Transporteinrichtung für landwirtschaftliches Erntegut
Die Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung für landwirtschaftliches Erntegut mit einer Plattform und mindestens einem oberhalb der Plattform verlaufenden Greifarm für das Erntegut.
Es ist bekannt, ein Förderband in einem Erntegut aufnehmenden Raum einer Anlage vorzusehen. Das Förderband weist dabei abragende Greifarme auf, die sich beim oberen Trum in Förderrichtung und am unteren Trum entgegen der Förderrichtung bewegen. Es hat sich nun gezeigt, dass bei der Umlenkung des Förderbandes über Umlenkrollen Erntegut vom oberen Trum zum unteren Trum nutgenommen wird. Das Erntegut wird dabei von den im Gebiet der Umlenkrolle sich drehenden Greifarmen festgehalten und verstopft den unterhalb des Förderbandes liegenden Raum. Zur Vermeidung dieses Nachteiles wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass der Greifarm in seiner wirksamen, Erntegut fördernden Stellung im gesamten Erntegut aufnehmenden Raum ausschliesslich eine Bewegung in der Förderrichtung aufweist.
Diese Bewegung kann eine reine Verschiebebewegung ohne Translation der Greifarme sein. Infolge dieser Verschiebebewegung der Greifarme kommen diese bei thbergang von ihrer einen Bewegungsrichtung zur anderen ausser Eingriff mit dem Erntegut und können dieses nicht mehr entgegen der Förderrichtung mitnehmen.
Die Verschiebebewegung kann mit Vorteil in einer Ebene stattfinden. Die Greifarme können aber auch an einem Rotationskörper angelenkt sein, selbst aber nur eine Verschiebebewegung ausführen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Aufgabestation mit einer Transporteinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Aufgabestation nach Fig. 1, mit einer andern Stellung der Transporteinrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Teil einer weiteren Aufgabestation,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Aufgabestation nach Fig. 3, mit einer anderen Stellung der Transporteinrichtung,
Fig. 5 einen Schnitt durch einen Teil einer weiteren Aufgabestation,
Fig. 6 eine vergrösserte Einzelheit aus Fig 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Fig. 6, und
Fig. 8 eine weitere Transporteinrichtung.
Die Aufgabestation für das Erntegut ist mit einer länglichen Einwurföffnung 1 versehen, die seitlich von einem Blechmantel umgeben ist. Unterhalb dieser Einwurföffnung 1 befindet sich eine horizontale Plattform oder Gleitbahn 2 für zwei aufliegende Schienen 3 und 4. Die zueinander parallel liegenden Schienen 3 und 4 sind in Richtung eines Doppelpfeiles 5 hin- und her verschiebbar. Hierzu dient eine Kurbelstange 6, die am einen Ende 7 an der Schiene 4 und am anderen Ende 8 an einer Kette 9 befestigt ist. In Fig. 1 sind die beiden Schienen 3 und 4 in ihrer Mittelstellung und in Fig. 2 in ihren beiden äusseren Endstellungen dargestellt. Der Antrieb der Schiene 3 erfolgt mit gleichen Mitteln wie die Schiene 4. Die hierzu verwendete, nicht dargestellte Kette läuft mit Vorteil mit der Kette 9 synchron. Eine nicht dargestellte, an der Schiene 3 befestigte Kurbelstange wird dann z.
B. in Fig. 1 am oberen Trum einer solchen Kette angelenkt. Bei Gleichauf der beiden Ketten führen dann die beiden Schienen 3 und 4 eine abwechselnde Hin- und Herbewegung aus. Die Kette 9 läuft über 2 Umlenkräder 10 und 11.
