CH444261A - Hochstrom-Umpolschalter - Google Patents

Hochstrom-Umpolschalter

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Publication number
CH444261A
CH444261A CH741966A CH741966A CH444261A CH 444261 A CH444261 A CH 444261A CH 741966 A CH741966 A CH 741966A CH 741966 A CH741966 A CH 741966A CH 444261 A CH444261 A CH 444261A
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CH
Switzerland
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CH741966A
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Inventor
B Roos Gerard
Original Assignee
Oberflaechen Technik Ag F
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/002Very heavy-current switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/54Lever switches with blade-type contact co-operating with one or two spring-clip contacts, e.g. knife switch
    • H01H21/60Change-over switches with stable intermediate position

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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Slide Switches (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description


      Hochstrom-Umpolschalter       Die vorliegende Erfindung betrifft einen     Hochstrom-          Umpolschalter    für Niedergleichspannung, wie er z. B.  in der galvanischen Industrie Verwendung finden kann.  



  Solche Schalter, mit welchen Ströme von 1000 bis  zu mehreren tausend Ampere geschaltet werden, sind  ausserordentlich sperrig und enthalten erhebliche Men  gen an Kupfer, da ja der Leiterquerschnitt und somit  auch der Querschnitt der Schalterteile der Stromstärke  entsprechend gross sein muss. Nachdem nun bisher so  genannte Messerschalter bzw.     Segmentschalter    Verwen  dung     fanden,    ist der Materialaufwand besonders gross.  Dies wirkt sich auch dann sehr nachteilig aus, wenn  Schalterteile wegen Verschleiss ausgewechselt werden  müssen, da diese Teile gross und schwer sind und bei  den Segment- bzw. Scherenschaltern je nach Schaltertyp  ganz verschiedene Abmessungen haben, je nachdem für  welche Stromstärke der Schalter bestimmt ist.

   Somit  muss man entweder ein umfangreiches Lager an Schal  terersatzbestandteilen halten, was wegen der grossen  Kupfermengen teuer und sperrig ist, oder aber man muss  mit erheblichen Lieferfristen rechnen. Teuer bleibt das  Ganze in jedem Falle.  



       Aufgabestellung    der Erfindung war, einen Umpol  schalter für hohe Stromstärken zu schaffen, welcher in  seinen Abmessungen über alles kleiner ist als die bis  herigen Schalter, welcher dadurch einen geringeren  Materialaufwand erfordert und der es gestattet, mit ge  normten auswechselbaren Schalterteilen relativ kleiner  Abmessung und entsprechend kleinem Gewichte zu ope  rieren, so dass es möglich ist, bei Schaltern verschiede  ner Stromstärke die gleichen auswechselbaren Norm  teile zu verwenden. Dadurch würden die Nachteile der  bislang bekannten Schalter weitestgehend eliminiert.  



  Dieses Ziel     verwirklicht    der     erfindungsgemässe          Hochstrom-Umpolschalter    für Niedergleichspannung,  welcher dadurch gekennzeichnet, ist, dass er auf einem  Rahmen angeordnet einen entlang einer Geraden ver  schiebbaren Träger mit daran quer zur genannten Ge-         raden    stehend voneinander     isoliert    angebrachten vier  Kontaktbrücken und beidseitig dieses Trägers zwischen  Enden der Kontaktbrücken hineinragenden Gegen  kontakten     aufweist,

      wobei die Kontaktbrücken entlang  des Trägers bezüglich einer zur besagten Geraden verti  kalen Ebene in zwei zueinander symmetrischen Paaren  angeordnet sind und je ein Gegenkontakt der einen Sei  te zwischen je ein solches     Kontaktbrückenpaar    greift,  während auf der anderen Seite je zwei Gegenkontakte  zwischen jedes solche     Kontaktbrückenpaar    greifen, und  wobei zwei     innere    und zwei äussere Gegenkontakte die  ser anderen Seite miteinander zu zwei     ineinanderliegen-          den    und voneinander isolierten     U-förmigen    Leitern ver  bunden sind, wobei bei einer mittleren Stellung des Trä  gers die Brückenkontakte keine Gegenkontakte berüh  ren,

   bei der einen Endlage des Trägers der eine (erste)  Gegenkontakt mit dem äusseren und der andere (zwei  te) Gegenkontakt mit dem inneren U-förmigen Leiter  verbunden ist, während in der anderen Endlage des  Trägers der erste Gegenkontakt mit dem inneren und  der zweite Gegenkontakt mit dem äusseren U-förmigen  Leiter verbunden ist.  



