CH444708A - Vorrichtung zum Anheben des sich schliessenden Flügels eines Fensters od. dgl. mittels Auflaufbockes - Google Patents

Vorrichtung zum Anheben des sich schliessenden Flügels eines Fensters od. dgl. mittels Auflaufbockes

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CH444708A
CH444708A CH4166A CH4166A CH444708A CH 444708 A CH444708 A CH 444708A CH 4166 A CH4166 A CH 4166A CH 4166 A CH4166 A CH 4166A CH 444708 A CH444708 A CH 444708A
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CH
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eccentric
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Voester Reinhold
Kohler Egon
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Ver Baubeschlag Gretsch Co
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    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/56Suspension arrangements for wings with successive different movements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
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Description


  Vorrichtung zum Anheben des sich     schliessenden    Flügels eines Fensters       od.    dgl.     mittels    Auflaufbockes    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum  Anheben des sich schliessenden, in den feststehenden  Rahmen einlaufenden Flügels eines Fensters oder der  gleichen mittels Auflaufbockes. Eine solche Vorrichtung  hat den Zweck, den beim Öffnen um die lotrechte  Schwenkachse sich stets mehr oder weniger senkenden  Flügel wieder ordnungsmässig in den feststehenden Rah  men zurückzuführen, damit ein unbehindertes und dich  tes Schliessen des Flügels ermöglicht wird.

   Die bisherigen  Vorrichtungen dieser Art haben im allgemeinen den  Nachteil, dass der auf den Auflaufbock auflaufenden Teil  auf diesem unter Reibung gleitet, was einen erhöhten  Kraftaufwand, Abnutzung und Geräuscherscheinungen  bedeutet.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu  vermeiden. Die Erfindung besteht in der Anordnung  eines drehbaren Auflaufelementes, zweckmässig in Form  eines schwenkbaren     kreissektorartigen        Nockengliedes     oder einer Rolle, wobei das Auflaufelement mit minde  stens nahezu waagerechter Achse am Flügel derart       angelenkt    ist, dass es beim Schliessen des Flügels mit  seiner Umfangsfläche gegen den Auflaufbock anläuft und  unter Abwälzen auf dem Auflaufbock den Flügel an  hebt.  



  Durch die Erfindung wird das Schliessen des Flügels  erleichtert, und die Abnützungserscheinungen können  wesentlich     vermindert    werden.  



  Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist das  Auflaufelement an einem Führungsteil für eine lotrechte  Riegelstange     angelenkt.    Vorzugsweise ist hierbei das  Führungsglied als ein eine Flügelecke umgreifendes  Profilteil,     z.B.        Winkelprofilteil,    ausgebildet, welches die  Riegelstange,     z.B.    mit dem einen Schenkel des Winkel  profilteiles, nach aussen abdeckt, auf dessen Aussenseite  das Auflaufelement drehbar gelagert ist. Der Auflauf  bock kann hierbei mit einem das Auflaufelement über  greifenden Ansatz zur Sicherung des insbesondere als         Schwenk-Kipp-Flügel    ausgebildeten, gekippten Flügels  gegen Ausheben aus dem feststehenden Rahmen verse  hen sein.  



  Eine solche Vorrichtung zeichnet sich durch besonde  re Einfachheit in der Konstruktion wie auch durch  räumlich günstige Einordnung in den Flügelrahmen aus.  Auflaufen und Anheben des Flügels, Verriegelung dessel  ben und Sicherung gegen Ausheben lassen sich gleichzei  tig mit wenigen Teilen erzielen.  



  Bei Verwendung eines     sektorartigen        Nockengliedes     als Auflaufelement kann die zum Auflaufen dienende       Abwälzfläche    einen verhältnismässig grossen     Krüm-          mungsradius    erhalten, was mit Rücksicht auf ein weiches  Auflaufen erwünscht ist. Sie kann zentrisch oder exzen  trisch zur Dreh- oder Schwenkachse verlaufen. Durch  exzentrischen Verlauf der     Abwälzfläche    kann ferner der  Hub, um den der Flügel beim Auflaufen gehoben wird,  zusätzlich vergrössert werden.  



