CH443874A - Verfahren zur Bildung einer fasrigen Bahn - Google Patents

Verfahren zur Bildung einer fasrigen Bahn

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CH443874A
CH443874A CH1368065A CH1368065A CH443874A CH 443874 A CH443874 A CH 443874A CH 1368065 A CH1368065 A CH 1368065A CH 1368065 A CH1368065 A CH 1368065A CH 443874 A CH443874 A CH 443874A
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perforated
cylinder
fibrous
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basin
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CH1368065A
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John Tooth Alan
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Portals Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/02Complete machines for making continuous webs of paper of the Fourdrinier type

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Description


  Verfahren zur Bildung einer fasrigen Bahn    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren     zur     Bildung einer fasrigen Bahn.  



  Die     Erfindung    basiert auf umfassenden     Untensu-          chungen    im Mechanismus der Vorratsentwässerung an       Zylinderform-Papierherstellungsmaschinen,    die mit lang  fasrigen, schwach     entwässernden    Materialien der für  Banknotenpapier verwendeten Art arbeiten. Es ist ent  deckt worden, dass mit fasrigen Materialien dieser Art  die Anwendung von     Zylinderformen    mit grossem Durch  messer nicht     notwendigerweise    irgendeine bezeichnende  Vermehrung der Laufgeschwindigkeit fördert.

   Es ist  weiter entdeckt worden, dass dieser     Umstand    teilweise  entsteht aus den besonderen     Entwässerungs-Widerstands-          Eigenschaften    fasriger     Matten,    die stark geschlagene Fa  sern enthalten. Solche Fasern bieten einen rasch zu  nehmenden Widerstand dem Abfliessen von Flüssigkeit,  wenn die Substanz der Matte jenseits eines verhältnis  mässig kritischen Wertes ansteigt. Solche Fasern zeigen  wenigstens zwei     Entwässerungs-Kennzeichen,    wobei sich  das erste nachstehend auf die Anfangsstufe bezieht.  Während der     Anfangsstufe    bleibt der Entwässerungs  anteil bei einem gegebenen konstanten Druck verhält  nismässig hoch.

   Jedoch wird dann eine Stufe     .erreicht,     wo eine wahrnehmbare Abnahme des Entwässerungs  anteiles einsetzt. Nach der Anfangsstufe liefert die An  wendung eines     unterscheidenden    Druckes über die Matte  oder die     Ausdehnung    der Zeit, während der     die        Matte     dem Druck unterworfen ist (z. B. durch     Vergrösserung     des Umfanges der Zylinderform, nur am Rande Ver  mehrung bei der     Lineargeschwindigke:it,    bei der Papier  mit solchen Fasern hergestellt werden kann.  



  Weiterhin     ist    zur     Aufrechterhaltung    gewisser erfor  derlicher physikalischer Eigenschaften an fasrigen Pa  pierbahnen, die lange hart geschlagene Fasern enthal  ten, als wünschenswert gefunden worden, die     Maschine     mit einer verhältnismässig dünnen fasrigen Suspension zu  versehen und eine engere Kontrolle über die Geschwin  digkeit der Fasersuspension gegenüber der Geschwin  digkeit der formenden Flächen auszuüben, als sie nor-    malerweise bei üblichen     Zylinder-Papiermaschinen    an  gewendet werden     kann.     



       Wir    haben jetzt einen Weg zur Herstellung fasriger  Papierbahnen gefunden, bei dem die Bildung des Pa  pierbandes auf die     Anfangsstufe    begrenzt werden kann  und     bei    dem die .erforderliche Geschwindigkeitsbezie  hung zwischen der Fasersuspension und den formenden  Flächen leicht festgesetzt und eingehalten werden kann.  



  Demgemäss sieht die Erfindung ein Verfahren vor  zur Bildung einer fasrigen Bahn, das die     Ablage    fasrigen  Materials aus einem gemeinsamen Vorrat auf zwei ge  trennten Entwässerungsflächen vorsieht, um getrennte  fasrige Matten zu bilden, diese dann     zusammenführt     und zur Bildung einer zusammenhängenden fasrigen  Bahn Druck auf die verbundenen Matten anwendet.  



  Die     Erfindung        wird    an Hand eines in den     b2i1;ie-          genden    Zeichnungen schematisch dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispieles    weiter erläutert.  



       Fig.    1 zeigt im Frontalschnitt     ;eine    einfache Form  der Anlage.  



       Fig.    2 zeigt ,im Frontalschnitt eine andere Form  einer Anlage zur Erläuterung von Mitteln zur     Steuarung     der Ablage von     Fibermaterial    auf zwei Entwässerungs  flächen.  



       Fig.    3 zeigt im Frontalschnitt eine ähnliche Form  einer Anlage nach     Fig.    2 mit Abänderungen.  



       Fig.    4 zeigt im Frontalschnitt eine ähnliche Form  einer Anlage wie in     Fig.    2, jedoch mixt     einer    einstell  baren Wehrschleuse.  



       Fig.    5 zeigt frontal eine Anlage im Teilschnitt zur  Erläuterung einer Bremsart an einer Brustwalze, wie sie  in den vorhergehenden Figuren gezeigt wurde.  



       Fig.    6 zeigt im     Grundriss    einen Teil einer Anlage  zur Erläuterung des Lochbandes und der Tragplatte.       Fig.    6a ist eine Seitenansicht der Anlage nach     Fig.    6.       Fig.    6b ist eine andere Seitenansicht der Anlage  nach     Fig.    6 mit weiteren Einzelheiten.  



       Fig.    7 ist eine teilweise     Seitenansicht    einer Anlage  ähnlich den vorherigen, jedoch abgeändert durch die      Bereitstellung von Mitteln zur Steuerung des Entwäs  serungsbereiches des Lochbandes.  



       Fig.    8 ist eine Seitenansicht einer abgeänderten  Form einer Anlage, bei der das Lochband zusammen  mit einem durchlässigen Träger den Boden und :eine  Seite des Bottichs bildet.  



       Fig.    9 ist eine Seitenansicht von einer weiteren  Form einer Anlage.  



  Merkmale einer einfachen Form einer Papierher  stellungsmaschine, die in Übereinstimmung mit dem  Verfahren nach der Erfindung arbeitet, können am be  sten aus     Fig.    1 entnommen werden. In dieser Anord  nung wird eine     wässrige    Suspension von Fasern von  einem geeigneten     Verteilungssystem    an .ein Wehr 1 ge  liefert, von da in ein Becken, dessen Gestalt durch die  gekrümmte Fläche der     Zylind-,rform    4, den     Wandinnen-          fläche    des Bottichs 2 und der Fläche des Lochbandes 3  gegeben ist.

   Bei dieser einfachen     Ausführungsform    der  Erfindung wird das Lochband 3 über einer     Brustwalze    5  getragen und so angeordnet, dass es die     Zylinderform    4       tangewial    an ihrer untersten Stelle     berührt.        Dass    Loch  band 3 wird von einer gelochten oder porösen Fläche 6  gestützt, die zwischen der     Brustwalze    5 und dem Be  rührungspunkt 7 am Zylinder angeordnet ist.

