CH442174A - Verfahren und Vorrichtung zur Druckknopf-Steuerung eines Webstuhles - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Druckknopf-Steuerung eines Webstuhles

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CH442174A
CH442174A CH767866A CH767866A CH442174A CH 442174 A CH442174 A CH 442174A CH 767866 A CH767866 A CH 767866A CH 767866 A CH767866 A CH 767866A CH 442174 A CH442174 A CH 442174A
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CH
Switzerland
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contacts
shut
circuit
weft
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Application number
CH767866A
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Svaty Vladimir
Rambousek Zdenek
Nadvornik Josef
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Elitex Zavody Textilniho
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/02General arrangements of driving mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Verfahren     und        Vorrichtung        zur        Druckknopf-Steuerung        eines    Webstuhles    Es sind verschiedene Verfahren zum Anlassen und  Abstellen von Webstühlen bekannt. Die ältesten Ver  fahren benutzen einen Hebel mit     mechanischen    über  setzungen, gegebenenfalls Druckknöpfe, mittels derer  der Motor des     Webstuhles    angelassen oder abgestellt  wird. Erst die neueren Verfahren benutzen die Druck  knopfsteuerung in Verbindung mit einer wirkungsvol  len Kupplung und Bremse, die in der Maschine instal  liert ist.

   Keine der bekannten     Vorrichtungen        erfüllt    je  doch bei gleichzeitig geforderter Einfachheit der Aus  führung gänzlich die folgenden webtechnologischen An  forderungen:  Das Anlassen der Maschine mindestens während ei  ner einzigen Umdrehung. Das schnelle     Abstellen    der  Maschine im Falle des Nichteinlaufens des     Schussein-          tragungselementes.     



  Das Abstellen der Maschine in der Einführungs  stellung (d. h. gewöhnlich in einer solchen Stellung,  wenn die Webschäfte sich in einer Reihe hintereinan  der     befinden)    beim Signal der     Kettfadenabstellvorrich-          tung.    Das Abstellen der Maschine beim Schussfaden  bruch in demselben Webfach, in welchem es zum Fa  denbruch kam und das folgende Zurückbringen der  Weblade in den hinteren Umkehrpunkt, in welchem es       möglich    ist, den fehlenden Schussfaden zu ersetzen.  



  Das Ablaufen der Maschine aus einer Stellung (dem  hinteren Umkehrpunkt) der Weblade, um die Biegung  des     Webblattes,    die durch dynamische Kräfte beim An  lauf des     Webblattes        verursacht    wurde, immer     gleichzu-          halten.    Die Möglichkeit des motorischen Antriebes so  wie des     Antriebes    von Hand der Maschine, das bei  der Einstellung des Webstuhls nötig ist.  



  Die Möglichkeit des motorischen     Antriebes    sowie  des     Antriebes    von Hand der Maschine auch im Falle  bei unterbrochener     Kettfadenabstellvorrichtung    (im  Falle, dass es sich nicht um Fadenbruch, sondern um  einen losen     Kettfaden    handelt).    Die Möglichkeit des motorischen Antriebes der Ma  schine nach einer Umdrehung nach vorn, auch bei un  terbrochener     Schussfadenabstellvorrichtung        (für    den  Fall, dass das Gewebe getrennt werden muss).  



  Alle diese geforderten Funktionen sollen durch das  nachfolgende Verfahren, insbesondere bei einem Web  stuhl, erreicht werden, dessen Bremse und Kupplung  durch einen Elektromagneten gesteuert werden. Das     er-          findungsgemässe    Verfahren ist gekennzeichnet durch ei  nen elektrischen Stromkreis, in den Druckknöpfe   Start ,  Stop  und  Revers  eingeschaltet sind, mit  tels derer es möglich ist, beim Drücken eines oder  zweier von ihnen, fortlaufend das Anlassen und Abstel  len der Maschine, den Antrieb um eine Umdrehung,  das Zurückbringen der Weblade in den hinteren Um  kehrpunkt sowie den Antrieb der Maschine mittels Mo  tor oder von Hand zu erzielen.  



  Bei einem Beispiel kann der Antrieb des Webstuh  les um eine Umdrehung nach vorn durch Drücken des  Knopfes  Start  durchgeführt werden, auf das dann  unmittelbar das Drücken des Knopfes  Stop  erfolgt,  der so lange heruntergedrückt wird, bis der Webstuhl  stehen bleibt. Beim Drücken des Knopfes  Start  wer  den z. B. die Stromkreise von     Kett-    sowie Schussfaden  abstellvorrichtungen ausgeschaltet, was den Antrieb der  Maschine auch bei Ausschaltung dieser     Abstellvorrich-          tungen        ermöglicht,    jedoch das Anlassen der Maschine  bei unrichtiger Stellung des     Schusseintragselementes    ver  hindert, das durch seine eigenen     Abstellvorrichtungen     kontrolliert werden kann.

