CH443107A - Dosieranlage mit einem Dosiergerät - Google Patents

Dosieranlage mit einem Dosiergerät

Info

Publication number
CH443107A
CH443107A CH825865A CH825865A CH443107A CH 443107 A CH443107 A CH 443107A CH 825865 A CH825865 A CH 825865A CH 825865 A CH825865 A CH 825865A CH 443107 A CH443107 A CH 443107A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dosing
feeder
dispenser
allocator
aggregates
Prior art date
Application number
CH825865A
Other languages
English (en)
Inventor
Schilling Hans
Original Assignee
Seelemann & Soehne Anton
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seelemann & Soehne Anton filed Critical Seelemann & Soehne Anton
Publication of CH443107A publication Critical patent/CH443107A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0046Storage or weighing apparatus for supplying ingredients
    • B28C7/0092Stationary storage means having elements to divide the ground in sectors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description


      Dosieranlage    mit einem     Dosiergerät            Dass    man .auf     Baustellen    die, Dosierung der     Zuschlag-          stoffe        heutzutage    weitgehend automatisiert und sie nicht  mehr .dem     Mann    mit der Schaufel überlässt, hat     seinen     Grund nicht nur in der Verknappung der     Arbeitskräfte     und     in    dem Bestreben, den     Dasiervorgang    zu beschleu  nigen, sondern vor ,allem auch darin,

   dass die Anfor  derungen an Güte und     Gleichmässigkeit    des mit den  Zuschlagstoffen gemischten Zementes so hoch     getxieben     sind,     dass    die Handdosierung     mit    der ihr anhaftenden  Unzuverlässigkeit nicht mehr vertretbar wäre. Dosie  ren bedeutet getrennte     Bereits)tellung    der     Zuschlagstoffe     und deren     Zuführung    zum     Beschicker    des Mischers in  genau vorgegebenen Teilmengen. Wie dosiert     wird,    ob       gravimetrisch    oder     volumetrisch,    ist dabei von unter  geordneter Bedeutung.  



  Für die     Bereitstellung        der    Zusatzstoffe hat sich  eine     Einrichtung        bewährt,    die man als     Zuteilerstern     zu bezeichnen pflegt.

   Es ist .das ein .aus     :Blech    herge  stellter     Baubeil    mit mehreren von einer Wand oder  einem     Mittelteil        strahlenförmig    nach aussen gehenden  Wandteilen, an deren Stirnseiten Führungen     angesetrzt          sind.    In diese     Führungen    werden in Verlängerung der  Wandteile Bohlen eingeschoben, so dass also eine ent  sprechende Anzahl von relativ grossen, nach der An  satzstelle oder Wandteile, zu laufende     Abbeilun@gen    zur  Aufnahme der Zuschlagstoffe     entsteht.    Die einzelnen  Abteilungen des     Zuteilers    sind .mit Ausläufen versehen,

    aus -denen     jeweils    das in den     ,Abteilungen    gelagerte Gut  dosiert abgezogen wird. Beschickt werden die     Abteilun-          gen    im allgemeinen mit einem     Schrapper.     



  Der Aufbau einer solchen bekannten     .Baueinheit     ist in den     Fig.    1 und 2     schematisch    in Aufsicht und in  einer perspektivischen     Ansicht        dargestellt.     



  Sie enthält bei diesem Beispiel fünf Kammern, ob  gleich naturgemäss die Zahl der     Kammern    grösser oder       kleiner    sein     kann.     



  Die Grösse der Baustellen und damit die Menge der  benötigten     Zuschlagstoffe    ist von Fall zu Fall verschie  den. Das bedeutet für     derartige        Dosieranlagen    eine ge  wisse     Schwierigkeit.       Das eigentliche     Dosiergerät    kann man so auslegen,  dass es für den gesamten. in Frage kommenden Bereich  einsetzbar ist, d. h. sowohl für kleine, wie für mittlere,  wie für     grosse    Mengen. Diese     Möglichkeit    besteht für  den     Zuteiler    nicht.

   Eine     bestimmte        Zuteilergrösse,    die  einem bestimmten     Bedarfsfall    gerade entspricht, wird in  anderen Bedarfsfällen zu klein oder zu gross sein. Man  könnte     seich    sagen,     @dass    es das einfachste wäre, den       Zuteiler    für den     grössten    'in Betracht kommenden Be  darfsfall zu bauen. Er wäre dann in anderen Fällen, wo  der     Bedarf    an     Zuschlagstoffen    geringer ist, nicht völlig  ausgenutzt.