   Die     Art     und Bearbeitung der     perforierten    oder porösen Ober  fläche 6 ist besonders ausgesucht, um geringste Rei  bungshemmung und Verschleiss am Lochband 3 zu     .er-          neichen.    Zahlreiche Kombinationen von Materialien  werden dem Fachmann leicht einfallen. Es     isoll    jedoch  erwähnt werden, dass, wenn das Lochband 3 aus Bronze-.       drahtgewebe    gebildet wird, die     Stützfläche    6     dann    Hart  holz oder Keramik enthalten kann. Wenn anderseits das  Band Kunststoffe oder synthetische Materialien, wie  Kunstseide, Nylon oder Polyester, z.

   B.      Terylen ,    ent  hält, dann kann die     stützende        Oberfläche    6 gewöhnlich  aus hochpoliertem rostfreiem Stahl gebildet werden.  



  Zur Verhütung des Ausflusses der Fasersuspension  ist an der Fuge zwischen der Rückseite des Bottichs 2  und dem Lochband 3 ein Streifen flexiblen Materials 8  an der Rückseite des Bottichs befestigt, der unter hydro  statischem Druck in     fortlaufendem    Kontakt mit dem  bewegten Lochband gehalten wird.  



  Im Betrieb wird der Zylinder 4 entgegen der Uhr  zeigerrichtung angetrieben und, ,da das Lochband 3 in  engerem Kontakt mit der Zylinderoberfläche gehalten  wird und übergreift, um einen beträchtlichen Berüh  rungswinkel am Zylinder einzuhalten,     bewegt    sich das  Band mit einer     Lineargeschwindigkeit    gleich der der  Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders.  



  Die Entwässerung erfolgt durch die     poröse    Oberflä  che des Zylinders 4, wobei eine fasrige Matte abgelegt  wird. Gleichzeitig     erfolgt    durch das Lochband 3 eine  Entwässerung, wodurch auch eine fasrige Matte auf der  Oberseite des Bandes     entsteht.    Die beiden Matten wer  den zusammengebracht und in engem Kontakt     durch     den von dem Band 3 ausgeübten radialen     Druck    gehal  ten, der durch die Matte bis auf den Zylinder 4 wirkt.  



  Das durch die Entwässerung von den beiden Bil  dungsflächen erhaltene Abwasser wird von der Maschine  über geeignete Kanäle, wie angezeigt mit den Bezugs  ziffern 9, abgeleitet. Wie es gewöhnlich bei Papierher  stellungsmaschinen praktiziert wird, kann das Abwas  ser nachfolgend mit konzentrierter Fasersuspension im       Vorratsverteilsystem    gemischt und wieder verwendet  werden.  



  Es ist zu bemerken, dass die mittlere Geschwindig  keit der Fasersuspension im     Verhältnis    zu den beiden    Bildungsflächen bei einer Maschine der Art nach     Fig.    1       teilweise    durch die für die Hinterseite des Bottichs 2       gewählte    Kontur     vorgeschrieben    wird.     Diese;    Tatsache  kann zur Bereitstellung einer Maschine gebraucht wer  den, bei der     geringst    viskose Beanspruchung angewen  det wird, und die     Maschinenrichtungs-Orientierung    der  Fasern kann daher stark verringert werden.

   Ausserdem       ist    :entdeckt worden, dass eine regellose Faserorientie  rung des Vorrats im Becken gefördert und     aufrechter-          halten    wird durch     Ausstattung    der     Oberfläche    der  Wehrschleuse 1 und des     Bottichs    2 mit kleinen, in  regelmässigen Abständen verteilten Unebenheiten.

   Diese  dienen zum Zerstören der an der     Oberfläche    anliegen  den Grenzschicht ,der Flüssigkeit und zur Erzeugung  intensiver, wenig ausgedehnter     Wirbelströmungen,    die  jegliche     Maschinenr.ichtungs-Orientierung    der     Fasern          verhindern.    Da der Effekt dynamisch ist, kann nur  durch richtig bemessene     Rauhigkeit    .ein Verhältnis zur  Vorratsgeschwindigkeit und zur Faserlänge herbeigeführt  werden. Es wird jedoch beispielsweise bemerkt, dass  Unebenheiten von im allgemeinen halbkugelförmiger  Form und weniger als etwa 3 mm Durchmesser vorteil  haft angewendet werden können.

   Die Oberflächen kön  nen mit solchen     Unebenheiten    durch Bedecken dersel  ben mit     Kunststoffolie,    z. B.     BVC,    ausgestattet werden,  die ein regelmässiges und     dicht    unterteiltes Muster von  Unebenheiten     vorbeschniebener    Art in der Folie     "geformt     enthalten.  



  Als Ergebnis der Tatsache, dass ein kontinuierlich       ansveigender    hydrostatischer Druck auf die fasrige Matte  ausgeübt wird, wie ihre Bildung auf der Zylinderfläche 4  fortschreitet,     erleiden    die Fasern in der     Matte    wenig  Lageveränderungen und die Substanz und Gestaltung  der Matte wird nicht durch wahllose Strömungen ver  schlechtert. Die auf dem Lochband 3 gebildete Matte  wird ähnlich unter     beträchtlichem    Druck     gehalten    und  bleibt     ähnlich    verhältnismässig unbeeinflusst von regel  losen Bewegungen der Fasersuspension.

   Im Augenblick  des Zusammentreffens werden jedoch radiale Geschwin  digkeiten in der     Flüssigke=it,    die die beiden Flächen tren  nen, erzeugt und diese sind wirksam zur Sicherung enger  Faserbindungen. Die     vereinigten        Fasermatten    werden  dann zwischen das Lochband 3 und die Fläche des  Zylinders 4 gebracht, bis diese bei 11 sich voneinander  trennen, wenn die Fasermatte auf dem Lochband zum  weiteren     Übertragen    auf eine Saugbox, Presse usw. wei  terbefördert wird.

   Zur weiteren Wasserentfernung durch  übliche Mittel kann bei 11 eine kleine     Absaugevorrich-          tung    vorgesehen werden, um das Lösen .der     Matte    von  der     Zylind=erfläche    zu fördern.     Weiterhin    kann die Rolle  12 einstellbar sein, so dass der Punkt 11 um den Zy  linder herum bewegt werden     kann,    da entdeckt worden  ist, dass die Stellung des Trennungspunktes 11     kritisch     ist für die Lieferung einer fehlerfreien Ablage der Bahn  vom     Zylinder.     



  Obwohl dieses     Ausführungsbeispiel    besonders nütz  lich ist bei der Erleichterung der Gestaltung einer Pa  pierbahn unter hoher Geschwindigkeit, die langsam  trocknende Fasern durch Anwendung von zwei     getrennt     bildenden Oberflächen enthält, wobei jede Oberfläche  wie     vorbeschrieb@en    in der ersten Stufe     entsteht,    kann  das Verfahren auch nützlich bei der     Verarbeitung    ra  scher trocknender fasriger Suspensionen, wie Mischun  gen von     Holz-    und     Baumwollfasern,    Zellstoff, Altpapier  oder fasrige Suspensionen, die synthetische     Materialien     wie Kunstseide, Nylon oder Polyester (z.