  Durch entsprechend lange Ausbildung der Gegen  kontakte und durch die     Aneinanderreihung    einer ent  sprechend grossen Anzahl von Kontaktelementen für je  de Kontaktbrücke kann die Kapazität des Schalters den  jeweiligen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden,  wobei der Schalter, lediglich in einer einzigen Dimen  sion (wie später gezeigt werden wird) grösser wird und  durch Verwendung genormter Kontaktelemente und in  diesen genormter Kontaktpaare eine ausserordentliche  Vereinfachung und beste Auswechselbarkeit der der  Abnützung unterliegenden Teile sichergestellt ist.  



  Werden     Kontaktbrücken    verwendet, welche aus  mehreren Kontaktelementen bestehen, welche ihrerseits  mehrere Kontaktpaare aufweisen, so muss man     naturge-          mäss    dafür Sorge tragen, dass jeder einzelne Kontakt  jedes Kontaktpaares und somit jedes Kontaktelementes      der Brücke sauber     schliesst,    oder mit anderen Worten,  dass die     einzelnen    Kontaktpaare voneinander unab  hängig innerhalb gewisser Grenzen beweglich sind, wo  bei zur Erzielung des erforderlichen     Anpressdrucks    die  einzelnen Kontaktpaare unabhängig gefedert sein soll  ten.

   Sollte unter Umständen ein Kontaktpaar aus irgend  einem     Grund    ausfallen, so würde dergestalt die     Schlies-          sung    der anderen Kontakte nicht beeinflusst.  



  Würde ein Kontaktelement oder innerhalb diesem  ein Kontaktpaar schadhaft, so genügt es, wenn dieses  Element oder Paar ausgewechselt wird, während man       bislang    ein ganzes Segment des Schalters auswechseln  musste.  



  Wie gezeigt werden wird, lässt sich die Bauweise  des erfindungsgemässen Schalters so einfach gestalten,  dass ein besagtes Auswechseln von Kontaktteilen     ausser-          ordentlich    einfach möglich ist, wobei bei nur teilweise  beschädigten Kontaktelementen auf der Basis des Aus  tauschreparatursystems, wie es z. B. bei Automobilen  üblich ist, vorgegangen werden kann, was rasche Be  dienung der Kunden und eine rationelle Lagerhaltung       erleichtert.     



  Die Erfindung soll nun beispielsweise anhand der  beiden Zeichnungsfiguren näher erläutert werden:       Fig.    1 zeigt eine rein schematische Darstellung eines  erfindungsgemässen Schalters, und in       Fig.    2 ist halbschematisch ein mit fünf Kontaktpaa  ren ausgestattetes     Kontaktbrückenelement    dargestellt,  welches einzeln oder in Kombination mit mehreren glei  chen Elementen als Kontaktbrücke verwendet werden  kann.  



  Nicht dargestellt in der     Fig.    1 ist der Rahmen des  Schalters, an welchem alle anderen Schalterbestandteile  befestigt bzw.     gelagert    sind. Es sei hier angenommen,  was meist der Fall sein wird, dass die einfachen Gegen  kontakte 5 und 6 der Stromzufuhr dienen, während die  beiden U-förmigen Leiter, deren Schenkel 7, 7' und 8,  8' die Gegenkontakte der anderen Seite bilden, der  Stromabfuhr dienen.  



  Man erkennt in     Fig.    1 ausserdem einen Träger T,  welcher hier als ein Rundstab ausgebildet ist und in  nicht dargestellten Gleitlagern auf einem ebenfalls nicht  dargestellten Rahmen so gelagert ist, dass er entlang  seiner Längsachse verschiebbar ist. Zum Verschieben  des Trägers T dient ein bei 10 am nicht gezeigten Rah  men gelenkig     gelagerter    Hebel H, welcher mit dem einen  Ende des Trägers T über eine Hülse 11 verbunden ist.  



