CH443891A - Vorrichtung zum Führen eines Schmalfilms in der Nähe des Bildfensters eines Projektors - Google Patents

Vorrichtung zum Führen eines Schmalfilms in der Nähe des Bildfensters eines Projektors

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CH443891A
CH443891A CH1852866A CH1852866A CH443891A CH 443891 A CH443891 A CH 443891A CH 1852866 A CH1852866 A CH 1852866A CH 1852866 A CH1852866 A CH 1852866A CH 443891 A CH443891 A CH 443891A
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CH
Switzerland
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film
guiding
lens
projector
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Application number
CH1852866A
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Inventor
Wolfgang Dipl Ing Fischer
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Siemens Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum        Führen    eines     Schmalfilms    in der     Nähe    des     Bildfensters    eines Projektors    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Vorrichtung    zum  Führen eines mit     Vorschubperforation    an     einem    Rand  versehenen     Schmalfilms    in einem Projektor, die     ,die    Lage  des durch das Bildfenster     laufenden;        Films    bestimmt.  



  Zur     Erzeugung    eines     -guten        Projektionsbildes    ist es  erforderlich,     dass    .der     Film        im    Bereich des     Bildfensters          möglichst    plan liegt,

   also die     Führungsbahn    entspre  chend ausgebildet sein     muss.    Da nun der     Film    durch den  einseitigen Antrieb und vor     allem    .durch Wärmeeinwir  kung einer annähernd     konstanten    und stets in einer       Richtung    wirkenden Verformung     ausgesetzt    ist     (Wöl-          bung    zum Objektiv hin), müsste er zwischen     ganzflä-          chigen    Andruckplatten     geführt    werden, um eine     voll-          kommen    plane Lage zu erzielen.

   Diese Anordnung  scheidet aber aus, weil durch Ablagerung von Staub der  Film     unweigerlich    beschädigt     würde.     



  Es ist     bekannt,    zur     Erzielung    eines brauchbaren  Bildes ;die     äusseren        Randzonen    des     aufgenommenen     Bildes bei der Projektion wegzulassen, wobei dann die       Verformung        ider    übrigen Bildfläche     in.    ;den     Schärfentie-          fenbereich,des        Projektionsobjektives    fallen.  



  Diese Lösung ist unzureichend, denn es fallen ca.  25 % des aufgenommenen Bildes fort und trotzdem ist  die Bildwirkung nicht vollständig befriedigend.  



  Ferner ist bekannt:  a)     Führung    des     Films    in X- oder V-förmigen Nuten,  b) Führung des     Films    zwischen .schräg gerichteten  Kufen     (schweizerische    Patentschrift 321 138).  



  Beide Verfahren geben dem     Film        eine    sogenannte       Vorverformung,    welche die Betriebsverformung aus  gleicht. Sie würden aber praktisch nicht verwertet, weil  sie für eine     Serienfertigung    nicht geeignet sind.

   Bei der       Vorrichtung    gemäss .a) ist die Herstellung von so     kom-          plizierten        Führungen    zu schwierig und teuer;     bei    der       Vorrichtung    nach b) ist     die    Herstellung von Führungs  flächen so geringer Grösse höchstens mit zu kostspieli  gen     Mitteln.    genau genug     möglich,    bzw. es ergibt sich    nach einem     zweiten    Ausführungsbeispiel ein sehr um  ständlicher Aufbau.  



  Zur Verbesserung dieser Vorrichtung wurde ;deshalb  vorgeschlagen, eine Verformung     erzwingende    Kufe, die  zwischen äusseren Kufen     artgebracht    ist, beweglich zu  machen, so dass sich der Winkel zwischen Objektiv  achse und Bildblende mit der Veränderung dieser be  weglichen Kufe     ebenfalls    ändert. Somit ist zum Aus  gleich dieser neu     eingebrachten    Unschärfe eine weitere  s     itlich    bewegliche     Audruckplatte    erforderlich, wodurch  ei  das     Ganze    zu einer sehr schwierigen Anordnung wird.