  Um der vielfach bestehenden Notwendigkeit Rech  nung zu tragen, die Lage des Flügels zu korrigieren, weil  er durch Montageungenauigkeiten oder durch spätere  Einflüsse,     z.B.    infolge     Verziehens    des Rahmens oder  dergleichen, eine von der gewünschten Lage etwas  abweichende Lage einnimmt, ist vorzugsweise eine     Hö-          heneinstellbarkeit    des Auflaufelementes, insbesondere  eine Rolle, vorgesehen.     Hierdurch    lassen sich vor allem  Montageungenauigkeiten ausgleichen und eine der ge  wünschten Lage entsprechende Lage des geschlossenen  Flügels erreichen.

   Insbesondere kann dadurch auch eine  fluchtende Anordnung des Flügels mit einer Reihe  anderer Flügel gewährleistet werden und dadurch eine  sich störend bemerkbar machende Anordnung nebenein  ander liegender Flügel behoben werden, wenn diese nicht  in einer Fluchtliegen.  



  In einfachster und praktisch keinen zusätzlichen  Raum beanspruchender Ausführungsform wird hierzu  ein Exzenter verwendet, auf dem das Auflaufelement      einstellbar gelagert ist. Das Exzenter ist hierbei vorzugs  weise in der Bohrung eines am Flügel angeordneten  Tragteiles,     z.B.    Lagerbockes,     exzentrisch    gelagert und  mittels eines     z.B.    in der Bohrung zentrierten Gegendruck  stückes sowie mittels eines Exzenter und Gegendruck  stück durchsetzenden Klemmgliedes,     z.B.    einer Klemm  schraube, feststellbar.  



  Das Auflaufelement kann hierbei wieder als Rolle  oder auch als     Nockenglied,    etwa in Form eines Kreissek  tors, ausgebildet sein. Eine Reibungsbremse kann vorge  sehen sein, um das Exzenter oder das entsprechende  Einstellglied in seiner eingestellten Lage zu sichern.  



  Die Erfindung ist insbesondere für grosse und schwe  re Fenster von Bedeutung, kann aber natürlich auch bei  kleinen Fenstern verwendet werden.  



  Zur Erläuterung der Erfindung sind in der Zeichnung  mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt. Hierbei zeigen       Fig.    1 die Seitenansicht einer Ausführungsform der       Erfindung    mit einem     kreissektorartigen        Nockenglied    als  Auflaufelement im Schnitt nach Linie 1-1 der     Fig.    2,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der     Fig.    2,       Fig.4    einen Schnitt durch weitere Ausführungsfor  men der Erfindung mit einer Rolle als Auflaufelement  nach Linie 4-4 der     Fig.    5,

         Fig.    5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der     Fig.    4,       Fig.6    einen Schnitt durch eine etwas abgewandelte  Ausführungsform der     Erfindung    nach Linie 6-6 der       Fia.    7 und       y        Fig.    7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der     Fig.    6.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.4    bis 7 ist mit 10  der feststehende Rahmen, mit 11 der Flügelrahmen  bezeichnet. Der Flügel kann als einfacher Schwenkflügel  ausgebildet sein, dessen lotrechte Schwenkachse der  dargestellten Vorrichtung gegenüberliegt, so dass sich die  Vorrichtung an der Öffnungskante des Flügels befindet.  Er kann auch als     Kipp-Schwenk-Flügel    ausgebildet sein,  indem     z.B.    der Flügel um eine Achse A     (Fig.    3) kippbar       gelagert    sein kann.  



  Am feststehenden Rahmen 10 ist ein     Auflaufbock    12       befestigt,        z.B.    angeschraubt oder angeschweisst. Er ist im  wesentlichen     winkel-    oder U-förmig ausgebildet, wobei  der untere Schenkel 12a eine Öffnung 13 aufweist,  während ein oberer, kürzerer Schenkel 12b in den Falz  zwischen dem feststehenden Rahmen und dem Flügelrah  men hineinragt.  