   B.      Terylen )          enthalten,    angewendet werden. Zum Beispiel wird es      sehr     .geschätzt    werden, dass eine     Mehrzylindermaschine          konstruiert    werden kann, bei der jeden Zylinder     mit     einem     zusammenwirkenden    Lochband, wie     vorbeschrie-          ben,    versehen ist,

   wo jede Kombination     eines        Zylinder-          endbandes    eine Fertigungskapazität     annähernd        gleich-          wertig    zwei     herkömmlichen        Zylinderbottichen    liefert.  Man wird bemerken,     dassdiese    Ausführung der Anlage  beträchtliche     Einsparungen    beider     Konstruktion        liefert,     da jeder     Bottich    nur -ein     Vorratsverteilsystem    erfordert  im Vergleich zu den zwei Systemen bei zwei herkömm  lichen Bottichen.  



  Man     wind    bemerken, dass bei der zuerst     b.eschrle-          benen    Ausführungsform die     Gestalt    der     Rückseite    des       Bottich.es    nur     verhältnismässig    unvollkommene Steuerung  auf die beiden Vorratsgeschwindigkeiten ausübt.

   Es ist  jedoch gefunden worden, dass eine     weitere    Ausführung  der Erfindung     vorgenommen    werden     kann        dadurch,     dass     eine    genaue Beziehung     zwischen    der Geschwindig  keit von jeder bildenden Oberfläche und der Geschwin  digkeit der     mitwirkenden    fasrigen Suspension     begründet     werden kann.

   Dieses     Ausführungsbeispiiel    isst in     Fig.    2  dargestellt.     .Es    sorgt     für    den     Einschluss        ,eines    wasser  dichten     Gebildes    21, das zwischen den Seitenwänden  22 des     Bottichs    abgestützt ist, und     bildet        :

  die        Flächen     23 und 24, die speziell zur     Erzielung        geeigneter        Durch-          schnittsgeschwindigkeiten        V,    und     Vb    in der an den Zy  linder beziehungsweise an das Lochband anliegenden       Fasersuspension    geformt sind. Die     geeignete    Gestalt für  diese Flächen     kann    leicht aus den Unterlagen der     Ent-          wässerungseigenschaften    des angewendeten Vorrates :be  rechnet werden.

   Es kann bemerkt werden, dass die       Durchschnittsgeschwindigkeiten        Vb    und     V"        vorzugs-          we.ise    kleiner sein     sollte        als    die lineare     Geschwindigkeit     der Zylinderfläche und des Lochbandes.  



  Wo     eine    Maschine dieser     Art    erforderlich .ist, um  in einem weiten Bereich     volumetrischer.    Flüsse von Fa  sersuspensionen oder mit verschiedenen     Vorräten,    die  bedeutend verschiedene     Entwässerungsverhältnisse    auf  wzisen, können richtige Geschwindigkeiten     V,    und     Vb     erlangt werden dadurch, dass verschiedene alternativ ge  staltete Gebilde 21 verfügbar gehalten werden.

   Das pas  sende     Gebilde    wird     ausgesucht    und in die Maschine für  jene Sorte     eingesetzt.    Alternativ kann gemäss     Fig.    3     ein     einziges     einstellbares    Gebilde 31 vorgesehen werden. Bei  diesem     Ausführungsbeispiel    ist das Gebilde zur Ein  stellung     befähigt,    so dass die Flächen 32 .und 33 um  den festen     Stützpunkt    34 bewegt werden können. Fle  xible Dichtungen 35 und 36 sind zur     Erzielung    einer  glatten,     wasserdichten    Fläche an dem     Gebilde    vorgese  hen.

   Ausserdem sind (nicht     dargestellte)        Mittel    zur Be  festigung der einstellbaren     Flächen    in     irgendeiner        erfor-          derlichen    Lage nach der     Einstellung    vorhanden.  



  Auf eine     ähnliche    Art kann die Steuerung der Ge  schwindigkeit der Fasersuspension     bezüglich    der     Zylin-          derfläche    bei den frühen Stufen der     Mattenbildung        durch     Anordnung einer     einstellbaren        Wehrschleuse    vorgenom  men werden, wie     Fig.    4 zeigt.

   Bei diesem Ausfüh  rungsbeispiel wirkt eine feste Wehrschleuse 48, die     feste     an oder Rückseide des     Bottiches    42 angebracht ist, mit  einer verstellbaren Schleuse 43 zusammen, die zum  Schwenken um einen Stützpunkt 44 anliegend     an    der  Hinterseite des Beckens 42     montiert    ist.

   Das untere  Ende der bewegbaren Schleuse ist mit der     Hinterseite     des Beckens durch einen     Streifen    flexiblen Materials  45 abgedichtet, der     @an    der Aussenseite der     Schleuse    an  gebracht ist und durch den     hydrostatischen    Druck der  Vorratssuspension in Kontakt mit der     Hinterseite    des    Beckens     gehalten    wird.

   Die obere Fläche der bewegba  ren Schleuse 43 kann     ähnlich    durch     einen    Streifen fle  xiblen Materials 46 mit der festen Schleuse 48 verbun  den werden, der befähigt, eine     wasserdichte    Verbindung  zwischen den beiden Schleusen ohne     Rücksicht    auf ;die  Stellung der bewegbaren Schleuse 43 aufrecht zu er  halten.

   Weiterhin können leicht     igeeignete        Befestigungs-          mittel    47 an den Seitenwänden des Beckens ,innerhalb  des     Profils    der bewegbaren Schleuse 43 vorgesehen wer  den, damit die Schleuse in jeder erforderlichen Stellung  nach ihrer Einrichtung     festgehalten        werden    kann.  



  Die flexiblen Streifen können     in    bezug auf die ver  schiedenen neuen in den     Fig.    3 und 4 beschriebenen  Merkmale     vorteilhaft    aus Gummi- oder Kunststoffolie  gestaltet werden, die mit kleinen,     regelmässig    angeordne  ten Unebenheiten ausgestattet sind, wie     @es-    in Verbin  dung mit dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1 vorgeschlagen wurde.

       Ähnlich    können auch  ein     Teil    oder alle Flächen der Gebilde 21, 31 und 41  und die Hinterseite der Becken in den     Fig.    2, 3 und  4 sowie die bewegbare Schleuse nach     Fig.    4     vorteilhaft     mit Unebenheiten oder     Folienmaterial    mit darin ge  formten     Unebenheitlen        ausgestattet    werden, um die wahl  lose     Faserorientierung        in    der zu     verarbeitenden    Faser  suspension zu fördern.  



       Obgleich    im allgemeinen nicht notwendig oder er  forderlich, kann durch     mechanische    Mittel im Vorrats  becken Bewegung vorgesehen werden, um die von der       Flächenrauhigkeit        hervorgerufene,    wahllose Faserorien  tierung zu verbessern. Eine solche     Bewegung    kann     leichte     bei besonders schwierigen oder kritischen     Arbeitsbedin-          gungen        angewendet    werden. Zum Beispiel     beim    Um  gang mit fasrigen     Suspensionen,    die aussergewöhnlich  lange oder sehr     wässrige    Fasern enthalten.

   Die     Bewegung          kann,        durch    bekannte     Mittel,    z. B. :durch Rotation inner  halb des Vorratsbeckens mittels einer Welle mit einem  oder mehreren Blättern, die sich über die ganze     Breitee     des Beckens erstrecken, oder     alternativ    durch     schnelle          Schwingungen    einer Welle     in        axialer        Richtung,    die eine       Anzahl    mit     gleichem    Abstand über ihre Länge     verteilte     Scheiben enthält,

   oder alternativ durch Rotation einer  Welle mit einem     unregelmässigen    Umriss, wie etwa seinem       Sechseckprofil,    erzielt werden.  