    Der - Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Projektion der vollen Grösse des .aufgenommenen Bildes  zu     ermöglichen    und dabei     eine        .Serienherstellung    der  Führungsbahn mit einfachen     Mitteln    zu :gewährleisten.

    Zu diesem Zweck ist die     Vorrichtung        .der    eingangs ge  nannten     Art,    bei der .die     Filmführung    mittels an beiden  Rändern so     angeortdneten    Gleitkufen erfolgt,     dass    der       Film    eine Querwölbung .erhält, -die in ,der gleichen Rich  tung verläuft wie .die     Bildfeldwölbung    des Projektions  objektives, wobei der Film ,auf ;

  der Vorder- und Rück  seite mit seinem Bildbeil     im        Filmführungskanal    und     im     Bildfenster frei liegt, dadurch     gekennzeichnet,    dass die  Führungsbahn so gestaltet ist, dass der Film beiderseits       tdes    Bildteils durch einander     gegenüberstehende    abge  rundete, gegenüber ihrem Träger     unbewegliche    Kufen,  deren     Berührungsstellen    mit dem Film in einer     senkrecht     zur     Objektivachse    verlaufenden     Verbindungslinie    liegen,

         geführt    ist und zusätzlich eine Führung zwischen Per  forationsbereich und     benachbartem        Filmrand        ebenfalls     durch zwei einander gegenüberstehende, abgerundete,  gegenüber ihrem Träger     unbewegliche,    dem Objektiv  an der betrachteten     Filmquerschnittsstelle    im Vergleich  zur genannten     Verbindungslinie        näher    liegende Kufen  vorgesehen ist.

   Der in Richtung Objektiv liegende Teil  der     Führungsbahn    erhält also     die        niedrigere    äussere  Kufe, der andere die höhere äussere Kufe, wobei diese  aussen liegenden Kufen jeweils z. B.     um    0,3 mm von  der Höhe der .anderen beiden Kufen abweicht. Beim       Aneinanderpressen    der     beiden    Teile der     Führungsbahn         erhält der     Film    somit     eine        Verformung,    die der Be  triebsverformung     entgegengerichtet    ist und diese weit  gehend ausgleicht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist im folgen  den beschrieben und     in:    der Zeichnung dargestellt. Diese  zeigt einen Querschnitt durch die     Filmführungsbahn    in  der Nähe .des     Bildfensterbereichs    eines     Schmalfihnpro-          jektors.     



  Es ist dabei angenommen, dass das Licht in Pfeil  richtung 0 .durch ,den Film 1     hindurchtritt.    Das Teil 2  der     Führungsbahn    für den     Schmalfilm    ist mit dem Pro  jektorgehäuse fest verbunden, während das Teil 3 fe  dernd gegen das Teil 2 gedrückt wird.

   Jeder dieser Teile       enthält    Kufen 2a, 2b, 2c bzw. 3a, 3b, 3c zur möglichst       punktförmigen    Führung des Films,     bezogen    auf den je  weiligen     Querschnitt.    Dabei liegen die Berührungsstellen  der Kufen 2a und 2b mit dem Film beiderseits des  Bildfensters des     Filius    jeweils in der     gleichen,    quer     zur          Objektivachse    4 verlaufenden Geraden, ebenso die     Be-          Kührungsstellen    Ader Kufen 3a und 3b mit (dem Film.

    Dagegen     liegen        ,die        Berührungsstellen    der Kufen 2c     und.     3c um     @.den    Betrag a von etwa 0,3 mm     näher    am Objek  tiv als jene Verbindungslinien. Zwischen den Kufen 2b  und 2c liegt der Perforationsbereich ;des     Films;    das Vor  schuborgan greift von der Richtung A .etwa an der ent  sprechend     bezeichneten    Stelle in den Film     ein.    Das  Objektiv befindet sich unterhalb der gezeichneten Füh  rungsbahn.  



