CH443826A - Selbsttätig wirkende Zugmittelspannvorrichtung für als Kegelscheibenumschlingungsgetriebe ausgebildete, stufenlos verstellbare Getriebe - Google Patents
Selbsttätig wirkende Zugmittelspannvorrichtung für als Kegelscheibenumschlingungsgetriebe ausgebildete, stufenlos verstellbare GetriebeInfo
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Description
Selbsttätig wirkende Zugmittelspannvorrichtung für als Kegelscheibenumschlingungsgetriebe ausgebildete, stufenlos verstellbare Getriebe Im Hauptpatent No. 420 765 ist eine selbsttätig wirkende Zugmittelspannvorrichtung für als Kegel- scheibenumschlingungstriebe ausgebildete, stufenlos verstellbare Getriebe mit einer zwischen den Getriebe wellen liegenden,
mit gegenläufigen Gewinden versehe- nen Spannspindel zum Spannen des zwischen den Kegelscheibenpaaren laufenden Zugmittels zur Verrin gerung des Abstandes zweier auf ihr angeordneter Spannböcke, auf denen die eine gegenläufige axiale Verschiebung der Kegelscheiben jedes Kegelscheiben paares bewirkenden Steuerhebel schwenkbar gelagert sind, durch die zugleich der Abstand zwischen den Kegelscheiben beider Kegelscheibenpaare bei einer Abstandsänderung der Spannböcke im gleichen Sinne verstellbar ist, beschrieben und unter Schutz gestellt, dass die Spannböcke auf der Spannspindel längs ver schiebbar angeordnet,
im Sinne der Nachspannung des Zugmittels durch in Axialrichtung der Spannspindel wirkende Federkräfte belastet und in der anderen Richtung durch auf den gegenläufigen Gewinden der Spannspindel angeordnete Spannmuttern abgestützt sind und dass die Spannmuttern und/oder die Spann- spindel. dauernd -durch ein. im Sinne des Nachs pannens wirkendes Drehmoment belastet sind.
Durch eine solche Zugmittelspannvorrichtung wird vermieden, dass die verschiedenen Einwirkungen, die einem Verdrehen der Spannspindel entgegenstehen, Einfluss auf das Mass der Verdrehung nehmen kön nen. Hier sind insbesondere die Reibungswiderstände, die je nach Betriebszustand und Getriebebelastung, aber auch durch die Differenz zwischen dem Reibungs widerstand der Ruhe und demjenigen nach Beginn der Verstellbewegung sehr unterschiedlich sein können, zu nennen sowie die Unterschiede, die zwischen der An fangs- und der Endspannung der nachstellenden Feder und durch die Unterschiede im Oberflächenzustand der Gewinde- und Gelenkteile hervorgerufen werden.
Hinzu kommt, dass an den Spannböcken auch noch die Getriebesteuerhebel hängen und diese durch ihr Gewicht und unvermeidbare Massabweichungen immer eine gewisse Verkantungswirkung auf die Spannböcke ausüben. Durch die nach dem Hauptpatent ausgebil dete Zugmittelspannvorrichtung wurde der Nach spannvorgang in zwei Bewegungsoperationen aufge teilt: In die praktisch reibungsfrei erfolgende Axialbe- wegung der Spannböcke und die Nachdrehbewegung der Spiannmuttern bzw. der Spannspindel, die im entla steten Zustand des Getriebes ebenfalls reibungsarm vonstatten geht.
Durch die bei Belastung entstehende Keilwirkung des Zugmittels zwischen den jeweiligen Kegelscheibenpaaren, die sich über die Getriebesteuer hebel auf die Spannböcke überträgt, werden die Spannbäcke an die jeweiligen auf den Spannböcken angeordneten Spannmuttern gepresst.
Bei nachlassen dem Drehmoment und damit nachlassender Keilwir kung, insbesondere sobald das Getriebe ohne Belastung läuft, eine Keilwirkung also nur noch durch das Ge wicht des Zugmittels hervorgerufen wird, werden die Spannböcke bei eingetretenem Verschleiss, also bei einem notwendigen Nachspannen des Zugmittels durch die in Axialrichtung der Spannspindel wirkenden Federkräfte von den Spannmuttern abgehoben. Das auf die Spannmuttern einwirkende Drehmoment kann die Spannmuttern nun so lange verdrehen, bis sie wie der an den Spannböcken anliegen.
Selbstverständlich sind auch bei dieser erfindungs- mässigen Zugmittelspannvorrichtung die beweglichen Teile einem gewissen Verschleiss unterworfen, der zu sammen mit den unvermeidbaren Fertigungsungenauig keiten eine Veränderung der geringen Reibungswider stände hervorruft. Es stellte sich daher die Aufgabe, auch diese geringen störenden Einflüsse vollkommen auszuschalten, um eindeutig definierte Spannverhält nisse des Zugmittels zu erreichen.