  Die Stelle für diese     Bewegung    russ ausgesucht wer  den, um .der besonderen     Ausführungsform    der Erfin  dung .im Betrieb zu dem     Zeapunkt    und dien     besonderen          Bedingungen    zu entsprechen, die     Anlass    zur     Bewegung     gegeben haben. Jedoch könnte die Bewegung     erwähnter          Art    leicht     geeignet    sein     für    die     Ausführungsform    nach       Fig.    2 an der durch das     Bezugszeichen    25 angezeigten  Stelle.

   Alternativ oder     zusätzlich        kann    ein     kleines    Mass  intensiver     Bewegung    direkt an der Stelle .des Zusam  menkommens der beiden Lochflächen vorgesehen wer  den, um     dort    eine Faservermischung zwischen den bei  den Matten hervorzurufen.  



  Es wird nun vorgesehen, an Hand von Ausfüh  rungsbeispielen gewisse zusätzliche     Einzelheulen,    die für  den     erfolgreichen    Betrieb des Verfahrens nach der Er  findung bei jedem der     beschriebenen        Ausführungsarten          wesentlich    sind, zu     erläutern.    Es ist jedoch     selbstver-          ständlich,    dass die nachfolgenden     Beschreibungen    bei  spielhaft sind und dass die Maschinen zur Durchführung  des     Verfahrens    nach derRTI ID="0003.0197" WI="16" HE="4" LX="1464" LY="2519">  Erfindung    nicht notwendiger  weise besonders,

   die beschriebenen verschiedenen For  men     anzunehmen    brauchen.  



       Fig..    5 ist eine     Teilschnittansicht    der     Brustwalze    51,  des Lochbandes 52, des Formzylinders 53 und der      Hinterwand des Beckens 54. Es wird leicht     .gewürdigt     werden, dass die fasrige Suspension 55 auf das Loch  band 52 einen beträchtlichen hydrostatischen     Druck    aus  übt, oder auf die Tragplatte 56 und deren Träger 57  übertragen wird.

   Gleichwohl ist das Lochband zwischen  der Vorderkante 58 der     Tragplatte    56 und dem un  tersten Punkt 59 der Zylinderfläche 53 nicht abgestützt,  und unter dem Einfluss des hydrostatischen Druckes 55  der Suspension     neigt    es zur Annahme einer Form,     wie     sie durch die gestrichelten Linien 55a in     Fig.    5 dar  gestellt ist.

   Bei.einigen Anwendungen wird     ;die    auf dem  Lochband durch die Reibungshemmung     zwischen    Trag  platte 56 und Lochband 52     veranlasste        Spannung    aus  reichend sein, die Krümmung des     urgestützten        Teileis     des Lochbandes innerhalb zulässigen     Grenzen    zu halten.  



  Bei anderen Anwendungen, wo die Reibungshem  mung unangemessen ist, können     verhältnismässig    hohe  Spannungen auf dem Lochband durch zusätzliche Mit  tel bewirkt werden. Zum Beispiel kann die Spannung  durch verschiedene alternative Methoden erzeugt wer  den, vielleicht am lichtesten durch Bremsmomente an       Führungswellen,    über die das Lochband gehen muss,  bevor es den Formzylinder erreicht. Bei dem Ausfüh  rungsbeispiel gemäss     Fig.    5 ist die Brustwalze 51 auf  ihren Wellenzapfen 60 drehbar     montiert,    die auf Lagern  61 gestützt werden, welche auf jeder Seite der Maschine  von Trägern 62 getragen werden.  



  Ein Lager     :der        Brustwalze    51 kann leicht mit einer  Trommel 63 und einem Bremsband 64 versehen wer  den, das     wegnehmbare    Gewichte 65 trägt. Es     wird    wohl       gewürdigt    werden, dass Bremsen auf irgendeine brauch  bare Form an einer geeigneten Walze auf der Bahn  des Lochbandes angewendet werden können, um diese  Form der Erfindung zur Ausführung zu bringen. Ent  wässerung und Faserablage auf .dem Lochband wird  über den     ungestütztein    Lauf des     Bandes    erfolgen, der  zwischen der Kante der     Platte    56 und der Berührungs  stelle 59 mit dem Zylinder 63 liegt.

   Wo Spannung auf  dem     Lochband    durch Bremsen, wie     vorbeschrieben,     veranlasst worden ist, kann die gelochte     Platte    bei eini  gen Anwendungen gänzlich     weggelassen    und durch  einen undurchlässigen Träger unterhalb des Bandes, un  mittelbar unter dem     flexiblen        Dichtungsstreifen,    ersetzt  werden, wie etwa durch einen     polierten    Stab oder eine  drehbar angeordnete     Walze.    Durch     @dieses        Mittel    kann  der Verschleiss an dem Lochband durch die Reibungs  hemmung zwischen dem Band 52 und der gelochten  Tragplatte 56 reduziert oder eliminiert werden.

    



  Weiterhin kann die Krümmung ;des Lochbandes  zwischen der Lochplatte 56 oder der     vorbeschrieibenen     undurchlässigen Walze oder Träger und dem Berüh  rungspunkt 59 mit dem Zylinder durch Einführung  eines oder mehrerer undurchlässiger Träger oder Walzen  unterhalb, aber in Kontakt mit dem Lochband be  grenzt werden. Am Punkt 59 kann eine     Walze    vor  beschriebener Art unter dem Lochband einstellbar mon  tiert und mit Belastungsmitteln, z. B. mit Druckmittel  wie etwa Luft versorgte Zylinder, montiert werden, um  einen einstellbaren Druck zwischen den zu vereinigen  den Matten erzeugen zu können.  



  Bei einigen Anwendungen ist festgestellt worden,  dass eine mit einer     polierten,    undurchlässigen Oberflä  che versehene Walze zufriedenstellend angewendet wer  den kann. Alternativ kann die     Walze    zur     Unterstützung     der Wasserentfernung von den fasrigen Matten mit e     iner          genuteten    oder geprägten Oberfläche     ausgestattet    oder  mit einer porösen oder löchrigen Hülle versehen sein.    Bei anderen Anwendungen, z.

   B. wenn die löchrige  Oberfläche des     Zylinders    53 mit Prägungen zur Er  zeugung von Wasserzeichen ausgestattet ist, kann die       Walze    mit einem elastischen     überzug    wie     etwa    Gummi  versehen werden.  



  Weiterhin können eine oder mehrere zusätzliche  Walzen irgendeiner der     vorerwähnten    Art     zwischen    dem  Punkt 59     umd    dem Punkt, wo das Band den Zylinder  verlässt, zum Zwecke der     Druckanwendung        montiert     werden, zur weiteren     Verfestigung    der     vereinigten    fasri  gen Matte und zur weiteren Reduktion deren Wasser  gehalts.  



  Es ist verständlich, dass in allen Ausführungsbei  spielen nach     Fig.    5 das Lochband 52, der Zylinder  53 und die Tragplatte 56, als zwischen den Seitenwän  den des Beckens liegend, angesehen wird. Das Loch  band muss schwach     näher    als der     zwischen    den Seiten  wänden des Beckens vorgesehene Raum sein und     muss     :genau auf einer Bahn geführt werden, so dass die Mit  tellinie des Bandes im allgemeinen mit einer Halbie  rungslinie zwischen den     Seit--nwänden    zusammenfällt.

