CH444758A - Rohrpostanlage - Google Patents

Rohrpostanlage

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CH444758A
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CH
Switzerland
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valves
tube
section
carrier
sections
Prior art date
Application number
CH888065A
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English (en)
Inventor
Fritz Buchwald
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/20Braking arrangements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description


  
 



  Rohrpostanlage
Die Erfindung betrifft eine Rohrpostanlage, insbesondere für hohe Büchsengeschwindigkeit und lange Fahrrohrstrecken, bei der die Fahrrohrstrecke pneumatisch in einzelne Teilstrecken unterteilt ist und die Arbeitsluftversorgung an den Enden der Teilstrecken derart stattfindet, dass sie allein oder zur Hauptsache in der von der Büchse jeweils zu befahrenden Teil  strecke    wirksam wird.



   Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden diese Teilstrecken durch Schleusenstrecken voneinander getrennt. Die Rohrpostbüchse passiert somit eine solche Schleusenstrecke, bevor sie von der einen Teilstrecke in die andere übertritt. Hohe Reisegeschwindigkeiten der Rohrpostbüchse lassen sich auf diese Weise jedoch nicht erzielen, da die Büchsen in den Schleusenstrecken angehalten werden oder zumindest in ihrer Geschwindigkeit verzögert werden. Bei einer anderen bekannten Anordnung werden die Schleusenstrecken durch Absperrschieber ersetzt, wobei die Arbeitsluft an den Enden der jeweiligen Teilstrecke umgesteuert wird.



  Diese Schieber werden nur für den Durchtritt der Büchse geöffnet, die nicht angehalten zu werden braucht. Diese Anordnung ermöglicht zwar eine Erhöhung der Büchsengeschwindigkeit, erfordert jedoch einen hohen Aufwand an Anlage- und Bauteilen. Dar über hinaus kann ein Versagen eines Absperrschiebers im Betrieb eine Zerstörung der Anlage zur Folge haben, wenn eine Büchse mit hoher Geschwindigkeit auf einen fälschlich nicht oder nur zum Teil geöffneten Schieber auftritt.



   Die Erfindung besteht darin, dass das keine Klap pen oder Schieber aufweisende Fahrrohr über Ventile, die von   Idier    bewegten Büchse gesteuert werden und den Teilstrecken entsprechend angeordnet sind, so an die Arbeitsluftversorgung bzw. an die Atmosphäre gelegt wird, dass nur in derjenigen Fahrrohrteilstrecke eine die Beförderung ermöglichende Strömungsgeschwindigkeit besteht, die die Büchse gerade enthält.



   Für die Arbeitsluftversorgung ist mit Vorteil ein allen Teilstrecken gemeinsames Gebläse vorgesehen, das durch besondere Rohrleitungen mit den zum Fahrrohr führenden Ventilen verbunden ist. Dies ist besonders bei   Neuaniagen    zweckmässig, da die besondere Rohrleitung gleichzeitig mit dem Fahrrohr verlegt werden kann. Bei nachträglich umzubauenden älteren Anlagen kann es in manchen Fällen günstiger sein, am Ende jeder Teilstrecke ein besonderes Gebläse vorzusehen. Im Fall der Verwendung besonderer Rohrleitungen und eines gemeinsamen Gebläses wird der Durchmesser der Rohrleitungen mit Vorteil so gross gewählt, dass die Leitung nur einen vernachlässigbaren Widerstand für die Arbeitsluft darstellt.

   Das Gebläse kann sowohl ein Saugluft- als auch ein Druckluftgebläse sein, auch können Gebläse beider Arten mit je einer Rohrleitung gleichzeitig verwendet werden.



   Zur Erläuterung der Erfindung wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem ein einziges Saugluftgebläse verwendet wird.



   In der Zeichnung ist 1 das Fahrrohr, in dem die Büchse von links nach rechts bewegt werden soll. Es kommt von einer nicht dargestellten Sendestation, die sich am Anfang oder an einer anderen beliebigen Stelle der Rohrleitung befinden kann, und mündet in die nicht dargestellte Empfangsstation, der eine Schleusenstrecke vorgeschaltet sein kann. Die besondere Rohrleitung 3 für die Arbeitsluft ist etwa in der Mitte ihrer Länge mit dem Saugluftgebläse 4 verbunden. Das Fahrrohr 1 geht kurz vor der Empfangsstation in eine Bremsstrecke 2 über, die von einer Rohrleitung 6 überbrückt wird. In der Rohrleitung 6 befindet sich ein geschwindigkeitsstabiles Gebläse 5 und die Leitung zweigt kurz vor dem Empfänger ab und mündet an das Verbindungsrohr 7 am Ende der letzten Teilstrecke, das auch mit der Rohrleitung 3 in Verbindung steht.



  Die Teilstrecken 8, 9, 10 und 14 sind an ihren vorderen Enden über Ventile 11, 21, 31 und 41 mit der Rohrleitung 3 verbunden. In der Verbindungsleitung 7 am hinteren Ende der letzten Teilstrecke 14 befindet sich kein solches Ventil. Diese Ventile werden elektromagnetisch gesteuert, und zwar durch eine nicht darge  stellte Anlage, die wiederum von den Indikatoren 13, 23, 33, 43 und 53 beeinflusst wird. An der gleichen Stelle, an der die Ventilleitungen von der Rohrleitung 3 in das Fahrrohr 1 münden, befinden sich weitere steuerbare Ventile 12, 22, 32, 42, die zur Atmosphäre führen.



