CH444565A - Vorrichtung zum Entasten von stehenden Bäumen - Google Patents

Vorrichtung zum Entasten von stehenden Bäumen

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CH444565A
CH444565A CH298666A CH298666A CH444565A CH 444565 A CH444565 A CH 444565A CH 298666 A CH298666 A CH 298666A CH 298666 A CH298666 A CH 298666A CH 444565 A CH444565 A CH 444565A
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CH
Switzerland
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support frame
tree
rollers
climbing
shaft
Prior art date
Application number
CH298666A
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English (en)
Inventor
Meier Paul
Original Assignee
Heid Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/095Delimbers
    • A01G23/0955Self-propelled along standing trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Entasten von stehenden Bäumen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entasten von stehenden BÏumen.



   Es ist eine   haute    weithin anerkannte Notwendigkeit, WaldbÏume und insbesondere NadelbÏume zu entasten, um   eine astfreie HolzqualitÏ@ zu erzielen.   



   Mit Rücksicht auf den Mangel an Arbeitskräften ist es   nicht möglich, diese Arbeit von Hand durch-    führen zu lassen. Auch das Verwenden von langen   Stangensägen    oder von Sägeblättern, die mittels   Seil-    winden   tam    Baumstamm hochgezogen und von Hand betätigt werden, brachte keine genügender Einsparung von   Arbeitskräften. Ausserdem erwies sich das Entasten    mit solchen   Behelfsmitbeln    als unfallgefÏhrlich.



   Mit Rücksicht auf die Rentabilität der   Forstwirt-    schaft geht seit langem das Bestreben dahin, das Entasten maschinell durchzuf hren.



   Die bekanntgewordenen Maschinen sind entweder nicht allgemein verwendbar, eine derselben ist nur f r Palmen bestimmt, oder die Schneidmittel oder die Mittel zum Halten am Baum sind f r Schäden sehr anfällig, wobei die Maschinen sich leicht am Baum festsetzen oder anderseits vom Baumstamm   herabstürzen.    Auch sind die Maschinen zum Teil so gross, dass sie sich im Geäst der Nachbarbäume verfangen oder von diesen behindert werden. Eine andere Maschine ist so schwer, dass es mehrerer Arbeitskräfte bediarf, um sie zu hand  haben, und di ! e Maschine an dem    Baum keinen sicheren Halt besitzt.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Entasten von stehenden BÏumen ist ausger stet mit einem Fahrgestell, das   Lauf-und Antriebsräder    besitzt und einen Antriebsmotor, ein Umkehrgetriebe sowie ein SÏgeaggregat trägt.



   Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, da¯   das Fahngestell    in den Umrissen zumindest annÏhernd hohlzylindrische Form mit zumindest annähernd kreis  zylindrisehem Hohlraum besitzt und    durch einen   Trag-    rahmen, dessen Form zumindest angenÏhert einer durch eine lÏngs der Zylindermittellinie verlaufende Schnittebene begrenzten HohlzylinderhÏlfte entspricht, und durch mindestens einen Haltearm gebildet ist, der mit seinem   Rohrstücken und Armstücksn sich    im Raum der anderen HohlzylinderhÏlfte erstreckt und mit einer seiner SchnittlÏngsseiten   längs der Rührstücke enttang    von Streben der erstgenannten HohlzylinderhÏlfte des Tragrahmens verschwenkbar so befestigt ist,

     Idass    er schliesslich auf   due    erstgenannte HÏlfte des Tragrahmens zu oder öffnend von ihr bewegbar und durch eine mit einem Haken versehene Schraubenfeder schliessend in Richtung zur anderen Hälfte des Tragrahmens drückbar ist,   um    die am Baumstamm angeordnete Vorrichtung unter   idem    Druck von Haken und Schraubenfeder des   Haltearmes    am Baumstamm festzuhalten.



   Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Entasten von stehenden BÏumen ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und wird nachfolgend be  schri, eben.    Es zeigen :
Fig.   1    eine perspektivische Ansicht einer Klettermaschine mit Blick auf die Motorseite, etwas von oben gesehen,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Variation der   Klettelrmaschine    gemäss Fig.   1,    mit Blick auf die Seite der geöffneten Haltearme, etwas von oben gesehen,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des   Innenkagel-    zahnradantriebes für die   KleMerroIle,   
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Innenkegelzahnradantriebes f r die Kletterrolle und
Fig.

   5 schematisch das Umkehrgetriebe und den Wirkungsmechanismus f r das Schwenken des ververschwenkbaren Bauteils, der in AbhÏngigkeit vom Antrieb in AufwÏrts- oder AbwÏrtsrichtung automatisch schwenkbar ist.



