CH444901A - Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener Schalung - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener SchalungInfo
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener Schalung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ausbeto nierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten und eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
Bei der Ausbetonierung von Bauwerken der ge nannten Art besteht in der Regel die Forderung nach der Wasserundurchlässigkeit der Auskleidung. Um diese Forderung zu erfüllen, werden in der Auskleidung was serdichte Schichten vorgesehen, wobei jeweils nach ei ner Isolierschicht die nächste Lage der Betonausklei dung folgt und so fort, bis die gewünschte Gesamtstärke der Tunnelauskleidung erreicht ist. Infolge der verschie denen nacheinander aufzubringenden und meist erst an der Baustelle gebildeten Schichten ist somit ein sehr grosser Arbeitsaufwand erforderlich.
Das neue Verfahren verringert diesen Aufwand da durch, dass die Ausbetonierung in einzelnen, in Längs richtung des Bauwerkes aufeinanderfolgenden Bauab schnitten erfolgt, dass in dem jeweils zu betonierenden Bauabschnitt zunächst eine Folie aufgespannt und mit der Folie des vorhergehenden Abschnittes verbunden wird, dass unter die Folie die verlorene Schalung in Form einzelner, vorfabrizierter Schalungsteile einge bracht wird, worauf die Folie auf die verlorene Scha lung aufgelegt wird,
und dass am kopfseitigen Ende des Bauabschnittes zwischen der Schalung und dem äusseren Gestein entfernbare Kopfschalungselemente angeordnet werden und anschliessend der Zwischen raum zwischen dem umgebenden Gestein, Folie, Scha lung und vorhergehendem Bauabschnitt mit Beton aus gegossen wird.
Die Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass wegnehmbare Kopfscha- lungselemente und Tragmittel für Verschalungsteile und Folie vorhanden sind und dass Mittel zur Verbindung der Schalungsteile der verlorenen Schalung unter sich und zur Verbindung der Folie des zu betonierenden Bauabschnittes mit der Folie des vorhergehenden Ab schnittes vorgesehen sind. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Er findungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeich nung beschrieben.
Es zeigt: Fig. 1 eine Tunnelbaustelle im Querschnitt, Fig. 2 die gleiche Tunnelbaustelle in teilweise ge schnittene Draufsicht, Fig. 3 einen Druckstollenausbau im Schnitt und Fig. 4 den Ausbau nach Fig. 3 in Draufsicht und teilweisem Schnitt.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Tunnel baustelle. Die inneren Schalungsteile der verlorenen Schalung, z. B. vorfabrizierte Betonfertigelemente 2, 3, 4 greifen über Nut und Feder 19 formschlüssig inein ander und bilden ein Gewölbe. Auf den vorfabrizier ten Schalungsteilen liegt eine Folie 15. Am kopfseitigen Ende des Bauabschnittes, zwischen der verlorenen Schalung bzw. der Folie 15 einerseits und dem äusseren Gestein 1 andererseits, befinden sich entfernbare Kopf schalungselemente 5-12.
Durchsichtige Fenster 13, 14 in den Kopfschalungselementen 5-12 erlauben die Be obachtung des Raumes hinter diesem. Die Einfüllöff- nung 16 dient zur Einfüllung des letzten Betons und zur Entlüftung. Die gesamte Tunnelauskleidung steht auf der Sohle 29 des Tunnels auf.
Fig. 2 zeigt einen Blick auf die Tunnelbaustelle von oben. Zwischen dem Gestein 1, dem Kopfschalungs- element 5 und dem vorfabrizierten Schalungsteil 4 ist der bereits eingefüllte Beton 17 sichtbar.
Die Folie 15 erstreckt sich aus dem bereits mit Beton gefüllten Raum in Längsrichtung des Tunnels weiter über ein aus Roh ren bestehendes Leichtgerüst 22 und wird von diesem so getragen, dass darunter die vorfabrizierten Schalungs- teile 2-4 eingebracht werden können. Die Abmessun gen des Traggerüstes 22 und der Folie 15 sind in Längsrichtung der Baustelle so gewählt, dass sich dar unter mehrere, durch vorfabrizierte Schalungsteile ge bildete Abschnittsteile hintereinander einbringen und gemeinsam betonieren lassen.
