CH444633A - Verfahren zur Bildung eines aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bestehenden Stabes - Google Patents
Verfahren zur Bildung eines aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bestehenden StabesInfo
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Description
Verfahren zur Bildung eines aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bestehenden Stabes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung eines aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichte ten aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bestehenden Stabes aus einem Gewindebolzen.
Es sind schon verschiedene Verfahren zur Bildung eines Stabes aus aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bekannt. Jedoch wurden bei ,all diesen Verfahren der Bildung des Schraubenkopfes die grösste Beachtung geschenkt, und zwar in :der Reihenfolge, dass der Schraubenkopf vor .der Herstellung des Gewindes ge formt wird.
Dies ist das Resultateiner allgemein verbreiteten Auffassung, .dass die Schraubenköpfe erst nach der Herstellung .der Gewinde geformt werden können, ohne dass die letzteren beschädigt werden. Gemäss einem schon vorgeschlagenen Verfahren wird der aus auf einanderfolgenden Kopfschrauben bestehende Stab z. B. aus einem Stab mit vier- oder sechseckigem Querschnitt, entsprechend dem gewünschten Querschnitt des Schrau benkopfes, geformt.
Dabei werden die Gewinde einfach aus dem Stab herausgeschnitten, wobei in den gewünsch ten Intervallen ein Schraubenkopfteil übriggelassen wird. Dies bedeutet jedoch eine Verschwendung von Stabma terial und Arbeitszeit und ist teuer in der Herstellung, und beim Schneiden der Gewinde kann: der Schrauben kopf trotz allem axial gegenüber dem zugehörigen Ge winde verschoben sein.
Gemäss einem anderen Verfahren werden die Schraubenköpfe und :die Schraubenschäfte gleichzeitig miteinander geschmiedet und ,darauf die Gewinde in die Seiten des Schraubenschaftes .geprägt. Unnötig zu be merken, dass durch das Prägen der Gewinde keine gute Schraube hergestellt wird, und :dass die nur geschmie- deten Schraubenköpfe nicht vollständig befriedigend sind.
Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren zur Bildung eines .aus .axialer Richtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Kopfschrauben bestehenden Sta bes aus einem Gewindebolzen zu schaffen, welches diese Nachteile der bisher bekannten Verfahren nicht auf weist.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge kennzeichnet, dass man den Gewindebolzen an zwei in axialer Richtung voneinander distanzierten Stellen er greift und diese Greifstellen zwecks Bildung eines da zwischenliegenden Schraubenkopfes in axialer Richtung gegeneinanderpresst und das Vorgehen jeweils nach axialer Verschiebung des Gewindebolzens um eine Schraubenlänge wiederholt.
Das Gewinde auf dem Gewindebolzen kann mittels herkömmliche Mittel, z. B. durch Rollenpaare mit ring förmigen Gewindenuten oder mittels sog. End Feeding Heads , wie sie vorn der Threading Tool Division, The National Acme Company, Cleveland, Ohio, USA, her gestellt werden" geformt werden.
Mittels des erfindungsgemässen Verfahrens 1 kann der Gewindebolzen z. B. um ein, zwei oder mehr cm vorgerückt werden, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Länge des zu bildenden Schraubenschaftes. Diese Mög lichkeit ist besonders wichtig bei der Herstellung von Schrauben mit kurzem Schaft.
Es ist zweckmässig, dass man den Gewindebolzen an einem in: der Verschiebe richtung des Gewindebolzens gesehen hinter dem zu bil denden Schraubenkopf liegenden Teil ergreift und einen vor dem zu bildenden Schraubenkopf liegenden Teil desselben in axialer Richtung abstützt, und darauf :
den hinteren Teil in axialer Richtung gegen den vorderen Teil presst. Vorzugsweise formt Ulan die Schrauben köpfe im Innern einer den Gewindebolzen koaxial um gebenden Hohlform.
Nachstehend wird das erfindungsgemässe Verfahren anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines aus axialer Richtung aufeinander ausgerichteten .aufeinanderfolgen- den Kopfschrauben bestehenden Stabes, Fig.2 eine schematische Ansicht zur Darstellung ,des Verfahrens, Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine beispielsweise Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3, und Fig. 5 eine Draufsicht auf die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der aus aufeinander folgenden Kopfschrauben bestehende Stab 70 aus einem Gewindebolzen mit einem kontinuierlichen Gewinde 72 geformt. Der Stab ist zusammengesetzt aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichteten Kopfschrauben mit den Schraubenköpfen 74 und daneben vorgesehenen Abscherstellen 76. Dieser Typ eines Kopfschrauben stabes ist in verschiedenen herkömmlichen automati schen oder motorangetriebenen Schraubenziehern ver wendbar.
