CH442462A - Durchführungsisolator, insbesondere für Hochspannungs-Quecksilberdampfgefässe - Google Patents

Durchführungsisolator, insbesondere für Hochspannungs-Quecksilberdampfgefässe

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Publication number
CH442462A
CH442462A CH1091265A CH1091265A CH442462A CH 442462 A CH442462 A CH 442462A CH 1091265 A CH1091265 A CH 1091265A CH 1091265 A CH1091265 A CH 1091265A CH 442462 A CH442462 A CH 442462A
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CH
Switzerland
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insulator
wall
sheet
current
bent
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Application number
CH1091265A
Other languages
English (en)
Inventor
Max-Josef Dr Schoenhuber
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/30Sealing

Landscapes

  • Insulators (AREA)

Description


  Durchführungsisolator, insbesondere für     Hochspannungs-Quecksilberdampfgefässe       Die Erfindung     betrifft    einen Durchführungsisolator,  insbesondere für     Hochspannungs-Quecksilberdampfge-          fässe,    mit einer durch den Isolator durchgeführten Zu  leitung mit Zwischenelektroden zwischen der strom  führenden Zuleitung und den übrigen Teilen zur Po  tentialsteuerung, welche die stromführenden Teile min  destens teilweise umgeben,

   und bei dem nach dem  Hauptpatent alle als Zwischenelektroden dienenden  Bleche längs der     Isolatorwand    befestigt sind und min  destens einige Bleche an der     Isolatorwand    entlang so  weit     zurück-    und dann wieder in die erste     Richtung     gebogen sind, dass zwischen den Blechen ein konstan  ter Blechabstand, abgesehen von dem Raum zwischen  Abrundungen zur     Entlangführung    der Bleche an der       Isolatorwand,    eingehalten ist.  



  Diese Anordnung, die weitgehend die Feldvertei  lung günstig     beeinflusst,    kann noch weiterhin verbes  sert werden und erlaubt dann eine weitere Erhöhung  der Spannungsfestigkeit und eine Verringerung des       Eindringens    von Ionen aus den Entladungsräumen.  



  Es wird daher erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass  das dem stromführenden Leiter am nächsten liegende  Blech in Richtung der     Isolatorwand    und dann über mehr  als 180  wieder schräg gegen den stromführenden Lei  ter hinlaufend gebogen und dann noch einmal zur     Iso-          latorwand    laufend,     schliesslich    dicht an der Isolator  wand nach oben entlanggeführt und befestigt ist, und  dass das nachfolgende Blech zunächst parallel zum vor  hergehenden Blech bis zum Isolator geführt ist, dann  in Richtung zur     Isolatorwand    nach der anderen Seite  gebogen und an ihr entlanggeführt sowie an der Wand  befestigt ist.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes.     Mit    1 ist der Anodenbolzen  bezeichnet, an dem das Blech 3 angelegt ist. Es kann  auch der Anodenbolzen selber in dieser Form ausge-    führt werden. Der     Anodenbolzen    liegt im Isolator 2.  Das Blech 3 ist nun so geführt, dass es zunächst ein  mal in Richtung zum Isolator umgebogen ist. Die Um  biegung geht aber mehr als 180 , so dass es     schliess-          lich    wieder in Richtung zum Anodenbolzen zurückzu  gehen versucht. Es wird aber dann noch einmal umge  bogen in Richtung zum Isolator und soweit, dass es  nach oben am Isolator entlangführt, wo es dann befestigt  wird.

   Das nächste Blech ist in einem bestimmten Ab  stand von diesem ersten Blech geführt und macht diese  Kurven zunächst im gleichen Abstand nach. Es ist  aber dann am Schluss nicht nach oben an den Isolator  entlanggeführt, sondern nach unten und dort befestigt.  