Mittels eines Hochfre- quenzgenerators 26 und einer Hochfrequenzschweiss- zange 25 wird die Folie 15 aus einzelnen Teilen zu sammengeschweisst.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Baustelle für einen Druckstollenausbau mit kreisförmigem Stollen querschnitt. Der kreisförmige Querschnitt ist zur Herstel lung der verlorenen Schalung aus vorfabrizierten Scha- lungsteilen besonders geeignet. Mit entsprechend ge formten Schalungsteilen 40-43 lassen sich jedoch auch andere Querschnitte, insbesondere elliptische Quer schnitte, darstellen. Die Folie 50 bildet einen dichten Schlauch um die innere Verschalung.
Die entfernbaren Kopfschalungselemente 30-38 dichten den Raum zwi schen Fels 1 und innerer Verschalung bzw. Folie 50 ab. Zur Abstützung der inneren Verschalung gegenüber dem Gestein 1 dienen Stützelemente 51-54, die an Tragrohren 61-64 angreifen.
Fig. 4 zeigt den Druckstollenausbau nach Fig. 3 in Draufsicht und teilweise im Schnitt. Es sind die nach einander eingebrachten Betonfüllungen 90, 91 zu er kennen, mit der dazwischen liegenden Verbindungs stelle 92. Die Betonfüllung 91 ist gegenüber dem noch nicht ausgekleideten Tunnelraum durch die wegnehm- baren Kopfschalungselemente 30-38 abgeschlossen. Die zu einem Schlauch verbundene Folie 50 wird von ei nem Gerüst 95 getragen.
Zur Bewegung des Gerüstes 95 mit fortschreitender Stollenauskleidung dient ein Ge rüstwagen 93, der auf Schienen 94 läuft.
Zur Erläuterung der einzelnen Verfahrensschritte bei derHerstellung einerTunnelauskleidung gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen.
Zur Vorbereitung eines weiteren zu betonierenden Tunnelabschnittes wird zunächst die Folie 15 mittels eines vom Leichtrohrgerüst 22 getragenen Gerüsthim mels ausgespannt und mittels Hochfrequenzschweissung durch die Schweisszange 25 mit der Folie des bereits betonierten Tunnelteiles verbunden.
Zur Schonung der Folie bei dem nun folgenden Einbringen der vorfabri zierten Schalungselemente ist ein Blechschild 23 vor gesehen, das einen Schutzmantel für die Folie bildet und nach der Aufstellung des ersten Gewölberinges aus vorfabrizierten Schalungsteilen um eine Wegstrek- ke, entsprechend der Breite des aus den Teilen 2-4 gebildeten Gewölberinges, in Ausbaurichtung des Tun nels weiterbewegt wird. Es werden vorzugsweise inner halb eines Bauabschnittes mehrere z.
B. vier Gewölbe teile aus vorfabrizierten Schalungsteilen in Längsrich tung des Bauwerkes nacheinander eingebracht. Erst da nach wird die Kopfschalung 5 von der bisherigen Be tonfüllung 17 gelöst und z. B. an Seilen an das kopf- seitige Ende des neuen Bauabschnittes gezogen und dort befestigt.
Bei einer Breite der Fertigschalungsteile von etwa 1 m im Grundriss und vier nebeneinander liegenden Schalungsringen steht damit verfahrensmässig genügend Zeit zur Einbringung des Rohrleichtgerüstes 22 und zur Verbindung der Folie 15 des folgenden Bau abschnittes wie auch zum Abbinden des eingefüllten Betons 17 zur Verfügung.
Die Kopfschalungselemente werden von unten her eingesetzt, d. h. zunächst die Teile 5, 12 darauf 6, 11, und zwar in dem Masse wie von der Kopfseite, d. h. der offenen Seite her, der Beton hinter die Kopfschal elemente eingefüllt und verdichtet wird. Durchs Fen ster 13 und 14 in den Kopfschalungselementen kann die mit dem Einfüllen und Verdichten des Betons be- schäftigte Bedienungsperson den Fortschritt der Arbeit beobachten.
Nachdem auf diese Weise sämtliche Köpf- schalungselemente eingebracht sind, so dass nur noch zwischen den beiden obersten Elementen 8, 9 zum Schluss eine letzte Einfüll- bzw. Entlüftungsöffnung verbleibt, kann die Betonfüllung dieses abgeschlossenen Raumes beendet werden. Darauf wird der Gerüsthim mel in den nächsten zu betonierenden Abschnitt trans portiert, ein neues Folienteil aufgelegt und mit dem vorhergehenden verbunden, usw.
