CH444918A - Telephonverstärker - Google Patents
TelephonverstärkerInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/60—Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
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Description
Telephonverstärker Die Erfindung bezieht sich auf einen Telephonver- stärker; der als Untersatz der Telephonstation ausgebil det ist und der im Frontbereich seines Gehäuses eine Drucktaste zum Betätigen des Verstärkerschalters auf weist.
Die bekannten Telephonverstärker dieser Art haben den Nachteil, dass der Handapparat von Hand abge nommen werden muss, so dass während des Gesprächs nur eine Hand frei ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Telephonver- stärker zu schaffen, der während des Gesprächs die freie Verwendung beider Hände des Benützers gestattet.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge löst, dass im Verstärkergehäuse ein die Schaltbewegung der Drucktaste in eine Hubbewegung des Handappara tes umformendes Hebelgestänge angeordnet ist, derart, dass bei eingeschaltetem Verstärker die Gabelkontakte der Telephonstation geschlossen sind.
Besonders vor- teilhaft ist es, wenn das Hebelgestänge derart ausgebil det ist, dass der Hubbewegung des Handapparates eine
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Drehbewegung <SEP> überlagert <SEP> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Sprechmuschel
<tb> <B>11</B> <SEP> ,_.______..:..t.......@ <SEP> a.." <SEP> u--a, In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäss ausgebildeten Telephonverstärkers perspektivisch dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 den Verstärker mit teilweise aufgebrochenem Gehäuse; Fig. 2 den Verstärker mit aufgesetzter Telephonsta- tion, und Fig. 3 den Verstärker mit aufgesetzter Telephon- station und Tragelement für den Handapparat.
Im Hohlraum des Gehäuses 1 ist der vorzugsweise transistorisierte Verstärker, der wahlweise aus dem Netz oder einer Batterie gespeist wird, an einer geeigneten Stelle untergebracht.
Im Frontbereich weist das Gehäuse 1 Schlitze 2 auf, hinter denen wenigstens ein Lautsprecher 3 angeordnet ist, dessen Lautstärke durch den Lautstärkeregler 4 beeinflusst werden kann. Die Klangfarbe ist durch eine Tonblende 5 wählbar.
Ausserdem ist im Frontbereich eine Drucktaste 6 zum Betätigen des Verstärkerschal- ters 7 vorgesehen, dessen verlängerte Schaltstange 8 auf ein Hebelgestänge 9 wirkt, das an einem starren Lager 10 drehbar gelagert ist und dessen aus dem Gehäuse
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herausgeführte <SEP> Teile <SEP> die <SEP> beiden- <SEP> Muscheln <SEP> des <SEP> Hand- men wird.
Es hat sich gezeigt, dass die unverstärkte Aufnahme des Gesprächs ausreichend ist, vor allen Dingen dann, wenn das Gestänge 9 so ausgebildet ist, dass der Handapparat 11 beim Abheben derart ver- schwenkt wird, dass die Sprechmuschel gegen den Be nützer zeigt. Nach beendetem Gespräch wird durch einen einfachen Druck auf die Taste 6 der Verstärker mittels des Schalters 7 ausgeschaltet und der Handapparat 11 wieder auf die Gabel der Telephonstation 15 abgelegt, so dass der Anschluss wieder frei ist.
Die Signallampe 14 leuchtet auf, solange der Schalter 7 geschlossen ist und erlischt, wenn der Verstärker abgeschaltet und die Leitung freigegeben wird.
Im Endbereich des Hebelgestänges 9 nach Fig. 3 ist ein Tragelement 16 befestigt, das aus einem Quersteg 17 besteht, an dessen Enden der Sprechmuschel 18 bzw. der Hörmuschel 19 angepasste Lagerteile 20 bzw. 21 angeordnet sind. Die Lagerteile 20, 21 sind schalenartig ausgebildet, wobei die Form so gestaltet ist, dass die Ablage des Handapparates 11 auf der Gabel 22 nur mit gegen den Benützer gerichteter Sprechmuschel 18 mög lich ist.
Der Quersteg 17 des Tragelementes 16 ist so geformt, dass der Handapparat bei nicht gedrückter Ta ste 6 ungehindert abgenommen und das Telephon ohne Verstärker benützt werden kann. Durch die Anordnung und Formgebung des Tragelementes 16 ist eine Ab lage des Handapparates 11 nach Gesprächsende in einer anderen als der gezeigten Lage nur schwer möglich. Zur Anpassung des Tragelementes an verschiedene Stations typen können Vorkehrungen zur Einstellung seiner La ge getroffen sein.
Soll das Telephon mit Verstärker benützt werden, ist lediglich die Taste 6 zu drücken und die Wählscheibe 23 zu betätigen. Der mit Hilfe des Hebelgestänges 9 von der Gabel 22 abgehobene Handapparat 11 befindet sich dabei in einer gegen den Benützer gerichteten Lage. Bei Gesprächsende wird lediglich die Taste 6 wieder ausgelöst, und der Handapparat 11 senkt sich durch sein Eigengewicht auf die Gabel 22 und unterbricht die Verbindung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Telephonverstärker, der als Untersatz der Tele- phonstation ausgebildet ist und der im Frontbereich seines Gehäuses eine Drucktaste zum Betätigen des Verstärkerschalters aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Verstärkergehäuse (1) ein die Schaltbewegung der Drucktaste (6) in eine Hubbewegung des Handappa rates (11) umformendes Hebelgestänge (9) angeordnet ist, derart, dass bei eingeschaltetem Verstärker die Ga belkontakte der Telephonstation (15) geschlossen sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derHubbewegung desHand- apparates (11) eine Drehbewegung überlagert ist, derart, dass die Sprechmuschel des abgehobenen Handappara tes in Richtung auf den Benützer zeigt.2. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Verstärker transistori- siert ist, und wahlweise aus dem Netz oder einer Batte rie gespeist wird. 3. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drucktaste (6) eine den Schaltzustand anzeigende Signallampe (14) zugeordnet ist.4. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Verstärkergehäuse (1) eine Anschlussbuchse für ein Tonspeichergerät ange- ordnet ist. 5. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Verstärker ein Laut stärkeregler (4) und eine Tonblende (5) zugeordnet sind.6. Telephonverstärker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Endbereich des Hebel gestänges (9) ein Tragelement (16) für den Handappa rat (11) angeordnet ist, dessen Formgebung nur eine Ablage des Handapparates (11) mit gegen den Benüt zer gerichteter Sprechmuschel (18) zulässt.7. Telephonverstärker nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Tragelement (16) aus einem mit dem Hebelgestänge (9) verbundenen Quer steg (17) besteht, der an seinen beiden Enden der Sprechmuschel (18) bzw. der Hörmuschel (19) ange passte Lagerteile (20 bzw. 21) aufweist. B. Telephonverstärker nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Lage des Tragelementes (16) einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0082643 | 1965-07-01 | ||
| DEB0087097 | 1966-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH444918A true CH444918A (de) | 1967-10-15 |
Family
ID=25967589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH962466A CH444918A (de) | 1965-07-01 | 1966-07-01 | Telephonverstärker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH444918A (de) |
| NL (1) | NL6609239A (de) |
-
1966
- 1966-07-01 CH CH962466A patent/CH444918A/de unknown
- 1966-07-01 NL NL6609239A patent/NL6609239A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6609239A (de) | 1967-01-02 |
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