CH442619A - Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibtInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt Zahnreinigungsmittel in Kombination von Zahnpasta und Zahnbürste sind als solche bekannt. Vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein voll synthetischer Schaumstoff, dessen polyedrische Zellen sich durch Gleichmässigkeit in der Zellstruktur kennzeichnen und deren Durchmesser nicht mehr als 1 mm beträgt, mit einer alkoholischen Lösung von ätherischen Ölen sowie einem schäumenden Stoff durchtränkt wird und dass anschiiesisend das aiko holische Lösungsmittel verdampft wird, wodurch die gesamte Oberfläche des polyedrischen Zellgerüsltes mit einem Film überzogen wird. Interessanterweise hat es sich gezeigt, was nicht ohne weiteres zu erwarten war, dass ein vollsynthletischer Schaumstoff, insbesondere auf Polyurethanbasis, den für Zahn, hygiene gestellten Anforderungen entspricht. Dieser Schaumstoff zeichnet sich durch eine hervorragende Gleichrnässigkeit in der Zellstrusktur aus und ist mit einer alkoholischen Lösung, die an sich bekannte Zahn reinigungsingredienzien enthält, imprägnierbar, ohne dass eine namhafte Quellung des Schaummaterjals eintritt. Wird nun solches Schaummaterial mit einer entsprechenden alkoholischen Lösung imprägniert und lässt man nach erfolgter Imprägnierung den Alkohol verdunsten, so überzieht sich die Oberfläche der polyedrischen Zellstruktur mit einem Film, bestehend aus den im Alkohol gelösten Ingredienzien. Interessanterweise hat es sich herausgestellt, dass das Lumen dieser polyedrischen Zellen einen maximalen Durchmesser von 1 mm aufweisen dürfen. Wird in der Folge das so imprägnierte Schaummaterial mit Wasser angefeuchet, so bildet sich eine Emulsion, die zur Zahnreinigung in hervorragender Weise geeignet ist. Ausführungsbeispiel Man imprägniere vollsynthetischen Schaumstoff auf Polyurethanbasis, dessen polyedrische Zellen einen Durchmesser von maximal 1 mm aufweisen mit einer alkoholischen Lösung, die an sich bekannte ätherische Öle, nebst einem schäumenden Stoff enthält, indem man den Schaumstoff in die alkoholische Lösung taucht. Nach erfolgter Imprägnierung lasse man den Alkohol verdunsten, was z. B. mittels Vakuum erfolgen kann. Über das Zellumen, sowie über die ganze Zellwandoberflächenstruktur des Schaumstoffes hat sich ein Film gebildet, der bei Zusatz von Wasser eine Emulsion ergibt. Mit dem so erhaltenen Schaumstoff lassen sich die Zähne in üblicher Weise reinigen. Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht vor allem darin, dass das Zahnreinigungsmedium in Kombination mit dem Schaumstoff auf eine sehr grosse Oberfläche verteilt werden kann, so dass die bis anhin benötigten Tubenbehälter, wie sie für Zahnpasten Verwendung finden, sich erübrigen lassen. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist darin zu erblicken, dass durch die vergrösserte Schwammoberfläche, sowie durch die Porosität, eine vermehrte Sauerstoffzufuhr in der sich bildenden Emulsion erreicht wird, wobei eine erhöhte Schaumwirkung auftritt, was bis anhin bei den üblichen Zahnpasten nicht der Fall war. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein vollsynthetischer Schaumstoff, dessen polyedrische Zellen sich durch Gleicllmässigkeit in der Zellstrucktar kennzeichnen und deren Durchmesser nicht mehr als 1 mm beträgt, mit einer alkoholischen Lösung von ätherischen Ölen sowie einem schäumenden Stoff durchtränkt wird und dass anschliessend das alkoholische Lösungsmittel verdampft wird, wodurch die gesamte Oberfläche des polyedrischen Zellgerüstes mit einem Film überzogen wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt Zahnreinigungsmittel in Kombination von Zahnpasta und Zahnbürste sind als solche bekannt.Vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein voll synthetischer Schaumstoff, dessen polyedrische Zellen sich durch Gleichmässigkeit in der Zellstruktur kennzeichnen und deren Durchmesser nicht mehr als 1 mm beträgt, mit einer alkoholischen Lösung von ätherischen Ölen sowie einem schäumenden Stoff durchtränkt wird und dass anschiiesisend das aiko holische Lösungsmittel verdampft wird, wodurch die gesamte Oberfläche