CH443941A - Fahrzeugrad - Google Patents

Fahrzeugrad

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Publication number
CH443941A
CH443941A CH1199766A CH1199766A CH443941A CH 443941 A CH443941 A CH 443941A CH 1199766 A CH1199766 A CH 1199766A CH 1199766 A CH1199766 A CH 1199766A CH 443941 A CH443941 A CH 443941A
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CH
Switzerland
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outer part
brake drum
vehicle wheel
wheel
inner part
Prior art date
Application number
CH1199766A
Other languages
English (en)
Inventor
Manigley Henri
Original Assignee
Franz Brozincevic & Cie Motorw
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Fahrzeugrad    Die vorliegende     Erfindung        betrifft    ein     Fahrzeugrad     mit     einem    gegossenen     Radkörper,    an dessen Hinterseite  die Bremstrommel befestigt und auf dem mindestens  eine Radfelge aufgesetzt ist.  



  Die auf     ,den        innerhalb    der Bremstrommel angeordne  ten Bremsbacken aufgesetzten und mit der Innenfläche  der Bremstrommel zusammenwirkenden Bremsbeläge  werden     infolge    der     Wärmeentwicklung    beim Bremsen an  ihrer Oberfläche     :glasig    und müssen in     gewissen    Zeitab  ständen zur Entfernung des glasigen Belages überdreht  werden.  



  Um die Bremsbeläge für das     überdrehen        freizulegen,     mussten bisher bei     Fahrzeugen    mit     derartigen    Fahrzeug  rädern der aus einem sternförmigen,     einteiligen        Guss-          stück    bestehende Radkörper vollständig ausgebaut wer  den, was viel Arbeit     erfordert    und die Gefahr der     Be-          schädigung    der Lager und     Verschmutzung    der auszu  bauenden Teile mit sich     bringt.     



  Der vorliegenden     Erfindung    liegt nun     die    Aufgabe  zugrunde, ein     Fahrzeugrad    :der     erwähnten        Art    zu     schaf-          fen,    bei welchem     im    montierten Zustand an einem Fahr  zeug die Bremsbeläge zur     Bearbeitung    freigelegt wer  den können, ohne dass     Lager    und dgl. ausgebaut werden  müssen.  



       Erfindungsgemäss    wird dies :bei dem Fahrzeugrad       dadurch    erreicht, dass .der     Radkörper    einen Innenteil  und einen als Ring ausgebildeten und die Radfelge tra  genden Aussenteil     besitzt    und dass die Bremstrommel  und der     Aussenteil    von der Vorderseite des Radkörpers  her über den Innenteil geschoben und an diesem be  festigt sind.  



  Bei Fahrzeugen     mit    solchen Radkörpern     muss    zur  Freilegung der Bremsbeläge     lediglich    der     Aussenteil        und     die Bremstrommel vom     Radkörper    gelöst und wegge  nommen werden.     Ein:

      weiterer     Vorteil    dieser Anord  nung liegt     darin,    dass bei Fahrzeugrädern mit mehre  ren     Felgen,        die    auf     .einem    Radkörper     aufgesetzten    Felgen  mit dem     Aussenteil    eine Einheit bilden können, die zur       Freilegung    der Bremsbeläge nicht     auseinander    genom  men zu werden braucht.         Nachfolgend    ist ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes    anhand der .

   Zeichnung, deren Figur  einen     Teilschnitt    eines     Fahrzeugrades    in     Richtung    der  Radachse zeigt, näher erläutert.  



  Das     dargestellte    Rad, das     insbesondere    für schwere       Kraftfahrzeuge,    wie Lastwagen,     Omnibusse    und     d'gl.    ge  eignet ist, besitzt einen     zweiteiligen        Radkörper    1 mit  einem     Innenteil    2 und einem Aussenteil 3. Der Innen  teil 2 bildet     eine        hohlzylindrische    Nabe mit einem inne  ren, die nicht     dargestellte    Achse     umgebenden    Ausleger.

    Der Aussendurchmesser der Nabe ist über     ihre    ganze       Länge    im     wesentlichen    konstant mit Ausnahme von  leicht abstehenden Auflageflächen. An ihrem hinteren  Ende weist die Nabe 2     einen    radial nach     aussen    ragen  den     Ringflansch    4 auf. Der Aussenteil 3     des    Radkörpers       bildet    einen     Radkranz,    der auf den leicht abstehenden       Auflagerflächen    der Nabe 2 aufgesetzt ist. Das hintere  Ende liegt dabei im kleinen Abstand vom Ringflansch  4 der Nabe.

   Die an der     Hinterseite    des Radkörpers an  gebrachte Bremstrommel 5 greift     mit    einem nach innen  ragenden Ringflansch 6 in den Raum zwischen dem hin  teren     Ende    des     Radkranzes    3 und dem     Ringflansch    4  der Nabe.