  Berechnungen haben ergeben,     dass    sich bei Ver  wendung eines     Objektivs    mit den technischen Daten  1:l,3, f = 20 mm,     Objektivlinsendurchmesser    =  15,4 mm und einem Projektionsabstand von 4 m sowie  einem     Zerstreuungskreisdurchmesser    von 10     ,u    noch bei  3,185 m     Projektionsabstand    eine genügende Schärfen  tiefe ergibt. Der     Filmabstand    vom Objektiv darf dabei    jedoch nur um etwa 26     ,u    in Bildmitte schwanken.

    Dies     wird,    wie sowohl eine Berechnung als auch Ver  suche ergeben haben, bei     einem        Wert    a = 0,30 mm  für den erwähnten     Kufenhöhenunterschied    erreicht.  



  Die erzielten Vorteile bestehen darin,     dass    im Zu  sammenhang     mit    .dem     Verformungsausgleich,        ,der    die  Projektion der vollen     aufgenommenen        Bildgrösse    ge  stattet,     eine    einfache, durch Maschinen in Serienferti  gung     herstellbare    Form der Führungsbahn verbunden  ist, welche nicht     umständlich    nachgearbeitet werden       muss.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Führen eines mit Vorschubper- foration an einem Rand versehenen Schmalfilms in der Nähe des Bildfensters eines Projektors mittels an beiden Rändern so angeordneten Gleitkufen, dass der Film eine Querwölbung erhält, .die in der gleichen Rich tung verläuft wie die Bildfeldwölbung des Projektions objektives, wobei der Film auf :der Vorder- und:
    Rück seite mit seinem Bildteil im Fümführungskanal und im Bildfenster frei liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn so gestaltet ist, dass der Film (1) bei derseits ides Bildteils durch einander gegenüberstehende abgerundete, gegenüber ihrem Träger unbewegliche Ku fen (2a, 2b, 3a, 3b), deren Berührungsstellen.
    mit dem Filia in einer .senkrecht zur Objektivachse (X) ver laufenden Verbindungslinie liegen, geführt ist und zu sätzlich :
    eine Führung zwischen Perforationsbereich und benachbartem Filmrand ebenfalls durch zwei einander gegenüberstehende abgerundete, gegenüber ihrem Trä ger unbewegliche, ,dem Objektiv an der betrachteten Filmquerschnittstelle im Vergleich zur genannten Ver bindungslinie näher liegende Kufen (2c, 3c) vorge sehen ist.
CH1852866A 1965-12-28 1966-12-23 Vorrichtung zum Führen eines Schmalfilms in der Nähe des Bildfensters eines Projektors CH443891A (de)

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DE1965F0048028 DE1260973B (de) 1965-12-28 1965-12-28 Vorrichtung zum Fuehren eines einseitig perforierten Schmalfilms in der Naehe des Bildfensters eines Projektors

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CH443891A true CH443891A (de) 1967-09-15

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CH1852866A CH443891A (de) 1965-12-28 1966-12-23 Vorrichtung zum Führen eines Schmalfilms in der Nähe des Bildfensters eines Projektors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031632B (de) * 1954-06-12 1958-06-04 Cycloptic Anstalt Fuer Optik Vorrichtung zur Fuehrung von Filmen in kinematographischen Projektionsapparaten und kinematographischen Aufnahmeapparaten
CH328662A (de) * 1954-12-11 1958-03-15 Cycloptic Anstalt Fuer Optik U Vorrichtung zur Führung von Filmen in kinematographischen Projektionsapparaten
DE1094096B (de) * 1958-10-16 1960-12-01 Bauer Eugen Gmbh Laufbildwerfer mit einer gehaeusefesten Bildfensterplatte

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AT268880B (de) 1969-02-25
DE1260973B (de) 1968-02-08

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