CH442641A - Flaschenverschluss mit Auftragpinsel - Google Patents

Flaschenverschluss mit Auftragpinsel

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Publication number
CH442641A
CH442641A CH1464066A CH1464066A CH442641A CH 442641 A CH442641 A CH 442641A CH 1464066 A CH1464066 A CH 1464066A CH 1464066 A CH1464066 A CH 1464066A CH 442641 A CH442641 A CH 442641A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bottle
sleeve
closure cap
closure
brush
Prior art date
Application number
CH1464066A
Other languages
English (en)
Inventor
Horvath Benno
Original Assignee
Horvath & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Horvath & Co filed Critical Horvath & Co
Priority to CH1464066A priority Critical patent/CH442641A/de
Publication of CH442641A publication Critical patent/CH442641A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/042Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like
    • A45D34/045Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like connected to the cap of the container

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  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Flaschenverschluss mit     Auftragpinsel       Es sind bereits Flaschenverschlüsse mit     Auftragpin-          sel    bekannt, welche auf den Hals der abzuschliessenden  Flasche     aufschraubbar    oder     aufdrückbar    sind. Mit einem  solchen Flaschenverschluss versehene Flaschen werden  für pharmazeutische, kosmetische und auch technische  Produkte verwendet, welche     mittels    des     innenseitig    am  Flaschenverschluss befestigten     Auftragpinsels    auf eine  Fläche, z. B. eine Hautpartie, aufgetragen werden sollen.

    Bei diesen bekannten Flaschenverschlüssen reicht der       Auftragpinsel    bei auf den Hals der Flasche aufge  schraubtem oder aufgedrücktem Flaschenverschluss  nicht ganz bis auf den Boden der Flasche, da er sonst  beim Aufschrauben oder Aufdrücken des Flaschenver  schlusses auf den Hals der Flasche deformiert und rasch  unbrauchbar gemacht würde. Dies hat jedoch zur Folge,  dass nicht der ganze Inhalt der Flasche mit dem     Haar-          oder        Borstenbündel    des     Auftragpinsels    aufgenommen  werden kann und immer ein Rest des Inhaltes in der  Flasche verbleibt.

   Ferner kann ein gegebenenfalls aus  dem Flascheninhalt ausgefällter Bodensatz mit dem Auf  tragpinsel nicht     aufgerührt    und wieder mit dem übrigen  Flascheninhalt vermischt werden. Diese Mängel werden  durch die Erfindung behoben.  



  Die Erfindung betrifft einen Flaschenverschluss mit       Auftragpinsel        mit    einer auf den Hals der     Flasche    auf  schraubbaren oder     aufdrückbaren    Verschlusskappe, wel  cher dadurch gekennzeichnet ist, dass der Stiel des Auf  tragpinsels durch einen Schaft verlängert ist, welcher in  einer zentralen Bohrung einer fest in die     Verschlusskap-          pe    über deren den Hals der Flasche aufnehmendem Teil  eingeschraubten oder eingeklemmten Büchse geführt ist  und dessen äusseres Ende in einen Drücker welcher in  einer im Boden der Verschlusskappe vorgesehenen zen  tralen     öffnung    geführt ist, fest eingesetzt ist,

   welcher  Drücker an seinem inneren Ende einen in einer zwi  schen dem Boden der Verschlusskappe und der in die  ser angeordneten Büchse vorgesehenen Hülse geführten    Flansch besitzt, auf welchen eine in die genannte Hülse  eingesetzte, sich auf die Büchse abstützende Druckfeder  wirkt, das Ganze derart, dass durch Eindrücken des un  ter der Wirkung der Druckfeder nach aussen gedrückten  Drückers in die Verschlusskappe die nutzbare Länge des       Auftragpinsels    vergrössert werden kann.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 einen Flaschenverschluss mit     Auftragpinsel          mit    einer auf ein Gewinde des Halses der zu     schliessen-          den        Flasche    aufgeschraubten Verschlusskappe, und       Fig.    2 den vom Hals der Flasche abgeschraubtem       Flaschenverschluss    nach dem Eindrücken des Drückers  und dadurch vergrösserter nutzbarer Länge des Auf  tragpinsels.  



