critical patent/CH442066A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
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Description


      Einlassscharnier       Die     Erfindung    betrifft ein     Einlassscharnier    zum An  lenken einer Möbelklappe in einem Möbel mit einer  ein Drehlager aufnehmenden, an     .einem    Möbelteil zu  befestigenden     gehäuseförmigen        Scharnierhälfte    mit mitt  lerer     Ausnehmung    und einem     darin    gelagerten Scharnier  lappen oder -Zapfen, dessen Schwenkweite durch :einen       Anschlag    an     der    gehäuseförmigen     Scharnierhälfte    be  grenzt .ist.  



  Möbelklappen an Schränken oder dergleichen sind  in bekannter     Weise    entweder mit Klappanhaltern in  Form von     scherenartigen    Gelenken oder durch Schar  niere mit vorstehenden     Anschlagnasen    gehalten. Der  artige Klapperhalter oder -scharriere sind in uner  wünschter Weise sichtbar oder zeigen eine     komplizierte     Konstruktion.  



  Die vorliegende Erfindung ist dadurch     gekennzeich-          net,        dass    die     Schwenkachsie    für den     Scharnierlappen     oder -Zapfen -im Bereich der     Mittellängsachse    der als       Scharnierblock        ausgebildeten        gehäuseförmigen        Schar-          nierhälfte    vorgesehen ist.  



  Der     Scharm-nblock    ist     zweckmässigerwe.ise    in der  Klappe     versenkt    eingelassen, und     zwar    in günstiger       Weis;,    in die untere Stirnfläche, so dass sowohl bei  geöffneter als auch bei geschlossener Klappe dieser       Scharni!erblock    verdeckt ist.

   Dabei kann es günstig sein,  den     Scharnierlappen,    der in die Möbelwandung     ein-          greift,    im Bereich der     mittleren        Ausnehmung    derart  abzuknöpfen, dass bei geöffneter Klappe der Anschlag  .des     Scharnierblocks    an den abgeknöpften     Scharnierl.ap-          pen    anschlägt. Verwendet man     statt    eines flachen Schar  nierlappenseinen     Rundzapfen,    so legt sich der Anschlag  des     Scharnierblocks    in waagrecht geöffneter Stellung an  diesen     Zapften    an.  



  Um den Spalt zwischen     Möbelwandung    und Klappe       verhältnismässig    schmal zu halten, ist es zweckmässig, die  Möbelwandung     stirnseitig    auszukehlen.  



  In .der Innenseite der Klappe im Bereiche der mitt  leren     Ausnehmung    des     Scharnierblocks    kann eine Aus  sparung als     Durchtrittsschlitz    für den abgeknöpften       Scharnizrlappen    bzw.     Scharnierzapfen    vorgesehen sein.    Bei einer gewissen     Abwinklung    des     Scharnierlappens     und einer dementsprechenden gewissen Klapperausbil  dung kann ,der     Durchtrittsschlitz    in der Klappe ent  fallen.  



  Das     erfindungsgemäss;        Einlassscharnier    kann     vorteil-          hafterweise    für vorschlagende Klappen verwendet wer  den. Dabei können die     Scharnierteile    bei geschlossener  Klappe von. oben und von der Seite unsichtbar und  bei geöffneter Klappe allseitig unsichtbar eingelassen  werden. Die Klappe kann in geöffnetem Zustand bün  dig mit dem Innenboden ohne     Spaltbildung    liegen, sofern  die     Stirnkante    :des Innenbodens     bzw.    der Möbelwandung  ausgekehlt ist.  



