CH442768A - Mütze mit Nacken- und Ohrenschutz - Google Patents

Mütze mit Nacken- und Ohrenschutz

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CH442768A
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CH
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CH1480166A
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Emil Schuessler Walter
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Emil Schuessler Walter
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    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
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    • A42B1/0186Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings with means for protecting the ears or nape
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
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    • A42B1/06Caps with flaps; Motoring caps

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description


  Mütze     mit    Nacken- und     Ohrenschutz       Die     Erfindung        bezieht    sich auf     eine        Verbesserung    an  einer an sich     bekannten    Mütze mit Nacken- und     Ohren-          schutz,        wie    sie von     Männern        und        Knaban    z. B.     beim          Skifahren        und        andern        Wintersportarten    getragen wer  den.  



  Die     erfindungsgemässe    Mütze zeichnet sich aus       durch        eindehnbares,        durchlässiges,        längliches     welches     sowohl        in        Längs-        wie        in    Querrich  tung dehnbar ist,

   dessen Längsseiten frei     sind    und das  nur an     seinen    Enden an     .die    vorderen     Endteile    .des     Nak-          ken-        und        Ohrenschutzes    befestigt ist;

   die     ungestreckte          Länge    dieses Gesichts-Schutzbandes     ist        .so    gewählt,  dass es     ,mindestens        annähernd    der     Lände    des     Innenum-          fanges    der Mütze     zwischen        den        Endteilen    des hochge  klappten Nacken- und Ohrenschutzes     entspricht,    das       Ganze    derart,

       dass    das     Gesichts-Schutzband    bei     herun-          tergeklapptem        Nacken-    und Ohrenschutz nach unten  über die untere     Gesiehtspartedes    Trägers gezogen wer  den kann, so dass es     @d-en        Träger        schützt    und zugleich       den        Nacken.-    und     Ohrenschutz        zum        ,satten        Anliegen    au  den Kopf des Trägers     bringt.     



  In der     Zeichnung    sind     Ausführungsbeispiele    des     Er-          findungsgegenstandes        dargestellt:          Fig.    1 zeigt     eine    perspektivische     Darstellung    einer       Schirmmütze        beim    Tragen,     wobei        der    Nacken- und       Ohrenschutz        herunteTgeklappt    und das     Gesichtsschutz-          band    wirksam ist;

         Fig.    2 eine     Seitenansicht        ,derselben        Mütze        mit        herun-          tergeklapptem.Nacken-    und     Ohrenschutz;

            Fig.    3 eine     Seifienamicht    der     Mütze        mit    nach     innen          geklapptem    Nacken-     und        Ohrenschutz    und       Fig.    4     einem        Schritt    durch     :die        Mütze    nach     Fig.    3       längs        der,        Linie        4.-4.     



  Die     dargestellte        Kopfbedeckung        umfasst        irr    wesent  lichen     .eine        Schirmmütze    A mit     Nacken,-    und Ohren  schutz und ein     dehnbares        Gesichtsschutzband    B.

   Die       Erfindung    beruht auf der     Kombination    dieser beiden  Elemente und auf den     wichtigen',        adamit        erzielbaren        Vor-          teilen.    Die     Mütze    A ohne     Gesichtssehutzband    ist an sich       bekannt.    Sie     umfasst    einen     Mützenfeil    10, eine Schirm-    kappe 11 und einen Nacken- und Ohrenschutz 12.

       In     der abgebildeten Form hat der Mützenteil eine     im    we  sentlichen zylindrische Form mit einem Vorderteil,     Sei-          tenteilen,    einem rückwärtig n Teil und einem oberen       Teil,die    mit     10a,        bzw.10b,   <B>10e</B> und     lssd    bezeichnet     sind.     Sie     bedecken    die     Stirne,        die    Schläfen, den     rückwärtigen     Teil uni den     Scheitel        seines    Trägers c.

       Normalerweise    ist  der     Mützenteil    aus Leder oder aus einem andren nicht  dehnbaren     Material    hergestellt und     besteht    aus     Einzel-          teilen,        die        mittels    Nähten     miteinander    verbunden     -sind.    In       der    Zeichnung sind .dies die Nähte B und 14.

   Es     ist    klar,       dass    die Einzelteile auch anders geformt sein könnten,  oder dass     die        ganze    Mütze aus einem einzigen Stück  weichem, aber nicht dehnbaren Material hergestellt sein  könnte.  



