CH445078A - Auswechselung der Endauflage einer Spannbetonplatte - Google Patents

Auswechselung der Endauflage einer Spannbetonplatte

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Publication number
CH445078A
CH445078A CH1741365A CH1741365A CH445078A CH 445078 A CH445078 A CH 445078A CH 1741365 A CH1741365 A CH 1741365A CH 1741365 A CH1741365 A CH 1741365A CH 445078 A CH445078 A CH 445078A
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CH
Switzerland
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prestressed concrete
change
concrete slab
replacement
longitudinal joints
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Application number
CH1741365A
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Inventor
Basten Gert
Original Assignee
Rheinquell Ets
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
    • E04B1/04Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stone-like material
    • E04B1/043Connections specially adapted therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B1/2612Joist hangers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement

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Description


      Auswechselung    der Endauflage einer Spannbetonplatte    Die Erfindung betrifft eine Auswechslung der End  auflage einer     Spannbetonplatte.    Es ist bekannt, Decken  aus     nebeneinanderliegenden    Spannbetonplatten herzu  stellen, deren Längsfugen mit Ortsbeton ausgegossen  werden. Dabei     liegen    die Enden der Spannbetonplatten       normalerweise    auf der     Stirnfläche    einer Tragmauer auf.

    In vielen Fällen ist jedoch eine Endauflage auf einer  Tragmauer bei einer oder auch bei mehreren Spann  betonplatten nicht ohne weiteres möglich, sei es, dass  in der     Spannbetondecke    ein Treppenausschnitt vorge  sehen werden muss, oder dass die     Spannbetondecke     von einem an der Tragmauer angebauten     Kamin    durch  setzt wird.     Im    letzteren Falle müsste man, um das     Ka-          minmauerwerk    auch mit zur Endauflage der Spann  betonplatte benutzen zu können,     dieses    unnötig dick  ausführen, was ausserordentlich unwirtschaftlich ist.

    Der     Erfindung        liegt    die Aufgabe zugrunde, in solchen  Fällen eine zweckmässige Auswechslung der     Endauf-          lage    für solche Spannbetonplatten zu schaffen.  



       Erfindungsgemäss    wird die Auswechslung so ge  troffen, dass die     Spannbetonplatte    an der     Auflageseite     eine schräge Stirnfläche     aufweist,    vor der ein Wechsel  mit einer     korrespondierenden    Schrägfläche aus Orts  beton mit     einer        korbförmigen    Eisenbewehrung gegos  sen ist, die     seitlich    herausragt und auf     Bewehrungs-          teilen    abgestützt ist,

   die in den zu vergiessenden Längs  fugen zwischen der Spannbetonplatte und den benach  barten auf einer Stützmauer     aufliegenden        Spannbeton-          platten    eingebettet sind. Der Wechsel, an dem die       Spannbetonplatte    mit ihrer     Schrägfläche        anliegt,    wird  dabei von den benachbarten Fugenbewehrungen getra  gen. Dabei kann sich der Wechsel über die Breite  mehrerer nebeneinander liegender Spannbetonplatten  erstrecken und zugleich für mehrere Spannbetonplatten  benutzt werden.

   Wenn die Spannbetonplatte in übli  cher Weise längsverlaufende, in der schrägen     Stirn-          fläche    mündende Hohlräume aufweist,     kann    der Orts  beton     beim    Giessen des Wechsels in diese zum Teil    eindringen und eine haltbare Verbindung     zwischen    der  Spannbetonplatte und dem Wechsel herstellen.

           Zweckmässigerweise    besteht die Eisenbewehrung  des Wechsels aus mehreren     vertikalen,    der Querschnitt  kontur des Wechsels angepassten     Rahmenteilen,    weite  ren die Rahmenteile     zusammenhaltenden    seitlich über  stehenden Querrahmen und einer     Anzahl    seitlich über  stehenden in einer gemeinsamen waagrechten Ebene  liegenden Querstäben. Es     kann    dann so eingerichtet  werden, dass sowohl die Querrahmen als auch die Quer  stäbe auf der     Fugenbewehrung        aufliegen    und in dieser  Lage im Ortsbeton vergossen werden.  



  Als     Ausführungsbeispiel    der Erfindung ist eine Aus  wechslung bei einem an die Stützmauer angebauten       Kamin    in     Fig.    1 bis 3 schematisch dargestellt und im  folgenden beschrieben:       Fig.    1 ist ein Längsschnitt-längs einer Fuge.       Fig.    2 ist ein Grundriss.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt durch den Wechsel.  