In Fig. 2 ist eine schematische Ansicht zur Darstel lung des erfindungsgemässen Verfahrens dargestellt, und zwar bedeuten die darin eingezeichneten Buchsta ben die folgenden Verfahrensschritte: A,das Vorrücken des Gewindebolzens 72, B :das Ergreifen eines hinter dem zu bildenden Schraubenkopf 74 liegenden Teiles des Gewindebolzens 72,C das Abstützen eines vorderen Teiles des Gewindebolzens 72, und D das Zusammen pressen der beiden Greifstellen zur Bildung eines da zwischen liegenden Gewindekopfes 74.
Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung weist einen Basisteil 10 auf, welcher über die Stützplatten 40 und 41 eine Spindel 12 trägt. Die Spindel 12 ist mit einer Axialbohrung 14, einem konkaven äusseren Kopfteil 16 und einem mit einem Innengewinde versehenen Teil 18 von geringerem Durchmesser versehen. Die Spindel 12 ist in einem Spindelblock 19 und den Lagern 17 und 19 abgestützt, und ihr Zufuhrende ist in einem durch die Stützplatte 41 gehaltenen Lager 44 gelagert.
Vor dem Spindelblock 90 sind zwei Stauchbacken 20 und 21 angeordnet, welche zur Abstützung zweier einzelner Formhälften 22 und 24 für den zu bildenden Schrau benkopf, einem ersten Satz von Abschermessern 26 und 28 und einem zweiten Satz von Abschermessern 30 und 32 dient. Zwischen dem ersten und dem zweiten Satz von Abschermessern ist eine Kammer 34 von Schrau benform vorgesehen, und zwar von grösseren Abmes sungen um die axiale Verschiebung der einzelnen Schraubenköpfen und Schraubenschäfte zu erleichtern, ohne am Gewinde 72 anzugreifen oder es zu beschä digen.
Nach dem zweiten Satz von Schermessern 30 und 32 ist eine Ausstossbohrung 36 und im Block 42 eine Ausstossöffnung 38 angeordnet, deren Durchmesser gleich stark vergrössert ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, wird der Gewindebolzen 72 von rechts her axial in die Spindel 12 durch die Bohrung 14 vorgeschoben bis er mit dem Innengewinde 18 in Eingriff gerät. Die Spindel 12 kann mittels der Riemenscheibe 46 gedreht werden. Eine Drehung der Spindel 12 bewirkt, dass der Gewindebolzen von rechts nach links vorrückt, bis :
er an einem Anschlag (nicht dargestellt) innerhalb der Schraubenkopfform anliegt. Darauf wird die Spindel zusammen mit dem Gewinde- bolzen in axialer Richtung gegen die Anschlagstelle gepresst und zwar mittels der nach unten gerichteten Kraft der Platte 54 mit der geneigten Schulter 52, wel che mit der komplementär geneigten Schulter 15 der Spindel 16 zusammenwirkt.
Gleichzeitig werden die Schraubenkopfformhälften 22 und 24 sowie der erste Satz von Abschermessern 26 und 28 und der zweite Satz von Abschermessern 30 und 32 durch die zugeord neten Treibteile 56 und 58 zusammengepresst. Die Treibteile 56 und 58 :sind mit geneigten Schultern 66 bzw. 68 versehen, welche mit den komplementär ge neigten Schultern 62 und 64 der Formhälften 20 und 21 zusammenwirken.
Diese nach abwärts gerichtete Kraft der Platte 54 bewirkt gleichzeitig, dass der Gewindebolzen in axialer Richtung vorwärts verschoben wird und schliesst die Formelemente um den Teil des Gewindebolzens, wo der Schraubenkopf angeordnet und die Schwächungsstelle geformt werden soll. Während die Elemente 20 und 21 .sich in geschlossenem Zustande be finden, wird die Drehung der Spindel 16 unterbrochen, und wenn die Formelemente wieder geöffnet werden, wird die Spindel 16 mittels eines Riemens wiederum ge dreht.