  Ein im wesentlichen ebenfalls     winkelförmiges    Füh  rungsstück 14 dient zur Führung einer Riegelstange 15,  welche durch die Öffnung 13 im Auflaufbock 12 hin  durchgeführt ist bzw. beim Verschieben der Riegelstange  durch diese     hindurchtreten    und sich     z.B.    beim Kippen  des Flügels um die Achse A mittels einer Rast 16 an der  Kante der Öffnung 13 des Auflaufbockes abstützen kann.  Das Führungsstück 14 umgreift die eine untere Ecke des  Flügels 11 mit einem waagerechten Schenkel 14a und  einem lotrechten Schenkel 14b und ist durch Ansätze 14c  gegen den Flügelrahmen 11 abgestützt, so dass die  Riegelstange 15 sich in dem Zwischenraum zwischen  dem Schenkel 14b und dem Flügelrahmen 11     zwangfrei     verschieben kann.

   Es ist durch     Schrauben    17 am Flügel  rahmen 11 befestigt.  



  Am lotrechten Schenkel 14b des Führungsstückes 14  ist das     Nockenglied    18 mittels eines eingenieteten waage  recht liegenden Gelenkbolzens 19 in einer lotrechten  Ebene schwenkbar gelagert. Es weist eine Nocken- oder  Auflauffläche 20 auf, welche     z.B.    zentrisch zur Achse des  Gelenkbolzens 19 als     Kreissegmentfläche    ausgebildet ist.    Gegebenenfalls kann die     Nockenfläche    auch exzentrisch  zur Achse des Gelenkbolzens 19 liegen, wie     z.B.    strich  punktiert bei 20a oder 20b angedeutet ist. Zur Verringe  rung des Gewichtes kann es eine Erleichterungsbohrung  21 aufweisen.

   Eine Abflachung 22 oder dergleichen kann  als     Anschlagsfläche    vorgesehen sein, um den Hub des       Nockengliedes    18 in Pfeilrichtung x, durch Anschlag an  einer Wand des Flügelrahmens 11 zu begrenzen, während  zur Hubbegrenzung in entgegengesetzter Pfeilrichtung  x. die gegenüberliegende Wandfläche des Flügelrah  mens dienen kann.  



  Angenommen, der Flügel sei um seine lotrechte  Schwenkachse geöffnet worden und habe sich beim  Öffnen unter seinem Gewicht um einen Betrag h gesenkt.  Das     Nockenglied    18 befinde sich     z.B.    in einer Stellung  18', indem es unter seinem Eigengewicht in Pfeilrichtung       x.,    um seine Achse herumgeschwenkt ist, wobei die  Erleichterungsbohrung 21 dazu beiträgt, eine möglichst  weit herumgeschwenkte Stellung zu bewirken.

   Wird der  Flügel aus der geöffneten Stellung in Pfeilrichtung f zum  Schliessen eingeschwenkt, läuft das     Nockenglied    18 mit  tels seiner     Nockenfläche    20 in deren Lage 20' gegen die  Kante k des Auflaufbockes 12 an, wobei sich beim  weiteren Bewegen des Flügels in Pfeilrichtung f das       Nockenglied    in Pfeilrichtung     x1    dreht bzw. aufrichtet,  indem es sich gleichzeitig auf der Oberfläche des waage  rechten Schenkels 12a des     Auflaufbockes    12 abwälzt und  dadurch den Flügel um den Betrag h hebt.

   Wie aus     Fig.    2  ersichtlich, greift der obere kurze Schenkel 12b des       Auflaufbockes    12 von oben her über das     Nockenglied    18  und kann dadurch gleichzeitig als Sicherung gegen  unbefugtes Ausheben des     z.B.    sich in Kipplage befinden  den Flügels von aussen her dienen.  