    Mittel zur     fortlaufenden    Führung des Lochbandes müs  sen daher an einem     gewissen    passenden     Punkt,auf        ider     Bahn des Bandes vorgesehen werden. Es ist nicht vor  gesehen, die Mittel zu beschreiben, da sie den Fach  leutere bekannt sein werden, aber es sei bemerkt,  dass     Drahtführungsmittel    wie bei vielen üblichen        Fourdrinier -Papiererzeugungsmaschinenvöllig    für-den  vorstehenden Zweck geeignet sein würden.  



  Mit     diesen    Erwägungen     wird    nunmehr auf     Fig.    6  Bezug genommen, die einen Grundriss der Beckenhin  terseite 71, der     Seitenwände    73 und des Lochbandes  73 darstellt.

   Dabei wird vorausgesetzt, dass der Form  zylinder entfernt worden ist, um eine     uneingeschränkte     Ansicht zu     verschaffen.    Es ist zu bemerken, dass der  flexible     Streifen    74 sich über die volle Breite der Ma  schine zwischen Aden Seiten 72 erstreckt angeordnet  werden kann, um     eine    zuverlässige und     wasserdichte     Verbindung zwischen den dargestellten Enden der Trag  platte 75, der Hinterkante des     Lochbandes    73 und  der     Beckenhinterseite    71 und den Wänden 72 zu lie  fern. Ähnlich kann jedes Ende der Tragplatte 75 leicht  an den Seitenwänden des     Beckens    72 dauerhaft ab  gedichtet werden.

   Es ist jedoch zu bemerken, dass die  Fasersuspension     eime    ununterbrochene Bahn über die  Bereiche der Tragplatte 75 zwischen jeder Seitenwand  72 und der anliegenden Kante des Lochbandes 73 und  von     da    in den Abwasserkanal hat, der vorgesehen     ist,     in Verbindung mit dem Lochband zu arbeiten. Selbst  verständlich müssen Mittel zur Verhinderung des Ein  tritts von verhältnismässig     konzentrierter        Fasersuspension     in das vom Entwässern     herrührende    Abwasser vorgese  hen werden, wozu verschiedene alternative Mittel ver  fügbar sind.

   Zum Beispiel können die     entsprechenden     Teile der gelochten oder porösen Tragplatte 75 un  durchlässig gehalten werden durch Abstützen einer  schmalen undurchlässigen Platte 77 in engem Kontakt  mit der     Unterseite    der Tragplatte 75 an jeder Seite  des Beckens, wie in der     Szitenansicht    von     Fig.    6a und  dem     Grundsatz    in     Fig.    6 dargestellt ist. Die undurch  lässigen     Platten    77 werden in engem     Kontakt    mit der  Unterseite der Tragplatte 75 von     Hilfsplatten    80 gehal  ten.

   Die Dichtungsplatten 77     können    bequem mit ein  stellbaren Mitteln wie etwa     Schraubenbolzen    78 und  Muttern 79 versehen werden, so     @dass    die     Platte    :auf  eine solche     Distanz        :eingesetzt    werden kann, dass sie       gerade    die grösste Breite der     Tragplatte    75, die dem      Lochband 73 ausgesetzt ist, bedeckt.

   Wenn     alternativ     eine     Standardbreite    des Bandes für eine besondere Ma  schine angepasst wird, ist es auch passend anzunehmen,  dass die Breite des zu formenden Bandes auf dem Loch  band fortdauernd     standartisiert    ist auf irgendeine beson  dere Gestalt, die leicht geringer .ist als die Breite des  Lochbandes, denn die eingesetzten undurchlässigen       Planten    können in einer dauerhaften     Stellung    befestigt  werden, und die     einzustellenden    .Mittel 78 und 79 brau  chen     nicht    vorgesehen zu werden.  



  Einen ähnlichen Dichtungsproblem     begegnet    man  an jeder Seite der Maschine nach     Fig.    6 in den offenen  Bereichen 76. Wiederum können verschiedene alterna  tive Methoden zur     Verhütung    des Ausflusses von Faser  suspension aus dem Becken von     @diesen    Bereichen vor  gesehen werden. Jedoch wird als Beispiel     .eine        befriie-          digende    Methode mit Bezug auf     Fig.    6 besonders be  schrieben. Diesem Ausführungsbeispiel gemäss ist an  jeder Seite der Maschine eine schmale     Erweiterung    81  an der Tragplatte 75 vorgesehen.

   Wie in der Seiten  ansicht in     Fi.g.    6a dargestellt ist, ist die     Erweiterungs-          platte    81 vorzugsweise allgemein steif und ähnlich .dick  wie die Tragplatte 75. Jedoch ist an der Verbindung  82 zwischen diesen beiden     Einzelheiten    die Erweite  rungsplatte     bevorzugt,    von verringerter Dicke, die sie  befähigt, sich verhältnismässig leicht um eine Querlinie  bei 82 zu biegen. Die schlank auslaufende     Leitkante     der     Erweiterungsplatte    liegt mit einer kurzen     Walze    83  in Kontakt, die auf Armen 84 getragen wird, welche  an einem Zapfen 85 aufgehängt sind.

   Die Arme können  leicht mit gewissen Mitteln, wie etwa     denn    pneumati  schen     Zylinder    86, versehen werden, um eine schnell  einstellbare und elastische Aufwärtskraft zu liefern. Im  Betrieb wird daher jede Walze 83 in engem Kontakt  mit dem Lochband 73 .unmittelbar unter dem untersten  Punkt 87 auf dem Umfang der Zylinderform     gehalten.     Zusätzlich     hält    der hydrostatische     Druck,    der von der       Fasersuspension    ausgeübt wird,     das    Lochband 73 mit       der        Erweiterungsplatte    81 in Kontakt und veranlasst,  diese auf dem Umfang der mitwirkenden Walze 83 zu  tragen.

       Dies    ist eine Methode, nach der :die offenen Be  reiche 76 in     Fig.    6 ,bequem abgedichtet werden können.  



  Alternativ können die beiden kurzen Walzen 83  durch eine einzige lange     Walze    ersetzt werden, die eine  nur leicht geringere     Stirnbreite    als die Distanz zwischen  den Seitenwänden des Beckens hat.  



  Es     wird    daran erinnert,     @dass    die Erfindung ein Ver  fahren vorsieht, worin ein einziges, vereinigtes Band       aus    fasrigem Material durch Ablage fasriger Matten  auf zwei formenden Flächenerzeugt wird, die inner  halb eines gemeinsamen     Vorratsbeckens    arbeiten. Es  wird wohl .gewürdigt werden, dass die Substanz beider       Matten    gleichzeitig durch     Veränderung        der    Konsistenz  der fasrigen Suspension, die im     Vorratsbecken    enthal  ten     ist,    eingestellt werden kann.

   Ausserdem kann das  Ausmass der     Entwässerung    beider formender     Fläch.n     gleichzeitig durch Veränderung des hydrostatischen  Druckes     innerhalb    des Vorratsbeckens verändert wer  den. Dies kann leicht durch Änderung des Niveaus der  fasrigen Suspension oder     alternativ        durch        Einschliessen.     des Beckens und Lieferung eines Gases, wie etwa Luft,  unter     Druck    in den Raum oberhalb der     Oberfläche    des  Vorrates geschehen. Die Erfindung zieht eine Anlage  vor, die diese     Form    zum Inhalt hat.

