CH445396A - Bagger - Google Patents

Bagger

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Publication number
CH445396A
CH445396A CH1826966A CH1826966A CH445396A CH 445396 A CH445396 A CH 445396A CH 1826966 A CH1826966 A CH 1826966A CH 1826966 A CH1826966 A CH 1826966A CH 445396 A CH445396 A CH 445396A
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CH
Switzerland
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rail
excavator
wheel
excavator according
dependent
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Application number
CH1826966A
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English (en)
Inventor
Menzi Ernst
Original Assignee
Ernst Menzi Ag Metallwerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Ernst Menzi Ag Metallwerke filed Critical Ernst Menzi Ag Metallwerke
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/085Ground-engaging fitting for supporting the machines while working, e.g. outriggers, legs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Bagger    Die     Erfindung        bezieht    sich auf einen Bagger mit  einem Rahmen, einer sich auf diesem befindlichen Platt  form mit     Antriebsaggregat    und Bedienungssitz sowie  mit einer für die gelenkige Lagerung des Auslegers die  nenden Stütze, wobei der     Rahmen    auf der einen Seite  nur ein     antriebsloses    Räderpaar und auf der anderen  Seite     unmittelbar    am     Erdboden;        aufliegende    Fussstützen  aufweist.  



  Bagger -dieser Art sind bekannt. Sie     können    sich  ohne     zusätzliche        Hilfsmittel    von selbst während des  Betriebes     fortbewegen,        indem    ,das eine Ende des     Fahr-          gestellrahmens    durch Abstützen des Auslegers gegen den  Erdbogen angehoben, durch Betätigung des Auslegers  vor- und zurückbewegt bzw. durch Drehen .der Platt  form     gelenkt    und dann wieder auf     die    Fussstützen abge  setzt wird, so :dass sich der Bagger durch Wiederholung  dieser     Bewegung    schrittartig fortbewegt.  



  Bagger dieser     Art,    :die sich durch     leichte    Bauweise  und grosse Beweglichkeit auszeichnen, und ,die vor allem  in unwegsame Gelände     eingesetzt    werden können, eig  nen sich in besonderer Weise zum Ausheben von Gräben,  wie sie beispielsweise beider     Entwässerung    von Sümpfen  oder bei Verlegung von     Kabeln    usw. angelegt werden.  



  Damit nun mit einem Bagger der erwähnten Art  auch in nassen Sümpfen     mit    geringster Bodentragfähig  keit     gearbeitet    werden kann, wird     erfindungsgemäss     vorgeschlagen, dass parallel zur     Längserstreckung    des       Rahmens    und     zu.:beiden.    Seiten desselben je eine mit je  einem Rad und je einer     Fussstütze        lösbar..verbundene          .kufenartige    Schiene vorgesehen ist; wobei sowohl das  Rad wie auch .die     Fussstütze    auf der     kufenartigen     Schiene :aufliegen.

   Durch diese     erfindungsgemässe        Mass-          nahme    wird es möglich, wie     praktische    Versuche     zeigen,     den Bagger     in        Sümpfen        einzusetzen,    die eine so geringe  Tragfähigkeit haben, dass sie von Menschen kaum mehr  begangen werden können.  



  Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie  anhand eines     Ausführungsbeispieles    näher beschrieben,  ohne jedoch dadurch die Erfindung auf das beispiels-    weise :dargestellte Ausführungsbeispiel einzuschränken.  Es zeigen:       Fig.    1 .den Bagger in Seitensicht in Betriebsstellung,       Fig.    2 in Draufsicht,       Fig.    3 die Schiene in Seitensicht,       Fig.    4 in Draufsicht,       Fig.    5 und 6     Querschnitte    durch die Schiene gemäss  den Linien     V-V    und     VI-VI    in     Fig.    4.  



  Der Bagger besitzt     einen    Rahmen 1 mit einer dreh  baren Plattform 6, die .das Motoraggregat zur Erzeu  gung des Druckes für die     Hydraulikanlage    trägt, die     zur          Betätigung    der     Hubzylinder    3, 4 und 5     dienen.    Die  Plattform 6 ist um die     vertikale    Achse 2 :drehbar und  tränt oberhalb des Motoraggregates die     Kabine    7 für den  Bedienungsmann. Mit der Plattform 6 ist ferner der  Support 8 verbunden, an dem um die horizontale Achse  12 schwenkbar der Ausleger 9 gelagert ist. Am freien  Ende des zweiten     Auslegerarmes    10 sitzt die Bagger  schaufel 11.