  Auf dem Träger T sind vier Schaltbrücken 1, 2, 3  4 einstellbar befestigt, wobei hier angenommen werden  soll, dass die Schaltbrücken selbst aus elastischem lei  tendem Material bestehen, so dass sie beim Auftreffen  der auf ihnen befindlichen Kontakte 1', 2', 3' und 4'  auf die Gegenkontakte durchbiegen können. Dies wäre  dann erforderlich, wenn, was in der Praxis oft der Fall  sein wird, nicht alle Kontaktpaare einer     Schaltbrücke     gleichzeitig auf die Gegenkontakte     auftreffen,    so dass bei  einem starren System in der Praxis immer nur ein Kon  taktpaar zum Schluss käme. Können aber die Kontakt  paare durch entsprechende Federung nachgeben, so  kann der Hebel H und somit der Träger T soweit in die  eine oder andere Endlage verschoben werden, bis alle  Kontakte sicher anliegen.  



  Um dies in der Praxis besser durchzuführen, kann  man sich z. B. des in     Fig.    2 dargestellten Kontaktbrük-         kenelementes    bedienen. Dieses hat einen Rahmen 20,  in welchem     Widerlager    21 für Federn 22 vorgesehen  sind, welche Federn andererseits im Balken 23 des Kon  taktpaares 24 abstützen. Analog sind für die     Kontakt-          balken    25, 26, 27, 28 ebensolche, nicht gezeigte Federn  vorhanden.

   Um sicherzustellen, dass die Kontaktbalken  23 und 25 bis 28 bei ihren Bewegungen gegen die  Federn, wenn sie auf die Gegenkontakte auftreffen,  nicht verkanten, wird man irgendeine zweckmässige       Führung    für diese vorsehen, welche gestattet, dass jeder       Balken    auf seinen Federn unabhängig von den anderen       Balken    federt.

   Wird dieser Federungsweg genügend  gross bemessen, so ist es überflüssig, auch den Rahmen  20 des     Kontaktbrückenelementes    am Träger T gefedert       anzubringen.    Würde aber der Federweg der     einzelnen          Kontaktbalken    klein     gehalten,    so ist es zweckmässig,  auch den Rahmen des     Kontaktbrückenelementes    am  Träger T abzufedern.  



  Je nach der Kapazität des     Schalters    der Erfindung  wird man mehr oder weniger     Kontaktbalken,    und je  nach der Zahl der Kontaktbalken pro Kontaktbrücken  element somit     Kontaktbrückenelemente    zu einer Kon  taktbrücke zusammenfassen. Es ist dabei klar, dass alle  Kontaktbrücken gleich viele Elemente umfassen sollen.  



  Die einfachste Form des Schalters der Erfindung,  wie sie in     Fig.    1 schematisch dargestellt ist, arbeitet wie  folgt: In der gezeichneten Nullstellung, also in der Mit  telstellung des Trägers ist der Strom unterbrochen. Legt  man den Hebel H nach links um, so verschiebt man  dadurch den Träger T solange nach links bis die Kon  takte 4' der Brücke 4 am Gegenkontakt 6 und 7' und  die Kontakte 2' der Brücke 2 an den Gegenkontakten  5 und 8 anliegen. Dadurch wird über die Brücke 2 der  innere U-förmige Leiter mit dem positiv angeschlossenen  Gegenkontakt 5 und der äussere U-förmige Leiter über  Brücke 4 mit dem negativ angeschlossenen Gegenkon  takt 6 verbunden.

   Wünscht man, umzupolen, als den  inneren     U-förmigen    Leiter negativ und den äusseren       U-förmigen    Leiter positiv     anzuschliessen,    so wird man  den Hebel H nach rechts umlegen, wodurch die Kon  takte 1' der Brücke den Gegenkontakt 5 (positiv) mit  dem äusseren U-förmigen Leiter am Schenkel 7 und die  Kontakte 3' der Brücke 3 den Gegenkontakt 6 (negativ)  mit dem Schenkel 8' des inneren U-förmigen Leiters  verbinden.  



