CH444377A - Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper - Google Patents

Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper

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CH444377A
CH444377A CH301267A CH301267A CH444377A CH 444377 A CH444377 A CH 444377A CH 301267 A CH301267 A CH 301267A CH 301267 A CH301267 A CH 301267A CH 444377 A CH444377 A CH 444377A
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CH
Switzerland
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tooth
teeth
replacement
slot
replacement tooth
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Application number
CH301267A
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English (en)
Inventor
Martha Dr Med Voegeli
Original Assignee
Martha Dr Med Voegeli
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/26Dentures without palates; Partial dentures, e.g. bridges

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper und Mitteln zur lösbaren Anbringung in der Lücke zwischen zwei Zähnen eines Gebisses.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die lediglich vorübergehend eine Zahnlücke ausfüllen soll, um deren unschöne Wirkung weitgehend zu beseitigen, ohne aber auch die Beiss- oder Kaufunktion des ersetzten Zahnes zu übernehmen. Eine solche Vorrichtung kann in vielen Fällen schon sehr bald, z.B. innerhalb einer Stunde nach erfolgtem Zahnziehen, in die Zahnlücke eingesetzt werden. Da an die Mittel zu seiner lösbaren Anbringung am Restgebiss geringe Anforderungen hinsichtlich Festigkeit gestellt sind, können sie verhältnismässig billig sein.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel zwei elastisch biegsame Metallstreifen umfassen, die mit ihren aneinanderliegenden Mittelteilen in einem Schlitz des oder der Ersatzzahnkörper festgesetzt sind und deren Endteile zu Klammerbacken gebogen sind.



   Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.



   Fig. 1 ist ein Aufriss einer Vorrichtung mit einem Ersatzzahn in einem Gebiss, welche an Zähnen lösbar angebracht ist und
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Basisteil der Vorrichtung mit dem Ersatzzahn.



   Mit 1 ist in der Zeichnung der Ersatzzahn bezeichnet, dessen Körper 2 z.B. aus einem hierfür geeigneten Polymerisat-Kunststoff besteht und etwa die Form des sichtbaren Teiles eines natürlichen Schneidzahnes hat.



   Im Basisteil des Körpers 2 ist ein durchgehender Schlitz 3 vorgesehen. Die Mittel zur lösbaren Anbringung an Zähnen A, B des Restgebisses bestehen aus zwei Metallstreifen 4, 5 mit halbzylindrischem oder flachem Querschnitt, die im Schlitz 3, wo sie aneinanderliegen und z.B. aneinander gelötet oder genietet sind, z.B. mit polymerisiertem Kunstharzzement festgesetzt sind, ausserhalb des Schlitzes 3 aber zu elastisch nachgiebigen Klammerbacken 4a, 4b und 5a, 5b zurechtgebogen sind, wobei diese und die aneinanderliegenden Mittelteile in einer gemeinsamen Querebene des Körpers 2 liegen. Als Werkstoffe dieser Streifen 4, 5 kommt z.B. Weissgold in Frage, mit einem Querschnitt von 1 X 1,6 mm.



   In einer Variante könnten zwei oder mehr unmittelbar nebeneinanderliegende Zahnersatzkörper 2 vorgesehen sein.  



   PATENTANSPRUCH
Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper und Mitteln zur lösbaren Anbringung in der Lücke zwischen zwei Zähnen eines Gebisses, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel zwei elastisch biegsame Metallstreifen umfassen, die mit ihren aneinanderliegenden Mittelteilen in einem Schlitz des oder der Ersatzzahnkörper festgesetzt sind und deren Endteile zu Klammerbacken gebogen sind. 

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper und Mitteln zur lösbaren Anbringung in der Lücke zwischen zwei Zähnen eines Gebisses.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die lediglich vorübergehend eine Zahnlücke ausfüllen soll, um deren unschöne Wirkung weitgehend zu beseitigen, ohne aber auch die Beiss- oder Kaufunktion des ersetzten Zahnes zu übernehmen. Eine solche Vorrichtung kann in vielen Fällen schon sehr bald, z.B. innerhalb einer Stunde nach erfolgtem Zahnziehen, in die Zahnlücke eingesetzt werden. Da an die Mittel zu seiner lösbaren Anbringung am Restgebiss geringe Anforderungen hinsichtlich Festigkeit gestellt sind, können sie verhältnismässig billig sein.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel zwei elastisch biegsame Metallstreifen umfassen, die mit ihren aneinanderliegenden Mittelteilen in einem Schlitz des oder der Ersatzzahnkörper festgesetzt sind und deren Endteile zu Klammerbacken gebogen sind.
    Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
    Fig. 1 ist ein Aufriss einer Vorrichtung mit einem Ersatzzahn in einem Gebiss, welche an Zähnen lösbar angebracht ist und Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Basisteil der Vorrichtung mit dem Ersatzzahn.
    Mit 1 ist in der Zeichnung der Ersatzzahn bezeichnet, dessen Körper 2 z.B. aus einem hierfür geeigneten Polymerisat-Kunststoff besteht und etwa die Form des sichtbaren Teiles eines natürlichen Schneidzahnes hat.
    Im Basisteil des Körpers 2 ist ein durchgehender Schlitz 3 vorgesehen. Die Mittel zur lösbaren Anbringung an Zähnen A, B des Restgebisses bestehen aus zwei Metallstreifen 4, 5 mit halbzylindrischem oder flachem Querschnitt, die im Schlitz 3, wo sie aneinanderliegen und z.B. aneinander gelötet oder genietet sind, z.B. mit polymerisiertem Kunstharzzement festgesetzt sind, ausserhalb des Schlitzes 3 aber zu elastisch nachgiebigen Klammerbacken 4a, 4b und 5a, 5b zurechtgebogen sind, wobei diese und die aneinanderliegenden Mittelteile in einer gemeinsamen Querebene des Körpers 2 liegen. Als Werkstoffe dieser Streifen 4, 5 kommt z.B. Weissgold in Frage, mit einem Querschnitt von 1 X 1,6 mm.
    In einer Variante könnten zwei oder mehr unmittelbar nebeneinanderliegende Zahnersatzkörper 2 vorgesehen sein.
    PATENTANSPRUCH Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper und Mitteln zur lösbaren Anbringung in der Lücke zwischen zwei Zähnen eines Gebisses, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel zwei elastisch biegsame Metallstreifen umfassen, die mit ihren aneinanderliegenden Mittelteilen in einem Schlitz des oder der Ersatzzahnkörper festgesetzt sind und deren Endteile zu Klammerbacken gebogen sind.
CH301267A 1967-02-27 1967-02-27 Vorrichtung mit mindestens einem Ersatzzahnkörper CH444377A (de)

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CH444377A true CH444377A (de) 1967-09-30

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004043200A1 (de) * 2004-09-03 2006-03-09 Halke, Gunter, Dr. Zahnprothese zum Einsetzen im Bereich einer Zahnlücke
US20170156827A1 (en) * 2014-08-20 2017-06-08 Brandie Carter Winged pontic and related method

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004043200A1 (de) * 2004-09-03 2006-03-09 Halke, Gunter, Dr. Zahnprothese zum Einsetzen im Bereich einer Zahnlücke
DE102004043200B4 (de) * 2004-09-03 2012-08-30 Gunter Halke Zahnprothese zum Einsetzen im Bereich einer Zahnlücke
US20170156827A1 (en) * 2014-08-20 2017-06-08 Brandie Carter Winged pontic and related method

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