CH442707A - Bandsäge - Google Patents
BandsägeInfo
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- CH442707A CH442707A CH606365A CH606365A CH442707A CH 442707 A CH442707 A CH 442707A CH 606365 A CH606365 A CH 606365A CH 606365 A CH606365 A CH 606365A CH 442707 A CH442707 A CH 442707A
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- blade
- band saw
- saw blade
- rolled
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/02—Structural design of saw blades or saw teeth
- B27B33/06—Band saw blades
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/12—Straight saw blades; Strap saw blades
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T83/00—Cutting
- Y10T83/707—By endless band or chain knife
-
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- Y10T83/909—Cutter assemblage or cutter element therefor [e.g., chain saw chain]
Landscapes
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Description
Bandsäge Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandsäge, die gekennzeichnet ist durch ein Schneidorgan mit min destens einem schmalen, am einen Rand Zähne aufwei senden Sägeblatt und einem breiten Stützblatt, wobei im betriebsmässig auf einem treibenden und mindestens einem getriebenen Rad der Bandsäge montierten Zu stand die Rückenseite des Sägeblattes und eine Schmal fläche des Stützblattes satt aneinanderstossen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet die üblichen Schwierigkeiten, die sich einstellen, wenn das Schneide element aus einem einzigen Stück besteht. Eine solche Bandsäge kann daher im Vergleich zu herkömmlichen Bandsägen mit kleineren Koten unieinfacheren Ver fahren hergestellt werden, und ist leistungsfähiger.
Obschon das genannte Schneidorgan prinzipiell zu sammen mit herkömmlichen Bandsägen verwendbar ist, wird vorzugsweise ein Bandsägeaufbau verwendet, bei dem die beiden Komponenten des Sehneidorgans über ein antreibendes Rad und über getrennte angetriebene Räder laufen, wobei letztere entsprechende automatische Spanneinrichtungen aufweisen,
wodurch die beiden Blätter unvermeidlich unter einer mässigen konstanten Spannung satt aneinanderstossen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung ,dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines zweiteiligen Schneid organs; Fig.2 das gleiche Schneidorgan auf den Rädern seiner Bandsäge aufgesetzt; Fig. 3a, 3b zwei. Diagramme zum Veranschaulichen des Walzens des Säge- und des Stützblattes und der da durch hervorgerufenen Zugspannungsverteilung in den beiden Blättern;
Fig. 4 in Seitenansicht ein zweites Beispiel einer er- findungs@gemäsisen Bandsäge, die ein antreibendes Säge rad und ein einziges angetriebenes Rad aufweist, das auf seiner Umfangsfläche eine kreisförmnge Nut besitzt;
Fig. 5 zeigt eine der Fig. 4 ähnliche Ausführung, wobei aber das Schneidorgan zwei schmale, auf der einen Seite Zähne aufweisende Sägeblätter und ein brei- tes Stützblatt besitzt, und die Bandsäge ein antreibendes und ein angetriebenes Rad aufweist, die beide auf ihrer Umfangsfläche mit zwei kreisförmigen Nuten versehen sind.
Das schmale, Zähne aufweisende Sägebla@bt ist mit 1 bezeichnet und besteht aus gehärtetem Bandstahl. Mit 2 ist ein breites Auflage- oder Tragblatt bezeichnet, das aus einem mässig gehärteten, gewöhnlichen Kohlenstoff- stahlblech besteht. Diese beiden Blätter sind so ange ordnet, :dass sie aneinander- gegenüberliegenden Rand zonen la, 2a satt aneinander stossen.
Die beiden Blätter 1, 2 sind endlos, zueinander parallel und liegen in der gleichen Ebene; das eine Ende jeder Schleife läuft über Lein A.nbriebsmad 3, und das andere Ende über ein je separat bewegliches, angetriebenes Rad 4 bzw. 4'. Die beiden letztgenannten Räder sind je mit einer automa tischen Spannvorrichtung versehen, um die Spannung der beiden Blätter 1, 2 unabhängig voneinander einzu stellen.
Von den bekannten Verfahren zum Erzielen unter schiedlich hoher Zugspannungen in einem Bandsägeblatt ist dem Fachmann das Walzen des Blattmaterials geläu fig. Dabei wird das Sägeblatt von seinen beiden Rädern aus einwärts .gewalzt, um eine Verdickung in der Blatt mittelzone in Längsrichtung zu erzielen, so dass beim Spannen des Blattes in den beiden seitlichen Zonen eine starke Zugspannung auftritt. Der durch Walzen ver dickte Teil des Sägeblattes weist natürlich eine kleinere Spannung auf.
Das Sägeblatt ist :deshalb in der Randzone oft einem Bruchrisiko .ausgesetzt, wenn der dünnge walzte Teil, d. h. die Spannungszone an seinen Rädern, sehr schmal ist und daher eine unnotwendigerweise übermässige Zugkraft auf diesen. Teil resultiert.
Anderseits ist es bei einem Schneidorgan erwünscht, dass,die Zahn- und die Rückseite hohe Spannungen auf weisen, um ein Biegen des Sägeblattes im Betrieb zu ver meiden.
Die dünngewalzten Teile eines Bandsägeblattes, d. h. die das Blatt spannenden Aussenzonen, sind so ausgebildet, dass sie Kontaktflächen zwischen dem Säge- blatt und dem Radumfang bilden.
