CH442779A - Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen - Google Patents

Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen

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CH442779A
CH442779A CH1783566A CH1783566A CH442779A CH 442779 A CH442779 A CH 442779A CH 1783566 A CH1783566 A CH 1783566A CH 1783566 A CH1783566 A CH 1783566A CH 442779 A CH442779 A CH 442779A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
storage container
outlet
membrane
conveyed
conveying
Prior art date
Application number
CH1783566A
Other languages
English (en)
Inventor
Plura Georg
Original Assignee
Steinmueller Gmbh L & C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen, z. B. Magnesia.



   Bei adhäsiven Stoffen ist der   überstand    gegeben, dass diese bei ihrer   Förderung    von dem Vorratsbehälter bis zur Verbrauchsstelle sich in den Fördervorrichtungen und in den Förderleitungen an dessen Wandungen festsetzen und diese schon nach kurzer Inbetriebnahme    verstopfen. Dieser Übelstand ist ; insbesondere bei Ma-    gnesia gegeben.



   Die   erìndulngslgemässe    Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass lein asymmetrischer,   trichterfönniger    Vorratsbehälter mit einem Auslauf für das zu fördernde Gut in ein waagrecht oder zur   Vorratsbehälterachse       unter r einem Winkel verlaufendes Transportrohr mündet,    das an einer Seite offen und an der anderen Seite in der Nähe der Trichtermündung durch eine Membran mit einem Betätigungsorgan dicht verschlossen ist.



   Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben.



   Die einzige Figur zeigt schematisch die erfindungsgemässe Vorrichtung.



   Der asymmetrische, trichterförmige Vorratsbehälter 1 mit vorzugsweise zylindrischem Auslauf 3 mündet in ein waagrechtes Transportrohr 4, z. B. aus Kunststoff, das an der Seite 5 offen und an der Seite 6 in der Nähe der   Mündung    7 des Auslaufes 3   Idurch    eine   Membran    8, z. B. Gummimembran, mit einem Betätigungsorgan 9 dicht verschlossen ist. Das Transportrohr 4 kann beispielsweise an seiner offenen Seite 5 mittels eines Schiebers 11 verschlossen werden. Die die Förderung des adhäsiven Materials auslösende Bewegung des Betä  tigungsorgans    9 kann dabei zweckmässigerweise durch einen   hubgesteuerten    Hubmagneten 12 erfolgen.



   Durch die Verwendung eines im Hub steuerbaren Membran-Betätigungsorgans 9 in Verbindung mit dem waagrecht verlaufenden Transportrohr 4 wird erreicht dass kontinuierlich und dosiert selbst die stark adhäsive   Magnesin    ohne Schwierigkeiten aus dem Vorratsraum 1 in den Auffangbehälter 2 gefördert werden kann.



   Das Betätigungsorgan 9 führt eine sehr schnelle   Vorwärts- und entsprechend    schnelle Rückwärtsbewegang aus, die das Volumen des Rohrinnern bei jedem Arbeitsspiel um das Produkt aus dem Rohrquerschnitt und dem Hub pulsieren lässt. Bei Beginn des Förderhubs wird zunächst das aus   Idem    Vorratsbehälter 1 lose herabfallende Gut   verdichtet    und dabei ein dem restlichen Hub entsprechendes Volumen zur   Austritts-    öffnung gefördert.



   Gegenüber den bekannten   Schüttgub-Zuteilungsvor-    richtungen weist die beschriebene Vorrichtung den Vorteil auf, dass eine Verstopfung der Förderleitungen nicht mehr eintritt, selbst wenn einzelne im Gut enthaltene Brocken mit grösseren als den normalen Abmessungen gefördert werden. Weiterhin vorteilhaft ist, dass durch Verkleinern der Hubzahl die Förderleistung auf sehr kleine Fördermengen eingestellt werden kann.  