   Weiters kann diese elektri  sche Anordnung so beschaffen sein, dass sie nach dem  Impuls einer bekannten     Schussfadenkontrollvorrich-          tung    das Abstellen der Maschine noch vor dem An  schlag sichert, wobei mittels des Druckknopfes  Re  vers  die Weblade in den hinteren Umkehrpunkt zu  rückbewegt werden kann, in der es möglich ist, einen  fehlenden Schussfaden zu ergänzen. Ferner können die  Verhältnisse so sein, dass in der Zeit, wenn der Motor  nicht eingeschaltet ist, die Stromkreise der Schuss- und           Kettfadenabstellvorrichtungen    ausser Tätigkeit gebracht  werden können, was auch den Antrieb der Maschine  von Hand auch ohne Material im Webstuhl ermög  licht.  



  Die Vorrichtung zur Ausführung des     erfindungsge-          mässen    Verfahrens ist erfindungsgemäss dadurch ge  kennzeichnet, dass der elektrische Stromkreis auf zwei  verschiedene Spannungswerte geschaltet ist, von denen  der höhere nur während des     Anlassens    der Maschine,  das ist beim Drücken des Druckknopfes  Start , oder  während der Tätigkeit des     Schaltenschützens    beim  Drücken des Druckknopfes  Revers  für den Rück  lauf der Maschine in Tätigkeit ist, und der niedrigere       Spannungswert    im Stromkreis nur während des Arbeit  laufes der Maschine, das ist, nach dem Loslassen des  Druckknopfes  Start , in Tätigkeit ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein Schaltungsschema,       Fig.2    das     Schaltungsschema    nach     Fig.    1, mit Be  zeichnung des elektrischen Stromflusses bei angelasse  nem Motor,       Fig.    3 das Schaltungsschema mit Bezeichnung des  elektrischen Stromflusses bei abgebremstem Webstuhl  und eingeschalteter Kupplung, beim Antrieb des Web  stuhls von Hand (der Motor ist ausgeschaltet),

   und       Fig.4    das Schaltungsschema mit Bezeichnung des  elektrischen Stromflusses bei der Rückkehr der     Web-          lade    aus der Stellung vor dem Anschlag in den hin  teren Umkehrpunkt der Weblade.  



  Die dargestellten Schaltschemen sind auf der linken  Seite mit einer Zahlenkolonne versehen, die die Zeilen  der Schemen bezeichnet. Auf der rechten Seite der  Schemen befinden sich bei verschiedenen Zeilen Zah  len mit einem horizontalen Strich     ober-    oder unterhalb  der Zahl. Diese Zahlen bedeuten, dass sich in dieser  Zeile entweder ein Relais oder ein Schaltschütz befin  det, der in der mit dieser Zahl bezeichneten Zeile die  Kontakte, die mit dem gleichen Symbol versehen sind,  verbindet oder unterbricht. Das Verbinden der Kon  takte wird durch einen     Strich    oberhalb der Zahl, die  Unterbrechung hingegen durch einen Strich unterhalb  der Zahl bezeichnet.  



  Die Vorrichtung besteht aus den folgenden Ele  menten, die im Schema nach     Fig.    1 eingezeichnet sind:  Aus der gemeinsamen Klemme     U1,    U2,     --.        U3,    für  die Gleichspannung     Ui,    U2 und die Wechselspannung       U3,    weiters aus den Klemmen     +Ui    und +U2 der  Gleichspannung     Ul    und U2.  



  In der Zeile 1 befindet sich dann von links nach  rechts ein Kondensator     Ci,    Kontakte des Relais     Ri,     ZU-Kontakte einer     Schussfadenabstellvorrichtung,        ZO-          Kontakte    einer     Kettfadenabstellvorrichtung,        die    Kon  takte     ZSi,    und     ZSP    einer linken und rechten Ab  stellvorrichtung der Kontrolle eines     Schusseintragsele-          ments,    z.

   B. des Greifers oder des Schützen, ein     I-Elfs-          ruhestellungskontakt    S2 eines Schaltschützen S2 aus  Zeile 7, ein zum Abstellen des Webstuhls (nicht des  Motors) bestimmter     Druckknopf     Stop , der zum Zu  rückbringen der Weblade in den hinteren Umkehrpunkt  bestimmte Druckknopf  Revers  und ein Relais     Ri          (Fig.    1).  