   In dieser kann  eine Schutzhaube zwischen den Vorrat im Becken und  dem löcherigen Zylinder     angeordnet    werden, wie in       Fig.    3     dargestellt    ist. Bei diesem Beispiel     ist;    die Schutz-    haute 37, teilweise im Vorratsbecken eingetaucht, mit  einem flexiblen Streifen Dichtungsmaterial 38 an ihrem  unteren Ende versehen, der in Kontakt mit dem Zylin  der durch den Druck der fasrigen Suspension gehalten  wird. Der obere Teil der Schutzhaube krümmt sich       rückwärts    über die Oberfläche des Vorrates, um einen  Deckel 39 zu bilden, der fest mit den Endwänden des  Beckens abgedichtet werden kann.

   Jedoch ist zu be  merken, dass es unter gewissen Umständen     erforderlich     sein kann, Kontrolle über die Substanz jeder der bei  den fasrigen     Matten    unabhängig von der Substanz der  anderen auszuüben.  



  Man sieht daher     Mitb;1    vor, wodurch die Höhe des  Abwassers innerhalb der Zylinderform     eingestellt    wer  den kann durch bekannte Mittel, die mit jenen ver  wandt     sind,    die     b-,i    üblichen Maschinen     dieser    Art be  kannt sind. Durch diese Mittel ist die Substanz der  fasrigen     Mattee,    die von der Zylinderoberfläche ab  gelegt wird, fortlaufend einstellbar durch     Einstellung.    der  Höhe des Abwassers ,innerhalb des Zylinders.  



  Man sieht auch neue Mittel zur Anwendung ähn  licher Erleichterungen zur Kontrolle der Substanz der  fasrigen Matte auf dem Lochband vor. Zum Beispiel  wird bei einer Ausführungsform der Abwasserkanal,  der mit dem Lochband verbunden isst, ein wesentliches  gegen den     atmosphärischen    Druck abgedichtet, und das  Abwasser     wird    gezwungen, einen statischen Druck zu  überwinden, der grösser oder kleiner als der Atmosphä  rendruck ist, um den Kanal zu verlassen. Die Einstel  lung des     statischen    Druckes innerhalb des Abwasser  systems kann leicht durch verschiedene alternative Mit  tel bewirkt werden.

   Zum Beispiel durch Abströmen des  Abwassers aus dem Kanal über ein     überlaufwehr,    des  sen Höhe bezüglich der Höhe der Fasersuspension in  nerhalb des Beckens eingestellt werden kann. Alterna  tiv kann zur Erzeugung von Drücken geringer als dem  atmosphärischen, oder abgedichteten Abwasserkanal mit  Vakuum erzeugenden Mitteln verbunden werden, die       jedem    Fachmann vertraut     sind.     



  Bei einem anderen     Ausführungsbeispiel    kann der  dem statischen Druck der Fasersuspension im     Vorrats-          becken        ausgesetzte    Bereich des Lochbandes eingestellt  werden, um eine Kontrolle der Substanz der     Faser-          matte    zu bewirken, die auf dem Lochband abgelegt  wird, oder um die Grösse der Ablage eines vorgegebenen  Fasergewichtes zu kontrollieren. Als Beispiel     erläutert          Fig.    7 eine     Form    einer Anlage, die zur     Ausführung     der Erfindung geeignet ist.

   Gemäss     Fig.    7 ist eine     Sub-          stanz-Kontrollplatte    91 vorgesehen, die zwischen der  flexiblen Dichtung 92 und dem Lochband 93 eingesetzt  ist und getragen wind, um     im    wesentlichen parallel zur  Oberfläche des Lochbandes 93 zu liegen. Die     Subgt-anz-          Kontrollplatte    91 kann in der aus dem Becken durch  wenigstens eine, vorzugsweise zwei Leitschrauben 94 be  wegt werden, die axialen festen Trägern 96 angebracht  sind und mit Muttern 95 zusammenwirken, die fest  an der Kante der     Substanz-Kontrollplatte    91 angebracht  sind.

   Handräder 97 sind an den Leitschrauben starr  befestigt, um eine fortlaufende und     wahrnehmbare        Ein-          stellung,de.r    Stellung der     Substanz-Kontrollplatte        bezügm     lieh des gelochten Bereiches der     Tragplatte    98 zu er  möglichen. Durch diese Mittel kann der Bereich des  dem     Druck    des Vorratsbeckens ausgesetzten Lochban  des leicht eingestellt werden -und     infolgedessen    kann  auch     die    Substanz der auf     :dem    Lochband abgelegten  Faserplatte fortgesetzt eingestellt werden.

        In der vorangehenden Beschreibung der verschie  denen alternativen     Ausführungsmöglichkeiten    des     Erfin-          dun,-sverfahrens    waren Mittel zur Sicherung vorgesehen,  damit die Strömungsgeschwindigkeit bezüglich der for  menden Flächen allgemein so waren, um die geringste  Maschinenrichtung auf die Faserorientierung hervorzu  rufen. Es wird gewürdigt werden, dass     diese    einmal be  gründeten     Geschwindigkeitsbedingungen    nur     erhalten.     werden können, wenn .das Volumen der Fasersuspen  sion, das an das Vorratsbecken geliefert wird, im we  sentlichen während eines Laufes konstant bleibt.

   Es  wird vorausgesetzt, dass die Konsistenz der an die Ma  schine gelieferten Fasersuspension auf den     niedrigsten     Wert entsprechend der Produktion der geforderten tota  len Substanz des Bandes bei der geforderten     Geschwin-          digkeit    von einem     verhältnismässig    hohen Niveau des  Vorrates innerhalb des Beckens eingestellt werden kann.

    Zur Sicherung, dass die     Substanz    der     Fasermatte    im  wesentlichen konstant bleibt während     eines    Laufes, wird       weiter    vorausgesetzt,     dass    die Konsistenz der     einmal    auf  den     niedrigsten    passenden Wert, wie     vorbeschrieben,     eingestellten Fasersuspension kontrolliert worden wird,  verhältnismässig eng am vorgegebenen Wert     durch    ir  gendeines von verschiedenen alternativen     Mitteln,    die  denen den Fachleuten in der Papierherstellung vertraut  sind.  



  Aus den     vorangehenden    Betrachtungen folgt, dass  die bevorzugte Betriebsart der Maschine nach der Er  findung erreicht     wird,    wenn sie mit im wesentlichen  konstanten Mengen .der Fasersuspension bei im wesent  lichen konstanter Konsistenz von     verhältnismässig    niedri  gen Werden versorgt     wird.    Als Ergebnis der     intermittier          renden    Art der normal verfügbaren     Faserzubereitungs-          anlage    und der unvollständigen Vermischung von ,ge  trennt zubereiteten Fasersuspensionen zeigen diese Sus  pensionen häufig     veränderte        Entwässerungs,

          igenschaf-          ten,    wenn sie die Maschine erreichen. Nun     wird    es  leicht verständlich sein, dass wenn die Entwässerung der  an eine übliche Maschine gelieferten     Fasersuspension     sich ändert, auch das Niveau des Vorratsbeckens Än  derungen zeigen wird.