   PATENTANSPRUCH
Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen, z. B. Magnesia, dadurch gekennzeichnet, dass ein asymmetrischer, trichterförmiger Vorratsbehälter (1) mit einem Auslauf (3) für das zu fördernde Gut in ein waagrecht oder zur Vorratsbehälterachse unter einem Winkel verlaufendes Transportrohr (4) mündet, das an einer Seite (5) offen und an der anderen Seite (6) in der Nähe der Trichtermündung (7) durch eine Membran (8) mit einem Betätigungsorgan (9) dicht verschlossen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauf (3) des   Vorratsbehälters    (1) zylinderförmig ist.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transports rohr (4), in welches der Auslauf (3) mündet, ein Kunststoffrohr ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen, z. B. Magnesia.
    Bei adhäsiven Stoffen ist der überstand gegeben, dass diese bei ihrer Förderung von dem Vorratsbehälter bis zur Verbrauchsstelle sich in den Fördervorrichtungen und in den Förderleitungen an dessen Wandungen festsetzen und diese schon nach kurzer Inbetriebnahme verstopfen. Dieser Übelstand ist ; insbesondere bei Ma- gnesia gegeben.
    Die erìndulngslgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass lein asymmetrischer, trichterfönniger Vorratsbehälter mit einem Auslauf für das zu fördernde Gut in ein waagrecht oder zur Vorratsbehälterachse unter r einem Winkel verlaufendes Transportrohr mündet, das an einer Seite offen und an der anderen Seite in der Nähe der Trichtermündung durch eine Membran mit einem Betätigungsorgan dicht verschlossen ist.
    Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
    Die einzige Figur zeigt schematisch die erfindungsgemässe Vorrichtung.
    Der asymmetrische, trichterförmige Vorratsbehälter 1 mit vorzugsweise zylindrischem Auslauf 3 mündet in ein waagrechtes Transportrohr 4, z. B. aus Kunststoff, das an der Seite 5 offen und an der Seite 6 in der Nähe der Mündung 7 des Auslaufes 3 Idurch eine Membran 8, z. B. Gummimembran, mit einem Betätigungsorgan 9 dicht verschlossen ist. Das Transportrohr 4 kann beispielsweise an seiner offenen Seite 5 mittels eines Schiebers 11 verschlossen werden. Die die Förderung des adhäsiven Materials auslösende Bewegung des Betä tigungsorgans 9 kann dabei zweckmässigerweise durch einen hubgesteuerten Hubmagneten 12 erfolgen.
    Durch die Verwendung eines im Hub steuerbaren Membran-Betätigungsorgans 9 in Verbindung mit dem waagrecht verlaufenden Transportrohr 4 wird erreicht dass kontinuierlich und dosiert selbst die stark adhäsive Magnesin ohne Schwierigkeiten aus dem Vorratsraum 1 in den Auffangbehälter 2 gefördert werden kann.
    Das Betätigungsorgan 9 führt eine sehr schnelle Vorwärts- und entsprechend schnelle Rückwärtsbewegang aus, die das Volumen des Rohrinnern bei jedem Arbeitsspiel um das Produkt aus dem Rohrquerschnitt und dem Hub pulsieren lässt. Bei Beginn des Förderhubs wird zunächst das aus Idem Vorratsbehälter 1 lose herabfallende Gut verdichtet und dabei ein dem restlichen Hub entsprechendes Volumen zur Austritts- öffnung gefördert.
    Gegenüber den bekannten Schüttgub-Zuteilungsvor- richtungen weist die beschriebene Vorrichtung den Vorteil auf, dass eine Verstopfung der Förderleitungen nicht mehr eintritt, selbst wenn einzelne im Gut enthaltene Brocken mit grösseren als den normalen Abmessungen gefördert werden. Weiterhin vorteilhaft ist, dass durch Verkleinern der Hubzahl die Förderleistung auf sehr kleine Fördermengen eingestellt werden kann.
    PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen, z. B. Magnesia, dadurch gekennzeichnet, dass ein asymmetrischer, trichterförmiger Vorratsbehälter (1) mit einem Auslauf (3) für das zu fördernde Gut in ein waagrecht oder zur Vorratsbehälterachse unter einem Winkel verlaufendes Transportrohr (4) mündet, das an einer Seite (5) offen und an der anderen Seite (6) in der Nähe der Trichtermündung (7) durch eine Membran (8) mit einem Betätigungsorgan (9) dicht verschlossen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauf (3) des Vorratsbehälters (1) zylinderförmig ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transports rohr (4), in welches der Auslauf (3) mündet, ein Kunststoffrohr ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (8) eine Gummimembran ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb der Membran (8) ein Hubmagnet (12) vorgesehen ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportrohr (4) an seiner offenen Seite (5) mittels eines Schiebers (11) verschliessbar ist.
CH1783566A 1966-12-13 1966-12-13 Vorrichtung zur Trockenförderung und Dosierung von adhäsiven Stoffen CH442779A (de)

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