An jeder Schiene 3 und 4 sind mehrere schwenkbar angelenkte Greifarme 12 vorhanden. Diese sind um je eine horizontale Achse 13 z. B. um etwa 70" schwenkbar. Die Greifarme 12 haben von ihrer Lagerachse ausgehende, zackenförmige Mitnehmer 14, die zum Eingreifen in das jeweilige Erntegut dienen. Die Greifarme 12 sind in eine vertikale Stellung - Fig. 1 und untere Hälfte in Fig. 2 - schwenkbar zur Mitnahme des Erntegutes in Förderrichtung nach einem Pfeil 15. Während der Bewegung der Schienen 3 und 4 entgegen dieser Förderrichtung 15 sind die Greifarme
12 in eine nahezu horizontale Lage geschwenkt, wie aus Fig. 2, obere Hälfte ersichtlich ist.
Am vorderen Ende der Gleitbahn 2 befindet sich ein Einlauftrichter 16, der in einen Rohrstutzen von geringerer lichten Weite übergeht. Am anderen Ende der Gleitbahn 2 ist ein Ventilator 18 montiert, welcher Luft durch einen Kanal 19 unterhalb der Gleitbahn 2 gegen den Trichter 16 hin fördert. Der Kanal 19 verengt sich im vorderen Bereich, so dass hier eine Erhöhung der Luftgeschwindigkeit eintritt. Vor der Gleitbahn 2 befindet sich eine Klappe 20, die um eine Schwenkachse 21 drehbar gehalten ist. In Fig. 1 befindet sich die Klappe 20 in ihrer geschlossenen Stellung.
Die geöffnete Stellung der Klappe 20 ist strichpunktiert dargestellt. Die geschlossene Klappe 20 betätigt einen Endschalter 22, der mit einem Antriebsmotor der Kette 9 in elektrischer Verbindung steht, wobei dieser Antriebsmotor ausgeschaltet ist, wenn sich die Klappe 20 in ihrer geschlossenen Lage befindet.
Beim Betrieb der Aufgabestation wird die Kette 9 für die Schiene 4 und die andere, nicht dargestellte Kette für die Schiene 3 angetrieben. Der Ventilator 18 läuft ebenfalls. In die Einwurföffnung 1 der Station kann das zu transportierende Erntegut, beispielsweise Gras, Heu, Getreidegarben u. dgl., eingefüllt werden.
Die Schienen 3 und 4 führen eine abwechselnde Hinund Herbewegung aus. Bei der Bewegung der Schiene in die Förderrichtung 15 stellen sich die Greifarme 12 infolge des Widerstandes durch das Erntegut vertikal auf und nehmen das Erntegut mit. (Fig. 1) Bei der Rückbewegung der Schienen 3 und 4 entgegen der Pfeilrichtung 15 legen sich die Greifarme 12 in eine nahezu horizontale Ebene um und rutschen entlang dem Erntegut ohne Widerstand und damit ohne Mitnahme von Erntegut nach hinten. In Fig. 2 befindet sich die Schiene 4 in ihrer hinteren Endstellung und bewegt sich nunmehr in Förderrichtung 15. Die Greifarme 12 befinden sich dann in ihrer vertikalen Lage.
In Fig. 2 ist die Schiene 3 in ihrer vorderen Endstellung und bewegt sich nach hinten. Ihre Greifarme 12 sind dabei nahezu horizontal umgelegt. Das Erntegut wird somit abwechselnd entweder von den Greifarmen 12 der Schiene 3 oder von denen der Schiene 4 in Förderrichtung 15 bewegt. Der Ventilator fördert Luft durch den Kanal 19, welche unter der Gleitbahn 2 hindurch und an der Mündungsstelle 23 ia den Einlasstrichter 16 einströmt und dabei das von den Greifarmen 12 herangeführte Erntegut mitreisst und in der Rohrleitung 17 an den gewünschten Ort hinbefördert.
Die Geschwindigkeit der Kette 9 wird derart gewählt, dass das Transportvermögen des Luftstromes nicht überstiegen wird. Falls jedoch in der Rohrleitung 17 Verstopfungen auftreten, ergibt sich ein Rückstau der Luft, welcher bewirkt, dass sich die Klappe 20 unter der Wirkung der zurückströmenden Luft schliesst.