   Wenn solche     Änderungen    un  gehindert zugelassen werden, kann entweder das Vor  ratsbecken überlaufen     (wenn,    die Substanz der Faser  matte zurückgeht), oder das Becken kann so     niedrig     sein, dass sie sich radikal auf die Geschwindigkeit der  Fasersuspension bezüglich des Formzylinders auswirkt  (wenn die Faserorientierung und die abhängigen phy  sikalischen Eigenschaften der     fasrigen        Papierbahn    sich  schwerwiegend mit konsequenter     Ungleichmässigkeit    auf  das fertige     Erzeugnis        ausgewirkt    haben werden).  



  Bei den bevorzugten Ausführungen des. Erfindungs  verfahrens sind .die     Möglichkeiten    zur Kontrolle :des Ge  wichts der auf der einen oder aderanderen oder auf  beiden formenden Flächen abgelegten Fasermatten für  eine automatische Kontrolle durch eine     Niveau-Messein-          richtung        getroffen,    die innerhalb des     Vorratisbeckens     installiert ist. Als Ergebnis können Maschinen zur  Durchführung des Verfahrens dieser Erfindung passend  eingerichtet sein, um im wesentlichen von unvermeid  baren Änderungen der     Entwässerungseigenschaften    der  Fasersuspension zu arbeiten.

   Infolgedessen kann die  Einheitlichkeit der physikalischen Eigenschaften der von  erfindungsgemäss arbeitenden Maschinen erzeugten fas  rigen Papierbahnen beträchtlich grösser erwartet werden  als jene von auf konventionellen Zylindermaschinen er  zeugten Papierbahnen.    Die     im    vorangehenden Text beschriebene wasser  dichte Bauart in Verbindung mit der Geschwindigkeits  kontrolle der     Fasersuspension    im     Verhältnis    zu der     Ge-          schwindigkeit    der formenden Flächen kann bei weiteren  Ausführungsformen dieser     Erfindung    geändert und an  gewendet werden zur Herstellung fasriger Papierbahnen  mit neuen Eigenschaften,

   die sich nicht leicht auf Ma  schinen üblicher     Art    herstellen lassen. Zum Beispiel  kann die Führungskante der Anlage, das ist ..die an der  Ansatzstelle     ,anliegende    Kante, die vom Formzylinder  und dem Lochband gebildet wird, geöffnet werden, um  einen ununterbrochenen Schlitz oder     Auslauf    zu bilden,  der sich über die volle Maschinenbreite     erstreckt.    Gleich  zehig kann das starre Gebilde als hohle Konstruktion  ausgeführt werden und mit gegen den Zutritt von Faser  suspension aus dem gemeinsamen     Vorratsbecken    ab  gedichteten     Einlaufrohren    versehen sein, die z.

   B. mit  einer     Fasersuspension        unterschiedlicher    Art     versorgt     werden. Es     wird    wohl     gewürdigt    werden, dass die An  wendung dieser Ausführungsform der     Erfindung    den  Hersteller befähigen wird zur Herstellung fasriger Pa  pierbahnen in      Sandwich -Form,    so dass die beiden  Aussenschichten ähnliche physikalische oder chemische       Eigenschaften    zeigen, während eine dünne Innenschicht  mit ganz verschiedenen physikalischen oder chemi  schen Eigenschaften.

   Alternativ mag die an die hohle  Bauseite gelieferte flüssige Suspension nicht nur von  fasriger Natur sein, sondern sie kann allein als tragen  des Medium für biologische, metallische,     mineralische,          vegetabile    oder andere ungewöhnliche Partikeln oder  Objekte, wie auch Kunststoffe dienen, die zur Einfüh  rung in das     vereinigte    fasrige Band für spezielle Zwecke  erforderlich ;sein können, z. B.     für    die Einführung von       Papier-Münzplättchen    oder gefärbten Seidenfasern, was  zuweilen gefordert werden kann zur Sicherung oder für       Banknotenpapiere.     



  Es sollte sicher sein, dass, obgleich vorangehende  Abschnitte im Text Beschreibungen von     verschiedenen     alternativen Ausführungsformen der Erfindung enthal  ten, zwei oder     mehrere    dieser     Ausführungen    bei jeder  Maschine gemäss dem Verfahren dieser Erfindung :

  an  gewendet werden     können.    Ausserdem ist das     Erfindungs-          verfahren    nicht auf die besonders beschriebenen Aus  führungen oder auf bei solchen Ausführungen und an  deren offenbarte Einzelheiten     beschränkt.    Andere nicht       ,erwähnte    Formen der Maschine können benutzt werden,  um die Vorzüge auszunutzen, die das Verfahren dieser  Erfindung darbietet. Um diesen Punkt zu erläutern,  zeigt     Fig.    $ in     Seitenschnittansicht    eine bisher nicht  offenbarte Ausführung der Erfindung.

   Bei diesem Bei  spiel ersetzt das Lochband 101     die    Hinterwand des  Beckens, das auf einer gekrümmten Bahn von einer  gekrümmten, gelochten Tragplatte 102 abgestützt wird.  Ein inniger Kontakt wird zwischen dem Lochband 101  und der Tragplatte 102 durch den hydrostatischen Druck  der fasrigen Suspension im Vorratsbecken aufrechter  halten, der gegen die auf     idem    Band durch geeignetes  Bremsen     veranlasste    Spannung     wirkt,    das auf der Brust  walze 103 angewendet wird. Das auf die Brustwalze 103       angewendete    Bremsen kann passend     einstellbar    sein, wie  es bereits beschrieben wurde.  



  Das untere Ende der Tragplatte 104 kann kon  struiert werden, dass es um einen gewissen geeigneten  Punkt 105 zu biegen ist, und so eingerichtet werden  zur     Erhaltung    einer Dichtung mit     einer    langen oder  einem Paar kurzer Walzen 106. Abwasser von der auf  dem Lochband 101     albgelegten    Fasermatte, das     durch         die     Tragplatte    102 entweicht, kann entsprechend in  einem geeignet gestalteten Trog gesammelt und     zurück-          geleitet    werden zur Wiederverwendung .der Verfügung  durch andere nicht dargestellte     Mittel.     



  Als eine weitere Erläuterung der vielen     möglichen     Ausführungen des Erfindungsverfahrens zeigt     Fig.    9 in       Seitenschnittansicht    noch eine     andere    Form einer Ma  schine.  



  In     Fig.    9 ist ein fest mit der     Hinbarseite    des Beckens  111 verbundenes Wehr 112 an jedem Ende von Seiten  wänden<B>113</B> eingeschlossen. Die     Hinterseite    des     Bek-          kens    111 ist im     allgemeinen    von     gekrümmter    Gestalt  und ist um einen Formzylinder 115 geleitet, um auf  einen Punkt 114 zu     treffen,    an .dem :ein flexibler Ma  terialstreifen zu der Hinterseite 111 angebracht ist, um  eine Dichtung für den Zylinder zu bilden.  