       Aus    den     Fig.    1-3 :ist     ersichtlich,    dass der     untere     Rand der     Mütze    in     einer    Ebene     liegt,    und dass     der          Schirm    11     am    vorderen Teil     befestigt    ist. Normaler  weise     enthält    der Schirm einen ihm versteifenden Teil  ,aus     Karton,    der mit Tuch     oder    Leder überzogen ist, wel  ches zur Mütze passt.  



  Wie die Mütze 10     und    der Schirm 11, ist auch     der     Nacken- und Ohrenschutz an sich bekannt. Wie die     Fig.     1 und 2     ze        ,gen,    beisteht dieser aus     einem    sich horizontal  erstreckenden Band, welches am unteren Mützenrand       mittels    einer     Nähnaht    15 an diesem angenäht ist. Die  vorderen Enden dieses     Bandes    erstrecken sich     in    etwa       vertikaler    Richtung in der Nähe der Enden :des Schir  mes 11.

   Die rückseitigen Enden des Schirmes gehen  über in die vorderen Enden 12a des Nacken- und       Ohrenschutzbandes.    Diese befinden sich gerade vor den       Schläfen        .des    Trägers, wenn das Nacken- und     Ohren-          schutzband    heruntergeklappt ist     (Fig.    1). Der Nacken  und     Ohrenschutz    bedeckt dann nicht nur die Schläfen,       sondern        auch    die     Ohren    16 sowie den     unteren    Teil des       Hinterkopfes    und den oberen     Teil    des Nackens.  



  Normalerweise ist der Nacken- und Ohrenschutz aus       -biegsamem    aber     meist        metallischem,        nicht        dehnbarem          Material        hergestellt.    Meist     bzsteht    er aus Stoff oder  Leder,     dass    zum     Mützenmaterial        passt.    Für den Nacken-      und Ohrenschutz     könnte    zwar     dehnbares        Material    wie  Strickware verwendet werden, man erachtet dies aber als  ungeeignet,

       weil    es zu     :dick    ist und zuviel Reizung auf  dem Kopf des Trägers verursachen würde, wenn es in  die Kappe hochgeklappt ist. Es ist nämlich wichtig, dass  die Innenmasse de     Mütze    soviel wie     möglich    gleich blei  ben, oder sowenig wie     möglich        diele    Masse verringern,  wenn das Nacken- und     Ohrenschutzband    hochgeklappt  ist     (Fig.    3).

   Man macht daher dieses Band, auch wenn  es     gefüttert    ist, so dünn     w:e        möglich,    wie es sich für  einen ausreichenden Schutz     verantworten    lässt.  



  In der Zeichnung sind die Ränder des Nacken und  Ohrenschutzes mit einem zugleich als Verzierung wir  kenden Schutzband versehen. Eine weitere Verzierung  bildet ein Abzeichen 18, das vorne an der     Mütz-.        be-          f;,stigt    sein kann.  



  Das     Gesichtsschutzband    Bist aus sehr dehnbarem  und durchlässigem Material hergestellt und hat in nicht  gedehntem Zustand eine etwa rechteckige Form, wie die       Fig.    2 und 4 zeigen. Das Band sollte in zwei Richtun  gen, nämlich sowohl längs und quer .dehnbar sein. Es  hat sich gezeigt, dass gestricktes Material mit etwa hori  zontal (bzw. in Längsrichtung des Schutzbandes)     ver-          lauf-enden    Rippen dazu besonders geeignet ist. Natürlich  kann auch anderes Material, welches dieselben Eigen  schaften bezüglich der doppelten Dehnbarkeit und     Po-          rösität        aufweist,        Verwendung    finden.  



  Die Enden 19 des     Gesichtsschutzbandes    sind mittels  etwa vertikal verlaufenden Nähten 20     (Fig.4)    an der  Innenseite des Nacken- und     Ohrenschutzes,    wenn dieser       heruntergeklappt    isst, nahe den     Enden    12a     desselben    an  genäht.

   Wie die     Fig.    2 und 3 zeigen, ist das     Vertikal-          oder        Breitenm:ass    des     Gesichtsschutzb:andes    B in nicht  gedehntem Zustand kleiner als die     vertikale    Dimension  des Nacken- und Ohrenschutzes an     :dessen    vorderem  Ente. Befindet sich     das    Nacken- und     Ohrenschutzband     in heruntergeklapptem Zustand     (Fig.    1 und 2), ,dann ist  das     Gesichtsschutzband    so     angenäht,    dass zwischen  dessen oberen Rand und dem unteren Rand der Mütze  ein Abstand verbleibt.