Durch diesen Schliessvorgang wird der Antriebsmotor der Kette 9 ausgeschaltet, wodurch der weitere Nachschub von Erntegut unterbrochen wird. Der Ventilator 18 läuft dabei weiter. Der nun im Kanal 19 entstehende Überdruck bewirkt ein Öffnen der Klappe 20 und ein Durchblasen der verstopften Rohrleitung infolge des hohen Druckes. Gleichzeitig mit dem Öffnen der Klappe 20 wird wieder der Antriebsmotor für die Kette 9 eingeschaltet, was einen Weitertransport des Erntegutes innerhalb der Einwurföffnung 1 bewirkt.
Anstelle der zwei Schienen 3 und 4 und mehrerer Greifarme könnte auch nur mit einer einzigen Schiene und einem Greifarm gearbeitet werden, wobei dann wegen der einen Schiene das Erntegut schrittweise in Förderrichtung bewegt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 sind gleiche Bauteile wie in Fig. 1 und 2 mit gleichen Buchstaben bezeichnet. Auf der Gleitbahn 2 liegen ebenfalls zwei zueinander parallele Schienen 24 und 25. Diese sind in Richtung des Doppelpfeiles 5 hin- und herverschiebbar. Zum Antrieb je einer Schiene dient die Kurbelstange 6 und die Kette 9. An den Schienen 24 und 25 sind Greifarme 26 um je eine vertikale Achse in zwei Endstellungen schwenkbar. In der einen Endstet- lung liegen die Greifarme 26 rechtwinklig zur Schiene, wie aus Fig. 4 untere Hälfte ersichtlich ist, und in der anderen Endstellung liegen die Greifarme 26 in einem spitzen Winkel zur Schiene, wie in Fig. 4 bei der Schiene 24 gezeigt ist. Bei der Bewegung der Schiene in Förderrichtung 15 liegen die Greifarme 26 rechtwinklig zur Schiene und nehmen das Erntegut mit.
Bei der Rückbewegung der Schiene legen sich die Greifarme 26 nahezu an die Schiene an und rutschen unterhalb des Erntegutes nach hinten.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5-7 sind unterhalb der Einwurföffnung 1 drei Reihen von Drehkörpern 27 angeordnet. Jeder Drehkörper 27 weist einen Stern 28 und einen Stern 29 auf. Der Stern 28 ist auf einer Drehwelle 30 befestigt. Der Stern 29 weist eine Drehachse 31 auf, die zur Achse 30 versetzt ist (Fig. 6, 7). An den spitzen Enden des Sternes 28 befinden sich Lagerbüchsen 32, in denen je eine Schwenkachse 33 mit mehreren darauf befestigten Greifarmen 34 drehfest sitzt. Alle auf einer Achse 33 sitzenden Greifarme 34 stehen im Abstand zueinander und sind gleichberichtet. Die Achsen 33 sind an je einer Kurbel 35 fest, deren Zapfen 36 in einer Lagerbüchse 37 des Sterns 29 gelagert ist. Die Greifarme 34 sitzen mit Lageraugen 38 auf den Achsen 33.
Die zueinander exzentrischen Sterne 28 und 29 weisen gleiche Umdrehungszahl pro Zeiteinheit auf, wobei die Greifarme 34 während ihrer Bewegung auf einer Kreisbahn zueinander parallel stehen, und sich translatorisch bewegen (Fig. 6). Die Drehkörper 27 drehen sich in Richtung eines Pfeiles.
Die Drehkörper nach Fig. 5 bis 7 liegen mit ihrer Drehachse 30 in der Höhe eines Bodens 39 unterhalb der Einwurföffnung 1. Bei der Förderung des Erntegutes mittels der oberhalb des Bodens 39 liegenden Greifarme 34 wird das Erntegut von den Greifarmen abgestreift, wenn sich diese in die Vertiefung des Bodens 39 und nach hinten bewegen (Fig. 6). Die drei Drehkörper werden z. B. gemeinsam von einer Kette 41 angetrieben.