  Der Zylinder 115 wird in Uhrzeigerrichtung an  getrieben. Ein endloses Lochband<B>116,</B>     das    über ge  eignete frei laufende Walzen geleitet     wird,    wird über  den     Formzylinder.    geführt, der es an einem Punkte 117  trifft, zudem eine Walze 118 eng anliegt, die     vorzugs-          weise    eine elastische Oberfläche hat und     mit    einstellbar       gestützten    Lagern versehen ist, durch die die zwischen  die Walze 118, das Lochband 116 und den Formzylin  der 115 ausgeübte     Belastung    eingestellt werden kann.

    Durch Spannungsmittel, wirksam .auf das Lochband  durch Bremsen irgendeiner entsprechenden Walze auf  der Bandbahn wie     etwa    der     Walze    119, wird das Loch  band in -engem Kontakt mit einer .glatten, gelochten       Tragplatte    120     @gehalten,    die an ,ihrem vorderen Ende  eine Lippe 121 trägt und deren Seiten von Wänden  122 umgeben sind.  



  Im Betrieb     wind    eine     Fasersuspension        durch    be  kannte     Mittel    an das Wehr 112     geliefert.    Von da fliesst  sie nach dem Lochband 116 und dem     Formzylinder     115, auf denen durch Entwässerung unter hydrostati  schem Druck fasrige Matten abgelegt werden, die, wie  bereits dargelegt, vereinigt werden.  



  Die     Walze    118 dient zum Entwässern der vereinig  ten fasrigen Matte     und,das    so     ausgedrückte    Wasser kann  entsprechend von dem Lochband durch ein Blatt 123,  das mit dem Auffangtrog 124 zusammenwirkt, abgezo  gen werden.  



  Zur Erzeugung der Vorratsgeschwindigkeiten mit  der erforderlichen Beziehung zu den     Geschwindigkeiten     der formenden Flächen kann ein wasserdichtes Gebilde  125 in das Vorratsbecken eingesetzt werden. Ausserdem  kann auch mechanische Bewegung vorgenommen wen  den. Hierzu     wird    auf die vorangehenden     Erläuterungen     Bezug     genommen.     



  Es     ist    festgestellt     worden,    dass speziell für .die Her  stellung von Papier nach den     Darstellungen        hergestellte     Maschinen geeignet sind, die Eigenschaften des erzeug  ten Papiers zu verbessern.     Insbesondere    sind Maschinen  der beschriebenen Art zur     Erzeugung    von Papieren ge  eignet, deren Festigkeit in der Maschinen- und den       Querrichtungen    einheitlich ist. Ausserdem ist die Ge  staltung so erzeugter Papiere ungewöhnlich übereinstim  mend und frei von Faserflocken. Es wird ein Papier       mit    im allgemeinen     einheitlichen    physikalischen Eigen  schaften geliefert.

   Obgleich derartige Maschinen den       Herstellern    von Papieren hoher Festigkeit und Gleich  mässigkeit Vorteile     bieten,    ist jetzt     festgestellt    worden,  dass solche Maschinen mit Vorteil auch bei der Her  stellung vieler anderer Arten     fasriger    Gebilde gebraucht  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Bildung einer fasrigzn Bahn, bei dem fasriges Material aus einem gemeinsamen Vorrat auf zwei getrennte Entwässerungsflächen abgelegt wird, um getrennte faserige Matten zu bilden, die zusammenge bracht und unter Anwendung von Druck quer über die verbundenen Matten zu einer zusammenhängenden fas rigen Bahn gestaltet werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das fasrige Material auf zwei getrennte, bewegbare, endlose und gelochte Entwässerungsflächen abgelagert wird, und dass die getrennten, fasrigen und auf den Flächen gebildeten Matten unter Druck zur Bildung einer zusammenhängenden, fasrigen Bahn zu sammengebracht werden, ohne von den Flächen ab getrennt zu werden. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das fasrige Material auf eine starre, drehbare, zylindrische und .gelochte Entwässerungsflä che und auf eine bewegbare, endlose und gelochte Ent wässerungsfläche abgelagert wind, wobei die beiden ge trennten und auf den beiden Flächen gebildeten Mat- ten unter Druck zur Bildung einer zusammenhängen den, fasrigen Bahn zusammengebracht werden, ohne von den zwei Entwässerungsflächen abgehoben zu wer den.
    PATENTANSPRUCH II Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass diese zwei endlose löcherige Flächen enthält, die entlang endloser Bahnen bewegbar sind, wobei die beiden Flächen miteinander in Berührung kommen auf deinem Teil ihrer Bahnen, mit Mitteln zur Aufrechterhaltung einer Versorgung mit fasrigem Vor rat zwischen den Flächen an eine Ansatzstelle, wo die beiden Flächen zusammentreffen, um fasrige Matten auf den jeweiligen Flächen zu bilden, und mit Mitteln zur Druckanwendung auf die sich berührenden Flä chen, um die beiden Matten zur Bildung eines zusam menhängenden Bandes.
    zu vereinigen. UNTERANSPRÜCHE 3. Maschine nach Patentanspruch Il, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der löcherigen Flächen die Form eines starren, drehbaren Zylinders und die andere Flä che die eines Bandes hat, wobei der Zylinder so mon- tiert ist, dass ein Teil seiner Oberfläche wenigstens einen Teil einer Seite eines Beckens bildet, das einen fasrigen Vorrat enthält, und der Zylinder und das.
    Band so angeordnet sind, dass das Band den Zylinder tangential trifft und eine Ansatzstelle bildet, wonach @es um einen Teil des Zylinderumfanges umläuft. 4. Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser auch Bewegungsmittel, .die zur Herbeiführung örtlicher Turbulenz im Vorrat an der Ansatzstelle fähig sind, enthält. 5. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Lochband und ein Träger für das Band einen Teildes Beckens bilden. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass ein undurchlässiges Gleitglied vor gesehen ist, @dass der Bereich des Lochbandes, durch das die Entwässerung erfolgt, wenn die, Maschine im Betrieb ist, einstellbar ist. 7. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb des Beckens ein Element vorgesehen ist, das so angeordnet ist, dass im Betrieb der Vorrat in zwei Ströme aufgeteilt wird, von denen jeder auf eine separate Entwässerungsfläche fliesst, die von dem Band oder dem Zylinder gebildet werden. B.
    Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch g:- kennzeichnet, dass die Form des Aufteilelementes ein stellbar ist. 9. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass diese ein einstellbares Wehr enthält, über das im Betrieb der Vorrat an das Becken .gelie- fert wird, wobei das Wehr geeignet ist, es in veränder lichen Winkeln zur Wanddes Beckens zu neigen. 10.
    Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass eine oder mehrere Sehen des Bek- kens Unebenheiten oder Vorsprünge hat, wodurch die Bildung von Wirbelströmungen im Vorrat gefördert wird. 11. Maschine nach einem der Unteransprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Strömungs element Unebenheiten oder Vorsprünge hat, wodurch die Bildung von Wirbelströmungen im Vorrat gefördert wird. 12.
    Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Schutzhaube zwischen den Vor rat im Becken und dem löcherigen Zylinder eingesetzt ist, wodurch der Anteil der Entwässerung des Vorrats auf der Fläche :des Lochbandes und des Zylinders durch Einleiten eine Gases, wie etwa Luft unter Druck in den abgeschlossenen Raum über der Oberfläche -des Vorra tes verändert wird.
CH1368065A 1964-10-05 1965-10-04 Verfahren zur Bildung einer fasrigen Bahn CH443874A (de)

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