  Mit 1 ist eine Stützmauer bezeichnet, an die ein  Kamin 2 angebaut ist. Auf der Stützmauer 1 liegen  zu beiden Seiten des     Kamins    2 Spannbetonplatten 3,  3' gegebenenfalls in verstärkter     Ausführung.    Zwischen  den     Spannbetonplatten    3, 3' ist eine der Breite des  Kamins 2 entsprechende Spannbetonplatte 4 angeord  net, deren Endauflage ausgewechselt werden muss, da  eine Auflage auf dem     Kaminmauerwerk    2 nicht mög  lich ist. Die     Spannbetonplatte    4 weist eine Schrägfläche  5 auf, in der längsverlaufende Hohlräume 6 der Spann  betonplatte 4 münden.

   Zwischen dem     Mauerwerk    des  Kamins 2 und der Schrägfläche 5 ist aus Ortsbeton  ein Wechsel 7 gegossen, wobei die Betonmasse teil  weise in die Hohlräume 6 eindringt. Der Wechsel 7  weist eine     Eisenbewehrung    auf, die aus mehreren der       Querschnittskoniur    des Wechsels 7 angepassten Verti  kalrahmen 8, 8' sowie aus Querrahmen 9, 9' besteht,  die seitlich überstehen und in die Längsfugen 10, 10'  zwischen den Spannbetonplatten 3, 4     bzw.    3', 4 hin-           einragen.    Ausserdem sind     zur    Bewehrung des Wechsels  7 mehrere Querstäbe 11,     -l1',    11" vorgesehen,

   die in  einer gemeinsamen waagrechten Ebene liegen und eben  falls     mit    ihren Enden in die Längsfugen 10, 10'     hinein-          ragen.     



  Die Querstäbe 11, 11', 11" und die Querrahmen  9, 9' liegen innerhalb der Längsfugen 10, 10' auf  Längseisen 12, 12' auf, die in die     Längsfugen    10, 10'  als     Bewehrung    eingelegt sind. Die Längsfugen 10, 10'  werden in üblicher Weise mit Ortsbeton ausgefüllt. Die  Längsfugen 10, 10' sind     U-förmig        gestaltet    und weisen  in Höhe der Längseisen 12, 12' eine etwas grössere  Breite auf als oben, so dass die Flanken 13, 13' der  Längsfugen 10,10' tragende     Schrägflächen    bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auswechslung der Endauflage einer Spannbeton platte, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbeton platte (4) an der Auflageseite eine schräge Stirnfläche (5) aufweist, vor der ein Wechsel (7) mit einer korres pondierenden Schrägfläche aus Ortsbeton mit einer korbförmigen Eisenbewehrung (8, 9, 11) gegossen ist, die seitlich herausragt und auf Bewehrungsteilen (12, 12') abgestützt ist, die in den zu vergiessenden Längs fugen (10, 10')
    zwischen der Spannbetonplatte (4) und den benachbarten auf einer Stützmauer (1) aufliegen- den Spannbetonplatten (3, 3') eingebettet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Auswechslung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Wechsel (7) über die Breite mehrerer nebeneinanderliegender Spannbetonplatten er streckt. 2.
    Auswechslung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannbetonplatte (4) längsver laufende in der schrägen Stirnfläche (5) mündende Hohl räume (6) aufweist, in die der Ortsbeton beim Giessen des Wechsels (7) zum Teil eindringt. 3.
    Auswechslung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Eisenbewehrung des Wechsels (7) aus mehreren vertikalen, der Querschnittkontur des Wechsels angepassten Rahmenteilen (8, 8'), weiteren die Rahmenteile zusammenhaltenden seitlich überste henden Querrahmen (9, 9') und einer Anzahl seitlich überstehenden in einer gemeinsamen waagerechten Ebe ne liegenden Querstäben (11, 11', 11 ") besteht. 4.
    Auswechslung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsfugen (10, 10') zwischen den Spannbetonplatten (3, 3', 4) einen U-förmigen Querschnitt aufweisen und unten in Höhe der eingeleg ten Bewehrungseisen (12, 12') etwas breiter als oben sind, so dass die Flanken (13, 13') der Längsfugen (10, 10') tragende Schrägflächen bilden.
CH1741365A 1964-12-18 1965-12-16 Auswechselung der Endauflage einer Spannbetonplatte CH445078A (de)

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DEB0079803 1964-12-18

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CH445078A true CH445078A (de) 1967-10-15

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CH1741365A CH445078A (de) 1964-12-18 1965-12-16 Auswechselung der Endauflage einer Spannbetonplatte

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BE (1) BE674064A (de)
CH (1) CH445078A (de)
NL (1) NL6516522A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115233854A (zh) * 2022-08-26 2022-10-25 福建森正建设集团有限公司 一种新结构的抗震房建基础

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115233854A (zh) * 2022-08-26 2022-10-25 福建森正建设集团有限公司 一种新结构的抗震房建基础

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Publication number Publication date
AT270960B (de) 1969-05-12
NL6516522A (de) 1966-06-20
BE674064A (de) 1966-05-03

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