  Mit 1 ist die mittels des dargestellten Flaschenver  schlusses abgeschlossene Flasche bezeichnet, deren Hals  la mit einem Aussengewinde     1b    versehen ist. Auf das  Aussengewinde 1b des Halses la dieser Flasche 1 ist  eine Verschlusskappe 2     aufschraubbar,    deren     öffnungs-          teil    mit einem entsprechenden Innengewinde 2a versehen  ist. Einwärts des Innengewindes 2a besitzt die     Ver-          schlusskappe    2 einen     ringsumlaufenden    Anpasser 2b, an  welchem ein Flansch 3a einer Büchse 3 anliegt, welche  fest in die Verschlusskappe 2 eingeklemmt oder  eingeschraubt ist und welche den dichten Abschluss der  Flasche 1 bewirkt.

   Die Büchse 3 weist eine zentrale  Bohrung auf, welche von einem Schaft 4a durchsetzt ist,  welcher eine Verlängerung des Stieles eines     Auftragpin-          sels    4 bildet. Der Stiel des     Auftragpinsels    4 besitzt an  seinem Ende, an welchem der Schaft 4 sitzt, eine koni  sche Verdickung 4b, deren grösseren Durchmesser auf  weisendes Ende der Büchse 3 zugewendet ist.

   Zwischen  der Büchse 3 und dem Boden der Verschlusskappe 2 ist      eine den Schaft 4a im Abstand umgebende Hülse 5  vorgesehen, in welcher eine Druckfeder 6 angeordnet ist,  welche sich auf die Büchse 3 abstützt und welche auf  einen in der Hülse 5     geführten    Flansch 7a eines in einer  zentralen Bohrung des Bodens der Verschlusskappe 2  geführten Drückers 7 wirkt, in welchen des Ende des  Schaftes 4a fest eingesetzt ist. Die Verschlusskappe 2  und die Hülse 5 können aus einem Stück bestehen.  



       Die    Verschlusskappe 2, die Hülse 5 und der Drücker  7 bestehen aus gepresstem oder gespritzten     Kunststoff,     z. B. Polystyrol, und die Büchse 3, der Stiel des       Auftragpinsels    4 sowie dessen Schaft 4a und dessen  konische Verdickung 4b aus weicherem Kunststoff, z. B.  Polyäthylen.  



  Bei freigegebenem Drücker 7 ist dieser durch die  Druckfeder 6 in eine Stellung gedrückt, in welcher er  über die Verschlusskappe 2 vorsteht und der mit ihm  fest verbundene Schaft 4a mitsamt dem     Auftragpinsel    4  in eine Stellung gezogen ist, in welcher die Verdickung  4b des Stieles des     Auftragpinsels    4 an die Büchse 3  angedrückt ist und deren dem Schaft 4a als Führung  dienende Bohrung dicht abschliesst. Das Ende des     Haar-          oder        Borstenbündels    des     Auftragpinsels    4 befindet sich  hierbei in einem Abstand von 2-4 mm vom Boden der  Flasche 1     (Fig.    1).

   Wird nach     Abschrauben    der  Verschlusskappe 2 vom Aussengewinde 1b des Halses  la der     Flasche    1 der Drücker 7 entgegen der Wirkung  der Druckfeder 6 in die Verschlusskappe 2 eingedrückt,  wird der Schaft 4a mit dem     Auftragpinsel    4 in     eine     Stellung geschoben, in welcher der letztere weiter aus der  Verschlusskappe 2 vorsteht     (Fig.    2).

   Die nutzbare Länge  des     Auftragpinsels    4 wird dadurch vergrössert, so dass es  möglich ist, mit dessen Haar- oder     Borstenbündel    die  ganze Bodenfläche der Flasche 1 und deren Kanten und  Ecken zu erreichen und auch die letzten Reste des  Flascheninhaltes aufzunehmen oder einen     allfällig    gebil  deten Bodensatz aufzurühren.  