des polyedrischen Zellgerüsltes mit einem Film überzogen wird.Interessanterweise hat es sich gezeigt, was nicht ohne weiteres zu erwarten war, dass ein vollsynthletischer Schaumstoff, insbesondere auf Polyurethanbasis, den für Zahn, hygiene gestellten Anforderungen entspricht. Dieser Schaumstoff zeichnet sich durch eine hervorragende Gleichrnässigkeit in der Zellstrusktur aus und ist mit einer alkoholischen Lösung, die an sich bekannte Zahn reinigungsingredienzien enthält, imprägnierbar, ohne dass eine namhafte Quellung des Schaummaterjals eintritt.Wird nun solches Schaummaterial mit einer entsprechenden alkoholischen Lösung imprägniert und lässt man nach erfolgter Imprägnierung den Alkohol verdunsten, so überzieht sich die Oberfläche der polyedrischen Zellstruktur mit einem Film, bestehend aus den im Alkohol gelösten Ingredienzien.Interessanterweise hat es sich herausgestellt, dass das Lumen dieser polyedrischen Zellen einen maximalen Durchmesser von 1 mm aufweisen dürfen.Wird in der Folge das so imprägnierte Schaummaterial mit Wasser angefeuchet, so bildet sich eine Emulsion, die zur Zahnreinigung in hervorragender Weise geeignet ist.Ausführungsbeispiel Man imprägniere vollsynthetischen Schaumstoff auf Polyurethanbasis, dessen polyedrische Zellen einen Durchmesser von maximal 1 mm aufweisen mit einer alkoholischen Lösung, die an sich bekannte ätherische Öle, nebst einem schäumenden Stoff enthält, indem man den Schaumstoff in die alkoholische Lösung taucht. Nach erfolgter Imprägnierung lasse man den Alkohol verdunsten, was z. B. mittels Vakuum erfolgen kann. Über das Zellumen, sowie über die ganze Zellwandoberflächenstruktur des Schaumstoffes hat sich ein Film gebildet, der bei Zusatz von Wasser eine Emulsion ergibt. Mit dem so erhaltenen Schaumstoff lassen sich die Zähne in üblicher Weise reinigen.Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht vor allem darin, dass das Zahnreinigungsmedium in Kombination mit dem Schaumstoff auf eine sehr grosse Oberfläche verteilt werden kann, so dass die bis anhin benötigten Tubenbehälter, wie sie für Zahnpasten Verwendung finden, sich erübrigen lassen.Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist darin zu erblicken, dass durch die vergrösserte Schwammoberfläche, sowie durch die Porosität, eine vermehrte Sauerstoffzufuhr in der sich bildenden Emulsion erreicht wird, wobei eine erhöhte Schaumwirkung auftritt, was bis anhin bei den üblichen Zahnpasten nicht der Fall war.PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein vollsynthetischer Schaumstoff, dessen polyedrische Zellen sich durch Gleicllmässigkeit in der Zellstrucktar kennzeichnen und deren Durchmesser nicht mehr als 1 mm beträgt, mit einer alkoholischen Lösung von ätherischen Ölen sowie einem schäumenden Stoff durchtränkt wird und dass anschliessend das alkoholische Lösungsmittel verdampft wird, wodurch die gesamte Oberfläche des polyedrischen Zellgerüstes mit einem Film überzogen wird.UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vollsynthetische Schaumstoff aus Polyurethan besteht.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| CH1002464A CH442619A (de) | 1964-07-30 | 1964-07-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt |
| AT692465A AT265524B (de) | 1964-07-30 | 1965-07-27 | Verfahren zur Herstellung eines Zahnreinigungsmittels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1002464A CH442619A (de) | 1964-07-30 | 1964-07-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH442619A true CH442619A (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=4358523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH1002464A CH442619A (de) | 1964-07-30 | 1964-07-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mittels, das durch Zusatz von Wasser ein Zahnreinigungsmittel ergibt |
Country Status (2)
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|---|---|
| AT (1) | AT265524B (de) |
| CH (1) | CH442619A (de) |
-
1964
- 1964-07-30 CH CH1002464A patent/CH442619A/de unknown
-
1965
- 1965-07-27 AT AT692465A patent/AT265524B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT265524B (de) | 1968-10-10 |
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