   Fig.   1      zeigt die Klettermaschine-zum Entasten    von ungefÏllten BÏumen, die in   @hrer    Arbeitsstellung um einen zu bearbeitenden Baum 1 angelegt ist.



   Die Schraubenlinie 2, lÏngs deren sich die Machine um den Baum 1 aufwÏrts oder abwÏrts bewegen soll, ist strichpunktiert am Baum 1 angedeutet. 



   Die Klettermaschine besitzt einen Tragrahmen 3,   der ein unteres rundgebogcnes    Rohr 4, ein oberes   rundgebogenes    Rohr 5, einen   Stfützbogen      6    und Streben 7 und 8 mit   Lagepköpfen    9 und   10 an der Strebe,    7 und   Lagerköpfen    11 und 12 an der Strebe 8 aufweist.



  Das untere rundgebogene Rohr 4 und das obere   rend-    gebogene Rohr 5 liegen parallel zueinander. Auch die Streben 7 und 8 sind parallel zueinander angeordnet.



  Der   Stützbogen      6,    der zwischen den   Lagerköpfcn    9 und 11 sitzt, ist flacher gekr mmt als die Rohre 4 und 5.



   Die Streben 7 und 8 verlaufen etwa parallel zur Baummittellinie, und die rundgebogenen Rohre 4 und 5 liegen im Bogen um den Baumstamm. Auch der flache   Stützbogen    6   liegt so, dass die Bogeninnenseite oder      Bogenkonkavseite dem Baumstamm zugewandt ist. Da-    durch schmiegt sich der Tragrahmen 3   biszu    einem gewissen Grade um den Baum   1.   



   Denkt man sich die Strebe 7 translatorisch längs der Rohre 4 und 5 bis zur Strebe 8 und von dieser   translatorisch längs des Stützbogens    6 bis zu seiner   Ausgangsstellung zurückbawegt,    dann hat die Strebe eine in Fig 1 vorn liegende und eine dahinter liegende FlÏche bestrichen, zwischen denen ein Baum begrenzt ist, der als der Einbauraum im Tragrahmen 3 bezeichnet   ssi    und im waagrechten Querschnitt etwa die Form eines   Kreissichelstückes    besitzt.



   Innerhalb dieses Einbauraumes an den   Stützbogen    sind   zwei,    Lagerst tzen 13 und 14 befestigt, die beide nach unten aus dem Tragriahmen 3 herausragen. Die e   Lagerstütze    13 trägt Lager für eine Welle 15 und für zwei Kletterrollen 16 und 17. Die   Lagerstütze    14 trägt Lager für die eine Hälfte einer Welle 18 und für eine Kletterrolle 19. Die andere HÏlfte der Welle 18 und die Kletterrolle 20 sind in einem Stützarm 21 gelagert. Die   Kletterrollen 16 und 19 li, egen ausserhalb    des Einbauraumes. Die Kletterrollen 17 und 20 liegen   mitdem'grösseren    Teil innerhalb des Einbauraumes und ragen mit dem kleineren Teil in den zwischen Einbauraum und Baum 1 liegenden Raum und gegen den Baumstamm.



   Die Kletterrollen 16 ; 17 ; 19 und 20 haben die    Aufgabe,'gegen den Baum l liegend auf dessen Ober-    flÏche eine Abrollbewegung lÏngs Schraubenlinien auszuführen, die parallel zu der Schraubenlinie 2 verlaufen oder mit dieser zusammenfallen.



   Auf der Welle 18 sitzt um diese schwenkbar ein Bauteil   21@,   der folgende Teil umfasst : einen Ver  brennungsmotor      22,    ein SÏgeaggregat 23, ein Umkehrgetriebe 24 und Verbindungselemente 25 zwischen diesen. Der schwenkbare Bauteil   21@ ist im Einbauraum    des Tragrahmens 3 untergebracht, kann aber um die Welle 18 so geschwenkt werden, da¯ er zum Teil in den Raum zwischen Baum 1 und Einbauraum ragt.



  In der entgegengesetzten Richtung ist der   Bauteil 21@    nur so weit schwenkbar, bis Teile von ihm, so   insbeson-    dere das aufwärts ragende Sägeschwert 26 mit der
Sägekette 27, gegen das Rohr 5 anstossen.



   Durch Schwenken des   Bauteils 21@ in    Richtung zum Baumstamm gelangt das Sägeaggregat) 23 so gegen den Baumstamm, dass das SÏgeschwert 26 mit der
Sägekette 27 längs des Baumstammes liegt.