In erfindungsgemässer Weise wird dies dadurch erreicht, dass an den durch ein Drehmoment im Sinne des Nachspannens belasteten Teilen eine im Sinne des Nachspannens wirkende Sperrvorrichtung angebracht ist und dass die Sperrvorrichtung durch an einem der Spannböcke angebrachte Entsperrglieder lösbar ist. Besonders einfach lässt sich die erfindungsgemässe Vorrichtung durch eine Sperrvorrichtung aufbauen, die aus einem durch einen Sperrzahn lösbaren Sperrad besteht.
Bei einer solchen Ausführung der Zugmittelspann- vorrichtung wird das im Sinne des Nachspannens wir kende Drehmoment so lange von einer Sperrvorrich tung aufgenommen, bis das an einem der Spannböcke angebrachte Entsperrglied diese Sperrvorrichtung aus löst. Damit kann das zum Nachspannen benötigte Drehmoment so gross gehalten werden, dass es mit Sicherheit die vorgenannten, aus Verschleiss und Ferti gungsungenauigkeiten herrührenden störenden Rei bungseinflüsse überwindet.
Dadurch, dass das Ent- sperrglied an einem der Spannblöcke angebracht ist und die Sperrvorrichtung sich an dem zum Nachspannen zu verdrehenden Teil befindet, wobei Sperrvorrichtung und Entsperrglied durch eine in Axialrichtung der Spannspindel wirkende Federkraft auseinandergedrückt werden, löst das Entsperrglied erst dann, wenn sich die beiden Teile so weit voneinander entfernt haben, dass ein Nachspannen des Zugmittels notwendig geworden ist.
Ist die Nachspannung bis zu einem optimalen Wert durchgeführt, die Spannmutter nebst Sperrvorrichtung also so weit an ihren Spannbock herangebracht, dass damit der dem jeweiligen Abnutzungsgrad des Zugmit tels entsprechende neue Abstand der Spannböcke ein gestellt ist, so stützt die Sperrvorrichtung wieder das im Sinne des Nachspannens wirkende Drehmoment an dem Entsperrglied ab, da sich beide durch ihre axiale Annäherung beim Nachspannvorgang wieder in Ein griff befinden.
Mit dieser Anordnung werden also sämtliche Zufälligkeiten beim Nachspannen des Zugmit tels vermieden, da zwar das nun mögliche hohe Nach spanndrehmoment die unterschiedlichen Widerstände mit Sicherheit überwinden kann, aber doch nicht in der Lage ist, eine unzulässig hohe Zugmittelspannung her beizuführen. Der Nachspannweg wird sich vielmehr bei der erfindungsgemässen Zugmittelspannvorrichtung in einem beliebig klein wählbaren Toleranzfeld halten, das unbeeinflusst von sämtlichen äusseren Einwirkun gen, wie Reibungswiderstand der Ruhe oder der Bewe gung, Einflüssen von Wärmespannungen usw., kon stant bleibt.
Damit ist auch die Forderung erfüllt, dass das Zugmittel immer die optimale Spannung aufweist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch eine Zug mittelspannvorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 die gleiche Ansicht, jedoch mit vorverlegter Schnittlinie, Fig.3 eine Ansicht nach Schnittlinie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 ein bei der Sperrvorrichtung nach Fig. 1 ver wendetes Sperrad und Fig. 5 einen teilweisen Querschnitt durch eine wei tere erfindungsgemässe Zugmittelspannvorrichtung. Durch die Bohrung eines Spannbockes 1 ist eine Spannspindel 2 hindurchgeführt, auf deren Gewinde 9 die den Spannbock abstützende Spannmutter 24 an geordnet ist. Ebenfalls auf der Spannspindel 2, zwi schen Spannbock 1 und Spannmutter 24, ist eine in Axialrichtung der Spannspindel 2 wirkende Feder 22 untergebracht.
An der zum Spannbock 1 weisenden Stirnseite der Spannmutter 24 ist auf der Spannspindel 2 ein Sperrad 50 drehfest aber axial verschieblich an- geordnet, das mit einem am Spannbock 1 angeordne ten Sperrzahn 51 zusammenarbeitet. Die Spannspindel 2 ist durch eine Feder 20 mit einem Drehmoment über den Hebel 21 im Sinne des Nachspannens belastet und im Gehäuse 13 gelagert.
Bei nachlassender Vorspannung des Zugmittels, z. B. durch Verschleiss desselben, wird, sobald das Getriebe ohne oder nur mit geringer Belastung läuft, die in Axialrichtung der Spannspindel 2 wirkende Feder 22 den Spannbock 1 von der Spannmutter 24 bzw. dem Sperrad 50 abdrücken. Ist der Abstand zwi schen Spannmutter 24 und Spannbock 1 gross genug, kann sich das Sperrad 50 nicht mehr auf dem Sperr zahn 51 abstützen, womit die Sperre gegen Verdrehung der Spannspindel 2 aufgehoben ist.
