CH443053A - Bremse für Rotationsfenster - Google Patents
Bremse für RotationsfensterInfo
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- E05D11/1028—Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open
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- E05D11/1064—Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open the maintaining means acting perpendicularly to the pivot axis with a coil spring perpendicular to the pivot axis
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- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/08—Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
- E05D7/082—Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings
- E05D7/083—Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a fixed pivot axis
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Description
Bremse für Rotationsfenster Durch den Patentanspruch des Hauptpatentes ist eine Bremse für Rotationsfenster, mit einer den Rota tionslagerzapfen federnd umgreifenden Bremszange ge schützt, zwischen deren Schenkel ein durch einen Hand hebel zu betätigendes Spreizelement angeordnet ist, wo bei gemäss einer im Hauptpatent beschriebenen Ausfüh rungsform der Handhebel gleichzeitig als Steuerelement für die Fensterverriegelung dient.
Die vorliegende Erfindung stellt eine besonders wirk same Ausbildung einer solchen Konstruktion dar. Sie lässt durch das Betätigungselement der Bremse automa tisch eine zuverlässige Fensterverriegelung erreichen, so bald der der Drehflügel in seine Schliessstellung gelangt ist. Im übrigen aber sichert sie das die Fensterverriege lung bewirkende Element in seiner unwirksamen Lage. Ein besonderer Vorteil der neuen Ausführungsform be steht darin, dass ihre Einzelelemente in ihrer Ausbildung ausgesprochen einfach und dementsprechend betriebs sicher sind und praktisch keinem Verschleiss unter liegen.
Die Erfindung besteht darin, dass der Handhebel der Bremse mit einer als Schliesselement für die Fensterver riegelung dienenden Schliessschiene in Bewegungszusam menhang steht, die an dem das Drehlager tragenden Rahmenschenkel bis zum Übergriff über den diesem Schenkel zugeordneten Schenkel des beweglichen Fen sterflügels verschiebbar gelagert ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Handhebel an einer Längskante vorzugsweise eines Winkelschlitzes der in Schliessrichtung federnd gelagerten Schliessschiene geführt ist und letztere über eine dem Drehbereich des Flügels entsprechende Kantenlänge in ihrer unwirksamen Lage hält, dann aber unter der Wirkung der Feder in ihre die Fensterschliesslage sichernde Schliessstellung sprin gen lässt.
Hierbei wiederum ist es zweckmässig, wenn der Füh- rungsschlitz für den Handhebel einen stumpfen Winkel bildet.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung beispiels weise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 schaubildlich die Bremse, wobei einzelne Ele mente der besseren Anschaulichkeit wegen versetzt über einander dargestellt sind, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Bremse mit dem sie tragenden Stockrahmenschenkel, Fig. 3, 4 und 5 drei verschiedene Stellungen des Hand hebels mit den entsprechenden Stellungen der Bremse des Drehflügels und des Fensterverriegelungselements.
Auf einer Grundplatte 1 ist eine einstückige Brems zange gelagert, deren verhältnismässig schwacher Scheitel 2 teilzylindrisch ausgebildet ist. Die ausgesprochen starr ausgebildeten Schenkel 3, 4 umschliessen gemeinsam eine im Grundriss rechteckige Ausnehmung 5 zur Aufnahme eines Exzenters 6 und sind an ihren freien Enden durch eine Stellschraube 7 unter Vermittlung einer Einstellfeder 8 zusammengehalten. Dabei ist der eine Schenkel 3 um die Höhe des durch die Einstellfeder 8 gegebenen Falzes samt dem Spannschraubenkopf 9 abgekröpft. In einer ge ringen Abkröpfung 10 des anderen Zangenschenkels 4 fin det die Gegenmutter 11 Aufnahme.
Diese Bremszange 2, 3, 4 umgreift einen Rotations- lagerzapfen 12, der gemäss Fig. 2 unter Vermittlung einer Kugel 13 auf der Grundplatte 1 gelagert ist. Diese wie derum ruht auf dem Fensterrahmen 14.
Der Rotationslargerzapfen 12 trägt auf seiner oberen Stirnfläche einen Querzapfen 15 zum Eingriff in einen entsprechenden Schlitz 16 im unteren Flügelrahmen, bzw. einer Flügelplatte 17. Am Exzenter 6 greift ein Hand hebel 18 an, der durch einen Winkelschlitz 19 einer Schliessschiene 20 an jenem Rahmenschenkel 14 heb- und senkbar gelagert ist. Unter der Wirkung von Federn 21 wird diese Schliessschiene nach oben in Richtung zu dem benachbarten Schenkel 22 des Drehfensters gepresst.
Aus den Darstellungen 3 - 5 ist ersichtlich, dass der Handhebel 18 die Schliessschiene 20 solange hinter dem festen Rahmenteil 14 und somit unterhalb des Schenkels 22 des Drehfensters hält, als er in dem waagerechten Teil des Schlitzes liegt, bzw. geführt ist. Dieser Schlitzteil ent spricht jenem Schwenkbereich des Handhebels 18, in dem dieser die Bremse über den Exzenter 6 zur Drehung des Fensterflügels löst, bzw. zur Arretierung an den Dreh zapfen 12 anlegt. Sobald jedoch der Handhebel 18 den waagerechten Schlitzteil verlässt, können die Federn 21 wirksam werden und dadurch die Schliessschiene 20 an heben.
Diese übergreift dann den Schenkel 22 des Dreh fensters, und dies bedeutet, dass letzteres dann ohne Mit wirkung der Bremse in seiner Schliessstellung zuverlässig gesichert ist.
Aus dieser Darstellung ist ersichtlich dass es lediglich eines Zurückschwenkens des Handhebels bedarf, um die Schliessschiene 20 unter Überwindung der Federkraft 21 aus ihrer Schliessstellung in ihre wirkungslose Lage zu rückzuholen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bremse für Rotationsfenster, mit einer den Rotations- lagerzapfen federnd umgreifenden Bremszange, zwischen deren Schenkel ein durch einen Handhebel zu betätigen- des Spreizelement angeordnet ist, wobei der Handhebel gleichzeitig als Steuerelement für die Fensterverriegelung dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel (18) mit einer als Schliesselement für die Fensterverriegelung dienenden Schliessschiene (20) in Bewegungszusammen hang steht, die an dem das Drehlager tragenden Rahmen schenkel (14) bis zum Übergriff über den diesem Schen kel zugeordneten Schenkel (22) des beweglichen Fenster flügels verschiebbar gelagert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Bremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Handhebel (18) an einer Längskante vorzugs weise eines Winkelschlitzes (19) der in Schliessrichtung federnd gelagerten Schliessschiene (20) geführt ist und leztere über eine dem Drehbereich des Flügels entspre chende Kantenlänge in ihrer unwirksamen Lage hält, dann aber unter der Wirkung der Feder (21) in ihre die Fen- sterschliesslage sichernde Schliessstellung springen lässt. z. Bremse nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlitz (19) für den Handhebel (18) einen stumpfen Winkel bildet.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1166064A CH421747A (de) | 1964-04-10 | 1964-09-07 | Bremse für Rotationsfenster |
| DEE0027764 | 1964-09-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH443053A true CH443053A (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=25708713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1261265A CH443053A (de) | 1964-09-07 | 1965-09-10 | Bremse für Rotationsfenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH443053A (de) |
-
1965
- 1965-09-10 CH CH1261265A patent/CH443053A/de unknown
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