   Die Klettermaschine ist so gebaut, da¯ die Streben 7 und 8, die Wellen 15 und 18 und das bei b, aum aufwärts vorrückender Klettermaschine vorn liegende Trum 28 der Sägekette 27 parallel zueinander liegen.



   Wenn die Klettermaschine richtig an einem Baumstamm befestigt ist, soll das Trum 28 der   Sägebette    27 etwa parallel zur Baummittellinie oder zu einer zur Baummittellinie zumindest angenÏhert parallel liegenden Linie an der Aussenfläche des Baumstammes liegen.



  Dadurch wird sichergestellt, das ein durch die Säge abgeschnittener Ast einen Aststummel hinterlässt, der   möglichst niedriig ist und    zur   Baumoberfläche    symmetrisch ist. Wie hoch der   Aststummel    ist, d. h. wie weit er vom Baumumfang vorsteht, hängt davon ab, wie nahe das Sägeschwert 26 mit der belm Trum 28 liegenden Vorderkante an den Baumstamm beim   Absägen.    des Astes herangeführt werden kann.



   Der Verbrennungsmotor 22 treibt das Sägeaggregat   23 und    gleichzeitig das Umkehrgetriebe 24 an, das als   Abgangswelle die Welle    18   Xaufweist.    Die Welle 18 kann durch, den Verbrennungsmotor 22 mittels des   Umkehrgetriebes    24 in der einen oder anderen Drehrichtung angetrieben werden.



   Wenn in Fig.   1    die Klettermaschine sich gemäss   derSchraubenlinie2baumaufwärtsbewegen    soll, dann müssen die Kletterrollen 16 ; 17 ;   19 und    20 in der auf diesen RÏdern durch Pfeil angegebenen Drehrichtung umlaufen. Die Kletterrollen 16 ; 17 ; 19 ; 20 werden von den Wellen 15 bzw. 18   übler    Innankegelzahnradgetriebe angetrieben, wie f r die Antriebsverbindung zwischen der Welle 18 und der Kletterrolle 19 in Fig. 4 veranschaulicht ist.



   Gemäss Fig. 4 trÏgt die Kletterrolle 19 auf der   Innenseite symmetrisch zur Rotationsmittellinie    ein in  nenverzahntes Kegelzahnrad    29.   Dtie    Form des Zahnrades 29 ist in Fig. 4 zylindrisch. Es könnte auch eine Kugelkalotte sein mit kegeliger Bohrung, in der die kegelig ausgerichteten ZÏhne in Innenverzahnung 30 angeordnet sind. In die Zähne der Innenverzahnung 30 greift ein Kegelrad 31, das auf der Welle 18 sitzt.



   Auf der Welle 18 sitzt gemäss Fig. 5 ein Zahnrad 32, ein Kupplungsteil 34 und ein Zahnrad   33.    Die Zahnräder 32 und 33 sind auf der Welle 18 frei drehbar und können  ber den Kupplungsteil 34, der in Längsrichtung der Welle 18 verschiebbar ist, aber mit der Welle umläuft, mit der Welle 18 gekuppelt werden.



   Parallel zur Welle 18 zeigt Fig.'5 eine Welle 35, auf der festgekeilt zwei ZahnrÏder 36 und 37 sitzen.



  Die Welle 35 wird in nicht gezeigter Weise vom Verbrennungsmotor 22 angetrieben und lÏuft in Richtung des Pfeiles 39 um.



   Das Zahnrad 37 greift in ein Zwischenrad 38, das seine Umlaufbewegung. auf das Zahnrad 33  berträgt. Das Zahnrad 36 greift in das Zahnrad 32. Das Zahnrad 33 lÏuft demnach in umgekehrter Richtung zum Zahnrad 32 um. Durch Kuppeln der Welle 18  ber den Kupplungsteil 34 mit Zahnrad 33 oder 32 wird   dlia    Welle 18 in der einen oder anderen Richtung angetrieben., Die Drehrichtung des Pfeiles 39 entspricht bei Kupplung der Welle 18 über das Zahnrad 32 der
Drehrichtung des Pfeiles 40 für die Welle 18, die der gleichen   Drehrichttung    der Kletterrolle 19 in Fig. 4 entspricht.



   Da   der Bauteil 21@ um die Welle    18 frei   schwenk-    bar ist, soll schon an dieser Stelle die Wirkung auf den   Baubeil 21a betrachtet werden,    die sich bei Umschal tung der Antriebsrichtung der Welle 18 des Umkehrgetriebes 24 ergibt. Fig. 5 dient der Veranschaulichung des zu betrachtenden Vorganges.