   Wird der Nacken und Ohren  schutz nach oben geklappt, dann wird das. Gesichts  schutzband gewendet, so     -dass    ,dessen oberer Rand nun  unten liegt und sich dabei über     ,dem        unterem    Rand der  Mütze befindet. Diese Anordnung ist aus verschiedenen  Gründen wichtig.     Erstens    befindet sich ,das Gesichts  schutzband in der richtigen Lage, wenn es herunterge  klappt ist, so dass es die untere     Gesichtspartie    des Trä  gers bedeckt, ohne seine Sicht zu behindern. In nach  oben geklapptem Zustand befindet es sich oberhalb des  Mützenrandes und ist daher nicht sichtbar, was un  schön wirken würde. Wichtiger aber ist ein guter Sitz  der Mütze.

   Dieser wird im wesentlichen vom Umfang  des unteren Mützenrandes bestimmt und zwar insbe  sondere vom vordern Teil, der     .direkt    am     Konf    des  Trägers anliegt. Da sich das     Gesichtsschutzband    in  hochgeklappter Lage oberhalb dieses Randes befindet,  beeinträchtigt es den Sitz der Mütze nicht. In der in       Fig.3    dargestellten, hochgeklappten Lage findet das       Gesichtsschutzband    Platz zwischen der Innenseite der  Mütze und der oberen Stirnpartie des     Trägers.     



  Es ist wichtig, dass die Länge des nicht gestreckten       Gesichtsschutzbandes    etwa der Länge des Innenumfan  ges der Mütze entspricht. Das     Gesichtsschutzband        liegt     dann satt an der inneren Frontpartie der Mütze an, wie       Fig.4    zeigt. Das so verdeckte     Gesichtsschutzband    ist  auf diese Weise noch nützlich, da es einen zusätzlichen    Wärmeschutz und ein Stosskissen für die obere Front  partie des Kopfes bildet.  



  Wenn die Witterungsumstände oder die Betätigung  des Trägers dies erforderlich machen, wird der kombi  nierte Nacken- und Ohrenschutz mit dem     Gesichts-          schutzband    heruntergeklappt, so     dass    letzteres     die    un  tere Gesichtspartie bedeckt wie     Fig.    1 zeigt. Das     Ge-          sichtsschutzband        lässt    sich in erheblichem     Umfang    an  passen. Normalerweise bedeckt es nur die Wangen, das  Kinn und den Mund. Es kann aber nach oben hin ge  streckt werden, so     .dass    es auch die Nase bis unter die  Augen deckt.

   Es kann sogar bis über die Augen gedehnt  werden, wenn     diese    geschützt werden müssen und die  Sichtbehinderung     in    Kauf genommen werden kann. Ist  das Band aus gestricktem Material hergestellt, dann  wird es infolge der Dehnung bis zu einem gewissen  Grade     .durchsichtig.    Ist vorgesehen,     .dass    das Gesichts  schutzband so getragen werden soll, so kann man Au  genöffnungen anbringen.  



       Ein    wichtiger Faktor ist, dass das     Gesichtschutz-          band,    wenn es nach unten geklappt ist, einen Zug nach  vorne ausübt auf die vorderen Enden des Nacken und       Ohrenschutzes.    Bei     bekannten    Nacken- und Ohren  schutzbändern ist oft darüber     geklagt    worden, dass Wind  und kalte Luft an den vorderen Enden hineinbläst und       am    Kopf     entlang    bis nach hinten gelangt. Dies ist die  Folge eines losen Sitzes und des nicht dehnbaren Mate  rials.

   Die neue Anordnung des     Gesichtsschutzbandes    B  wirkt mit dem Nacken- .und Ohrenschutz derart zu  sammen, dass sich dieser an den Nacken und die Ohren  des Trägers anschmiegt. Gleichzeitig bietet der Nacken  und Ohrenschutz eine gute     Verankerungsstelle    für das       Gesichtssch:utzband,        wenn        dieses    über den unteren Ge  sichtsteil gezogen worden ist.  