       In    der Zeile 2 befindet sich ein zum Lösen der  Bremse des Webstuhls und zur Einschaltung einer  Kupplung bestimmter Druckknopf  Start , Kontakte    eines     Endschaltschützen        KLo    und Unterbrechungskon  takte eines Druckknopfes  Motor .  



  In der Zeile 3 befinden sich zwei     Hilfseinschalt-          kontakte    S2 eines Schaltschützen S2 aus Zeile 7, die  Kontakte eines     Endschaltschützen    K, die     Hilfsruhestel-          lungskontakte        Si    eines     Schaltschützen        Si    aus Zeile 6  und ein die Bremse und die Kupplung des Webstuhls  steuernder Magnet.  



  In der Zeile 4 befinden sich Kondensatoren C2  und     C3.    Diese dienen beim Unterbrechen der Strom  kreise zum schnellen Absorbieren der elektromagneti  schen Kraft, die der Magnet auslöst und dadurch zur  Herabsetzung des     Abbrennens    der Kontakte, welche die  einzelnen Stromkreise unterbrechen.  



  Zwischen den Zeilen 4 und 5 liegt die zweite Klem  me     -#.        U3    der Wechselspannung     U3.     



  In der Zeile 5 befinden sich Schaltkontakte des  Druckknopfes  Motor  aus der Zeile 2, weiters ein  Relais R2 mit den Kontakten eines thermischen Relais  RT, das zum Stromschutz des Antriebsmotors dient.  



  In der Zeile 6 bedeuten R2 die Kontakte eines  Relais R2 aus Zeile 5, weiters die Unterbrechungskon  takte des Druckknopfes  Revers  aus der Zeile 1, S2  die     Hilfsruhestellungskontakte    des Schaltschützen S2  aus der Zeile 7 und     Si    den Schaltschützen des Motors  für den Lauf des Webstuhles nach vorne.  



  In der Zeile 7 befinden sich die Schaltkontakte des  Druckknopfes  Revers ,     weiters    die     Hilfsruhestellungs-          kontakte        Si    des Schaltschützen     Si    aus der Zeile 6, und  der Schaltschütze S2 für den Rücklauf des Motors zum       Zurückbringen    der Weblade in den hinteren Umkehr  punkt.  



  Die     Hilfsruhestellungskontakte    S2 in der Zeile 6  und     Si    in der Zeile 7 sichern gegenseitig die Schalt  schützen     Si    und S2 gegen gleichzeitiges Einschalten,  das beim Verschweissen einer der Kontakte eintreten  könnte.  



  In den Schaltschemen auf den weiteren Zeichnun  gen sind für gleiche Bauteile die gleichen Symbole be  nutzt, zwecks besserer     übersicht,    jedoch nur bei Kon  takten,     Schaltern    und Relais, die für die folgende Funk  tionsweise des Stromkreises nötig sind.  



  Beschreibung der Funktionsweise:  Zwecks Erfüllung aller in der Einleitung angeführ  ten Forderungen ist es nötig, die folgenden Operatio  nen durchzuführen:  Anlassen des Motors     (Fig.    2).  



  Lösen der Bremse des Webstuhls und Einschalten  der Kupplung:  Mit dem Motor ausser Betrieb für den Antrieb von  Hand bei der Einstellung des Webstuhls     (Fig.    3).  Während des Vorwärtslaufes des Motors für:  a) den normalen Arbeitslauf des Webstuhls,  b) eine Umdrehung nach vorn.  



  Nach der Veränderung des Drehsinns des Motors  für das     Zurückbringen    der Weblade in den hinteren  Umkehrpunkt     (Fig.    4) bei:  a) der Beseitigung eines     Schussfadenbruches,     b) dem Abstellen des     Webstuhls    infolge des Nichtein  laufes des     Schusseintragelementes,    wenn die Weblade  in den hinteren Umkehrpunkt gebracht werden muss,  und das     Schusseintragselement    in die richtige Stellung  verschoben wird und der Webstuhl aus dem hinteren  Umkehrpunkt der Weblade angelassen wird.  