   Beim Antrieb der Welle 18 über das Zahnrad 32 und das Zahnrad 36 lÏuft die Welle 18 im Sinne des
Pfeiles 40 um, und die   Klatterrolle      19 dreht sich    in
Richtung des Pfeiles 40. Die vom Zahnrad 36 auf das Zahnrad   32    ausge bte Antriebskraft hat dabei die durch die Pfeilspitze 40a angedeutete mittlere Wir  kungsrichtung. Die Reaktionskraft zur Antriebskraft,    die der Antriebskraft entgegengesetzt gerichtet ist, wirkt über das Zahnrad 36 so auf den schwenkbaren Bauteil   21@,    dass dieser um die Welle 18 in Fig.   1    auf den   Baumstamm hin. geschwankt    wird.



   Beim Antrieb der Welle 18  ber das Zahnrad 33 und die Zahnräder 38 und 37 laufen die Welle 18   und diie Kletterrolle    19 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 40. Die vom Zahnrad 38 auf das Zahnrad 33    ausgeübte AntNebs'kraft hat daM die durch das Pfeil-    ende   40b    angegebene mittlere Wirkungsrichtung. Die   RoaktionskraftzurAntriebskraft,dieder    Antriebskraft entgegengesetzt gerichtet ist, wirkt  ber das Zahnrad 38 so auf den schwenkbaren Bauteil, dass dieser um   die Welle 18'in Fig. l    vom   Baumstamm wag geschwenkt    wird.



   Die in der einen ader anderen Drehrichtung ange  triebene    Welle 18 treibt ausser den'Kletterrollen 19, 20   auch die zu dhr parallele Welle    15 mit den Kletterrollen 16,   17    an. Die Antriebsverbindung zwischen den beiden Wellen ist in Fig. 1 durch eine Antriebskette 42   bewerkstelligt, die die Antriebskraft von ainem Ketten-    rad 43 auf der Welle 18 abnimmt und an   eiin    Kettenrad 44 auf der Welle 15 abgibt.

   Damit die Antriebskette 42   immerim    der richtigen Weise festgespannt werden kann, sind an einem Haltebügel   45    mit Schlitz zwei Ketten  spannrädern    46 ; 47 angeordnet, die mittels Schrauben an   Idem    Haltebügel 45 festgemacht, nach Lockern der Verschraubung aber lÏngs des Schlitzes des Halteb gels 45 verstellt werden können.



   In Fig.   1    ist in den   Lagerköpfen    9 und 10 bzw. 11 und 12 je ein Haltearm 48 bzw. 49 gelagert. Jeder dieser beiden Haltearme besitzt ein gerades Rohrstück 50 bzw. 51, mit dem der Haltearm 48 bzw. 49 in seinen   Lagerköpfen    9 und 10 bzw. 11 und 12   sitzt !.    An das gerade Rohrstück 50 bis 51 des Haltearms 48 bzw. 49 schliesst   oben und untan ein gekrümmtes Armstück 52    bzw. 53 oder 54 bzw. 55 an.   Wic    die Fig.   1    zeigt, sind die gekr mmten Armst cke 52 und 54 innen hohl.



  In dem   inneren Hohlraum jedes Armstüokes    52, 54 ist eine Schraubenfeder 56 untergebracht und befestigt, die   mit ihrem treten Ende am    freien Ende der Armstücke 52 ; 54 aus   idem    Hohlraum austritt und dazu   dient, das Anmstück'52    bzw. 54 nach Anlegen um den   Baumstamm durch Eiinhaken der Feder am    dem   idem    freien Armstückende benachbarten Teil des Tragahmens 3 festzuspannen. Die Feder hat zu diesem Zwecke am freien Ende einen Haken 57, und am Rohr 5 sind EinhÏnge¯ffnungen 58 vorgesehen, in die die Haken   57    eingehängt werden können.



   Auch   die unteren Armstücke    53 ; 55 sind mit Hohlraum und   Schraubenfedetr    56 mit .Haken 57 versehen.



  Das Rohr 4 trÏgt zum Einhängen der Haken 57 der unteren Armst cke 53   ;'55 ebenfalls Einhängeöffnun-    gen   59.   



   An jedem   Armstück    52, 53, 54, 55 der Haltearme 48 ; 49   sitzteineLauf-oder'Leerlaufrolle    60.



   Diese Leerlaufrollen 60 sind an den Armstücken 52 bis   55 so befestigt, dass nach Anlegen der Arm-    stücke um den Baumstamm   die Leerlaufrollen    60 so am Baumstamm abrollen, da¯ sie wie die Kletterrollen 16 ; 17 und 19 ; 20 dem'Weg der Schraubenlinie 2 oder einer parallelen Schraubenlinie baumaufwÏrts oder   baumabwärts    beschreiben.



