CH444428A - Einrichtung zum Luftbefeuchten - Google Patents

Einrichtung zum Luftbefeuchten

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Publication number
CH444428A
CH444428A CH751066A CH751066A CH444428A CH 444428 A CH444428 A CH 444428A CH 751066 A CH751066 A CH 751066A CH 751066 A CH751066 A CH 751066A CH 444428 A CH444428 A CH 444428A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
dependent
liquid
hollow shaft
atomizing
Prior art date
Application number
CH751066A
Other languages
English (en)
Inventor
Serrallach Julia Juan
Original Assignee
Serrallach Julia Juan
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/04Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using stationary unheated wet elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung   zum    Luftbefeuchten   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum    Luftbefeuchten   durch Zerstäuben einer    Flüssigkeit,   wobei der Flüssigkeit wohlriechende    Ge-      ruschsstoffe   beigefügt werden können. 



  In Privathäusern, in Bürolokalitäten und auch in Industrieräumen mit    Zentralheizung   insbesondere mit Deckenheizung werden immer mehr    Luftbefeuchter   verwendet, welche nicht nur den Feuchtigkeitsgehalt der Luft verbessern, sondern auch desodorierend wirken sollten. Die bekannten    Luftbefeuchtungsapparate   weisen zu diesem Zwecke turbinenartige Rotationskörper auf, welche Wasser samt den beigegebenen geruchsverbessernden Stoffen zerstäuben. Diese Einrichtungen sind ziemlich    kompliziert   und teuer, indem sie ausserordentlich viel Zusatzstoffe zur Geruchsverbesserung benötigen.

   Zweck der Erfindung ist, eine    Einrichtung   zum    Luftbefeuchten   durch Zerstäuben einer Flüssigkeit vorzuschlagen, welche billig und einfach in der Herstellung ist und Zusatzstoffe zur Geruchsverbesserung oder zum Insektentöten, Keimtöten usw. sehr sparsam verbraucht. 



  Die vorgeschlagene Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Behälter zur Aufnahme der Flüssigkeit und einen über den Behälter angeordneten    Zerstäuberteil   besitzt, der eine vertikale in die Flüssigkeit eingetauchte rotierende Hohlwelle aufweist, mittels welcher Flüssigkeit aus dem Behälter gegen ein das obere Wellenende umgebende Metallnetz gefördert wird, wobei zum Antrieb der Hohlwelle und eines im    Zerstäuberteil   angeordneten Ventilators ein gemeinsamer Antriebsmotor vorhanden ist, welcher Ventilator trockene Luft ansaugt und befeuchtete Luft zentral nach oben ausstösst. 



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:    Fig.   1 einen Vertikalschnitt durch die Einrichtung    Fig.2   einen nur schematisch gezeichneten Grundriss und    Fig.3   eine schaubildliche, teilweise durchsichtig gehaltene Darstellung der Einrichtung. Die Einrichtung zum    Luftbefeuchten   durch Zerstäuben einer Flüssigkeit weist einen runden Behälter 1 auf, welcher eine obere mit einer zentralen Öffnung 3 versehene    Abdeckplatte   2 besitzt, welche nicht eben ist, sondern in der    Richtung   der    Randpartie   abfällt.

   Am Rand der    Abdeckplatte   2 entlang sind Bohrungen 13 vorgesehen, welche zum Zurückführen von angesammelter Flüssigkeit in das    Innere   des Behälters 1 dienen. 



  Ferner sind auf der    Abdeckplatte   2 vier Distanzstangen 11 angeordnet, welche die Eckkanten eines um die vertikale Mittelachse des Behälters gelegten Viereckes bilden. Zwischen zwei diametral    entgegengesetzt   liegenden Distanzstangen 11 ist ein Träger 10 angeordnet, welcher zur Aufnahme eines Elektromotors 8 dient. Der Motor weist eine nach unten gerichtete und eine nach oben gerichtete Welle auf. Die nach unten gerichtete Welle 23 trägt eine Hohlwelle 4, welche sich nach unten fast bis zum Boden des Behälters 1 erstreckt und am Ende konisch verjüngt ausgebildet ist. Das obere Ende der Hohlwelle 4 ist mit einer    Zerstäuberscheibe   7 versehen, welche etwas oberhalb der    Abdeckplatte   2 annähernd parallel zu dieser angeordnet ist. 



  Um die vier Distanzstangen 11 ist ein Metallnetz 12 gespannt, welches zur Zerstörung bzw. Auflösung der durch die Hohlwelle 4 nach oben geförderten und durch die Scheibe 7 horizontal abgelenkten grossen Flüssigkeitstropfen dient. Ferner ist ein    sternförmig   geführtes geschlossenes    Zerstäubungsnetz   16 um das erstgenannte Metallnetz herum angeordnet. Dieses Netz 16 kann aus einem Kunststoffmaterial wie Nylon,    Teflon   usw. bestehen, und dient als Verdunstungsnetz. 



