CH444025A - Kunststoffbehälter mit Hals - Google Patents

Kunststoffbehälter mit Hals

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CH444025A
CH444025A CH1772365A CH1772365A CH444025A CH 444025 A CH444025 A CH 444025A CH 1772365 A CH1772365 A CH 1772365A CH 1772365 A CH1772365 A CH 1772365A CH 444025 A CH444025 A CH 444025A
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CH
Switzerland
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neck
funnel
ampoule
plastic container
plastic
Prior art date
Application number
CH1772365A
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English (en)
Inventor
Seiler Bernhard
Original Assignee
Seiler Bernhard
Hartmann Emil
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Publication date
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    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D1/02—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • B65D1/023—Neck construction
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    • B65D2501/00—Containers having bodies formed in one piece
    • B65D2501/0009—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures designed for pouring contents
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  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)

Description


  
 



  Kunststoffbehälter mit Hals
Die Erfindung bezweckt einen Kunststoffbehälter mit Hals so auszubilden, dass er sich vorzüglich zum   Abfüllen    mit einer   automatischen    Abfüllmaschine eignet. Der Kunststoffbehälter nach der Erfindung zeichnet sich hierzu dadurch aus, dass der Hals oben mit einer trichterförmigen Dichtung versehen ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer aus Kunststoff bestehenden Ampulle, in dem Zustand, in dem sie von einer Pressvorrichtung geliefert wird;
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben Ampulle, und
Fig. 3 ein Schnitt durch den oberen Teil der Ampulle, unmittelbar vor dem Füllen derselben.



   Die dargestellte Ampulle, die z. B. zum Abfüllen einer Zugabeflüssigkeit für ein Bad dient und in der Zeichnung etwa in doppeltem Massstab dargestellt ist, weist einen Behälterkörper 1 auf, an den sich oben ein Hals 2 anschliesst, der oben mit einem Trichter 3 versehen ist. An den Trichter 3 schliesst sich ein umge   kehrter Trichter 4 an, der in seiner Mitte mit einer Öffnung 5 versehen ist. Auf beiden Seiten des Halses 2    sind zwei Längsrippen 6 vorgesehen, deren Ränder 7 leicht verstärkt sind. Der Behälterkörper 1 setzt sich aus einem kurzen, sich zum Boden 8 hin verjüngenden Teil   1' und    einem langen, sich nach oben hin verjüngenden Teil 1" zusammen, der über einen kurzen   tJbergangsteil      1"' in    den Hals 2 übergeht.

   Mit 9 und 10 sind ganz niedrige Längsrippen bezeichnet, die sich längs eines oberen und eines unteren Teiles des Behäl  terkörpers 1 erstrecken, dessen in Höhenrichtung g vari-    abler Querschnitt im wesentlichen ellipsenförmig ist.



  Die Ausbildung des Behälterkörpers 1 der Ampulle ist aber im vorliegenden Zusammenhang von untergeordneter Bedeutung. Die Ampulle besteht aus Kunststoff und ist vorzugsweise nach dem im Schweizer Patent Nr. 439 699 beschriebenen Verfahren aus einem flachen, insbesondere bedruckten Kunststoffschlauch hergestellt worden. Die Wände der Ampulle sind sehr dünn, z. B. nur   0,1-0,2    mm   fdtok.   



   Um die Ampulle zu füllen, wird der obere, umgekehrte Trichter 4 nach innen auf den unteren Trichter 3 gestülpt, wie dies in Fig. 3 bei 4' dargestellt ist. Es ergibt sich dadurch eine feste und elastische trichterförmige Dichtung   ( Abdichtungstrichter )    3, 4', die dazu bestimmt ist, an einen Füllkopf einer automatischen Ampullenfüllmaschine angedrückt zu werden, mit welcher der Behälter 1 unter Druck gefüllt wird.



   Dabei wird die Flüssigkeit mittels einer vom Füllkopf durch die Öffnung 5 nach unten ragenden Hohlnadel in die Ampulle eingeführt, während zunächst die in der   Ampulle    befindliche Luft und später ein Flüssigkeitsüberschuss um die Hohlnadel herum in den Füllkopf zurückfliesst.



   Nach dem Abfüllen der Ampulle wird der Hals 2 zwischen zwei nicht dargestellten   Schweissbacken    etwa längs der in Fig. 3 strichpunktiert gezeichneten Linie 11 zugeschweisst, worauf das oberhalb dieser Linie 11 befindliche, sehr kurze Halsstück mit dem Abdichtungstrichter 3, 4' abgeschnitten wird. Dabei verhindern die Rippen 6, dass die Schweissbacken, deren Länge etwas grösser sein muss als der Durchmesser des Halses 2, sich infolge Schrägstellung ausserhalb des Halses 2 berühren können oder dass, z. B. infolge von Unreinigkeiten, eine elektrische Leitung oder ein Funken zwischen diesen, vorzugsweise unter elektrischer Spannung stehenden Schweissbacken zustande kommen kann. Die Rippen 6 sind aber auch wichtig, um den Hals zu versteifen.



   Man kann prinzipiell die beschriebene Ampulle auch so herstellen, dass es zur Bildung des Abdichtungstrichters nicht nötig ist, einen umgekehrten Trichter 4 nach innen zu stülpen; man könnte z. B. die Ampulle bereits beim Pressen mit einem starken Abdichtungstrichter 3 versehen, ohne nach innen gestülpten Trichter 4', doch dürfte dies in der Praxis mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein.



   Die Form und Grösse des beschriebenen Kunst  stoffbehälters kann in weiten Grenzen verändert werden, je nach der abzufüllenden Flüssigkeit bzw. ihrer Menge.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kunststoffbehälter mit Hals, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (2) oben mit einer trichterförmigen Dichtung (3, 4) versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kunststoffbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die trichterförmige Dichtung aus einem mit dem Hals (2) zusammenhängenden Trichter (3) und einem mit letzterem zusammenhän genden Trichter (4') gebildet ist, der eine zentrale Öff- nung (5) aufweist und nach innen auf den erstgenannten Trichter (3) gestülpt ist.
    2. Kunststoffbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (2) mit einander gegenüber liegenden Längsrippen (6) versehen ist.
CH1772365A 1965-12-22 1965-12-22 Kunststoffbehälter mit Hals CH444025A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1772365A CH444025A (de) 1965-12-22 1965-12-22 Kunststoffbehälter mit Hals
US603288A US3478912A (en) 1965-12-22 1966-12-20 Container

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CH1772365A CH444025A (de) 1965-12-22 1965-12-22 Kunststoffbehälter mit Hals

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CH444025A true CH444025A (de) 1967-09-15

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ID=4427591

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CH1772365A CH444025A (de) 1965-12-22 1965-12-22 Kunststoffbehälter mit Hals

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US (1) US3478912A (de)
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US3478912A (en) 1969-11-18

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