  Eine solche     Schannierausbildung    zeichnet sich durch  eine     stabile        Arretierung    bei offener     Klappe        .aus.    Das  Scharnier kann schmal gehalten sein; als     stranggvpr2ss-          tes        Profil    oder durch     Spritzguss    ist es leicht herzustellen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     perspektivische    Ansicht der Einzelteile  eines Scharniers mit gekröpften     Scharn.ierlappen,     Fing.

   la eine Draufsicht des     zusammengefügten     Scharniers im geschlossenen Zustand einer Klappe,       Fig.    1b eine Seitenansicht desselben Scharniers,       Fig,        1e    eine Seitenansicht im Schnitt entsprechend  der     Schnittlinie        1-I    in     Fig.    1 a .des -eingebauten Scharniers  im     geöffnetren    Zustand einer Klappe,       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht der     Einzelteile     eines     abgeänderten    Scharniers mit gekröpften Scharnier  lappen,

         Fig.    2a eine- Draufsicht desselben zusammengefügten       Scharnvers    im geschlossenen Zustande .der Klappe,       Fig.    2b eine     Seitenansicht,desselben    Scharniers,       Fig.    2c eine Seitenansicht im Schnitt entsprechend  der     Schnittlinie        11-II    in     Fig.    2a des     eingebauten        Schar-          riers    im geöffneten     Zustand    der Klappe,

         Fig.    3 eine     perspektivische    Ansicht der Einzelteile       eines    nochmals     abgeänderten    Scharniers mit Zapfen,       Fig.        3-a    eine     Draufsicht    .des zusammengefügten  Scharniers im geschlossenen Zustande der Klapp.-,           Fig.    3b eine Seitenansicht desselben     Scharniers,          Fig.    3c eine Seitenansicht im Schnitt entsprechend  der Schnittlinie     111-III    in     Fig.    3a des eingebauten  Scharniers im geöffneten Zustande der Klappe,

         Fig.    4 eine perspektivische Ansicht der Einzelteile       eines    anderen Scharniers mit Zylinderblock und Zapfen,       Fig.    4a eine Draufsicht .desselben zusammengefügten  Scharniers im geschlossenen Zustande ,der Klappe,       Fig.    4b eine Seitenansicht desselben Scharniers,       Fig.    4c eine Seitenansicht im     Schnitt    gemäss der  Schnittlinie     IV-IV    in     Fig.    4.a des eingebauten Schar  niers im geöffneten Zustande der Klappe.  



  Ein Scharnier gemäss der Erfindung weist einen       beipielsweise    rechteckigen,     endseitig    abgerundeten       Scharnierblock    oder     -klotz    10     (Fig.    1 bis 1c) auf, der       mittig    mit einer     Aussparung    11 zur Aufnahme eines       Scharnierlappens    12 ausgestattet ist.

   Die Aussparung  11 ist derartig ausgebildet, dass der     Scharnierblock    10  in zwei     Enästücke    10a und 10b, die jeweils eine ver  senkte Bohrung 13a und 13b zum Durchstecken der  Befestigungsschrauben besitzen, geteilt     ist,,    die durch  einen seitlichen Steg 14 als Anschlag verbunden sind.  



  Der     Scharnierlappen    12 ist mit einer     mittig    ange  ordneten U-förmigen     Kröpfung    15 versehen, deren  Länge der Breite der Aussparung 11     angepasst    ist und  an die sich gelenkseitig eine     Scharnierrolle    16 mit  Längsbohrung 17 für den     Scharnierstift    18 anschliesst.

    Der beispielsweise rechteckig ausgebildete     Sch@arnier-          lapp;    n 12 ist     endseitig    zur besseren Einführung in     Iden     Schlitz 21a eines Bodens, einer Wandung oder     der-          ,gleichen        angeschrägt    und mit zwei     Befestigungsbohrun-          sen    19a, 19b ausgestattet.  



  Die     Scharnierrolle    16 des     Scharnierlappens    12 liegt  in der Aussparung 11 und ist .um den     Scharnierstift     18, der in eine     mittlere    Bohrung 19 des     Scharnierblocks     10 gepresst ist, schwenkbar gelagert.  