Die Transporteinrichtung kann auch bei einer Häcksel- oder Reissvorrichtung vorhanden sein. Bei einem Häcksler ist es vorteilhaft, dass mittels den Greifarmen ein wesentlich höherer Druck auf das Erntegut ausgeübt werden kann, als es z. B. mittels eines Förderbandes möglich ist. Anstelle der einen Klappe 20 im Einlauftrichter 16 können auch zwei Klappen vorgesehen werden was bei grösseren Rohrdurchmessern von Vorteil ist. Mittels der Klappe 20 oder zweier je etwa halb so grosser Klappen können neben der mechanischen Transporteinrichtung auch weitere, nicht dargestellte Einrichtungen, wie z. B. Kratzböden und Abladerechen, eine und ausgeschaltet werden. Solche Kratzböden oder Abladerechen können zum Abladen des Erntegutes von einem Wagen in die Einwurföffnung dienen.
Die Klappe 20 oder zwei kleinere Klappen im Trichter 16 können auch zwangsläufig geschlossen oder geöffnet werden. Das Bodenblech 39 muss nicht in einer Ebene liegen, es kann auch stufenförmig verlaufen.
Anstelle des einen Luftkanals 19 unterhalb der Plattformen 2, 39 oder 42 wäre es auch denkbar, einen oder zwei seitlich angeordnete, also neben der Plattform verlaufende Luftkanäle vorzusehen. Dadurch, dass sich der Ventilator 18 relativ -weit weg von der Kanalmündung 23 befindet, tritt eine Beruhigung der Luftströmung ein unter weitgehender Vermeidung von Turbulenz. Mit dem Schalter 22 liessen sich allenfalls auch der Einwurfsöffnung vorgelagerte Transportmittel für das Erntegut, z. B. Kratz- oder Rollböden eine und ausschalten. Eine noch bessere Beruhigung der im Kanal 19 strömenden Luft kann erreicht werden, wenn der Kanal 19 zwischen Ventilator 18 und der Mündungsstelle 23 im Querschnitt wesentlich kleiner als dargestellt ausgebildet wird, wobei dann im Kanal 19 nur eine laminare Strömung auftritt.
Bei Beispiel nach Fig. 8 ist eine andere Ausbildung einer Fördereinrichtung gezeigt. Diese Fördereinrichtung kann anstelle eines Drehkörpers 27 nach Fig. 5 vorgesehen werden. Die Förderrichtung des Erntegutes erfolgt in Richtung eines Pfeiles 64 (Fig. 11). Jede Transporteinrichtung nach Fig. 8 besteht aus einem in Drehrichtung des Pfeiles drehbaren Rohr 44. Letzteres erstreckt sich über die gesamte Breite der Einwurföffnung 1 (Fig. 1). In einer Querebene des Rohres 44 sind mehrere Durchbrüche für stangenartige Greifarme 45 vorhanden. Diese Greifarme 45 sind in der Rohrwandung radial verschiebbar geführt. Die Greifarme 45 sind an einem Ende mittels Kulissensteine in einer Kurve 46 geführt. Die Kurve 46 befindet sich z. B. in der Stirnfläche einer drehfesten Scheibe 47 mit einer Längsmittelachse 48.
Die Kurve 46 liegt exzentrisch zur Achse 48, wodurch den Greifarmen 45 bei der Drehbewegung des Rohres 44 eine stösselartige Bewegung erteilt wird. Unterhalb der Plattform 42 werden die Greifarme ins Innere des Rohres geschoben, und oberhalb der Plattform 42 ragen die Greifarme 45 vom Rohr 44 radial nach aussen, zur Mitnahme des Erntegutes.