   Die Anlage arbeitet wie folgt: Beide Gebläse arbeiten und die Luft in der Anlage ist entsprechend vorgespannt. Die Ventile 11, 21, 31, 41 sind geöffnet, die Ventile 12, 22, 32, 42 dagegen geschlossen. Die am linken Ende der Fahrrohrleitung eingelegte Büchse wird durch die Saugluft in Pfeilrichtung bewegt und passiert zunächst die Anzeigevorrichtung 13. Nunmehr wird das Ventil 11 geschlossen und das Ventil 12 ge öffnet. Der Saugluftstrom tritt somit aus der Atmosphäre im wesentlichen durch das Ventil 12 ein und bewegt die Büchse weiter in Fahrtrichtung, bis sie die Anzeigevorrichtung 23 erreicht. Nunmehr wird das Ventil 21 geschlossen und das Ventil 22 geöffnet, so dass der Saugluftstrom durch dieses Ventil wirksam wird. Erreicht die Büchse die Anzeigevorrichtung 33, so wird auch das Ventil 31 geschlossen und das Ventil 32 wird geöffnet.

   Beim Durchfahren der Anzeigevorrichtung 33 schaltet die Anlage wieder auf den ursprünglichen Zustand zurück, d. h. die Ventile 11, 21, 31, 41 öffnen und die Ventile 12, 22, 32, 42 schliessen, und ist damit für das Senden einer weiteren Büchse bereit. Die erste Büchse tritt in den Bremsabschnitt 2 mit dem geschwindigkeitsstabilen Gebläse 5 ein, in dem eine wesentlich niedrigere Strömungsgeschwindigkeit herrscht. Sie nimmt schliesslich diese Geschwindigkeit an und tritt entsprechend verzögert in die Empfangsstation ein. Beim Absenden einer Büchse durch einen nicht dargestellten Sender in den Fahrrohrabschnitten 8, 9, 10 oder 14 schalten die Ventile in den gleichen Zustand wie beim Überfahren der vor dem betreffenden Abschnitt liegenden Anzeigevorrichtung 13, 23, 33 oder 43.



   Die Anzeigevorrichtungen 13, 23, 33, 43 und 53 sind im einfachsten Falle Fahrrohrkontakte. Wegen der hohen Geschwindigkeit, die in dieser Anlage angestrebt wird, empfiehlt es sich jedoch Vorrichtungen zu verwenden, die keine von der Büchse mechanisch zu betätigende Kontakte besitzen. Solche Vorrichtungen sind beispielsweise Lichtschranken oder magnetische Indikatoren.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrpostanlage, insbesondere für hohe Büchsengeschwindigkeit und lange Fahrrohrstrecken, bei der die Fahrrohrstrecke pneumatisch in einzelne Teilstrecken unterteilt ist und die Arbeitsluftversorgung an den Enden der Teilstrecken derart stattfindet, dass sie allein oder zur Hauptsache in der von der Büchse jeweils zu befahrenden Teilstrecke wirksam wird, dadurch gekennzeichnet, dass das keine Klappen oder Schieber aufweisende Fahrrohr (1) über von der bewegten Büchse gesteuerte, den Teilstrecken entsprechend angeordnete Ventile (11, 21, 31, 41 bzw. 12, 22, 32, 42) so an die Arbeitsluftversorgung bzw. an die Atmosphäre gelegt wird, dass nur in der die Büchse gerade enthaltenden Teilstrecke der Fahrrohrstrecke eine die Beförderung ermöglichende Strömungsgeschwindigkeit besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrpostanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Arbeitsluftversorgung ein allen l Teilstrecken gemeinsames Gebläse (4) vorgesehen ist, das durch besondere Rohrleitungen (3) mit den zum Fahrrohr (1) führenden Ventilen (11, 21, 31, 41) verbunden ist.
    2. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besonderen Rohrleitungen (3) einen solchen Durchmesser aufweisen, dass jeweils vernachlässigbare Widerstände für die Arbeitsluft auftreten.
    3. Rohrpostanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Ventile (11, 21, 31, 41 bzw. 12, 22, 32, 42) durch die Büchse mittels Vorrichtungen (13, 23, 33, 43, 53) ohne mechanisch von der Büchse zu betätigende Kontakte, beispielsweise mittels Lichtschranken oder magnetischer Indikatoren, erfolgt.
    4. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (4) ein Saugluftgebläse ist.
    5. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Leerlauf der Anlage im gesamten Fahrrohr (1) die volle Druckdifferenz des Gebläses herrscht, so dass durch Öffnen und Schliessen der jeweiligen Ventile in jedem beliebigen Rohrabschnitt sofort eine hohe Luftgeschwindigkeit aufgebaut wird.
    6. Rohrpostanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an das Ende des Fahrrohres eine Bremsstrecke (2) angeschlossen ist, in der die Geschwindigkeit auf einen definierten Wert herabgesetzt wird.
    7. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bremsung der Büchse dienende Fahrrohrstrecke (2) von einem Luftführungsrohr überbrückt ist, das ein geschwindigkeftsstabiles Gebläse (5) mit der gewünschten Endgeschwindigkeit enthält, mit einem Ende unmittelbar vor dem Empfänger in das Fahrrohr (2) mündet und mit dem anderen mit dem Hauptgebläse (4) verbunden ist.
CH888065A 1964-06-29 1965-06-24 Rohrpostanlage CH444758A (de)

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DEST22318A DE1229009B (de) 1964-06-29 1964-06-29 Rohrpostanlage mit langer Fahrrohrstrecke und fuer hohe Buechsengeschwindigkeit

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CH444758A true CH444758A (de) 1967-09-30

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ID=7459316

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CH888065A CH444758A (de) 1964-06-29 1965-06-24 Rohrpostanlage

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US (1) US3305191A (de)
BE (1) BE666064R (de)
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DE (1) DE1229009B (de)
GB (1) GB1071950A (de)
LU (1) LU48945A1 (de)
NL (1) NL6508359A (de)
SE (1) SE218942C1 (de)

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