   Der Auslegerarm 9 wird mit dem Hubzy  linder 3 um     die    horizontale Achse 12 geschwenkt, der  Arm 10     mit    dem Hubzylinder 4 um die Achse 13 und  die Baggerschaufel 11 um die Achse- 14 mit dem Hub  zylinder 5. Die Steuerorgane für     diese    Hydraulikzylinder  werden von der Kabine 7 aus     betätigt.     



  Das Chassis 1 ist auf seiner einen Seite nur durch  ein Radpaar 15 getragen, auf seiner anderen Seite nur       durch        Ausleger    17 mit vorzugsweise vertikal verstell  baren Fussstützen 18. Die Räder 15 sind ohne eigenen  Antrieb.     ..      Wesentlich     und        -wichtig-    ist nun;

   dass     parallel    zur  Längserstreckung des Rahmens 1 und zu beiden Seiten  desselben je eine     mit    je einem Rad 15 und je einer       Fussstütze    18 lösbar     verbundene        kufenartige    Schiene 30  vorgesehen ist, wobei sowohl das Rad 15 wie auch die  Fussstütze 18 auf der     Schiene    30     aufliegen.    In jenen Be  reichen, in denen ;das Rad 15 bzw. die     Fussstütze    18  auf :

  der Schiene 30     aufliegt,    besitzt diese einen     U-förmi-          gen    Querschnitt     (Fig.    3 bis     Fig.    6), wobei die Schenkel  dieses     U-Profiles    nach oben gerichtet sind. Im Mittelbe-      reich der Schiene 30 ist ein kastenartiger Aufbau 20 als  Versteifung vorgesehen.

   Diese Versteifung besteht im  wesentlichen aus einem     rinnenartigen,    im Querschnitt  V-förmigen Blechteil     (Fig.    6), !der an seinen Längsseiten  21 mit der Schenkeln 22 des     U-Profiles    der Schiene  verschweisst ist, so dass die Schiene im Bereich der Ver  steifung einen im wesentlichen     dreieckförmigen    Quer  schnitt zeigt. Es ist durchaus möglich,     innerhalb    dieses  Querschnittes einen Steg 24 zur weiteren     Versteifung     vorzusehen.

   Im     Endbereich    30' der Schiene 30, der zur  Aufnahme des Baggerrades 15 dient, ist ein dem Um  fangsverlauf des Baggerrades folgender Auflagebacken  25 vorgesehen, wobei der mittlere Abstand dieses     Bak-          kens    25 von diesem Backen zugewandten     Endbereich     20' der Versteifung 20 so gewählt ist, dass der Backen  25 und die Versteifung an dem auf der Schiene 30 auf  liegenden Rad 15 anliegen     (Fig.    1). Zu diesem Zweck  verläuft die .dem Rad 15 zugewandte     Begrenzung    20'  der Versteifung 20 schräg zu der durch .die Schiene 30  gebildeten Ebene.

   Am Auflaufbacken 25 ist ein     U-för-          miger    Blechteil 26 um     die    quer zur Längsachse der  Schiene 30 liegende Achse 27 frei schwenkbar gelagert,  wobei dieser Blechteil eine solche Länge aufweist,     dass     er in seiner     unteren    Endlage mit seinem freien Ende die  Unterfläche der Schiene 30 nach unten überragt       (Fig.    3).  



  Im Bereich 30" der Schiene 30 sind Laschen 28  vorgesehen, die zur Fixierung der     Fussstützen    18 mit  tels Bolzen oder     dgl.    dienen.     Im    Bereich 30' sind an den  beiden Wangen     ösenartige        Befestigungsglieder    31 zur  Aufnahme von Ketten 32, Seilen, Riemen oder dgl. zur  Fixierung der Räder.  