  Der    Zerstäuberteil   der Einrichtung weist ein konisches oben und unten offenes Gehäuse 18 auf, wobei die obere Öffnung desselben mit einem    Filternetz   21 überspannt ist. Zum Verbinden des Behälters 1 mit dem Gehäuse 18 ist letzteres mit einem Doppelflansch 17, 19 ausgerüstet, welcher mit    Hilfe   von Distanzschrauben 20 mit dem oberen Rand 15 des Behälters 1 verbunden ist. In dieser Weise verbleibt eine    Rundschlitzöffnung   14 durch welche Luft angesogen wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Der Motor 8 weist eine, der Welle 23 abgekehrte, eine Verlängerung dieser Welle bildende Welle 24 auf, welche ein Flügelrad 9 trägt. Dieses befindet sich etwas unterhalb des Filternetzes 21. 



  Es sein noch erwähnt, dass im unteren Teil des Behälters 1 ein separater wasserdichter Raum 22 vorhanden ist, welcher zur Aufnahme von elektrischen Steuerteilen des Motors 8 oder zur Aufnahme von Batterien dienen kann.    Zweckmässigerweise   können auch    thermostatische   Regeleinrichtungen oder durch ein Hygrometer gesteuerte Regelorgane vorhanden und in diesem Raum untergebracht sein, welche die Einhaltung einer konstanten relativen Luftfeuchtigkeit ermöglichen. 



  Der Motor rotiert mit einer Umdrehungszahl zwischen    3000-7000/Min.   wobei die rotierende Hohlwelle 4 mit ihrem sich in die Flüssigkeit erstreckenden konisch verjüngten Ende als Pumpe wirkt.    In   dieser Weise wird Flüssigkeit nach oben gefördert und durch die Scheibe 7 sowie durch die    Zentrifugalkraft   gegen das    Metallnetz   12 geschleudert. Durch dieses wird die    Flüssigkeit   in kleinste Tropfen aufgelöst, die dann auf das weitere Kunststoffnetz 16 fallen. Gleichzeitig saugt das Flügelrad 9 Luft in entgegengesetzter Richtung zur    Abscheiderichtung   der Flüssigkeit durch den Schlitz 14 an und fördert    dieses   durch die obere Öffnung des Gehäuses 18 ins Freie.

   Diese Luft reisst die Flüssigkeitsteilchen mit sich, wodurch der beabsichtigte Zweck erreicht wird. 



  Das Filternetz 21 lässt nur    dampfförmige   Flüssigkeitsteilchen durch, wobei die zurückgehaltenen    Flussig-      keitstropfen   durch die Bohrungen 13 wieder in den Behälter gelangen. 



  Die beschriebene Einrichtung arbeitet zuverlässig und sparsam, so dass der Flüssigkeit nur ganz wenig duftbildende Stoffe beigegeben werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Luftbefeuchten durch Zerstäuben einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Behälter (1) zur Aufnahme der Flüssigkeit und einen über dem Behälter angeordneten Zerstäuberteil besitzt, der eine vertikale in die Flüssigkeit eintauchende rotierende Hohlwelle (4) aufweist, mittels welcher Flüssigkeit aus dem Behälter gegen ein das obere Wellenende umgebende Metallnetz (12) gefördert wird, wobei zum Antrieb der Hohlwelle (4) und eines im Zerstäuberteil angeordneten Ventilators (9) ein gemeinsamer Antriebsmotor (8) vorhanden ist, welcher Ventilator trockene Luft ansaugt und befeuchtete Luft zentral nach oben aus- stösst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Hohlwelle ein konisch verjüngtes Ende aufweist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Hohlwelle (4) eine horizontale Ablenkscheibe (7) innerhalb des Metallnetzes (12) angeordnet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallnetz (12) um vier Distanzstangen (11) gespannt ist, welche die Eckkanten eines um die vertikale Mittelachse des Behälters (1) gelegten Viereckes bilden. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass um das Metallnetz (12) ein sternförmig geführtes geschlossenes Zer- stäubungsnetz (16) gespannt ist, welches aus einem Kunststoffmaterial besteht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran- esprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass des Zer- stäuberteil der Einrichtung ein konisches oben und unten offenes Gehäuse (18) aufweist, wobei die obere Öffnung desselben mit einem Filternetz (21) überspannt ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (18) mit einem Doppelflansch (17, 19) versehen ist, welcher mittels Distanzschrauben mit dem oberen Rand (15) des Behälters verbunden ist, so dass zwischen den beiden Teilen eine Rundschlitzöffnung (14) zum Ansaugen von Luft verbleibt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Teil des Behälters (1) ein separater wasserdichter Raum (25) zur Aufnahme von elektrischen Steuerteilen des Motors (8) oder zur Aufnahme von Batterien vorhanden ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Ab- schluss des Behälters durch eine mit einer zentralen Öffnung (3) versehene Abdeckplatte (2) erfolgt, welche eine in der Richtung der Randpartie abfallende Fläche aufweist, wobei am Rande der Abdeckplatte Bohrungen (13) zum Zurückführen von angesammelter Flüssigkeit in das Innere des Behälters vorhanden sind.
CH751066A 1965-05-21 1966-05-20 Einrichtung zum Luftbefeuchten CH444428A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES0313238A ES313238A1 (es) 1965-05-21 1965-05-21 Aparato humidificador del ambiente
ES0321721A ES321721A2 (es) 1966-01-13 1966-01-13 Aparato humidificador del ambiente

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH444428A true CH444428A (de) 1967-09-30

Family

ID=26155666

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CH751066A CH444428A (de) 1965-05-21 1966-05-20 Einrichtung zum Luftbefeuchten

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