  Dieses Scharnier wird mit seinem     Scharnierblock     10 in einer     Ausnehmung    20a, die der     Sch:arnierblock-          grösse    entspricht, einer Möbelklappe 20     (Fig.        1c)        b.e-          festigb1    während der     Scharnierlappen    12 in einen     Schlitz     21a eines     Möbelinnenbodens    21 eingefügt und mittels  Schrauben,     Stiften    oder     dergleichen    gegen     Herausfallen     gesichert ist.  



  Im geöffneten Zustande des Scharniers (vgl.     Fig.        1c)     schlägt die Fläche 15a     .der        U-förmigen        Kröpfung    15 ge  gen den Steg 14 des     Scharnierblockes    10,     begrenzt    somit  den     öffnungswinkel    des     Scharniers    und hält     gleichzeitig     das     Scharnier    in seiner offenen Stellung sicher fest.  



  Der     Möbelinnenboden    21 besitzt an seiner inneren  Stirnfläche eine Auskehlung 21b, die     zum    Schwenken  der     Klappenkante    20b zweckmässig ist, um einen ge  ringen Spalt zwischen Klappe 20 und     Möbelinnenbo.den     21 zu erreichen.  



  Bei den folg;     nden    Ausführungen oder     Scharniere          (Fig.    2, 3 und 4) sind ebenfalls Auskehlungen der       Möbelinnenböden    zweckmässig.  



  Der     Scharnierblock    30 eines in     Fig.    2 dargestellten       abgeänderten    Scharniers entspricht in seiner Ausbil  dung dem des Scharniers in     Fig.    1. Ein     Scharnierlappen     22, dessen Breite     -der        Ausnehmung    11 angepasst ist,  trägt in seiner endseitig gerundeten     Aufschraubfläche     22a zwei mutig oder versetzt     Biegende    versenkte Schrau  benlöcher 23 und ein Langloch 24 zur Befestigung  dieses     Scharnierlappens    22 an einem     Möbelinnenboden     25 oder dergleichen     (Fig.    2c).  



  An den     Scharnierlappen    22 schliesst sich gelenk  seitig eine stufenförmige     Kröpfung    26 an, die in einer         Scharnierrolle    27 mit Längsbohrung 28 für den     Schar-          nierstnft    29 ausläuft. Der     Scharnierlappen    22 ist mit  seiner     Scharnierrolle    27 in der     Ausnehmung    11 um den       Scharnierstäft    29, der in die     mittlere    Bohrung 19     ein-          gedrückti    ist,     schwenkbar        gelagert.     



  Dieses Scharnier ist mit     seinem    Block 30 in einer  der Blockgrösse entsprechenden     Ausnehmung    einer Mö  belklappe 32     (Fig.    2) befestigt; der     Scharnierlappen    22  ist von unten an     einen        Möbelinnenboden    25 oder der  gleichen geschraubt.  



  Im geöffneten Zustande (vgl.     Fig.    2c)     schlägt    die  Fläche 31 der     stufenförmigen        Kröpfung    26 gegen den       Stieg    14, begrenzt somit -den     öffnungswinkel    des Schar  niers und     :arretiert        gleichzeitig    das Scharnier in     seiner     offenen Stellung.  



  Ein anderes Ausführungsbeispiel     .eines        Scharniers     (vgl.     Fig.    3) besitzt einen rechteckigen,     endseitig    ge  rundeten     Scharnierblock    34 mit zwei versenkten Schrau  benlöchern 35a und 35b zur     Aufnahme    der     Befesti-          gungsschrauben.    Dieser     Scharnierblock    34 ist     mittig     mit     einer    sich über seine Höhe     erstreckenden    Nut 36  versehen, ;

  die nach einer Seite     hin    offen ist und in ihrer  Tiefe von einem schmalen Steg 37     begrenzt        wird.    Im  unteren Teil weist der Block 34 eine in seiner Längs  richtung verlaufende mittlere Bohrung 38 für den     Schar-          nierstifb    39 auf. Der     Scharnierlappen        isst    als     zylindrischer          Scharnierzapfen    40 mit einem der     Nutenbreite    ent  sprechenden Durchmesser ausgebildet. Die abgerundete  Stirnseite des Zapfens 40 trägt zur Aufnahme des       Scharnierstiftes    39 eine Querbohrung 41.  