  Der beschriebene Bagger wird     selbstverständlich    un  ter normalen Gelände-     resp.        Bodenverhältnissen    ohne die  Schiene 30 verwendet. Er kann sich mit     Hilfe    der Schau  fel und des Auslegers über kürzere Strecken schrittweise  selbst     fortbewegen.    Zu diesem Zweck wird     die    Platt  form gegenüber -der in     Fig.    1     gezeigten    Stellung um 180        verschwenkt.    Durch Betätigung der hydraulischen Hub  aggregate 3-5 werden vorerst der Auslegerarm 9 und  der Anteil 10 in eine angenähert     rechtwinklige    Lage ge  bracht und der Löffel auf .dem 

  Bodenabgesetzt. Durch  weitere Betätigung des     doppelwirkenden        Huhaggregates     3 wird sodann der Rahmen 1 samt den     Stützen    18 ein  seitig angehoben und hierauf :durch Betätigung des Hub  aggregates 4 der Bagger auf seinen Rädern 15 rollend  nachgezogen, wobei der Löffel im wesentlichen an sei  nem am Boden fest eingehakten Ort verbleibt. Auf  diese Weise gelingt es selbst in sumpfigem Gelände  Baggerarbeiten     ,auszuführen,    welche sonst für andere  Baggerfahrzeuge nicht ausführbar     wären.    Durch diese  Ausbildung ist es ferner     möglich    gemacht, dass die  Bedienungsperson die Kabine 7 für die weitere Be  wegung des Baggers nicht zu verlassen braucht.

   Es ist  ferner möglich, Baggerarbeiten in     beliebiger    Drehlage  im Bereich des Drehkreises des Löffels vorzunehmen;       vorzugsweise    erfolgen jedoch die     Baggerarbeiten    in der  in     Fig.    1 dargestellten Lage,     in:    welcher der Ausleger  arm zwischen     .den    beiden Rädern 15 auf- und     abbe-          wegt    werden kann.  



  Die Baggerschaufeln 11 können auch     austauschbar     am Auslegerarm 10     befestigt    werden, so     ,dass    je nach  der mit dem Bagger durchzuführenden Arbeit verschie  dene Baggerglieder am Arm 10     angelenkt    werden kön  nen.  



  Soll der Bagger über grössere Strecken transportiert  werden, so empfiehlt es sich, ihn auf einen Lastkraft-    wagen zu verladen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass  für eine solche Verladung keine weiteren Hilfsmittel wie  beispielsweise Hebezeuge, Rampen :oder dgl.     erforderlich     sind, .da der Bagger .selbst sich     auf,die    Brücke des Last  kraftwagens heben kann. Zu (diesem Zweck     wird    der  Lastkraftwagen an den Bagger herangefahren, und zwar  an     die    Seite des Baggerchassis, die das Räderpaar auf  weist.

   Nun wird der Baggerarm betätigt und mit     Druck-          öl        beaufschlagt,    bis sich ;das     Räderpaar    in Brückenhöhe       befindet.    Nun wird der Lastkraftwagen so lange gegen  den Bagger     gefahren,    bis sich die Räder     :des    Baggers auf  der Brücke     befinden,    worauf der Ausleger entlastet  und um 180  geschwenkt und auf dem Boden abgesetzt  wird.

   Die Druckzylinder des Auslegers werden nun  neuerlich     beaufschlagt,    sodass sich das     Chassis    zur       Gänze    anhebt, wobei durch entsprechende Betätigung  des Auslegers der Bagger auf die Brücke rollt.  



  Soll der oben beschriebene Bagger nun in extrem  sumpfigem Gelände mit geringer Tragfähigkeit einge  setzt werden, :so wird an     ihn    die Schiene 30 montiert. Zu       diesem    Zweck wird die Kabine 7 mit Ausleger um 90        gegenüber    der     in        Fig.    1 gezeigten Lage geschwenkt und  der Ausleger am Boden,abgestützt und die     Hydraulik          beaufschlagt,    so dass sich eine Längsseite (ein Rad 15  und     eine        Fussstütze    18) vom Boden abhebt.

   Nun wird  eine Schiene unter die     angehobene    Längsseite geschoben  und der Bagger abgesenkt, so     dass    sich das Rad 15 und       :die    Stütze 18 an den zu deren Aufnahme vorgesehenen       Orten    der     Schiene    30     befinden.    Mittels eines     Bolzens     wird die Stütze 18 an !den Laschen 28     fixiert.    Die in  den Ösen 31 einsgezogenen     Ketten    32 werden über das  Rad 15     ,geführt    und     mit    einem an sich bekannten       Spannschloss    verspannt.

       Bezüglich    der anderen Längs  seite des Baggers wird analog verfahren.  