  Unterhalb des waagerechten Schenkels 12a des Auf  laufbockes ist etwa axial zur Riegelöffnung 13 eine  Öffnung 23 vorgesehen, durch die die Riegelstange 15 bei  ihrem     Abwärtshub        hindurchtreten    kann. Um hierbei  einen Durchtritt von Schwitzwasser oder dergleichen  durch den Spalt 24 zwischen dem     Auflaufbock    und dem  Rahmenprofil des feststehenden Rahmens 10 sowie  durch die Öffnung 23 zu verhindern, ist zwischen den  beiden genannten Teilen ein Dichtelement angeordnet,  und zwar in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in  Form einer in die Öffnung 24 eingesetzten Büchse 25,  vorzugsweise aus einem nachgiebigen Werkstoff wie  thermoplastischem Kunststoff oder dergleichen.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.4    bis 7 ist am  feststehenden Rahmen 110 in beliebiger geeigneter Weise  der Flügelrahmen<B>111</B> um eine lotrechte Achse schwenk  bar angeordnet. Die Rahmen sind - entsprechend den  dargestellten Ausführungsbeispielen - als Metallrahmen  ausgebildet, doch können stattdessen auch - ebenso wie  im ersten Ausführungsbeispiel - Holzrahmen, Kunst  stoffrahmen oder dergleichen vorgesehen sein.  



  Mit dem feststehenden Rahmen ist der     Auflaufbock     112 fest verbunden,     z.B.    verschweisst. Er ist im Vertikal  schnitt etwa U-förmig ausgebildet und weist     einen    unte  ren längeren Schenkel 112a und einen oberen kürzeren  Schenkel 112b auf. Am Flügelrahmen 111 ist das  Auflaufelement in Form einer Rolle<B>118</B> um eine  waagerechte Achse x drehbar gelagert. Zur Lagerung der  Rolle dient ein Exzenter 126, dessen Mittelachse y zur  Drehachse x der Rolle um einen Betrag e exzentrisch  versetzt und in einer Bohrung<B>128</B> eines mittels Schraube  129 am Flügelrahmen befestigten Lagerbockes<B>130</B> zen  triert ist.

   Das Exzenter 126 ist durch eine Klemmschrau  be 119 mit einem     Gegendruckstück    127 verschraubt, das      - ebenso wie das Exzenter 126 - in der Bohrung 128  zentriert sein kann und     z.B.    mit dem Lagerbock 130  verschweisst ist. Der Lagerbock 130 weist einen nach  aussen gerichteten     flanschartigen    Ansatz 131 auf, der mit  gewissem Spiel in Höhenrichtung unter den Schenkel  112b des Auflaufbockes 112 greift und eine Sicherung  dagegen bietet, dass der Flügel in gekipptem Zustand  ausgehoben werden kann.  



  Wie ersichtlich, kann die Höhenlage des Flügels 111  mit Bezug auf den feststehenden Rahmen 110 in ge  schlossenem Zustande dadurch geregelt werden, dass das  Exzenter 126,     z.B.    mittels eines in eine Nut 126a des  Exzenters eingreifenden Schraubenziehers oder derglei  chen, um die Achse y gedreht wird, so dass beim  Auflaufen der Rolle 118 in Pfeilrichtung f auf den  Auflaufschenkel 112a des     Auflaufbockes    112 der Flügel  um einen entsprechend der     Exzentereinstellung    mehr       ,)der    weniger grossen Betrag innerhalb von 2e gehoben  wird, dem auch das Spiel zwischen dem     flanschartigen     Ansatz 131 und dem oberen kurzen Schenkel 112b des  Auflaufbockes 112 angepasst ist.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 und 7 unter  scheidet sich von dem     vorbeschriebenen    Ausführungsbei  spiel im wesentlichen dadurch, dass das Exzenter 126 mit  axial gerichteten,     z.B.    aus dem Umfang der Exzenter  scheibe herausgedrückten Vorsprüngen 132 versehen ist,  die sich gegen den Lagerbock 130 anlegen und     z.B.    bei  festgezogener Klemmschraube 119 in die Oberfläche  desselben leicht eingedrückt werden, so dass sie als  Reibungsbremse wirken und das Exzenter 126 in der  jeweils eingestellten Lage fixieren.  