Die Greifarme 45 und die Scheibe 47 gemäss Fig. 8 liegen in einer Querebene des Rohres 44. In mehreren Querebenen des Rohres 44 können solche sternförmige Anordungen von Greifarmen 45 vorgesehen werden. Jeweils in Reihe stehende Greifarme 45 können mit einem Gestänge stark verbunden sein, so dass z. B. mit nur einer Kurve 47 die in verschiedenen Querebenen des Rohres 44 liegenden Greifarme gemeinsam betätigt werden können.
Die Greifarme 45 befinden sich nur in ihrer wirksamen, ernteguttransportierenden Lage, das bedeutet ausserhalb des Rohres 44, wenn sich die Greifarme in Förderrichtung 64 bewegen. Bei Rückbewegung der Greifarme 45 sind diese ins Innere des Rohres 44 verschoben und können kein Erntegut mitnehmen. Das Erntegut wird somit immer nur in Transportrichtung 64 gefördert.
Transport device for agricultural crops
The invention relates to a transport device for agricultural crops with a platform and at least one gripping arm for the crop that extends above the platform.
It is known to provide a conveyor belt in a crop receiving space of a plant. The conveyor belt has protruding gripper arms which move in the conveying direction on the upper strand and counter to the conveying direction on the lower strand. It has now been shown that when the conveyor belt is deflected by means of deflection rollers, the crop is taken from the upper run to the lower run. The crop is held by the gripping arms that rotate in the area of the deflection roller and clogs the space below the conveyor belt. To avoid this disadvantage, it is proposed according to the invention that the gripper arm, in its effective, crop-conveying position, has a movement exclusively in the conveying direction in the entire crop-receiving space.
This movement can be a pure displacement movement without translation of the gripping arms. As a result of this displacement movement of the gripping arms, when they transition from one direction of movement to the other, they come out of engagement with the crop and can no longer take it with them against the conveying direction.
The shifting movement can advantageously take place in one plane. The gripping arms can, however, also be articulated to a rotational body, but can themselves only perform one displacement movement.
Several exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically in the drawing. Show it:
1 shows a section through a loading station with a transport device,
FIG. 2 is a plan view of the loading station according to FIG. 1, with the transport device in a different position,
3 shows a section through part of a further feed station,
4 shows a plan view of the loading station according to FIG. 3, with the transport device in a different position,
5 shows a section through part of a further feeding station,
FIG. 6 an enlarged detail from FIG. 5,
7 is a side view of FIGS. 6, and
8 shows a further transport device.
The feed station for the crop is provided with an elongated throw-in opening 1 which is laterally surrounded by a sheet metal jacket. Below this insertion opening 1 there is a horizontal platform or slide 2 for two rails 3 and 4 resting on it. The rails 3 and 4 lying parallel to one another can be moved back and forth in the direction of a double arrow 5. A connecting rod 6 is used for this purpose, which is fastened at one end 7 to the rail 4 and at the other end 8 to a chain 9. In Fig. 1 the two rails 3 and 4 are shown in their middle position and in Fig. 2 in their two outer end positions. The rail 3 is driven by the same means as the rail 4. The chain (not shown) used for this purpose advantageously runs synchronously with the chain 9. A connecting rod, not shown, attached to the rail 3 is then z.
B. hinged in Fig. 1 on the upper run of such a chain. When the two chains are on the same level, the two rails 3 and 4 then perform an alternating back and forth movement. The chain 9 runs over 2 deflection wheels 10 and 11.
A plurality of pivotably articulated gripping arms 12 are provided on each rail 3 and 4. These are each around a horizontal axis 13 z. B. can be pivoted by about 70 ". The gripping arms 12 have toothed catches 14 extending from their bearing axis, which are used to engage the respective crop. The gripping arms 12 are in a vertical position - FIG. 1 and the lower half in FIG. pivotable to take along the harvested crop in the conveying direction according to an arrow 15. During the movement of the rails 3 and 4 against this conveying direction 15, the gripping arms are
12 pivoted into an almost horizontal position, as can be seen from FIG. 2, upper half.