Die Feder 20 kann somit über den Hebel 21 die Spannspindel 12 im Sinne des Nachspannens so weit verdrehen, bis sich die Spannmutter 24 dem Spannbock 1 wieder bis zum Eingriff des Sperrzahnes 51 in das Sperrad 50 genähert hat. Damit wurde der Spannbock 1 in Richtung auf das Zugmittel durch die Spannmutter 24 verschoben und somit das Zugmittel nachgespannt. Auf der gegen überliegenden Seite der Spannspindel 2 kann entweder ebenfalls eine Spannmutter den Spannbock in Rich tung des Zugmittels verschieben, oder es kann direkt in dem gegenüberliegenden Spannbock ein Gewinde ein geschnitten sein, das bei der Drehung der Spannspindel 2 den Spannbock um den gleichen Betrag wie den Spannbock 1 auf das Zugmittel. hin verschiebt.
Werden beide Spannböcke um gleiche Beträge gegensinnig ver stellt, dann hat dies den Vorteil, dass beim Nachspan nen des Zugmittels, also beim Verdrehen der Spann spindel 2 kein Spurversatz auftritt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes werden auch die Reibstel- len zwischen der Spannmutter 24 und dem Sperrad 50 bzw. zwischen dem Sperrad 50 und der Feder 24 be seitigt. Weiter ist bei dieser Vorrichtung das Gewinde der Spannmutter 24 von der Kraft der in Axialrichtung der Spannspindel 2 wirkenden Feder 22 entlastet.
Wie bei der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 stützt sich auch hier die Feder 22 einseitig gegen den Spannbock 1 - zur Vermeidung jeglicher Reibungsverluste über ein Lager 60 - ab, wirkt aber nicht über Sperrad 50 und Spannmutter 24 auf die Spannspindel, sondern stützt sich direkt auf die Spannspindel 2 über Stützring 61. ab.
Wird in den gegenüberliegenden Spannbock 1' zum Vermeidung eines Spurversatzes ein Gewinde ein- geschnitten, so kann eine Entlastung dieses Gewindes dadurch herbeigeführt werden, dass eine Feder 22' zwischen die Gehäusewand und den Spannbock l' ein gefügt wird, die mit der gleichen Kraft wie die Feder 22 den Spannbock l' gegen das Zugmittel hinver- schiebt. Durch eine derartige Anordnung ist die Zug mittelspannvorrichtung von sämtlichen Zufälligkeiten, wie sie Reibungswiderstände mit sich bringen,
frei und das Nachspannen des Zugmittels wird immer exakt um den Betrag erfolgen, der durch die Teilung des Sperra des 50 vorgegeben ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Selbsttätig wirkende Zugmittelspannvorrichtung für als Kegelscheibenumschlingungstriebe ausgebildete, stufenlos verstellbare Getriebe mit einer zwischen den Getriebewellen liegenden, mit gegenläufigen Gewinden versehenen Spannspindel zum Spannen des zwischen den Kegelscheibenpaaren laufenden Zugmittels durch Verringerung des Abstandes zweier auf ihr angeordne ter Spannböcke, auf denen die eine gegenläufige axiale Verschiebung der Kegelscheiben jedes Kegelscheiben paares bewirkenden Steuerhebel schwenkbar gelagert sind,durch die zugleich der Abstand zwischen den Kebelscheiben beider Kebelscheibenpaare bei einer Abstandsänderung der Spannböcke im gleichen Sinne verstellbar ist, wobei die Spannböcke auf der Spann spindel längsverschiebbar angeordnet,im Sinne der Nachspannung des Zugmittels durch in Axialrichtung der Spannspindel wirkende Federkräfte belastet sind und sich in der anderen Richtung auf auf den gegen läufigen Gewinden der Spannspindel angeordnete Spannmuttern abstützen und die Spannmuttern und/ oder die Spannspindel dauernd durch ein im Sinne des Nachspannens wirkendes Drehmoment belastet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den durch ein Dreh moment im Sinne des Nachspannens belasteten Teilen (2)eine im Sinne des Nachspannens wirkende Sperr vorrichtung (50) angebracht ist und dass die Sperrvor richtung (50) durch an einem der Spannböcke (1) an gebrachte Entsperrglieder (51) lösbar ist. UNTERANSPRUCH Zugmittelspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung aus einem durch einen Sperrzahn (51) lösbaren Sperrad (50) besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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| DER37840A DE1219759B (de) | 1964-05-06 | 1964-05-06 | Selbsttaetig wirkende Zugmittelspannvorrichtung fuer Kegelscheiben-Umschlingungsgetriebe mit Steuerhebeln |
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