  Im übrigen gilt für das Ausführungsbeispiel nach       Fig.    6 und 7 sinngemäss Gleiches wie für das Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.4    und 5 sowie für die Ausfüh  rungsformen nach     Fig.    4 bis 7 sinngemäss Gleiches wie  für das erstbeschriebene Ausführungsbeispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Anheben des sich schliessenden, in den feststehenden Rahmen einlaufenden Flügels eines Fensters oder dergleichen mittels Auflaufbockes, gekenn zeichnet durch ein drehbares Auflaufelement (18, 118), welches mit mindestens nahezu waagerechter Achse am Flügel (11, 111) derart angelenkt ist, dass es beim Schliessen des Flügels mit seiner Umfangsfläche gegen den Auflaufbock (12, 112) anläuft und unter Abwälzen auf dem Auflaufbock den Flügel anhebt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Auflaufelement als schwenkbares kreissektorartiges Nockenglied (18) ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Auflaufelement als Rolle (118) ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Führungsglied (14) als ein eine Flügelecke umgreifendes Profilteil ausgebildet ist, wel ches eine an ihm geführte Riegelstange (15) nach aussen abdeckt, auf deren Aussenseite das Auflaufelement (18) drehbar gelagert ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Auflaufbock (12) für das Auflauf element (18) gleichzeitig als Riegelglied mit einer Riegel- öffnung (13) zur Aufnahme der Riegelstange (15) dient. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das der Auflaufbock (12, 112) mit einem das Auflaufelement (18, 118) übergreifenden Ansatz (12b, 112b) zur Sicherung des Flügels (11, 111) gegen Ausheben aus dem feststehenden Rahmen (10, 110) versehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflaufbock (12, 112) ein seitlich geöffnetes U-Profil aufweist, dessen unterer Schenkel (12a, 112a) zum Auflaufen des drehba ren Auflaufelementes (18, 118) dient und dessen oberer Schenkel (12b, 112b) als Sicherungsanschlag gegen Aus heben des Flügels (11, 111) über das Auflaufelement (18, 118) übergreift. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsflä che (20) des kreissektorartigen Nockengliedes (18) zen trisch zur Schwenkachse (19) des Auflaufelementes ver läuft. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsflä che (20a, 20b) des kreissektorartigen Nockengliedes (18) exzentrisch zur Schwenkachse (19) des Auflaufelementes verläuft. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Auflaufelement (18) mit Ausspa rungen (21) zur Gewichtserleichterung bzw. zum Ge wichtsausgleich versehen ist. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine für den Durchtritt der Riegel stange (15) im Rahmenprofil des feststehenden Rahmens (10) etwa koaxial zu einer Riegelöffnung im Auflaufbock (12) vorgesehene Öffnung (23) gegen seitlichen Zutritt von Feuchtigkeit durch ein zwischen Auflaufbock und feststehendem Rahmen eingesetztes Dichtelement abge dichtet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Auflaufelement in Höhenrichtung einstellbar gelagert ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflaufele ment (118) auf einem Exzenter (126) einstellbar gelagert ist. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Exzenter (126) in der Bohrung (128) eines am Flügel angeordneten Lagerbockes (130) exzentrisch gelagert und mittels eines Gegendruckstückes (127) sowie eines Exzenter (126) und Gegendruckstück (127) durchsetzenden Klemmbolzens (119) feststellbar ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflaufele ment (126) mit einer Reibungsbremse versehen ist, mittels derer es zur Erhöhung der Reibung in der jeweils eingestellten Lage axial gegen einen feststehenden Teil (130) gedrückt wird. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungs bremse mit axial gerichteten Vorsprüngen (132) versehen ist, mittels derer das Auflaufelement (126) gegen den feststehenden Teil (130) gedrückt wird.
CH4166A 1965-01-05 1966-01-03 Vorrichtung zum Anheben des sich schliessenden Flügels eines Fensters od. dgl. mittels Auflaufbockes CH444708A (de)

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