Nach dem Heben der Platte 54 wird die Spindel 12 wieder angekuppelt um den Gewindebolzen 72 er neut um einen gewissen Betrag nach vorn zu schieben. Vor der Bildung des Schraubenkopfes wird die Axial verschiebung der Spindel 16 .durch einen Distanzring 48 begrenzt, welcher z. B. mittels einer Stellschraube ein stellbar ist.
Nach einer Verschiebung der Platte 54 nach oben wenden die Formelemente 20 und 21 mittels auf den durch die Blöcke 78 und 80 sich erstreckenden Wellen 86 und 88 angeordneten Federn 82 und 84 auseinan der gedrückt. Wenn die Formelemente 20 und 21 von einander getrennt sind, rückt der durch die Spindel 16 nach vorne verschobene Gewindebolzen durch den Be reich, wo der Schraubenkopf und die Schwächungsstelle gebildet werden, und zwar bevor die Platte 54 nach unten verschoben und die Formenelemente um den Teil des Gewindebolzens geschlossen werden, in welchem der Schraubenkopf und die Schwächungsstelle geformt wer den sollen.
Es ist ersichtlich, dass,der Schraubenkopf 74 irgend eine Form aufweisen, und in ein oder mehreren Schrit ten gebildet werden kann, wie die Schwächungsstelle. Wenn eine zusätzliche Auflagefläche benötigt wird, kön nen zusätzliche Schwächungsstellen vorgesehen werden, um derart das führende Ende .der Schraube bei ihrem Vorrücken abzustützen und den Gewindebolzen bei der Bildung des Schraubenkopfes durch Vorrücken der Spindel 12 festzuhalten.
Das Innen!yewnde 18 der Spin del 12 kann sich praktisch über irgendeine Länge des Gewindebolzens erstrecken. Weil dieses Innenge winde 18 vollständig in Eingriff steht mit dem Gewinde 72 des Gewindebolzens, besteht keine Gefahr, .dass des sen Gewinde 72 während der Bildung des Schrauben kopfes beschädigt oder zerstört wurde.
Durch die Vor- rückung des Gewindebolzens durch Drehen des Innen gewindes 18 kann,das Gewinde 72 sogar verbessert wer den, indem Gräte und andere Unreinheiten entfernt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Bildung eines .aus in axialer Richtung aufeinander ausgerichteten aufeinanderfolgenden Kopf schrauben bestehenden Stabes aus einem Gewindebol zen, dadurch gekennzeichnet, dass man den Gewinde- bolzen an zwei in .axialer Richtung voneintander di stanzierten Stellen ergreift und :diese Greifstellen zwecks Bildung eines dazwischenliegenden Schraubenkopfes in axialer Richtung gegeneinanderpresst und ,das Vorge hen jeweils nach axialer Verschiebung des Gewindebol zens um .eine Schraubenlänge wiederholt.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man .den Gewindebolzen an einem in der Verschieberichtung des Gewindebolzens gesehen. hinter dem zu bildenden Schraubenkopf liegenden Teil er- greift und einen vor dem zu bildenden Schraubenkopf liegenden Teil desselben in axialer Richtung abstützt und darauf den hinteren Teil in axialer Richtung gegen denvorderen Teil presst. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet,dass man die Schraubenköpfe an ihrer unteren Seite mit Arretiernocken versieht. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Schraubenköpfe im Innern einer den Gewindebolzen koaxial umgebenden Hohlform formt. 4.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man am Ende jeder Schraube und vor dem Schraubenkopf der darauffolgenden Schraube eine Abscherstelle formt. 5.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass man zur Bildung des Schrauben kopfes den Gewindebolzen zwischen dessen vorderen und hinteren Teil bis auf die Grösse des zu bildenden Schraubenkopfes umschliesst und ,darauf durch An wendung einer Axialkraft auf den Gewindebolzen den Schraubenkopf in der Umschliessung formt.6. Verfahren nach Unteranspruch 1, :dadurch ge kennzeichnet, dass span den vorderen Teil des Ge- windebolzens an mindestens einem der zuvor geformten Schraubenköpfe abstützt. 7.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, .dass man den Gewindebolzen mittels eines in dem Gewinde eingreifenden drehbaren Teiles in axialer Richtung verschiebt. B. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass man vor dem zu bildenden Schrau benkopf eine Abscherstelle vorsieht. 9.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, ,dass man den Schraubenkopf zwischen mindestens zwei radial zur Stabaxe zueinander ver schiebbaren Teilen bildet.
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