Die Kopfschalungselemente 5-12 werden vorzugs weise aufblähbar ausgeführt, wodurch sich auf einfa che Weise das Einsetzen der Kopfschalungselemente, eine gute Abdichtung des zu betonierenden Raumes sowie ein bequemes Lösen der Elemente nach dem Ab binden des eingefüllten Betons ergibt.
Zum Lösen der Kopfschalungselemente von dem abgebundenen Beton braucht lediglich das zum Blähen der Elemente ver wendete Druckmittel, insbesondere Druckluft, abgelas sen zu werden, worauf sich die Elemente mittels Seilen oder ähnl. Einrichtungen vorziehen und am kopfseiti- gen Ende des nächsten zu betonierenden Abschnittes anbringen lassen. An Verbindungsstellen zwischen ein- zelnen Kopfschalungselementen, z. B. an der Stelle 18 zwischen den Kopfschalungselementen 5 und 6, kön nen lösbare Verbindungsglieder vorhanden sein.
In Anwendungsfällen, in denen die Nachteile auf blasbarer Kopfschalungselemente wie die Anfälligkeit gegen Verletzungen und das darauffolgende Entweichen des Druckmittels, eine gewisse Nachgebigkeit unter dem Druck des eingefüllten Betons vermieden werden sol len, kann man mehr oder weniger starre Kopfschalungs- elemente, insbesondere aus Holz oder Blech, verwen den.
Wie der Druckstollenausbau nach Fig. 3 zeigt, sind zur allseitigen Betonierung Stützelemente 51-54 erfor derlich, die das Gewicht der vorfabrizierten Schalungs- elemente 40-43 aufnehmen. Die Folie 50 wird hier nach Art eines wasserdichten Schlauches ausgeführt und gewährleistet wieder die Wasserundurchlässigkeit. Die Ausbetonierung des Druckstollens erfolgt sinngemäss in Abschnitten, wie dies bereits für den Tunnelausbau er läutert wurde.
Da, wie bereits erwähnt, sich hier die vorfabrizierten Schalungselemente nicht direkt am Ge stein des Stollens bzw. Tunnels abstützen können, kann man zum Befestigen der Schalungsteile eines zu beto nierenden Abschnittes zwischen diesen Schalungsele- menten und den Elementen des zuvor betonierten Ab schnittes Tragrohre 61-64 vorsehen. Die Tragrohre der einzelnen Bauabschnitte werden miteinander verbunden.
Für Tunnels, Schächte, Stollen usw. die eine Be lüftung erfordern, werden die vorfabrizierten Schalungs- teile der verlorenen Schalung schon bei der Fertigung mit entsprechenden Kanälen versehen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Scha- lungsteile 2-4 der verlorenen Schalung bzw. 40-43 an ihren gegenseitigen Berührungsstellen derart ausgeführt, dass sie mittels Nut und Feder ineinanderfassen (27, 28 in Fig. 1 und 56, 57 in Fig. 3).
Durch diese oder eine ähnliche formschlüssige Ausbildung der Berüh rungsflächen zwischen den Schalungsteilen wird das Einbringen der Schalung sehr erleichtert.