Ist die Spannzone zu schmal, so bewirkt dies auch ein unerwünschtes Schlüpfen im Betrieb, so dass die Spannung nicht mehr aufrechtgehalten werden kann, und das Sägeblatt sich auf dem Radumfang seitlich ver schiebt.
Die Erfindung ermöglicht es, diesen unvereinbaren Bedingungen in einer Bandsäge zu begegnen, d. h. erstens soll die Spannung der Zahnseite und der Rük- kenseite eines Sägeblattes im Betrieb auf ein Maximum erhöht werden, so dass sich das Sägeblatt im Betrieb nicht zufällig verbiegt, und zweitens soll die Spannzone möglichst breit sein, so dass sich ein zuverlässiger Kon takt mit dem Radumfang eins@tellt.
Demgemäss weist das Schneidorgan nach der vor liegenden Erfindung :ein schmales gezahntes Blatt 1 und ein von diesem getrenntes breites Stützblatt 2 auf, so dass die beiden Blätter getrennt gewalzt werden können. Auf diese Weise können verhältnismässig grosse Spann zonen gebildet werden, besonders im Vergleich zur Blattbreite,
und die Spannung sowohl auf der Zehn seite des Sägblattes wie auch auf der Rückenseite des Stützblattes kann wunschgemäss durch unabhängiges Walzen erzeugt wenden. Ebenso weist das im Hinblick auf seine Verwendung in irgendeiner herkömm lichen Bandsäge einige Vorteile auf.
So kann sie mit dem Radumfang, sogar in dessen Zentrum eine Kontaktzone aufweisen, durch :die im Betrieb Wärme vom Blatt 1 und über das naheliegende Stützblatt 2 wirksam abgeführt werden kann. Sie kann harte Beanspruchungen gut aus halten und erreicht eine lange Lebensdauer. Der Säge vorgang geht ohne Beeinträchtigung durch zufolge Wär meausdehnung der beiden Blätter 1, 2 auftretende Span nungsänderungen glatt vonstatten, da diese beiden Blät ter reibungsschlüssig mixt den angamriebenen Rädern 4, 4' verbunden sind.
Von den beiden Blättern braucht nur ,das Blatt 1 gewalzt zu sein, während das Stützblatt aus einem Blech streifen hergestellt sein kann, das nicht gewalzt oder ge härtet werden muss.
Wie aus Fig.3a und 3b hervorgeht, ist es möglich, die beiden Blätter 1, 2 durch Walzen dem Sägeblatt in der Rückenzone eine hohe Zugspannung zu verleihen. Dank diesen Walzverfahren können die Spannungen in den zwischen den beiden Blättern liegenden Stossstellen gleich hoch gewählt werden, @so dass im Betrieb die bezüglichen Randzonen stets satt aneinander liegen.
deichzeitig halten sich diese Randzonen stets im Rei- bungsschluss mit dem Radumfang, um so -die beim Sägen entwickelte Wärme abzuführen.
Weist, wie in Fig. 4, das Schneidorgan nur ein einzi ges angetriebenes Rad 4 auf, so weist die Umfangsfläche sowohl des antreibenden Rades 3 als auch des angetrie benen Rades 4 vorzugsweise eine umlaufende Nut 5 auf, und zwar an der Stelle, wo :der Rücken 1 a des Sä geblattes 1 und die Brustseite 2a des Stützblattes 2 an- einanderstossen. Dadurch wird ein .satter Kontakt ge währleistet. Dem gleichen Zweck dient die schwache Neigung der beiden Radumfangsflächen gegen die um laufende Nut 5 hin. Die Nutbreite beträgt in der Praxis zirka 19 mm.
Ist, wie in Fig. 5, ein zusätzliches Sägeblatt 1' vorge sehen, dessen Rücken 1'a gegen die Schmalseite 2a des Stützblattes 2 stösst, so können am antreibenden Rad und angetriebenen Rad 4 am Umfang je zwei umlau fende Nuten 5 vorgesehen sein, wobei die aussenliegen den Radteile gegen die Nuten hin etwas geneigt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bandsäge, gekennzeichnet durch ein Schneidorgan mit mindestens einem schmalen; am einen Rand Zähne aufweisenden Sägeblatt und einem breiten Stützblatt, wobei im betriebsmässig auf einem treibenden und min destens einem getriebenen Rad der Bandsäge montier ten Zustand die Rückenseite des Sägeblattes und eine Schmalfläche des Stützblattes satt aneinanderstossen. UNTERANSPRÜCHE 1.Bandsäge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sägeblatt aus einer gehärteten, gDwalz- ,ten Schnellstahllplatte be:.steht und eine hohe Zugspan nung im Zahnbereich aufweist, dass das Stützblatt aus einer gewalzten, gewöhnlichen Kohlenstoffstahlplatte mit einer mässig hohen Zugspannung in den Randzonen be steht und dass die beiden Blätter reibungsschlüssig ver bunden sind.z. Blendsäge nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Räder mit wenigstens einer kreisförmigen Umfangsnut auf ihrer Umfangsfläche versehen sind und letztere gegen die Nuten hin schwach konisch ist. 3. Bandsäge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die angetriebenen Räder je mit einer un abhängigen automatischen Spannungseinstellvorrichtung versehen sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1775663 | 1963-04-11 | ||
| JP1775763 | 1963-04-11 |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH606365A CH442707A (de) | 1963-04-11 | 1965-04-30 | Bandsäge |
Country Status (8)
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