  Im zusammengefügten Zustande liegt das     gerundete     Zapfenende :in der Nut 36 :des Blockes 34 und schwenkt  sich um den in der. Bohrung 38 eingedrückten     Scharnier-          strift    39. Der     Scharnierblock    34 ist ,in einer Möbelklappe  43     (Fig.    3c) :eingelassen und mittels Schrauben oder  Stifte befestigt;

   ;diese     Ausnehmung    43a für den Block  34 läuft nach einer Seite in einer Nut 43b aus, in die  sich     iin    geschlossenen Zustande der     Scharnierzapfen    40       einlegt.    Diese Nut zum Schwenken eines     Scharnierlap-          pens        bzw.        -zapfens    ist auch bei den     Fig.    1, 2 und 4  zweckmässig. Die Bohrung 45 einer     Möbelinnenwand     44 oder dergleichen nimmt den endseitig     angeschrägten          Scharnierzapfen    40 auf.

   Eine in ;dieser     Möbelinnenwand     44 eingeschraubte Holzschraube 46     fasst    durch die Boh  rung 42 :des Zapfens 40 und sichert ihn gegen Heraus  fallen.  



  Im geöffneten Zustande (vgl.     Fig.        3e)    liegt die  untere Mantelfläche 47 des Zapfens 40 an dem Steg  37 an,     begrenzt,den        öffnungswinkel    des     Scharniers,    und  hält     @es        gleichzeifg    in seiner geöffneten Stellung fest.  



  In einer Möbelklappe 48     (Fig.    4c)     .ist    ein zylindri  scher     Scharnierblock    49     mittels    Schrauben 50, die  durch seine versenkten Längsbohrungen 51a, 51b ge  steckt sind,     befestigt.        Ein    Querschlitz 52 erstreckt sich       mittig    verlaufend in Längsrichtung     axial    des Blockes  49 und nimmt den     beidseitig    parallel     angeflachten    Zap  fenteil 53 des     Scharnierzapfens    54 auf.

       Die    Verbindung  des Blockes 49 mit Zapfen 54 wird durch einen     Schar-          nierstift    55     hergestellt,    der in der     Querbohrung    56 des  Blockes eingedrückt äst, durch die Bohrung 57     des     endseitig ;abgerundeten Zapfens 54 greift und diesen  schwenkbar     lagert.     



  Der an einem Ende     angeschräb    e Zapfen 54 steckt  in einer     Bohrung    58 einer     Möbelinnenwand    59     oder     dergleichen und     isro        mittels        einer    Schraube 60,     die    in  die Möbelwand 59 und durch :seine Querbohrung 61  eingeschraubt ist, gegen Herausfallen gesichert.      Im geöffneten Zustande des Scharniers schlägt die  Mantelfläche 62 des Zapfenteiles 53 gegen     die    Grund  fläche 63 der Nut 52,     begrenzt    den Öffnungswinkel des  Scharniers und arretiert es in     seiner    geöffneten Stellung.  



  Die     Fig.    5 und     5.a    zeigen ein abgeändertes     Ausfüh-          rungsbeispiel    eines Scharniers.  



  Der     Scharnierblock    65     :entspricht    in seiner Ausbil  dung     dem    in     Fig.    1. Ein einfach abgewinkelter Schar  nierlappen 66     trägt        in    seiner     :endseitig        abgerundeten          Aufschraubfläche        66a    zum     Durchstecken    der Holz  schrauben 67 zwei     versenkte        .Schraubenlöcher    68     und     ein Langloch 69.