  Statt der mit dem Innengewinde 2a versehenen, auf  das Aussengewinde     lb    des Halses la der Flansche 1       aufschraubbaren    Verschlusskappe 2 kann der     Flaschen-          verschluss    auch eine Verschlusskappe ohne Innengewin  de besitzen, welche auf einen glatten Hals einer Flasche  aufgedrückt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschenverschluss mit Auftragpinsel mit einer auf den Hals der Flasche aufschraubbaren oder aufdrückba- ren Verschlusskappe, dadurch gekennzeichnet dass der Stiel des Auftragpinsels (4) durch einen Schaft (4a) verlängert ist, welcher in einer zentralen Bohrung einer fest in die Verschlusskappe (2) über deren den Hals der Flasche aufnehmendem Teil eingeschraubten oder einge klemmten Büchse (3) geführt ist und dessen äusseres Ende in einen Drücker (7), welcher in einer im Boden der Verschlusskappe (2) vorgesehenen zentralen Öffnung geführt ist, fest eingesetzt ist,
    welcher Drücker (7) an seinem inneren Ende einen in einer zwischen dem Boden der Verschlusskappe (2) und der in dieser angeordneten Büchse (3) vorgesehenen Hülse (5) geführten Flansch (7a) besitzt, auf welchen eine in die genannte Hülse (5) eingesetzte, sich auf die Büchse (3) abstützende Druckfe der (6) wirkt, das Ganze derart, dass durch Eindrücken des unter der Wirkung der Druckfeder (6) nach aussen gedrückten Drückers (7) in die Verschlusskappe (2) die nutzbare Länge des Auftragpinsels (4) vergrössert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Flaschenverschluss mit Auftragpinsel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Stieles des Auftragpinsels (4), an welchem der Schaft (4a) sitzt, eine konische Verdickung (4b) aufweist, welche bei freigegebenem Drücker (7) unter der Wirkung der auf dessen Flansch (7a) und damit auf den Schaft (4a) und den Stiel des Auftragpinsels (4) wirkenden Druckfeder (6) an die Büchse (3) angedrückt wird und deren zentrale Bohrung, in welcher der Schaft (4a) geführt ist, dicht abschliesst. 2.
    Flaschenverschluss mit Auftragpinsel nach Patent anspruch und Unteranspruch 1 dadurch gekennzeich net dass die Verschlusskappe (25, die Hülse (5) und der Drücker (7) aus gepresstem oder gespritztem Kunststoff, die Büchse (3), der Stiel des Auftragpinsels (4), dessen Schaft (4a) und dessen Verdickung (4'b) aus weicherem Kunststoff bestehen.
CH1464066A 1966-10-11 1966-10-11 Flaschenverschluss mit Auftragpinsel CH442641A (de)

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ID=4402583

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4313686A (en) * 1980-02-04 1982-02-02 Proffer Charles L Container cap with neck abutting retractable applicator
US4376591A (en) * 1980-02-04 1983-03-15 Proffer Charles L Container cap with neck abutting retractable liquid pickup structure
US4690579A (en) * 1985-09-03 1987-09-01 Tuckman Drew E Brush extension device
US4961664A (en) * 1989-07-13 1990-10-09 Joyce Simper Nail polish container having a moveable brush
DE9104220U1 (de) * 1991-04-08 1991-06-06 Rosemann, Andrea, 4600 Dortmund Flaschenverschluß mit Pinsel
US5096320A (en) * 1990-11-13 1992-03-17 Norman Tonya K Adjustable brush cap apparatus
US5556216A (en) * 1995-01-30 1996-09-17 Mayesh; Sol Scavenging cap applicator
US5690441A (en) * 1996-05-31 1997-11-25 Mcmanus; Jenny L. Extendable, retractable applicator brush

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