       Fig.    2 zeigt eine etwas andere Ausführung. Hier  bei ist das Anodenblech 3, das also an dem Anoden  bolzen 1 fest anliegt, bzw. der Anodenbolzen selber,  zweimal     S-förmig        geführt,    bevor es an den Isolator her  angebracht ist. Es geht also das Blech zunächst in  Richtung zum Isolator, dann wieder zurück, dann wie  der in Richtung zum Isolator und an diesem entlang  nach oben, wo es befestigt ist. Das nächste Blech ist  ebenfalls doppelt     S-förmig    ausgeführt, geht aber am  Ende an den Isolator nach unten zurück, geht von dort  aus wieder in Richtung zum Anodenbolzen einmal       S-förmig,    bis es an dasselbe Blech wieder anstösst und  dort     tangential    einmündet.

   Es ist noch ein drittes Blech  5 gezeigt, das auch wieder in einer einfachen S-Kurve  an den Isolator herangeführt ist. In der Mitte der     Ent-          langführung    an dem Isolator kann noch eine Durch  führung 10 angebracht werden, welche zur Potential  steuerung benutzt werden kann.  



  Diese Anordnungen haben den Vorteil, dass ohne  Verschlechterung der Feldverteilung der Raum zwi  schen     Anodenbolzen    und Isolator kleiner gehalten wer  den kann, bzw. bei gleicher Entfernung, wie bei be  kannten Ausführungen, die Spannungsfestigkeit erhöht  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durchführungsisolator, insbesondere für Hochspan nungs-Quecksilberdampfgefässe, mit einer durch den Isolator durchgeführten Zuleitung mit Zwischenelektro den zwischen der stromführenden Zuleitung und den übrigen Teilen zur Potentialsteuerung, welche die strom führenden Teile mindestens teilweise umgeben, und bei dem alle als Zwischenelektroden dienenden Bleche längs der Isolatorwand befestigt sind und mindestens einige Bleche an der Isolatorwand entlang soweit zurück- und dann wieder in die erste Richtung gebogen sind, dass zwischen den Blechen ein konstanter Blechabstand,
    ab gesehen von dem Raum zwischen Abrundungen zur Entlangführung der Bleche an der Isolatorwand, einge halten ist, dadurch gekennzeichnet, dass das dem strom führenden Leiter am nächsten liegende Blech in Rich tung der Isolatorwand und dann wieder schräg gegen den stromführenden Leiter hinlaufend gebogen und dann noch einmal zur Isolatorwand laufend, schliess- lich dicht an der Isolatorwand nach oben entlangge führt und befestigt ist, und dass das nachfolgende Blech zunächst parallel zum vorhergehenden Blech bis zum Isolator geführt ist,
    dann in Richtung zur Isola- torwand nach der anderen Seite gebogen und an ihr entlang geführt, sowie an der Wand befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Durchführungsisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das dem stromführenden Leiter am nächsten liegende Blech in Richtung zur Isolatorwand zweimal S-förmig gebogen und dann dicht an der Isolatorwand entlang geführt ist, dass das nach folgende Blech ebenfalls zweimal S-förmig parallel zum vorhergehenden Blech bis zum Isolator geführt,
    dann in Richtung zur Isolatorwand nach der anderen Seite abgebogen und an ihr entlanggeführt sowie an der Wand befestigt ist, dann wieder nach innen in ent gegengesetzter Richtung laufend mehr als 180 und wieder gegen den Stromführenden Leiter gebogen ist, bis es wieder an dasselbe Blech anstösst, wo es tan- gential angelegt ist. 2. Durchführungsisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bleche nur teilweise parallel laufen und an Stellen mit kleineren Krümmungsradien der Blechabstand örtlich vergrössert ist.
CH1091265A 1965-03-03 1965-08-03 Durchführungsisolator, insbesondere für Hochspannungs-Quecksilberdampfgefässe CH442462A (de)

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DE19651465207 DE1465207A1 (de) 1965-08-03 1965-08-19 Durchfuehrungsisolator,insbesondere fuer Hochspannungs-Quecksilberdampfgefaesse

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