CH444083A - Lötgarnitur - Google Patents

Lötgarnitur

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CH444083A
CH444083A CH1402766A CH1402766A CH444083A CH 444083 A CH444083 A CH 444083A CH 1402766 A CH1402766 A CH 1402766A CH 1402766 A CH1402766 A CH 1402766A CH 444083 A CH444083 A CH 444083A
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CH
Switzerland
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soldering
sub
fitting according
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cell structure
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Application number
CH1402766A
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English (en)
Inventor
Marbacher Stephan
Original Assignee
Marbacher Stephan
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description


  Lötgarnitur    Es     ,ist    bekannt, Garnituren von Arbeitsgeräten und       Zubehörteilen    in Etuis an vorbestimmten Plätzen unter  zubringen.     Darunter    gab es zur Hauptsache     zwei    Aus  führungen, wobei die eine in Holz     angebrachte,    den  Umrissen der     @cinzulegenden        Teile    angepasste Vertiefun  gen und die andere, bessere Ausbildung Plüschfütterun  gen aufweist.

   Die     billigere    Art war über dem Boden  einer     Kartonschachtel    einen mit     Ausnehmungen        ver-          sehenen        Halterungskarton    anzuordnen. Zur Aufnahme  von Lötgeräten eignete sich das Bisherige jedoch nicht,  denn die eine     Konstruktion    war zu     teuer,    während bei  der anderen die     Lebensdauer    und die Schutzwirkung  beim Transport zu     gering    war.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Löt  garnitur. Erfindungsgemäss     zeichnet    sich dieselbe da  durch aus, dass ein durch auswechselbare Gasflaschen  betriebener     Gasbrenner        und        Lötzubehör    geordnet und  in passenden Vertiefungen     wenigstens    teilweise versenkt  in einem     zweiteiligen    Etui     angeordnet    sind,     welch.    letzte  res aus     künstlichem,        spezifisch    leichtem Werkstoff mit       Zellenstruktur    besteht,

   dessen Zellen wenigstens an den       Oberflächen    geschlossen sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Draufsicht    aus     das    Etui ohne     Deckelteil,          Fig.    2 einen     Längsschnitt    gemäss     Schmitlinie        II-II     in     Fig.    1 und       Fig.    3 einen Querschnitt mit     Deckelteil        gemäss          Schnittlinie        III-III    in     Fsg.    1.  



  1     bezeichnet    den Unterteil und 2 den     Oberteil        eines     Etuis. Die     beiden    Teile sind aufeinander     gesetzt    und  greifen mit ihren gegenseitigen Absetzungen 1', 2'     rand-          seits    teilweise übereinander, wobei     sie    sich gegenseitig  zufolge genauer Anpassung ihrer     Anliegeseiten    halten.  Der Unterteil 1 weist Vertiefungen 3 für     die    getrennte  Aufnahme der einzelnen Stücke der     Lötgarnitur    5 bis  13 auf.

   Im Bereich der Vertiefungen 3     befinden    sich       Greif-Ausnehmungen    4, welche das     Anfassen    von Hand  der     einzelnen,    in den     letzteren    versenkt     liegenden    Stücke    5 bis 13 erleichtern. Die Vertiefungen 3 sind den ein  zelnen Teilen 5 bis 13     in    ihrer einzuordnenden Lage  formschlüssig angepasst und in ihrer Tiefe so bemessen,  dass die Teile 5 bis 13 gänzlich oder     teilweise    ver  senkt im     Unterteil    1 liegen.  



  Die Lötgarnitur enthält wenigstens eine an sich be  kannte     Propangas-Flasche    5, eine     Propangas-Reserve-          flasche    6, einen Brenner 7 mit Düse und Ventil, einen  Kupferlötkolben 8 mit Halter, eine Dose 9 mit Silber  lotflussmittel, eine Dose 10 mit     Aluminiumlotflussmitmel,     eine     Zinnlot-Rolle    11 mit     Flussmittel,    zwei     übereinander          gelagerte        Lot-Stäbe    12 und eine     Schmirgeltuch-Rolle     13.

   Auf der Innenseite des Oberteiles 2, welches     einen     Deckel bildet, kann in gewissen Fällen eine weiche       Schaumstofflage    14 als     Nizderhaltepolster    für die Gar  nitur angebracht sein. Die     Teile    1, 2 können lose auf  einander gelegt oder gelenkig mit Scharnieren verbun  den sein.  



  Der Ober- und     Unterteil    1, 2, welche ein Etui  oder einen Kasten bilden, bestehen als Novum aus  künstlichem, spezifisch leichtem Werkstoff mit     Zellen-          struktur,    wobei die Zellen nach     aussen,        also    an den  Oberflächen geschlossen sind. Innen können     die    Zellen  offen oder geschlossen sein.

   Als Werkstoff ist ein       Kunststoff-Hartischaummaterial    auf der Basis     Polyvinyl-          chlorid,        Polyurethan,    Polyäthylen, Polyester,     Epoxyharz     mit oder ohne Armierungen oder Füllmaterialien     ge-          .eignet.    Das im Handel     unter         Plastipor         bekannte    Pro  dukt hat sich zufolge des geringen Gewichtes und der       zähharten        Beschaffenheit    als besonders geeignet erwie  sen.

   Ein derartiges     Etui    ist den Beanspruchungen, wie  Stössen beim Transport,     für    eine Lötgarnitur vollkom  men gewachsen, wenn die Wanddicke der Teile 1, 2       wenigstens    15 mm und .an der     Umfangsseite        wenigstens     9 mm beträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lötgarnitur, dadurch gekennzeichnet, d.ass ein durch auswechselbare Gasflaschen (5) betriebener Gasbrenner (7, 8) und Lötzubehör (9-13) geordnet und in passen den Vertiefungen (3) wenigstens teilweise versenkt in einem zweiteiligen Etui (1, 2) angeordnet sind, welch letzteres aus künstlichem, spezifisch leichtem Werkstoff mit Zellenstruktur besteht, dessen Zellen wenigstens an, den Oberflächen geschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lötgarnitur nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Werkstoff mit Zellenstruktur Hartschaumkunststoff ist. 2. Lötgarnitur nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Vertiefungen (3) das Anfassen von Hand erleich ternde Greif-Ausnehmungen (4) angeordnet sind.
    3. Lötgarnitur nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanddicke an der Deck- und Unterseite des zweiteiligen Etuis (1, 2) wenigstens 15 mm und an den Umfangssei ten wenigstens 9 mm beträgt. 4. Lötgarnitur nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass in dem Hart- schauankunststoff Armierungen oder Füllungen vorge sehen sind.
    5. Lötgarnitur nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Deckelteiles (2) des Etuis eine weiche Schaumstofflage (14) als elastisches Niederhaltepolster für die Garnitur angebracht ist.
CH1402766A 1966-09-23 1966-09-23 Lötgarnitur CH444083A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0363350A1 (de) * 1988-10-07 1990-04-11 ROSENBAUER INTERNATIONAL Aktiengesellschaft Werkzeughalterung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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