   Das freie Ende des geraden,     kurzen          Schenkels    66b des     Scharnerlappens    66 ist als Schar  nierrolle 70     mit        Längebohrung    71     für    den zylindrischen       Scharnierstift    72     ausigebildet.    Der Schenkel 66b ist       verhältnismässig    .kurz, seine Länge richtet sich nach der       Stärke    der     :Klappe    bzw. des Innenbodens ,derart, dass die  Schwenkachse ebenfalls wie bei den anderen Ausfüh  rungen innerhalb :

  des     Sch.arnierblockes        und    damit inner  halb der     Klappenausnehmung    73a.  



  Im     zusammengefügten    Zustand liegt die     Scharnier-          rolle    70 in der     Aussparung    11 und ist mit dem Schar  nierstift 72, der     in,    Beine mittlere Bohrung 19     des          Scharnierblockes    65     gepresst    ist, schwenkbar gelagert.  



  Dieses Scharnier wird mit seinem     Scharnierblock    65  in einer     Ausnehmung    73a .einer .Möbelklappe 73     (Filg.     5a) befestigt,     :während    der     Scharnierlappen    66 von unten  an einen     Möb:elinnenboden    74     geschraubt    ist.  



  Im     geöffneten    Zustand des Scharniers schlägt der  Steg 14 des     Scharnierblockes    65 gegen die Fläche 66c       des    Schenkels 66b,     begrenzt    somit den Öffnungswinkel  des Scharniers und     hält    gleichzeitig das Scharnier in  seiner offenen Stellung sicher fest.     Bei    dieser Ausfüh  rung entfällt der obere     Durchtrittsschlitz,    so dass die  Klappe eine vollständig .geschlossene Fläche     bietet.     



  Die     vorbeschriebene        Erfindung        zeichnet        sich    durch    ihre einfache     Ausführung    und Herstellung sowie durch  ihre     verdeckte        Anordnung        aus,    indem sie     :im    geschlosse  nen     Zustande    :der Klappe von vorn, von oben und       seitlich        unsichtbar,    bei .geöffneter Klappe allseitig un  sichtbar ist.

   Dazu liegt     die,        Schwenkachse    für den Schar  nierlappen oder -bolzen innerhalb eines     ,aneinandersto-          ssenden    Möbelteiles (Klappe oder Möbelwand) im Ge  gensatz zu bekannten     Klappenscharnieren,    bei denen  die Schwenkachse bündig mit, der     Stirnkante    eines     Mö-          belteiles    oder     ausserhalb    der Möbelteile bzw. zwischen  den     Möbelteilen    angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einlassscharnier zum Anlenken einer Möbelklappe in einem Möbel mit einer ein Drehlager aufnehmenden, an einem Möbelteil zu befestigenden gehäuseförmigen Scharnierhälfte mit mittlerer Ausnehmung und einem darin ,gelagerten Scharnierlappen oder -Zapfen, dessen Schwenkweite durch einen Anschlag an der gehäuse- förmigen Scharnierhälfte begrenzt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwenkachse (18, 29, 39, 55, 72)
    für den Scharnierlappen oder -Zapfen (12, 22, 40, 54, 66) im Bereich :der Mittellängsachse der als Scharnier block (10, 30, 34, 49, 65) ausgebildeten gehäuseförmi gen Scharnierhälfte vorgesehen ist.
    UNTERANSPRUCH Einlassscharnier nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Scharnierlappen oder -Zapfen (12, 22, 40, 54, 66) mittels eines im Scharnierblock (10, 30, 34, 49, 65) im Bereich der mittleren Längs achse gelagerten Stiftes<B>(</B>18, 29, 39, 55, 72) schwenkbar gelagert :ist.
CH945862A 1962-04-19 1962-08-08 Einlassscharnier CH442066A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1632629A1 (de) * 2004-09-07 2006-03-08 AFG Arbonia-Forster-Holding AG Scharnier für ein mit einer Tür versehenes Möbelstück, insbesondere für ein Holzmöbel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1632629A1 (de) * 2004-09-07 2006-03-08 AFG Arbonia-Forster-Holding AG Scharnier für ein mit einer Tür versehenes Möbelstück, insbesondere für ein Holzmöbel

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