   Das     wäre    aber eine unbefriedigende Lösung,  denn     dieunvollständige        Ausnutzung    eines Anlagenteiles       bedeutet    immer einen wirtschaftlichen Verlust. Das ist  der eine Gesichtspunkt. Der zweite Gesichtspunkt ist  technischer Art. Der     Zuteiler    soll im ganzen transport  fähig sein.. Je grösser er wird, um .so schwieriger     wird          der    Transport, bis schliesslich eine Grösse erreicht ist,  bei der der Transport im     ganzen    nicht mehr durchführ  bar ist. Es bleibt dann nur die Einzelmontage auf der  Baustelle, die man bekanntlich nach Möglichkeit ver  meiden möchte.  



  Die     Erfindung    geht von der     Aufgabe    aus, einen       Zuteiler    leicht verschiedenen     Betriebsbedingungen    an  passen und     dabei    Abmessungen einhalten zu können,  die u     nabhängig    von der Grösse des     Zuteilers    den Trans  port montagefertiger Einheiten gestatten.

   Das wird ge  mäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der     Zuteiler     aus über     einem    mit Ausläufen     versehenen    Grundkörper  aufeinander aufgesetzten,     gegeneinander    verschraubten  montagefertigen     Teilschichtkörpern    zusammengesetzt  ist. Der     Zuteiler    soll also in Querebenen     unterteilt    sein,  so dass Schichten entstehen, die dann auf der     Baustelle     leicht und einfach     zusammenschraubbar    sind.

   Es ist  hiermit zwar auch eine gewisse Montagearbeit verbun  den, die aber so gering ist, dass sie praktisch nicht ins  Gewicht fällt, jedenfalls     wesentlich    geringer, als wenn  man den     Zuteiler    an Ort und Stelle aus     Platten,    Füh  rungen und dergleichen montieren müsste, welche die  erforderliche Höhe des     Zuteilers    haben. Die     einzelnen              Schichten,    um diesen Ausdruck     beizubehalten,    sind we  gen ihrer     ggeringenGrösse    leicht transportfähig.

   Es     macht     also keine     Schwierigkeit,    im einen Fall nur     eine    solche  Schicht zur Baustelle hinzubringen und aufzuschrauben  und im .anderen Fall drei oder mehr Schichten. Es  kann jede beliebige, dem Einsatzzweck entsprechende  Höhe des     Zuteilers    leicht hergestellt werden. Nicht  benötigte     Schichtstücke    können auf anderen Baustellen  eingesetzt werden, so     @dass    dann eine sehr     günstige    Aus  nützung des     Anlagenkapibalsi.erzielbar    ist.  



  Die Erfindung sei     anhand    des in den Zeichnungen  dargestellten     Ausführungsbeispieles    erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen     bekannten        Zutailer    in     Aufsicht.     



       Fig.    2 diesen     Zuteiler    in einer perspektivischen An  sicht,       Fig.    3 und 4 einen     erfindungsgemässen        Zuteiler    mit  einem     Aufsetzkörper    in     Seiten-    und Rückansicht,       Fig.    5 einen     Zuteiler    mit zwei     Aufsetzkörpern    und       Fig.    6 einen     Zuteiler    .mit drei     Aufsetzkörpern.     



  Der     Zuteiler        nach,den        Fig.    1 und 2 weist     paus    Blech       gefertigte    Wände 1<B>...</B> 5 zur     Bildung    von vier Kammern  A<B>...</B> D auf. An die Frontkante der Wände 1<B>...</B> 5  sind     U-Eisen    6... 10     angesetzt,    in die     Bohlenwände     11<B>...</B> 15     einschiebbar    sind. Vor den     Zuteiler        vorsetz-          bar    ist ein     Dosiergerät    16.

   Der     Grundaufbau    solcher  Anlagen ist bekannt, so dass     esi    einer weiteren Erläute  rung nicht bedarf.  



  In den Beispielen der     Fig.    3<B>...</B> 6 .ist angenommen,  dass die     Abteilungen    A<B>...</B> D ihren Inhalt dosiert auf  ein Förderband abgeben, dass die Charge in einen nicht  dargestellten Kübel in der Grube 18 abwirft. In     Fig.4     sind mit 19 die Ausläufe der vier Kammern A<B>...</B> D  angedeutet.    Das in     Fig.    2 dargestellte Grundgerät     wird    nur bei  sehr kleinen Anlagen     ausreichen.    Im :allgemeinen     wird     ,es zur     Erzielung        efer    hinreichend grossen     Anschütthöhe     grösser     stein    müssen.