       Anlassen    des Motors     (Fig.    2);      Zum Anlassen des Motors dient der Druckknopf   Motor , dessen Kontakte sich in der Zeile 2 (Un  terbrechungskontakt) und in der Zeile 5     (Schliesskon-          takt)    befinden. Die Unterbrechungskontakte des  Druckknopfes  Motor  in der Zeile 2 unterbrechen  zuerst aus Sicherheitsgründen den Stromkreis des Ma  gneten, das auch während der Ruhestellung des Motors  durch Drücken des Knopfes  Start  entweder aus Ver  sehen oder bei der Einstellung der Maschine einge  schaltet werden kann. Die Schaltkontakte des Druck  knopfes  Motor  in der Zeile 5 schliessen den Wech  selstromkreis     U3    (gestrichelt dargestellt). Der Strom  kreis hat zwei Abzweigungen.

   Eine Abzweigung läuft  auf der     Zeile    6 über die Kontakte des Druckknopfes   Revers , die     Ruhestellungshilfskontakte        S2    und die  Spule des Schaltschützen     Si,    während die zweite Ab  zweigung auf der Zeile 5 über die Spule des Relais       R2    läuft und nach Verbindung beider Abzweigungen  über die Kontakte des thermischen Relais RT auf der  Zeile 5 den Stromkreis mit der zweiten Klemme     U3     schliesst.

   Die Hauptkontakte des Schaltschützen     S,    ver  binden den Motor mit dem     Stromnetz    und die Kon  takte des Relais     R2    auf Zeile 6 verbinden     dauernd     den Wechselstromkreis, so dass es schon     möglich    ist,  den Druckknopf  Motor  zu lösen.

   Der so geschlos  sene Stromkreis ist in     Fig.    2 mit starken Linien darge  stellt, der geschlossene Schaltschütz     S2    unterbricht die       Hilfsruhestellungskontakte        Si    in Zeile 3, die während  des Laufes des Motors nicht die Kontakte der     Kett-          fadenabstellvorrichtung    ZO und der     Schussfadenab-          stellvorrichtung    ZU     überbrücken,    in Zeile 1. Die Ab  stellung des Motors wird durch einen nicht dargestell  ten Hauptschalter des elektrischen Stromes oder durch  den Druckknopf des thermischen Relais RT in der  Zeile 5 durchgeführt.

   Der gewöhnliche Kraftstromkreis  sowie die üblichen Spannungsquellen sind in dem  Schaltschema zwecks besserer     übersieht        nicht    darge  stellt.  



  Das Lösen der Bremse des     Webstuhls    und das Ein  schalten der Kupplung zwecks Antriebes des Webstuh  les von Hand beim Motor in Ruhestellung     (Fig.    3).  Durch Drücken des     Druckknopfes     Start  wird der       Gleichspannungsstromkreis        +U2,    wie in     Fig.    3 gestri  chelt dargestellt, geschlossen, weiters in der Zeile 1  über die Kontakte     ZSL    und     ZSP    der linken und  rechten     Abstellvorrichtung        zur    Kontrolle des Greifers,

    die     Hilfsruhestellungskontakte        S2    des Schaltschützen       S2,    über die Kontakte des Druckknopfes  Stop , über  die Kontakte des Druckknopfes  Motor  in der Zeile 2,  wo zwei Abzweigungen entstehen;

   die Abzweigung in  der Zeile 3 ist durch ein Elektromagnet abgeschlossen,  der die Lösung der Bremse des Webstuhls und das  Schliessen der Kupplung steuert, und die Abzweigung  in der Zeile 1     führt    über die Kontakte des Druck  knopfes  Revers  und die Windung des Relais     Ri.     Weiters verbinden sich beide Abzweigungen und     schlies-          sen    den Stromkreis auf der gemeinsamen     Klemme          -U2,        -Us.     



  Der Kontakt des Relais     R,    in der Zeile 1 bringt  die Arbeitsspannung     +Ui    auf den Stromkreis. Der  Ruhekontakt des Schaltschützen     Si    in der Zeile 3 ver  bindet entweder alle oder nur einige     Abstellstromkreise     derart, dass der Stromkreis auch bei abgetrennten     Ab-          stellvorrichtungen    geschlossen bleibt.     Im    erwähnten    Falle ist nur die     Schussfadenabstellvorrichtung    ZU und  die     Kettenfadenabstellvorrichtung    überbrückt.

   Die Ab  stellvorrichtungen zur Kontrolle des     Schusseintrags-          elementes        ZSL    und     ZSP    sind nicht durch diesen Kon  takt     Si    überbrückt, da beim Verdrehen von Hand ihre  richtige Einstellung durchgeführt und     kontrolliert    wer  den kann. Weiters     schliesst    sich der Stromkreis über       ZSP    und     ZSL,        S2,    den Druckknopf  Stop  usw.,  wie der stark gezeichnete Stromkreis zeigt.  