  Der so ausgerüstete     Bagger    kann in     Geländearten    in  der erwähnten Weise arbeiten, wobei seine     Fortbewe-          gung    so     wie    oben beschrieben erzielt wird. Nur handelt  es sich hier nicht mehr um eine rollende     Bewegung,        son-          idern    um     ,eine    gleitende, da ja nun der Bagger .auf     seinen          kufenartigen    Schienen 30 gleitet.

   Die     rinnenartigen     Blechteile 26, die frei beweglich sind, verhindern ein  ungewolltes     Rückgleiten    des Baggers, da sie sich im  Falle der Rückbewegung der     kufenartigen        Schiene    in  ,den Boden eingraben. Die     Vorwärtsbewegung    kann     un-          gehindert    erfolgen, weil der Blechteil ausschwenken  kann. Sobald jedoch in Arbeitsstellung gearbeitet wird,       verankert    sich der Blechteil 26 sofort automatisch und  sichert so die feste Verankerung .des Baggers .gegen Ver  schieben in     Arbeitsrichtung,    sowie in     .seitlicher    Richtung.  



  Es ist offensichtlich, dass     mit    relativ     einfachen    Mit  teln es     möglich    ist, Bagger der gegenständlichen Art       erfolgreich    in extrem     sumpfigem        Gelände        einzusetzen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bagger mit einem Rahmen, einer sich auf diesem befindlichen Plattform. mit Antriebsaggregat und Be- dienungssitz sowie mit einer für die gelenkige Lagerung des Auslegers dienenden .Stütze, wobei der Rahmen auf der einen Seite nur ein antriebsloses Räderpaar und auf der anderen Seite unmittelbar am Erdboden aufliegende Fussstützen aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, dass par- allel zur Längserstreckung des Rahmens und zu beiden Seiten desselben je eine mit je einem Rad und je einer Fussstütze lösbar verbundene kufenartige Schiene vor gesehen ist, wobei sowohl das Rad wie auch die Fuss- stütze auf der kufenertigen Schiene aufliegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bagger nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schiene mindestens in jenen Bereichen, in denen das Rad bzw. die Fussstütze aufliegt, einen U-förmigen Querschnitt besitzt, wobei die Schenkel die ses U-Profils nach oben .gerichtet sind. z.
    Bagger nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schiene an ihren beiden Endbereichen einen U-förmigen Querschnitt besitzt und der Mittelteil der Schiene einen kastenartigen, der Versteifung der Schiene .dienenden Aufbau aufweist. 3.
    Bagger nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Versteifung im wesentlichen aus einem rinnenartigen, im Querschnitt V-förmigen Blechteil besteht, der an seinen Längsseiten mit den Schenkeln des U-Profils der Schiene verschweisst ist,
    so dass die Schiene im Bereich der Versteifung einen im wesent lichen dreieckförmigen Querschnitt zeigt. 4. Bagger nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem zur Aufnahme des Baggerrades bestimmten Endbereich der Schiene ein dem Umfangs verlauf des Baggerrades mindestens teilweise folgender Auflaufbacken vorgesehen ist, wobei der .mittlere <B>Ab-</B> stand dieses Backens von diesem Backen zugewandten Endbereich der Versteifung so gewählt ist,
    dass der Backen und die Versteifung an dem auf der Schiene aufliegenden Rad anliegen. 5. Bagger nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn- zeichnet, dass die dem Rad zugewandte Begrenzung der Versteifung schräg zu der durch die Schiene gebildeten Ebene verläuft. 6.
    Bagger nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an mindestens einem Endbereich der Schiene ein U-förmiger Blechteil um eine quer zur Längsachse der Schierle liegende Achse frei schwenkbar gelagert ist. 7. Bagger nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Blechteil in seiner unteren Endlage mit seinem freien Ende die Unterfläche der Schiene nach unten überragt. B.
    Bagger nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verbindung der Fussstützen mit den Schienen Bolzen und Laschen dienen. 9. Bagger nach Patentanspruch:
    , dadurch gekenn- zeichnet, dass in Odem der Auflage für das Rad<B>be-</B> stimmten Bereich der Schiene an beiden Wangen ösen- artige Befestigungsglieder für Zugorgane, wie Ketten, Seile, Riemen, vorgesehen sind, und die daran ange- lenkten Zugorgane ein Spannschloss besitzen.
    10. Bagger nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn- zeichnet, ,dass der Blechteil am Auflaufbacken ange- lenkt ist.
CH1826966A 1966-11-24 1966-12-21 Bagger CH445396A (de)

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