   Dadurch, dass unter Andrücken des vorderen Teils der Klettermaschine die Armstücke   52,    53 und 54, 55 um den Baumstamm gelegt und an ihrem freien Ende   durch Spannfeldern mit Haken    festgehakt werden, werden alle Kletterrollen 16 ; 17 und 19 ; 20 der Klettermaschine an den Baumstamm angedr ckt. Dabei dr k  jken    die vier Kletterrollen 16 ; 17 ; 19 und 20, die am Tragrahmen   3    sitzen, von vorne und die vier Laufrollen 60, die : an den   Armstücken    52 ; 53 ; 54 und 55 sitzen, von hinten gegen den Baumstamm. Durch die   Kl'etter-    rollen 16 ; 17 und 19 ; 20, die von entgegengesetzten   Sstten gegen den Baum gedrückt werden, wird'die    Klettermaschine am Baum 1 festgehalten.

   Sie kann ferner durch die entsprechend eingestellten Kletterrollen 16 ; 17 und 19 ; 20 in einer Schraubenlinie am Baumstamm aufwÏrts und von diesem, abwÏrts laufen.



  Schlie¯lich sichern die Kletterrollen 16; 17 und 19 ; 20, über die der Antrieb erfolgt, da¯ die Vorrichtung von selber den Baumstamm aufwÏrts klettert oder vom Baumstamm herunter kommt.



   Damit die Kleittermaschine, die in einer Schraubenlinie den Baumstamm hinaufklettert, wieder zum Fuss des Baumes zurück kommen kann, ist sie in bekannter   Weise mit einem Umkehrgetriebe ausgerüstet.    Um die    Umschaltung des Getriebes von   baumaufwärtss-'auf    ¸baumabwÏrts¯ von Hand bewerkstelligen zu können, wÏre ein von der   Klettermaschihe    zum Fuss des Baumes herabhÏngendes Zugseil oder Schaltkabel erforderlich.



  Da ein solches Hilfsmittel besonders im Wald und wegen der herunterst rzenden, abgesÏgten ¯ste unzweckmϯig ist, ist an der   Klettermaschine'eine Vorrichtung    vorge  sehen,'die das Umschalten des'Umkehrgetriebes    24 selbsttätiig vornimmt. Diese Vorrichtung, die von be  kannter    Konstruktion ist, wird vor Beginn des Auf  stieges    der Klettermaschine am Baumstamm auf eine bestimmte   Waglänge    eingestellt.

   Die von der Klettermaschine zurückgelegte Weglänge wird über ein von einem umlaufenden Teil'der Motorwelle, des Getriebes oder einer der Wellen 15 und   18    angetriebenen Messinstrument gemessen, das nach Erreichen e einer   einge-    stellten Weglänge unter der Einwirkung dieses Antriebes, mit oder ohne zusätzliche Kraft   einer gespann-    ten Feder oder dergleichen, das   Umkehrgetriebe    von        baumaufwÏrts¯ auf ¸baumabwÏrts¯ umschaltet    Dieser lautomatischen Umschaltung kommt    in anderem Zusammenhang weitere Bedeutung zu.

   Wenn nämlich die Klettermaschine nicht die vorgesehene H¯he an dem bearbeiteten Baumstamm erreicht,   beispiels-    weise weil die Säge sich an einem Ast verklemmt, dann läuft der Antrieb der Klettermaschine an Ort stehend weiter. Dadurch wind an   idem    Messinstrument f r die Umschaltung des   Umkehrgetriebes    die   einge-    stellte   Weglängc trotzdem erreicht    und das Getriebe umgeschaltet Dadurch wird die in umgekehrter Richtung angetriebene Klettermaschine normalerweise von n der Behinderung, der sie unterlag, frei und kehrt auch in diesem Falle die Klettermaschine von selber zum Fu¯e des Baumes zur ck.



   In Fig. 2 und 3 ist ein Ausführungsbeilspiel der   Klettermaschine, gezeigt,    das   gringe      Änderungen ge-    gen ber der Maschine nach Fig.   1    zeigt,
In Fig.   2    ist die Darstellung so gewählt, dass die Klettermaschine von hinten, d. h. von der Seite der Halte, arme 48 ; 49, betrachtet ist. Der Baumstamm, der in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist, w rde an sich die SÏge und den ganzen schwenkbaren Teil verdecken. 