  Dadurch ist der Stromkreis dauernd auf den Strom       +Ui    geschaltet und der Druckknopf  Start  kann ge  löst werden. Dieser Zustand ist in     Fig.    3 mit einem  dicken Strich bezeichnet. Da beim Lösen der Bremse  des     Webstuhls    und     beim    Einschalten der Kupplung der  Anker des Magnets die Luftspalte überbrückt, ist die  Spannung     +Ui    höher als die Spannung     +Ui,    die nach  der Überbrückung der Luftspalte nur den Magnetanker  in eingeschalteter Stellung hält.

   Zwischen den Klem  men     +U2    und     +Ui    kann jedoch kein Kurzschluss  eintreten, da der Transformator mit den Abzweigun  gen auf     Ui    und     U2,    die mittels Dioden gleichgerich  tet sind, als Quelle dieser Spannung sowie als elektri  sches Ventil dient.

   Weiters ist in     Fig.    3 zu sehen, dass  alle     Abstellvorrichtungen        (ZO-Kettfadenabstellvorrich-          tung,        ZU-Schussfadenabstellvorrichtung    und     ZS-Grei-          ferabstellvorrichtung)    sich in eingeschaltetem Zustand  befinden müssen, da anders bei unterbrochener     Kett-          oder        Schussfadenabstellvorrichtung    der Vorschub von  Hand durchgeführt werden kann, oder der Webstuhl  nur     dann    angetrieben werden     kann,

      wenn     dor    Druck  knopf  Starb> gedrückt ist.  



  Die Lösung der Bremse des Webstuhls und die  Einschaltung der Kupplung während des normalen Be  triebes des Webstuhls     (Fig.    1):  Nach dem Anlassen des Motors durch Drücken des  Druckknopfes  Motor  wird der Webstuhl durch  Drücken des Druckknopfes  Start  in Gang gesetzt,  wo es     zum    Einschalten des Stromkreises wie vorher  kommt, nur mit dem Unterschied, dass die Kontakte       Si    in der Zeile 3 ausgeschaltet sind und der Strom  kreis des Stromes     +Ui    über die Kontakte der     Schuss-          und        Kettfadenabstellvorrichtung    (ZU und ZO) ge  schlossen werden muss.  



  Das Abstellen des Webstuhls ist dann in den fol  genden     Fällen    möglich:  Durch Drücken des Druckknopfes  Stop .  



       In    dem Falle wird der Stromkreis nicht     aug;        nblick-          lich    unterbrochen, da er noch über die Kontakte des       Endschaltschützen    K in der Zeile 3 geschlossen ist,  der den Stromkreis erst dann unterbricht, wenn sich  die Weblade im hinteren Umkehrpunkt befindet, wo  durch die Umdrehung beendet     wird.    Die Unterbre  chung des Stromkreises hat das augenblickliche Ab  stellen des Webstuhls zur Folge.  



       Falls    der Stromkreis durch irgend etwas in den  Kontrollvorrichtungen unterbrochen ist. Die     Schuss-          fadenabstellvorrichtung    ZU unterbricht den Stromkreis  und stellt den Webstuhl in einer Stellung ab, in der  sich die Weblade vor dem Anschlag befindet. Die Kon  trolle des Einlaufes des Greifers     ZSL    und     ZSP    im  Falle eines Mangels stellt ebenfalls die Maschine in ei  ner Stellung ab, wenn sich die Weblade vor dem An  schlag befindet.

   Die     Kettfadenabstellvorrichtung    ZO un  terbricht den Stromkreis in einem beliebigen Augen  blick, wird aber durch den     Endschaltschützen        KZo         überquert, der den Webstuhl abstellt, wenn sich die  Webschäfte hintereinander befinden (Stellung, in wel  cher der     Kettfadenbruch    beseitigt wird).  



  Aus dem Schema     in        Fig.    1 ist ersichtlich, dass der  Webstuhl auch bei unterbrochener     Kett-    oder     Schuss-          fadenabstellvorrichtung    angelassen werden     kann.    Das  ist besonders dann notwendig, wenn die     Kettfadenab-          stellvorrichtungen    nicht deswegen     wirken,        dass    es zum  Fadenbruch kam, sondern wegen der loseren     Kett-          fäden.    In diesem Falle ist der Webstuhl nur bis dann  in Tätigkeit, solange der Druckknopf  Start  gedrückt  ist.  