  Beim Kauf einer Mütze mit Nacken und Ohren  schutz wählt man eine Grösse, ;die einen     guten    Sitz auf  dem Kopf .des Trägers gewährt, wenn :der Nacken und  Ohrenschutz nach innen geklappt ist. Bei nach unten ge  klappten Nacken und Ohrenschutz steht dann die  Kappe lose. Dies ist entschieden ein Nachteil, insbeson  dere,     wenn    die Mütze beim Sport oder anderer körper  licher Betätigung getragen wird. Beim Sport,     wie    z. B.  beim Skifahren besteht die Gefahr, dass die Mütze vom  Kopf     abgeweht    wird, insbesondere wenn sich der Wind  unter     dem        Schirm    der Mütze .fängt.

   Es     ,dürfte        klar    sein,       dass        diese    Gefahr beider neuen     Anordnung    gebannt ist,  wenn     .das        Gesichtsschutzband    in der nach unten ge  klappten Lage getragen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE Mütze mit Nacken- und Ohrenschutz, mit einem Mützenteil aus weichem aber nicht dehnbarem Material, dessen untere Randpartie in einer Ebene liegt und der Seitenteile, einen Vorderteil, einen rückseitigen Teil und einen oberen Teil aufweist, die Schläfen, Stirne, Hinter kopf und Scheitel des Kopfes eines Trägers bedecken und mit einem Nacken- und Ohrenschutz, der an der seitlichen und hinteren unteren Randpartie des Mützen teiles befestigt .isst und der entweder nach oben geklappt werden kann,
    wobei er an der Innenseite der Seitenteile und dem rückvärtigen Teil der Mütze anliegt oder nach unten geklappt werden kann, wobei er Ohren und Nak- ken eines Trägers bedeckt und seine vorderen Enden sich beidseitig des Kopfes zwischen den Augen und den Schläfen erstrecken, gekennzeichnet durch ein dehn- bares, durchlässiges, längliches Gesichts-Schutzband,
    welches sowohl in Länge- wie in Querrichtung dehnbar ist, dessen Längsseiten frei sind und das nur an seinen Enden an .die vorderen Endteile des Nacken- und Ohrenschutzes befestigt ist, wobei die ungestreckte Länge dieses Gesichts-Schutzbandles so gewählt isst,
    dass es mindestens annähernd der Länge des Innenumfanges der Mütze zwischen den Endteilen des hochgeklappten Nacken- und Ohrenschutzes entspricht, das Ganze der art, dass das Gesichts-Schutzband bei heruntergeklapp tem Nacken- und Ohrenschutz nach unten über die un tere Gesichtspartie des Trägers gezogen werden kann, so dass es den.
    Träger schützt und zugleich den Nacken- und Ohrenschutz zum satten Anliegen an den Kopf des Trägers bringt. UNTERANSPRÜCHE 1. Mütze nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Gesichts-Schutzbaud aus gestricktem Material hergestellt ist. 2. Mütze nach Patentanspruch, ,dadurch gekenn zeichnet, dass das Gesichts-Schutzband in nicht gedehn tem Zustand eine im wesentlichen rechteckige Form auf weist.
    3. Mütze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, Basis der Nacken- und Ohrenschutz ,aus flexib lem, aber nicht dehnbarem Material hergestellt ist. 4. Mütze nach.
    Patentanspruch, mit einem .an der Randpartie des vorderen Mützenteiles befestigten, nach vorne gerichteten Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Endteile des Nacken und Ohrenschutzes mindestens annähernd zusammenfallen mit den rück wärtigen Endendes Schirmes. 5.
    Mütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesichts-Schutz- band aus gestricktem Material hergestellt ist. 6. Mütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesichts-Schutz- band in nicht gedehntem Zustand eine im wesentlichen rechteckige Form aufweist. 7.
    Mütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nacken- und Ohrenschutz auf flexiblem, aber nicht dehnbarem Ma terial hergestellt ist. B. Mütze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden des oberen Randes des Ge- sichts-Schutzbandes @sich in eänem gewissen Abstand unterhalb des unteren Randes das Mützenteiles befinden,
    wenn der Nacken- und Ohrenschutz heruntergeklappt ist, und sich oberhalb desselben befinden, wenn der Nacken- und Ohrenschutz nach oben geklappt ist. 9. Mütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass das Gesichts-.Schutz- band in nicht gedehntem Zustand eine im wesentlichen rechteckige Form aufweist. 10. Mütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Nacken- und Ohrenschutz aus flexiblem aber nicht dehnbarem Mate rial hergestellt ist.
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