CH445525A - Vorrichtung zum automatischen An- und Abstellen des Druckes und der Befeuchtung an Bogenrotationsdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen An- und Abstellen des Druckes und der Befeuchtung an Bogenrotationsdruckmaschinen

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CH445525A
CH445525A CH574365A CH574365A CH445525A CH 445525 A CH445525 A CH 445525A CH 574365 A CH574365 A CH 574365A CH 574365 A CH574365 A CH 574365A CH 445525 A CH445525 A CH 445525A
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CH
Switzerland
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printing
cylinder
sheet
moistening
machines
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CH574365A
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English (en)
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Schoene Helmut
Lein Werner
Schott Alfred
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Planeta Veb Druckmasch Werke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/24Cylinder-tripping devices; Cylinder-impression adjustments
    • B41F13/26Arrangement of cylinder bearings
    • B41F13/28Bearings mounted eccentrically of the cylinder axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  Vorrichtung     zum    automatischen An- und Abstellen des Druckes  und der Befeuchtung an     Bogenrotationsdruckmaschinen       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum auto  matischen An- und     Abstellen        des    Druckes und der       Befeuchtung    an     Bügenrotationsdruckmaschinen    in Ag  gregatbauweise, insbesondere an     Mehrfarbenoffsetdruck-          maschinen,

      mit     Druckar-    und     -abstellung    und Zufüh  rung der Farbe auf die     Druckform    sowie von     Wasser     zur     Druckformbefeuchtung,    wobei die     trberwachung    der       Bogenlage    auf dem Druckzylinder von Kontrollorganen  erfolgt.  



  Die     für        diesen    Zweck     bisher    bekanntgewordenen       Kraftgetriebe    lassen sich im wesentlichen in kraftschlüs  sige     Kurvengetriebe,        hydraulische    oder pneumatische  Einrichtungen und     Kurbelgetriebe        einteilen,    wobei allen       Einrichtungen        elektrische,        pneumatische    oder mecha  nische     Kontrollorgane    zur zeitlich     richtigen        Steuerung     der     genannten    Vorgänge zugeordnet .sind.

    



  Es ist eine     Vorrichtung    dahingehend bekannt, dass  eine bekannte Sperrscheibe zwei Rasten     aufweist    und  nur in der     Ausgangslage    eine der     Klinken    in die     bereit-          stehende        Schaltrast        einfällt        und    beim     Ausklinken    vor       Beginn    eines neuen Schalthubes in die     Ausgangslage          zurückkehrt.    Dabei ist bei elektromagnetischer Betäti  gung der     Druckabstellungeine    Stromweiche     

  vorgesehen,     die     eine    Auslösung eines     Rollenhebels    über dem Tal  der     Kurvenscheibe    verhindert.  



  Es sind alle     Druckabstellstromkreise        parallel    .ge  schaltet, so     dass    ein     einzelner        Stromstoss    sämtliche       Druckwerke    abstellt und     anschliessend    die Maschine  anhält.  



  Eine     weitere        bekannte        Vorrichtung    sieht vor, dass  durch die mittels eines     Abstellmagneten        :erfolgte    Bewe  gung der     Abstellvorrichtung    beim     Abstellen    ein     Anstell-          magnet    Strom     erhält,    der     nach;

          Unterbrechung        des    den       Abstellmagneten        @erreigenden        Stromes    die Maschine       selbsttätig    wieder     anstellt.    Dabei wird     der    An- und  Abstellhebel so     gesteuert,    dass bei     Einschaltung    des     Ab-          stellmagneten    der Druck     albgestellt        und    nach Beseiti  gung der Störung der Druck     selbsttätig    wieder     angestellt     wird.

      Bei Anwendung der     bish        e:r    bekanntgewordenen Vor  richtungen an modernen, hochtourig laufenden Maschi  nen     zeigen    sich in der Praxis Schwierigkeiten     dahinge-          hend,    dass die vielfach     angewendleten        krafbschlüssigen     Kurvengetriebe bei     entsprechender        Dimensionierung     zwar hohe     Arbeitsgeschwindigkeiten        ermöglichten,

      je  doch     zur        Beherrschung    der dabei     auftretenden    Massen  kräfte     Ausgleichfedern    erforderlich sind, wobei sich die       Massenkräfte        ungünstig    auf das dynamische     Verhalten     der Maschine     auswirken.    Ein weiterer     wesentlicher     Nachteil ist der an     Kurvengetrieben        auftretende    Ver  schleiss.  



  Es sind Vorrichtungen bekannt, bei     dienen,    um die  hier dargelegten Schwierigkeiten zu vermeiden, ver  schleissarme und dynamisch günstig arbeitende, hydrau  lische oder pneumatische     Einrichtungen    und Kurbel  getriebe     angewendet    .sind.     Als        gemeinsamer    Nachteil  dieser     Einrichtungen.        besteht    gegenüber     kraftschlüssigen          Kurvengetrieben    ein ungünstigeres Zeitverhalten, bezo  gen auf :

  einen     Arbeitstakt,    wodurch der     ArbeitsgeschwIn-          digkeit    der Maschine Grenzen     gesetzt    sind,.  