  Selbstverständlich ist es eine Frage des Ermessens,  ob man die Kontakte 5 und 6 positiv oder negativ     an-          schliesst    und ob man diese Kontakte 5, 6 als stromzu  führende oder stromabführende Kontakte bestimmt, wo  bei bei der Umkehrung der Reihenfolge dann jeweilen  den U-förmigen Leitern 7, 7', 8, 8', die entsprechende  andere Rolle zufällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hochstrom-Umpolschalter für Niedergleichspan nung, dadurch gekennzeichnet, dass er auf einem Rah men angeordnet einen entlang einer Geraden verschieb baren Träger (T) mit daran quer zur genannten Geraden stehend voneinander isoliert angebrachten vier Kon taktbrücken (1-4) und beidseitig dieses Trägers (T) zwischen Enden der Kontaktbrücken (1-4) hineinra- genden Gegenkontakten (5, 6, 7, 7', 8, 8') aufweist, wo bei die Kontaktbrücken (1-4) entlang des Trägers (T)
    bezüglich einer zur besagten Geraden vertikalen Ebene in zwei zueinander symmetrischen Paaren (1, 2 und 3, 4) angeordnet sind und je ein Gegenkontakt (5 und 6) der einen Seite zwischen je ein solches Kontaktbrük- kenpaar (1, 2 und 3, 4) greift, während auf der anderen Seite je zwei Gegenkontakte (7, 8 und 7', 8') zwischen jedes solche Kontaktbrückenpaar (1, 2 und 3, 4) grei fen, und wobei zwei innere (8, 8') und zwei äussere (7, 7') Gegenkontakte dieser anderen Seite miteinan der zu zwei ineinanderliegenden und voneinander iso lierten U-förmigen Leitern verbunden sind,
    wobei bei einer mittleren Stellung des Trägers die Brückenkontak te keine Gegenkontakte berühren, bei der einen End- lage des Trägers der eine (erste) Gegenkontakt (5) mit dem äusseren (7) und der andere (zweite) Gegenkontakt (6) mit dem inneren (8') U-förmigen Leiter verbunden ist, während in der anderen Endlage des Trägers der er ste Gegenkontakt (5) mit dem inneren (8) und der zwei te Gegenkontakt (6) mit dem äusseren (7') U-förmigen Leiter verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hochstrom-Umpolschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kontaktbrücke min destens ein Paar miteinander leitend verbundene Kon takte aufweist, und dass jedes Kontaktpaar gegenüber dem Träger oder einem das Kontaktpaar am Trä ger abstützenden Teil unabhängig von anderen Kon taktpaaren quer zur die beiden Kontakte des Paares verbindenden Geraden gefedert angebracht ist.
    2. Hochstrom-Umpolschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger in jeder End- lage arretierbar ist, so dass die Federung der jeweilen mit den Gegenkontakten in Berührung stehenden Kon taktbrücken unter Druck gehalten werden kann. 3. Hochstrom-Umpolschalter nach den vorangehen den beiden Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kontaktbrücke aus mehreren Kontaktelemen ten besteht, die ihrerseits aus einer Mehrzahl von mit einander leitend verbundenen Kontaktpaaren bestehen, wobei jedes Kontaktpaar innerhalb der Kontaktelemen te von anderen Kontaktpaaren unabhängig gefedert ge lagert ist.
CH741966A 1966-05-23 1966-05-23 Hochstrom-Umpolschalter CH444261A (de)

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DEA27544U DE1967778U (de) 1966-05-23 1967-04-15 Hochstrom-umpolschalter.
ES340228A ES340228A1 (es) 1966-05-23 1967-05-06 Conmutador de polaridad de corriente de alta intensidad pa-ra baja tension y tension continua.
FR106550A FR1522968A (fr) 1966-05-23 1967-05-16 Inverseur pour courants de forte intensité

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CH444261A true CH444261A (de) 1967-09-30

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ID=4324827

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DE (1) DE1967778U (de)
ES (1) ES340228A1 (de)
FR (1) FR1522968A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2165389A1 (de) * 1971-12-29 1973-07-05 Multi Contact Ag Polumschalter
NL1000320C2 (en) * 1995-05-08 1996-11-11 Capax B V Motor reversing switch operated by lever e.g. for reversing direction of hand-held hammer drill

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DE2165389A1 (de) * 1971-12-29 1973-07-05 Multi Contact Ag Polumschalter
NL1000320C2 (en) * 1995-05-08 1996-11-11 Capax B V Motor reversing switch operated by lever e.g. for reversing direction of hand-held hammer drill

Also Published As

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FR1522968A (fr) 1968-04-26
DE1967778U (de) 1967-09-07
ES340228A1 (es) 1968-06-01

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