  Antrieb des Webstuhls nach einer Umdrehung:  Durch Drücken des Druckknopfes  Start  beginnt  der Webstuhl anzulaufen, und zwar aus dem hinteren  Umkehrpunkt der Weblade. Durch     augenblickliches     Drücken des Druckknopfes  Stop  wird der Strom  kreis wieder über die Kontakte des     Endschaltschützen     in der Zeile 3 geschlossen und der Webstuhl beendet  die Umdrehung bis in den     hinteren    Umkehrpunkt der  Weblade, wenn der Stromkreis durch die Kontakte K  des     Endschaltschützen    in der Zeile 3 unterbrochen  wird.  



  Das Zurückbringen der Weblade aus der Stellung  vor dem Anschlag in den hinteren Umkehrpunkt     (Fig.    4).  Durch Drücken des Druckknopfes  Revers  wird  in der Zeile 1 aus dem Stromkreis das Relais     Ri    und  in der Zeile 6 die Abzweigung des Stromkreises aus  geschaltet, in der sich der Schaltschütze     S,        befindet,     wodurch der Motor von dem Stromnetz abgeschaltet  wird.

   Zugleich schliesst der ausgefallene Schaltschütz       Si    die     Hilfsruhekontakte        Si    in der Zeile 7 der Strom  kreisabzweigung mit dem Schaltschütz     S2.    Die     Schlies-          sung    dieser Abzweigung des Stromkreises wird durch  die Kontakte des Druckknopfes  Revers  in der Zeile 7  beendet.  



  Der Schaltschütz     S2    verbindet den Motor mit dem  Stromnetz derart, dass sich dieser in entgegengesetzter  Richtung dreht, und zwar so lange, solang der Druck  knopf  Revers  gedrückt bleibt. Zugleich aber verbin  den die Hilfskontakte des Schaltschützen     S2    in der  Zeile 3 die Klemme     +U2    über die Kontakte K des  Endschalters und der Stromkreis wird weiter über die  Kontakte des Druckknopfes  Motor  und den Magne  ten auf die Klemme     U2    geschlossen. Der Magnet löst  die Bremse des Webstuhles und schaltet die Kupplung  ein. Der Webstuhl läuft nach hinten. Der Kontakt K  des Endschalters unterbricht den Stromkreis und stellt  den Webstuhl ab, sobald die Weblade den hinteren  Umkehrpunkt erreicht.

   Der Motor     dreht    sich jedoch  noch immer nach hinten, solange der     Druckknopf     Re  vers  gedrückt wird. Sobald der Druckknopf  Revers   losgelassen wird, unterbrechen sich seine Kontakte in  der Zeile 7, die Abzweigung des Schaltschützen     S2,     der Motor wird vom Stromnetz abgeschaltet und in  der Zeile 6 werden von neuem die Kontakte des       Diuckknopfes     Revers  eingeschaltet, wobei mittels  der     Hilfsruhestellungskontakte        S2    die Abzweigung des  Schaltschützen     Si    geschlossen wird, der wiederum den  Motor mit dem Netz auf den ursprünglichen Drehsinn  verbindet.

   Der Motor läuft, der Webstuhl steht und  nach Beseitigung des Mangels (Fadenbruch oder Nicht  einlauf des Greifers) kann dieser durch den Druck  knopf  Start  in der Zeile 2 anlaufen gelassen werden.         Es    wird noch erklärt, warum es nötig ist, das Re  lais     Ri    aus dem Stromkreis durch die Kontakte des  Druckknopfes  Revers  in der Zeile 1 auszuschalten,

    auch     wenn    bei eingeschaltetem Schaltschütz     S2    in der  Zeile 7 seine     Hilfsruhestellungskontakte        S2    in Zeile 1  den Stromkreis über den Endschalter K führen und  nach Einlauf der Weblade in den hinteren Umkehr  punkt die Kontakte     Ri    in der Zeile 1 durch Unter  brechung des Stromkreises gelöst werden     würden.    Im  Falle, dass jedoch die Bedienung den Druckknopf  Re  vers  bis zum Abstellen der Weblade in der hinteren  Stellung nicht halten würde und das Relais     Ri    in der  Zeile 1 die Kontakte     Ri    in der Zeile 1 halten würde,

    dann     würde    der durchgeschaltete Strom aus der Klem  me     +Ui        augenblicklich    den Webstuhl in Richtung nach  vorne anlaufen lassen. Der Gang des Webstuhls     würde     jedoch wieder durch die     Abstellvorrichtung    abgestellt  werden, die ursprünglich in Wirkung trat, das Zurück  bringen müsste jedoch     wiederholt    werden.  