At the front end of the slide 2 there is an inlet funnel 16, which merges into a pipe socket with a smaller clear width. At the other end of the slide 2, a fan 18 is mounted, which conveys air through a channel 19 below the slide 2 towards the funnel 16. The channel 19 narrows in the front area, so that an increase in the air speed occurs here. In front of the slide 2 there is a flap 20 which is held rotatably about a pivot axis 21. In Fig. 1, the flap 20 is in its closed position.
The open position of the flap 20 is shown in phantom. The closed flap 20 actuates a limit switch 22 which is in electrical connection with a drive motor of the chain 9, this drive motor being switched off when the flap 20 is in its closed position.
When the loading station is in operation, the chain 9 for the rail 4 and the other chain, not shown, for the rail 3 is driven. The fan 18 also runs. The harvested crop to be transported, for example grass, hay, cereal crops and the like, can be inserted into the slot 1 of the station. Like., are filled.
The rails 3 and 4 perform an alternating back and forth movement. When the rail moves in the conveying direction 15, the gripping arms 12 stand up vertically as a result of the resistance from the crop and take the crop with them. (Fig. 1) When the rails 3 and 4 move back against the direction of the arrow 15, the gripping arms 12 fold over in an almost horizontal plane and slide backwards along the crop without resistance and thus without taking along any crop. In FIG. 2, the rail 4 is in its rear end position and is now moving in the conveying direction 15. The gripping arms 12 are then in their vertical position.
In Fig. 2, the rail 3 is in its front end position and moves to the rear. Your gripping arms 12 are folded almost horizontally. The crop is thus alternately moved in the conveying direction 15 either by the gripping arms 12 of the rail 3 or by those of the rail 4. The fan conveys air through the channel 19, which flows under the slideway 2 and generally flows into the inlet funnel 16 at the opening point 23, sweeping the crop brought in by the gripping arms 12 and conveying it in the pipeline 17 to the desired location.
The speed of the chain 9 is selected in such a way that the transport capacity of the air flow is not exceeded. If, however, blockages occur in the pipeline 17, there is a back pressure of the air, which causes the flap 20 to close under the action of the air flowing back.
This closing process switches off the drive motor of the chain 9, whereby the further supply of crop is interrupted. The fan 18 continues to run. The overpressure now created in the channel 19 causes the flap 20 to open and the clogged pipeline to be blown through as a result of the high pressure. Simultaneously with the opening of the flap 20, the drive motor for the chain 9 is switched on again, which causes the harvested crop to be transported further within the insertion opening 1.
Instead of the two rails 3 and 4 and several gripping arms, it would also be possible to work with just a single rail and one gripping arm, with the crop then being moved step by step in the conveying direction because of the one rail.
In the embodiment according to FIGS. 3 and 4, the same components as in FIGS. 1 and 2 are denoted by the same letters. Two rails 24 and 25, which are parallel to one another, are also located on the slide 2. These rails can be pushed back and forth in the direction of the double arrow 5. The connecting rod 6 and the chain 9 are used to drive one rail each. On the rails 24 and 25, gripping arms 26 can each be pivoted about a vertical axis in two end positions. In one end position the gripping arms 26 are at right angles to the rail, as can be seen in the lower half of FIG. 4, and in the other end position the gripping arms 26 are at an acute angle to the rail, as shown in FIG is. When the rail moves in the conveying direction 15, the gripper arms 26 are at right angles to the rail and take the crop with them.
When the rail moves back, the gripping arms 26 almost lie against the rail and slide backwards below the crop.
In the embodiment according to FIGS. 5-7, three rows of rotating bodies 27 are arranged below the insertion opening 1. Each rotating body 27 has a star 28 and a star 29. The star 28 is mounted on a rotating shaft 30. The star 29 has an axis of rotation 31 which is offset from the axis 30 (FIGS. 6, 7). At the pointed ends of the star 28 there are bearing bushes 32, in each of which a pivot axis 33 with a plurality of gripping arms 34 attached is seated in a rotationally fixed manner. All gripping arms 34 seated on an axis 33 are at a distance from one another and are reported in the same way. The axes 33 are each fixed to a crank 35, the pin 36 of which is mounted in a bearing bush 37 of the star 29. The gripping arms 34 sit with bearing eyes 38 on the axles 33.