  In Fig. 2 sind die Haltearme 48 ; 49 in geöffnetem Zustand gezeigt.



   Nach Fig.   1    waren die Haltearme 48 und 49 in   den Lagerköpfen    9 ; 10 ; 11 und 12 drehbar gelagert.



  Nach Fig. 2 sind in den Lagerk¯pfen Abst tzrohre 50a, 51 a angeordnet, die verstellbare, an den Rohren ange  schraubte Armstücke    52a, 53a, 54a und 55a tragen, in deren von den Abstützrohren 50a ; 51a entfernten Enden die Haltearme 48 und 49 gelagert sind.



   Fig. 3 zeigt die an einem Baumstamm befestigte Klettermaschine nach Fig. 2 im Grundriss. Diese Abbildung macht deutlich, wie sehr sich die hier beschriebene   Klettermaschine um den zu bearbeitenden Baumstamm    schmiegt.



   Denkt man sich in Fig. 3 den angedeuteten Baumstamm weg, dann lassen sich die Haltearme 48, 49 mit den Armstücken 52, 53, 54 und 55 näher gegen den Tragrahmen 3 klappen. Denkt man sich, wie in Fig. 3 angedeutet, die Klettermaschine mit den Laufrollen 60 auf den Boden gesetzt, so kann die Klettermaschine auf den Laufrollen 60 wie ein   Wu ;en    auf   eigenen Rä-    dern auf Strassen und Wegen befördert werden.



   Die Laufrollen 60 haben zu der Längsmittellinie der Klettermaschine, die mit der   Baumstammittellihie    identisch angenommen sei, eine gewisse Schrägstellung.



  F r den Transport der Klettermaschine mittels der Laufrollen 60 auf Strasse oder Wag ist das ohne Nachteil Es ist f r die Klettermaschine eine in   eine Steck-      öffnung passende Zugstange vorgesehen, dtie    in einer Ebene parallel zur Laufebene der. Laufrollen 60 liegt und so ein bequemes Ziehen oder Schieben der Klettermaschine auch auf Waldwegen erm¯glicht.



   Der Tragrahmen 3, die Haltearme 48 und 49 und auch die Abstützrohre 50a ; 51a, die nach Fig. 2   zwi-    schen Tragrahmen 3 und Haltearmen 48 und 49 angeordnet sind, können aus leichten   Aluminiumrohren be-    stehen. Auch   die' Lagerköpfe    9 bis   12    und   die Laiger-    stützen 13 und 14, in deren Enden die   Haltaarme    48 und 49 nach Fig. 2 angeordnet sind, können aus Aluminium sein Durch einen solchen Aufbau erhÏlt die Klettermaschine ein niedriges Gewicht, so da¯ sie auch f r verhältnismässig dünne Bäume verwendbar ist.



   Durch das   geringe Gewicht der Klettermaschine    und ihre kompakte Konstruktion kann d ! ie Klettermaschine von einem einzigen Mann gehandhabt werden, um sie an einen   Baumstamm ! zu setzen oder    von   Idem    Baumstamm abzunehmen.



   Bei der oben   beschriebenen Klettermaschine    werden vier Kletterrollen 16 ; 17 und 19 ; 20 über zwei Wellen   15 und 18, angetrieben.    Der Antrieb der Vorrichtung könnte auch so gewählt werden, da¯ nur zwei Rollen angetrieben werden, z. B. nur die beiden Kletterrollen 19 und 20 der Welle 18. Da die Rollen der   Klettermsaschine    allseitig an den Baumstamm gepre¯t werden, braucht mit Rücksicht auf die   Wirk-      samkeit    der Rollen im Angriff am Baumstamm nicht   zwischen Vorder-und Hinterrädern unterschieden wer-    den. Es kann also ein beliebiges Rollenpaar f r den Antrieb verwendet werden.

   Auch braucht das Paar f r den Antrieb verwendeter Rollen nicht, in LÏngsrichtung der Schraubenlinie gesehen, nebeneinander angeordnet   zu sein. Auch eine Anordnung der beiden Klet-      terrollen    hintereinander und insbesondere auf gleicher   Schraubenlinie laufand    ist denkbar.



   Die Leerlaufrollen 60 der Klettermaschine waren nach der obigen Beschreibung wie die Kletterrollen f r das Abrollen am B, aumstamm an den   Armstücken    52 bis 55 fest so eingestellt, da¯ sie lÏngs oder parallel zur Schraubenlinie 2 am Baumstamm abrollen. Statt in ihrer Richtung fest eingestellt zu sein, können die Leerlaufrollen 60 auch als   Nachlaufrollen    ausgebildet sein, die sich   automatisch auf die Vorrückrichtung der      Klattermaschine, als nachlaufande,    Rollen einstellen.