  Aus der Beschreibung der Funktion ist ersichtlich,  dass zur Erfüllung aller Anforderungen, die aus der  Webtechnologie hervorgehen, nur drei Druckknöpfe ge  nügen, und zwar  Start ,  Stop  und  Revers . Durch  Drücken des Druckknopfes  Start  wird der Webstuhl  in normalen Gang gebracht. Durch Drücken des Druck  knopfes  Stop  wird der Webstuhl abgeschaltet (nicht  der Motor). Durch wechselweises Drücken der Druck  knöpfe  Start  und  Stop  kann der Webstuhl um  eine Umdrehung (eine Schusseintragung) angetrieben  werden.

   Falls der Webstuhl durch eine     Kontrolleinrich-          tung    abgestellt wurde (Schuss- oder     Kettfadenabstell-          vorrichtung    oder durch die     Einlaufkontrolleinrichtung     des     Schusseintragselements),    d. h. in einer Stellung, in  der sich die Weblade vor dem Anschlag     befindet,    kann  die Weblade in die Hinterstellung durch Drücken des  Druckknopfes  Revers  zurückgebracht werden.  



  Der     vierte    Druckknopf  Motor  wird normal nur  am Anfang der Arbeitsschicht angewendet, es ist des  halb möglich, diesen ausserhalb der Steuerungsschalt  tafel     anzubringen,    z. B. auf den Kasten der elektri  schen     Installation,    wo sich auch der Druckknopf des  thermischen Relais RT und der Hauptschalter befin  den. Das Abstellen des Motors kann durch Drücken  des Druckknopfes RT oder durch Abschalten des  Hauptschalters durchgeführt werden. Auf der Schalt  tafel des Webstuhls sind zwecks besserer Übersicht nur  drei Druckknöpfe angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Druckknopfsteuerung eines Web stuhles, besonders eines solchen, dessen Bremse und Kupplung durch einen Elektromagneten gesteuert wer den, gekennzeichnet durch einen elektrischen Strom kreis, in den Druckknöpfe Start , Stop und Re vers eingeschaltet sind, mittels derer es möglich ist, beim Drücken eines oder zweier von ihnen fortlaufend das Anlassen und Abstellen der Maschine, den An trieb um eine Umdrehung, das Zurückbringen der Weblade in den hinteren Umkehrpunkt sowie den An trieb der Maschine mittels Motor oder von Hand zu erzielen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antrieb des Webstuhls um eine Umdrehung nach vorne durch Drücken des Druck knopfes Start mit unmittelbar darauffolgendem Drük- ken des Druckknopfes Stop durchgeführt wird, wo bei letzterer so lange gedrückt bleibt, bis der Webstuhl stehen bleibt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass durch Drücken des Druckknopfes Start die Schuss- und Kettfadenabstellstromkreise ausgeschaltet werden, was den Antrieb der Maschine auch bei Abschaltung dieser Abstellvorrichtungen, je doch nicht das Anlassen der Maschine bei unrichtiger Stellung des Schusseintragselementes ermöglicht, das durch eigene Abstellvorrichtungen kontrolliert wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die elektrische Anordnung nach dem Impuls einer Vorrichtung zur Schussfadenkontrolle das Abstellen der Maschine noch vor dem Anschlag si chert, wobei mittels des Druckknopfes Revers die Weblade in den hinteren Umkehrpunkt zurückgebracht werden kann, in der es möglich ist, den fehlenden Schussfaden zu ersetzen. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass, während der Motor nicht einge schaltet ist, die Abstellstromkreise für die Schuss- so wie die Kettfäden ausser Tätigkeit sind, was einen An trieb von Hand bei der Einstellung auch eines leeren Webstuhles ermöglicht.
    PATENTANSPRUCH 1I Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Stromkreis auf zwei verschiedene Span nungswerte (U2 und Ul) geschaltet ist, von denen der höhere Spannungswert (U2) nur während des Anlas sens der Maschine, das ist beim Drücken des Druck knopfes Start , oder während der Tätigkeit des Schalt schützen (S2) beim Drücken des Druckknopfes Re vers für den Rücklauf der Maschine in Tätigkeit ist, und der niedrigere Spannungswert (U,)
    im Stromkreis nur während des Arbeitslaufes der Maschine, das ist nach dem Loslassen des Druckknopfes Start , in Tä tigkeit ist. UNTERANSPRÜCHE 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abstellvorrichtung des Schuss- eintragselementes (ZS) in beiden Spannungsstromkrei sen (U2 und Ul) nur während des Vorwärtslaufes der Maschine eingeschaltet ist, während die anderen Ab stellvorrichtungen nur im Stromkreis des niedrigeren Spannungswertes (U1) eingeschaltet sind, was ermög licht,