   Zu diesem Zweck sind Teilschicht  körper vom     Querschnitt    längs der Linie     S-S    der     Fig.    2  vorgesehen, die auf den Grundkörper bzw. übereinander       aufsetzbar    und gegeneinander     verschraubbar    sind.  



  In Aden     Fig.    3 und 4 ist der Grundkörper 20 um  einen aufgesetzten     Teüschichtkörper    21 erhöht; der bei  22     verschraubt    ist. Reicht diese Höhe -nicht aus, so kann  auf den     Tei'lschichtkörper    21 ein weiterer Teilschicht  körper 23     aufgesetzt    werden, der mit dem ersten Teil  schichtkörper 21 bei 24 verschraubt ist.  



       Fig.    6 zeigt die     Anordnung    mit drei aufgesetzten       Teilschichtkörpern    21, 23, 25.  



  Man erkennt aus diesen Beispielen, dass es durch  die Erfindung     möglich    ist,     Zuteiler    für     Dogieranlagen     beliebiger Höhe     herzustellen,    .ohne dass die montage  fertigen Teile Grössen überschreiten, die zu Transport  schwierigkeiten führen könnten..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dosieranlage mit einem Dosiergerät und einem ihm vorgeschalteten, in Kammern mit Auslauf unterteilten Zuteiler, dessen Wände durch in Führungen einführ- bare Bohlen verlängerbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuteiler aus über einem mit Ausläufen ver- sehenen Grundkörper aufeinander aufgesetzten, gegen einander verschraubten montagefertigen Teilschichtkör- pern zusammengesetzte ist.
CH825865A 1964-07-17 1965-06-15 Dosieranlage mit einem Dosiergerät CH443107A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0092098 1964-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH443107A true CH443107A (de) 1967-08-31

Family

ID=7516985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH825865A CH443107A (de) 1964-07-17 1965-06-15 Dosieranlage mit einem Dosiergerät

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT253401B (de)
CH (1) CH443107A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT253401B (de) 1967-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2848459A1 (de) Vorrichtung zur herstellung einer faserbahn
DE3027069A1 (de) Mischturm zur herstellung von frischbeton, trockenmoertel o.dgl.
DE2221127A1 (de) Zusammensetzbares Gehaeuse,insbesondere fuer elektrische Geraete
DE2135772B2 (de) Farbauftrag-dosiergeraet
DE3637408C2 (de)
DE3005241A1 (de) Zellendradschleuse
DE69307550T2 (de) Vorrichtung für vorübergehende lagerung von schüttgütern
CH443107A (de) Dosieranlage mit einem Dosiergerät
DE2315981B2 (de) Vorrichtung zur Trocknung von in Etagen mit Abstand voneinander angeordneten Gipsplatten
EP0756572B1 (de) Vorrichtung zum dosierten austragen von schüttfähigem feststoff
DE3608103C1 (de) Anlage zum Mischen und Abfuellen von fliessfaehigen Stoffen
DE2539753C2 (de) Mischsilo für Schüttgut
DE453068C (de) Zickzackrutsche zum Ablagern von Stueckgut
DE2435969C3 (de) Einstecktrockner zum Einführen von Trocknungsluft in landwirtschaftliche Vorräte
DE2128383A1 (de) Bewehrung für Stahlbetonkonstruktionen
DE2137913C3 (de)
DE102023118901A1 (de) Pudervorrichtung
DE1683873C2 (de) Betonbereitungsanlage
DE2347580A1 (de) Vorrichtung zum mischen von insbesondere koernigen medien
AT218216B (de) Punktgeschweißte Bewehrungsmatte für flächenartige Bauteile aus Stahlbeton
DE2838419C2 (de) Klappbarer Dürrgutaufbau für einen landwirtschaftlichen Ladewagen
DE1703564C3 (de) Vorrichtung zur Beschickung von Preßwerkzeugen
Schmidt Interventionsforschung. systemisch.
DE1843011U (de) Bauelementensatz eines gruppensilos fuer korn- oder staubgut.
WO2026041512A1 (de) Stirnseitig offene stellwand zur separierung von schüttgütern