   Hinsichtlich der Federn, die zum Festhalten der um den Baumstamm gelegten Haltearme 48 und 49 dienen, ist zu sagen, dass sie genügend stark ausgebildet sein müssen, um die Rollen mit einem Druck an den Baumstamm zu dr cken, der die Maschine nicht nur gegen n deren Eigengewicht, sondern dar ber hinaus auch gegen das Gewicht vor einem Abrutschen sichert, mit dem Aste des Baumes die Maschine belasten können, wenn solche Äste beim   Abwärtsfallen    gegen das Rahmengestell stossen oder daran hÏngen bleiben.



   Da bei dem Antriebsmotor'auch der Fall eintreten kann, dass er zum Stillsband kommt, ist die Machine so eingerichtet, dass sie bei Stillstand des Motors in Leerlauf geschaltet wird und unter der Wirkung der Schwere von selber zum Fusse des Baumstammes zu  rückkehrt.    Der Leerlauf wird dadurch erreicht, dass der Kupplunggsteil 34 der Fig. 5 durch einen Kupplungshebel 41 in die Mittelstellung gebracht wird, in der die Welle 18 weder mit dem Zahnrad 32 noch mit dem Zahnrad 33 gekuppeilt ist.



   Zur   Betätigung des Kupplungshebels    41 in die Mittelstellung wird folgende in der Zeichnung nicht veranschaulichte Anordnung gewählt : auf der Welle 35 des Umkehrgetriebes 24 ist auf einer   Verschiebe-    d se ein Propeller angeordnet, der das   01'in    die Getriebekammer schleudert und dabei durch die Gegenkraft entgegen der Wirkung einer Zugfeder in eine bestimmbe Stellung gedr ckt wird Bei Stillstand der Welle 35 wird die Verschiebeh lse unter der Wirkung der Zugfeder in die andere Stellung gezogen, wobei  ber einen unter Federkraft verstellbaren Hebelarm bewirkt wird,   ffldass    der Kupplungshebel 41 in die Mittelstellung gelangt.



   Durch die Art der Konstruktion, die oben beschrieben ist, ist die am Baum angeordnete Klettermaschine im Au¯enumfang am oberen und unteren Ende ringf¯rmig ausgebildet. Dadurch ist die am Baumstamm hochsteigende Klettermaschine in der Lage, herabhÏngende ¯ste bis zu einem gewissen Grade anzuheben.