    dass die Abstellvorrichtung des Schusseintrags- elementes (ZS) in Tätigkeit ist, auch wenn der Druck knopf Start gedrückt ist, wobei aber durch Drücken des Druckknopfes Revers alle Abstellstromkreise aus geschaltet sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettfadenabstellvorrichtung (ZO) durch einen Stellungsschalter (KZo) überbrückt ist, der regelmässig während jeder Umdrehung des Web stuhls in einer vorgewählten Stellung ausgeschaltet wird, die dem Abstellen in der Einziehstellung der Kette ent spricht, so dass das Abstellen der Maschine durch Ein wirkung der Kettfadenabstellvorrichtung (ZO) erst nach der Unterbrechung der Kontakte der Kettfaden- abstellvorrichtung (ZO)
    und der Kontakte des Stel lungsschalters (KZ,) möglich ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfadenabstellvorrichtung (ZU) durch Unterbrechung des elektrischen Spannungs stromkreises (U,) das Abstellen des Webstuhls augen blicklich in jeder beliebigen Stellung ermöglicht, das ist bei Ermittlung eines Schussfadenbruches am Beginn der Schusseintragung oder während dieser, am späte sten jedoch vor dem Einweben des gebrochenen Schuss- fadens und dadurch auch vor der Tätigkeit des Waren- regulators. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellvorrichtung des Schuss- eintragselementes den Stromkreis (Ui und U2) im Falle einer unrichtigen Stellung des Schusseintragselementes während seiner Kontrolle unterbricht und die Abstel lung des Webstuhls vor dem Anschlag der Weblade verursacht, und die Möglichkeit des Anlassens des Webstuhls vor Beseitigung des Mangels ausschliesst. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf Start in der Abzweigung des höheren Spannungswertes (U2) ange bracht ist, die nicht über die Kett- und Schussfaden- abstellvorrichtung (ZO und ZU) geführt ist, jedoch über die Kontakte des Druckknopfes Stop geschlos sen ist, der durch die Kontakte des Stellungsschalters (K) überbrückt wird, dessen Kontakte bei jeder Um drehung des Webstuhles in den hinteren Umkehrpunkt der Weblade unterbrochen sind, so dass beim fortlau fenden Drücken der Druckknöpfe Start und Stop der Webstuhl nur um eine Umdrehung verdreht wird,
    und zwar aus dem hinteren Umkehrpunkt bis wieder zum hinteren Umkehrpunkt. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drücken des Druckknop fes Revers zuerst der Stromkreis des Relais (Ri) unterbrochen ist, das dadurch ausser Tätigkeit gebracht ist, weiters nach dem Drücken des Druckknopfes Re vers der Stromkreis des Schaltschützen (Si) unter brochen ist und der Stromkreis des Schaltschützen (S2) geschlossen ist, so dass sich der Drehsinn des Motors ändert, und weiters die Hilfsruhestellungskontakte des Schaltschützen die Überbrückung des Stellungsschalters (K)
    unterbrechen und die Hilfsschaltkontakte (S2) den elektrischen Stromkreis der höheren Spannung (U2) über den Stellungsschalter (K) schliessen, was den Rücklauf des Webstuhles verursacht, jedoch nur in den hinteren Umkehrpunkt der Weblade, in welchem die Kontakte des Schalters (K) den elektrischen Stromkreis vollends unterbrechen, so dass eine weitere Rückdreh bewegung ausgeschlossen ist. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgeschaltetem Schaltschüt zen (S1) sich der Motor in Ruhe befindet und die Hilfsruhestellungskontakte der Schaltschützen (Si) die Schuss-(ZU) sowie die Kettfadenabstellvorrichtung(ZO) überbrücken, die dadurch auch ausser Tätigkeit ge bracht sind, was nach dem Drücken des Druckknop fes Start die Verdrehung der Hauptwelle des Web stuhles von Hand in beiden Drehrichtungen ermöglicht, was für die Einstellung des Webstuhls nötig ist. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anlassen des Motors durch den Druckknopf Motor zuerst durch die Unterbre chungskontakte des Druckknopfes Motorv der elek trische Stromkreis eines Magneten unterbrochen wird, wodurch gesichert ist, dass beim Anlassen des Motors nicht gleichzeitig der Webstuhl anlaufen kann.
CH767866A 1965-06-04 1966-05-26 Verfahren und Vorrichtung zur Druckknopf-Steuerung eines Webstuhles CH442174A (de)

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