   Der     Radkranz    3 und die Bremstrommel 5  sind     mittels    mehreren, über dem Umfang verteilt ange  ordneten, sich von     der    Vorderseite her in     Richtung    der  Radachse, durch     Bohrungen    im     Radkranz        und        Bohrungen     im Ringflansch 6 der Bremstrommel erstreckenden und  im Ringflansch 4 der Nabe eingeschraubten     Schrauben     8 an der Nabe lösbar befestigt.

   Der     Radkranz    3 weist  einen mit ihm aus einem     Stück    verbundenen     ringförmi-          gen    Ausleger 9 .auf, der     ,die    Bremstrommel     umfasst    und  zur Vermeidung von lärmverursachenden     Schwingungen     radial vorspannt. Der Ausleger 9 kann aus Segmenten  bestehen oder als nicht unterbrochene Büchse ausge  bildet sein. In der Figur ist     ferner    noch eine Bremsbacke  10 mit dem Bremsbelag 11 der mit der     Innenfläche    der  Bremstrommel zusammenwirkenden: Bremsbacken er  sichtlich.

   Wie     ferner    ,aus der Figur hervorgeht, ist der       Innendurchmesser    der Bremstrommel     grösser    als der  Aussendurchmesser des     Ringflansches    4 der Nabe.      Auf dem     Radkranz    3     sind    zwei mit Bereifung ver  sehene Felgen 12, 13, die     mittels    eines     Zwischenringes     14 im Abstand voneinander gehalten sind, :gegen einen       Zentrierflansch        aufgesetzt        und    mittels am     Radkranz    ver  schraubten Spannelementen 15 gegen den Zentrier  flansch festgehalten.  



  Die Anordnung ist :dabei so getroffen,     dass    jeweils  zwischen zwei     Spannelementen    15 zwei den     Radkranz     mit der Nabe verbindende     Schrauben    8 mit Innensechs  kant liegen., so     dass        man    ohne weiteres mit     ,dem    Schrau  benschlüssel von der     Vorderseite    des     Rades    her zu den       Schraubenköpfen    gelangen     kann.     



  Um an einem     am        Fahrzeug    montierten Rad die auf  den Bremsbacken     1a    angebrachten Bremsbeläge 11  zwecks überdrehen freizulegen, müssen     lediglich    die  Schrauben 8 gelöst werden. Der     Radkranz    3 mit den       daran    befestigten     Felgen    sowie die von ihm umfasste  Bremstrommel 5 kann dann ohne     weiteres    als     Einheit     über die Nabe nach     vorn        geschoben,        entfernt    und die       Bremsbeläge        freigelegt    werden.  



  Das beschriebene Fahrzeugrad eignet sich sowohl  für eine normale Achse wie auch für eine     Planetenlachse.     Ferner kann der     beschriebene,        zweiteilige        Radkörper     im     Giessverfahren    hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrzeugrad mit einem gegossenen Radkörper, an dessen Hinterseite die Bremstrommel befestigt und auf dem mindestens eine Radfelge aufgesetzt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Radkörper einen Innenteil (2) und einen als Ring ,ausgebildeten und die Radfelge tragenden Aussenteil (3) besitzt und dass die Brems trommel (5) und der Aussenteil (3) von der Vorderseite des Radkörpers her über :den Innenteil (2) geschoben und an diesem befestigt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bremstrommel (5) mit einem radial nach innen ragenden Ringflansch (6) zwischen einem radial nach aussen ragenden Ringflansch (4) des Innenteiles (2) und dem hinteren Ende des ringförmigen Aussenteiles (3) eingesetzt ist, wobei der ringförmige Aussenteil (3) und die Bremstrommel (5)
    mittels durch dieselben in Richtung der Radachse sich erstreckende und im Ringflansch des Innenteiles eingeschraubte Schrau ben (8) am Innenteil lösbar befestig sind. 2. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass am ringförmigen Aussenteil (3) ein oder mehrere Ausleger (9) vorhanden sind, mittels welchen ,die Bremstrommel in radialer Richtung vorge spannt ist. 3.
    Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Felge auf einen Zentrierflansch des ringförmigen Aussenteiles (3) aufgesetzt ist und mittels am Aussenteil .angeschraubten Spannelementen (15) ,dagegen festgespannt ist. 4. Fahrzeugrad nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Schrauben (8) zur Befestigung des Aussenteiles (3) jeweils zwischen den Spannelemen ten (15) angeordnet sind. 5.
    Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Innenteil (2) einen zylindrischen Aussenmantel besitzt, dessen Aussendurchmesser über die ganze Länge mit Ausnahme von leicht abstehenden Auflageflächen für ,den Aussenteil (3) im wesentlichen konstant ist.
CH1199766A 1966-08-19 1966-08-19 Fahrzeugrad CH443941A (de)

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DE (1) DE1972805U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2135652A1 (de) * 1971-05-06 1972-12-22 Fischer Ag Georg

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2135652A1 (de) * 1971-05-06 1972-12-22 Fischer Ag Georg

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DE1972805U (de) 1967-11-16

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