  Auch bewirkt die Umwehrung des schwenkbaren Bauteils durch das gekrümmte Rohr 5, da¯ der Bauteil nicht durch diie herabfallenden, abgeschnittenen ¯ste Schaden erleidet und da¯ diese ¯ste sich daran nicht zu leicht verfangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entasten von stehenden Bäumen mit'ein & m Fahrgestell, das Sauf-unit Antriebsräder besitzt und einen Antriebsmotor, ein Umkehrgetriebe sowie ein SÏgeaggregat trÏgt, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell in den Umrissen zumindest angenähert hohlzylindrische Form mit zumindest angenähert kreiszylindrischem'Hohlraum besitzt und durch einen Tragrahmen (3), dessen Form zumindest angenähert einer durch eine lÏngs der Zylindermittellinie verlaufende Schnittebene begrenzten HohlzylinderhÏlfte entspricht und durch mindestens einen Haltearm (48 oder 49) gebildet ist, der mit seinen Rohrstücken (50 bzw.
    31) und Armstücken (52 ; 53 bzw. 54 ; 55) sich im Raum der anderen HohlzylinderhÏlfte erstreckt und mit einer seiner Schnittlängsseiten längs der Rohrstücke (50 oder 51) entlang von Streben (7 oder 8) der erstgenannten Hohlzylinderhälfte des Tragrahmens (3) ve, rschwenkbar so befestigt ist, dass er schliessend auf die erstgenannte Hälfte des Tragrahmens (3) zu oder öffnend von ihr bewegbar und durch eine mit einem Haken (57) versehene Schraubenfader (56) schliessend in Richtung zur anderen HÏlfte des Tragrahmens (3) dr ckbar ist, um die am Baumstamm angeordnete Vorrichtung unter dem Druck von Haken und Schrau- benfeder des Haltearmes am Baumstamm festzuhalten.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsmotor (22), ein Teil des Sägeaggragats (23), das Umkehrgetriebe (24), die Welle (18) und zumindeist zwei Kletterrollen (19 ; 20) wenigstens teilweise innerhalb des Tragrahmens (3) angeondnet sind und der Halteiarm (48 ; 49) nur Leerlaufrollen (60) aufweist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zum Umschalten des Umkehrgetriebes (24) von Hand oder durch Mittel, die das Umschalten in AbhÏngigkeit von einer an ihnen einstellbaren Messgrösse bewirken, vorgesehen ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, da¯ das SÏgeaggregat (23) innerhalb des Tragrahmens (3) gelagert und zwischen Sägeaggregat sowie Tragrahmen. Schwenkmitbel vorgesehen sind, durch die das Aggregat als Ganzes bei Bewegung der Vorrichtung baumaufwärtsinRichtunggegenden kreiszylindrischen Hohlraum und für die Fahrt der Vorrichtung baumabwärts in Richtung vom kreiszylindrischen Hohlraum wog bewegbar ist, um baumaufwÏrts das Absägen der Äste möglichst nahe beim Baumstammumfang zu bewirken und baumabwärts das Hängenbleiben an einem Aststummel zu verh ten.
    4. Vorrichtung nach'Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb, der Kletterrollen (19 ; 20) Inmenkegelzahnmdgetriebe vorgesehen sind, bei denen ein Kegelrad (31) mit Aussenzahnkranz an der Welle (18) und das Zahnrad (29) mit Innenzahnkranz jeweils an jeder Kletterrolle (19 ; 20) sitzt@ 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zum Umschalten der Vorrichtung auf Leerlauf bei Stillstand des Venbrennungsmotors und auf Abwärtsfahren der Vorrichtung unter der eigenen Schwerkraft zum Fusse des Baumes.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (18) so angeordnet ist, da¯ ihre LÏngsmittellinie bei betriebsmϯiger Anordnung an einem Baum zumindest annähernd parallel zu einer Linie der benachbarten (Barumoberfläche gerichtet ist, die in einer Ebene durch die Baummittellinie liegt.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeaggregat (23) mit einer Kettensäge. ausgerüstet und ein langgestrecktes Säge- schwert (26) f r die KettensÏge so angeordnet ist, dass die in Richtung längs, der schraubenlinienförmigem Aufwärtsbewegung der Vorrichtung am Baumstamm vorn liegende schmale Längsseite zumindest ! annähernd parallel zur Mittellinie der Antriebswelle liegt.
    8. Vorrichtun, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsmotor (22), das Sägaaggragat (23) und das Umkehrgetniebe (24) zusammen als ein schwenkbarer Bauteil gelagert sind und das Getriebe zwischen Verbrennungsmotor und Kletterrollen so ausgebildet ist, dass der Bauteil bei Antrieb der Kletterrollen in Richtung baumaufwÏrts unter der Reaktionskraft des Reibungswiderstandes am Umfang der Kletterrollen in Richtung zum kreiszylin- drischen Hohlraum und bei Antrieb der Kletterrollen in Richtung baunmbwärts in Richtung vom kreiszylin ddschen Hohlraum weg verschwenkbar ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ weitere ber Innenkegelverzahnung angetriebene Kletterrollen (16 ; 17) am Tragrahmen (3) vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ zwei Haltearme (48 ; 49) vorgesehen sind und jeder Haltearm (48 ; 49) zumindest zwei Leerlaufrollen (60) trÏgt.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Tragrahmen (3) Streben (7 ; 8), die parallel zur Antriebswelle angeordnet sind, ge- krümmte Rohre (4 ; 5), die die. Streben (7 ; 8) parallel zueinander halten, und einen St tzbogen (6) aufweist, der flacher ausgebildet ist. als die gekrümmten Rohre, derart, dass der Tragrahmen (3) einen Raum von etwa der Form einer HohlzylinderhÏlfte bildet, in dem die Welle (18) des Umkehrgetriebes (24) gelagert und an der Abtriebswelle (18) der Bauteil um diese verschwenkbar angeordnet dst.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die HohlzylinderhÏlften mit möglichst geringem Abstand zwischen dem Innen-und Aussenmantel gebaut sind.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltoarme (48 ; 49) bei schlie ssender Verschwenkung auf den Tragrahmen (3) ohne Baumstamm so gegen den Tragrahmen, anlegbar sind, da¯ die Leerlaufrollen (60) auf den Erdboden aufsetzbar und als Räder zum Transportieren der Vorrichtung benutzbar sind.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leerlaufrollen (60) an den Haltearmen (48 ; 49) so befestigt sind, da¯ sie mit den gleichen Schraubenlinien wie die Kletterrollen (16 ; 17 und 18 ; 20) am Baumstamm abrollbar sind.
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