The mutually eccentric stars 28 and 29 have the same number of revolutions per unit of time, the gripping arms 34 being parallel to one another during their movement on a circular path and moving in a translatory manner (FIG. 6). The rotating body 27 rotate in the direction of an arrow.
The rotating body according to Fig. 5 to 7 are with their axis of rotation 30 at the level of a floor 39 below the throw-in opening 1. When conveying the crop by means of the gripping arms 34 located above the bottom 39, the crop is stripped from the gripping arms when they are in move the recess of the bottom 39 and backwards (Fig. 6). The three rotating bodies are z. B. driven jointly by a chain 41.
The transport device can also be present in the case of a chopping or tearing device. In a chopper, it is advantageous that a significantly higher pressure can be exerted on the crop by means of the gripper arms than is required, for. B. is possible by means of a conveyor belt. Instead of one flap 20 in the inlet funnel 16, two flaps can also be provided, which is advantageous for larger pipe diameters. By means of the flap 20 or two flaps each about half as large, in addition to the mechanical transport device, other devices, not shown, such as. B. scraper floors and unloading rakes, one and off. Such scraper floors or unloading rakes can be used to unload the harvested crop from a wagon into the opening.
The flap 20 or two smaller flaps in the funnel 16 can also be positively closed or opened. The bottom plate 39 does not have to lie in one plane, it can also run in a stepped manner.
Instead of the one air duct 19 below the platforms 2, 39 or 42, it would also be conceivable to provide one or two laterally arranged air ducts, that is to say running next to the platform. Because the fan 18 is located relatively far away from the duct opening 23, the air flow is calmed while largely avoiding turbulence. The switch 22 could also be used to transport the crop upstream of the slot, e.g. B. Switch on and off scraper or roller floors. An even better calming of the air flowing in the channel 19 can be achieved if the cross-section of the channel 19 between the fan 18 and the opening point 23 is made much smaller than shown, with only a laminar flow then occurring in the channel 19.
In the example according to FIG. 8, another configuration of a conveyor device is shown. This conveying device can be provided instead of a rotating body 27 according to FIG. 5. The direction of conveyance of the crop is in the direction of an arrow 64 (FIG. 11). Each transport device according to FIG. 8 consists of a tube 44 which can be rotated in the direction of rotation of the arrow. The latter extends over the entire width of the insertion opening 1 (FIG. 1). In a transverse plane of the tube 44 there are several openings for rod-like gripping arms 45. These gripping arms 45 are guided radially displaceably in the pipe wall. The gripping arms 45 are guided in a curve 46 at one end by means of sliding blocks. The curve 46 is z. B. in the end face of a non-rotatable disk 47 with a longitudinal center axis 48.
The curve 46 is eccentric to the axis 48, as a result of which the gripping arms 45 are given a ram-like movement when the tube 44 rotates. Below the platform 42 the gripping arms are pushed into the interior of the tube, and above the platform 42 the gripping arms 45 protrude radially outward from the tube 44 in order to take along the crop.
The gripping arms 45 and the disc 47 according to FIG. 8 lie in a transverse plane of the tube 44. Such star-shaped arrangements of gripping arms 45 can be provided in several transverse planes of the tube 44. Each row of gripping arms 45 can be strongly connected to a linkage so that, for B. with only one curve 47 lying in different transverse planes of the tube 44 gripping arms can be operated together.
The gripping arms 45 are only in their effective, crop-transporting position, that is to say outside the tube 44 when the gripping arms move in the conveying direction 64. When the gripping arms 45 move back, they are displaced into the interior of the tube 44 and cannot take any crop with them. The crop is therefore only ever conveyed in the transport direction 64.