Durch Herstellen der Schalungsteile aus bewehr tem Beton, kann deren Gewicht erheblich verringert, bzw. bei gleichem Gewicht ihre Festigkeit erhöht wer den. Wenn bei der Fertigung der einzelnen Schalungs- teile der verlorenen Schalung deren innere, später dem Tunnelinnern zugewandte Seite entsprechend behandelt wird,
erübrigt sich nach dem Einbringen der Schalungs- teile weitgehend ein besonderer Feinputz oder Innen anstrich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Ausbetonierung von Tunnels, Druck stollen und Schächten mit verlorener Schalung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbetonierung in einzelnen, in Längsrichtung des Bauwerkes aufeinanderfolgenden Bauabschnitten erfolgt, dass in dem jeweils zu betonie renden Bauabschnitt zunächst eine Folie aufgespannt und mit der Folie des vorhergehenden Abschnittes ver bunden wird,dass unter die Folie die verlorene Scha lung in Form einzelner, vorfabrizierter Schalungsteile eingebracht und anschliessend die Folie auf diese ver lorene Schalung aufgelegt wird, und dass ferner am kopfseitigenEnde desBauabschnittes zwischen der Scha lung und dem Gestein entfernbare Kopfschalungsele- mente angeordnet werden und anschliessend der Zwi schenraum zwischen dem umgebenden Gestein, Folie,Schalung und vorhergehendem Bauabschnitt mit Be ton ausgegossen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Aufspannen der Folie und zum Verbinden mit der Folie des vorhergehenden Abschnit tes ein Gerüsthimmel verwendet wird, der nach dem Einbringen der verlorenen Schalung wieder entfernt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Beton von der Kopfseite des Abschnittes her eingebracht und verdichtet wird und die Kopfschalungselemente in dem Masse von unten nach oben eingesetzt werden, in dem die Betonausfüllung des Abschnittes fortschreitet. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abmessung der Folie in Längs richtung des Bauwerkes so gewählt wird, dass sich dar unter mehrere aus vorfabrizierten Schalungsteilen ge bildete Gewölbeteile hintereinander einbringen und dann gemeinsam betonieren lassen. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Schutz der Folie beim Einbrin gen der Schalungsteile ein Schutzmantel zwischen Fo lie und Schalung liegt, der mit der fortschreitenden Ausschalung weiterbewegt wird. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass weg nehmbare Kopfschalungselemente und Tragmittel für Verschalungsteile und Folie vorhanden sind,und dass Mittel zur Verbindung der Schalungsteile der verlore nen Schalung unter sich und der Folie jedes zu betonie renden Bauabschnittes mit der Folie des vorhergehen den Abschnittes vorgesehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kopfschalungselemente minde stens teilweise aufblähbar sind. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kopfschalungselemente minde stens teilweise Luftschläuche sind. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftschläuche Sichtfenster zum Beobachten des Betons während des Einfüllens auf weisen. B. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet; dass Stützorgane zum mindestens teilwei sen Abstützen der Schalungsteile eines zu betonieren den Abschnittes an der Gesteinswandung und an den Schalungsteilen des vorhergehenden Abschnittes vorge sehen sind. 9.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schalungsteile der verlorenen Schalung mit Aussparungen zur Aufnahme von zwi schen den Schalungsteilen vorhandenen Tragröhren ver sehen sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die vorfabrizierten Schalungsteile der verlorenen Schalung Kanäle zur Belüftung des Tun nels enthalten.11. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie aus mehreren Schichten besteht, von denen die der verlorenen Schalung zuge wandte Seite wasserundurchlässig ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden der Folie ein Hochfrequenzschweissgerät vorgesehen ist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsteile der verlorenen Schalung untereinander durch eine formschlüssige Ver bindung verbunden sind. 14.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsteile der verlorenen Schalung aus bewehrtem, vorgespanntemBeton bestehen und an ihrer Innenseite den endgültigen Feinputz tra gen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1670265A CH444901A (de) | 1965-12-03 | 1965-12-03 | Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener Schalung |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1670265A CH444901A (de) | 1965-12-03 | 1965-12-03 | Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener Schalung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH444901A true CH444901A (de) | 1967-10-15 |
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ID=4419510
Family Applications (1)
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| CH1670265A CH444901A (de) | 1965-12-03 | 1965-12-03 | Verfahren und Einrichtung zur Ausbetonierung von Tunnels, Druckstollen und Schächten mit verlorener Schalung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH444901A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2414117A1 (fr) * | 1978-01-07 | 1979-08-03 | Kalk Chemische Fabrik Gmbh | Boyaux plastiques pour combler les espaces vides entre la roche et le soutenement dans l'exploitation des mines et la construction de tunnels et procede pour utiliser de tels boyaux plastiques |
| FR2532359A1 (fr) * | 1981-07-07 | 1984-03-02 | Hochtief Ag Hoch Tiefbauten | Coffrage frontal pour machines a realiser des tunnels |
-
1965
- 1965-12-03 CH CH1670265A patent/CH444901A/de unknown
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| FR2414117A1 (fr) * | 1978-01-07 | 1979-08-03 | Kalk Chemische Fabrik Gmbh | Boyaux plastiques pour combler les espaces vides entre la roche et le soutenement dans l'exploitation des mines et la construction de tunnels et procede pour utiliser de tels boyaux plastiques |
| FR2532359A1 (fr) * | 1981-07-07 | 1984-03-02 | Hochtief Ag Hoch Tiefbauten | Coffrage frontal pour machines a realiser des tunnels |
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