  Um die     dargelegten        Schwierigkeiten    zu     vermeiden,     liegt     der    Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich  tung zu schaffen, die es unter Verwendung der genann  ten, dynamisch     günstig    arbeitenden     Einrichtungen    er  möglicht, :den     Messzeitpunkt    -so zu     Olegen,    dass hohe       Arbeitsgeschwindigkeiten    der Maschine erreicht werden.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung zeichnet sich da  durch     aus,    dass eine     Wirkungsstrecke,    bestehend aus  einem Verstärker, einem     Messumformer,    einem Kurbel  getriebe und     Übertragungsgliedern    zu exzentrischen La  gern eines Gummizylinders und     übertragungsgliedern     zur     Farb-    und     Wasserar-    und     -abstellung,    mit     zwei    am  Umfang eines zum     Gummizylinder        doppeltgrossen     Druckzylinders gegenüberliegend angeordneten,

   bei Kon  taktgreifern parallel oder bei     Reflexabtaseköpfen    in  Reihe     geschalteten        Kontrollorganen    so     zusammenarb@ei-          tet,    dass die sich kreuzenden     Verbindungslinien,    der  Mitte eines Druckzylinders     und    der Mitten jeweils davor-      und     dahinterliegender,    rotierender Übertragungselemente  einen Winkel     zwischen    20 und 40  ergeben.  



  Der beschriebenen Vorrichtung     liegt    eine im Sinne  der digitalen     Steuerungstechnik    logische Verknüpfung  zweier am Umfang eines     doppeltgrossen    Druckzylinders  gegenüberliegend angeordneten     Kontrollorgane    mit     einer     besonderen Anordnung des     Druckzylinders,    zu den da  vor- und     dah:interliegenden    rotierenden     übertragungs-          elementen    zugrunde.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen     Vorrichtung        schematisch    dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Anordnung     des    Druckzylinders zu den  vor- bzw.

       nachgeschalteten,        rotierenden        übertragungs-          elementen    mit einem     Blockschaltbild,          Fig.    2 Kontrollorgane als     elektromechanische    Kon  taktgreifer mit dem     Kraftgetriebe    und     übertragungsmit-          teln    zum An- und Abstellen des Gummi- bzw.

   Form  zylinders in der Arbeitsphase der     Druckanstellung,          Fig.    3 Kontrollorgane als     elektromechanische        Kon-          taktgreifer    mit dem Kraftgetriebe und     übertragungs-          mitteln    zum An- und     Abstellen    des Gummi- bzw. Form  zylinders in der Arbeitsphase der     Druckabstellung.     



  Ein Druckzylinder 1 besitzt     gegenüberliegend    ange  ordnete Kontrollorgane 1.1 und 1.2 und arbeitet mit  rotierenden     Übertragungselementen    2, 3 für den Trans  port der Bogen von Aggregat zu     Aggregat    zusammen.  Verstärker 4 und     Messumformer    5,     Kurbelgetriebe    6,  Übertragungsglieder 7 und exzentrische Lager 8 sowie  Gummi- bzw.     Formzylinder    9 und     Übertragungsglieder     10 dienen als bekannte     Wirkungsstrecke    zur An- und  Abstellung des Druckes, der     Farbzufuhr    und bei Offset  maschinen auch der Wasserzufuhr.

   Ein     Winkel    a ist  gebildet zwischen den kreuzenden Verbindungslinien,  der Mitten von Druckzylinder 1 und den     übertragungs-          trommeln    2, 3.  



  Die Kontrollorgane 1.1 und 1.2     können    als Kon  taktgreifer, die     Kraftgetriebe    6     als        Kurbelgetriebe    und  die rotierenden Übertragungselemente 2, 3 zum Trans  port der Bogen von Aggregat zu Aggregat als Über  tragungstrommeln ausgebildet sein.  



  Das     Blockschaltbild        (Fi:g.    1) zeigt die Verbindung  zwischen den auf dem Druckzylinder 1 befindlichen  Kontrollorganen 1.1, 1.2, dem notwendigen Verstärker  4, dem     Messumformer    5 und dem Kraftgetriebe 6 sowie  den     Übertragungsgliedern    7 zur     Schaltung    des     Gummi-          bzw.    Formzylinders 9. Die Kontrollorgane 1.1, 1.2     sind,     am Druckzylinder 1 gegenüberliegend angeordnet.  



       Wenn        die        Kontrollorgane        als     ausge  bildet sind, erfolgt die      Ja - Nein -Entschen:dung    im  Sinne der     digitalen        Steuerungstechnik    derart, dass bei  richtiger Lage des Bogens auf dem     Druckzylinder    1  ein     Steuerstromkreis    unterbrochen und im     gegenteiligen     Falle geschlossen wird. Das     Kurbelgetriebe    läuft mit  dem Gummizylinder bzw.     Formzylinder    synchron.  



  Die Ausführungsart des Verstärkers 4     und    des     Mess-          umformers    5     .bleiben    in den     weiteren        Erläuterungen    un  berücksichtigt, weil das Schutzbegehren sich auf     deren     Ausführungsart nicht     erstreckt-.    Die     Ausführung    des not  wendigen     Verstärkers    4 und     Messumformers    5 richtet  sich nach der Art des gewählten Kontrollorgans und des  verwendeten Kraftgetriebes.  



  Die Buchstaben     A-F        (Fig.    2 :und 3)     kennzeichnen          verschiedene    Stellungen im Bewegungsablauf     dies    Druck  zylinders 1 und die Winkel     ss    und     dl    bzw-     d2    dienen der  Darstellung von     Zeitabschnitten    innerhalb eines Arbeits  taktes.

   Der Winkel     ss        ist    eine bei allen Geschwind(ig-         keiten    der Maschine     konstante        Grösse,    die sich aus der       Kinematük    des     Kraftgetriebes.    6, im     Beispiel        als    Kurbel  getriebe ausgebildet, ergibt und theoretisch     180         beträgt,     praktisch aber auf 140  reduzierbar ist und     unter    Be  rücksichtigung des     Durchmesserverhältnisses    von 1:

  2  zwischen     Gummizylinder    bzw.     Formzylinder    9 zum       Druckzylinder    l     einen    Drehwinkel von     etwa    70      am          Druckzylinder    1     entspricht.    Die     Reduzierbarkeit    ist ab  zuleiten aus dem     sinoidischen        Bewegungsverlauf    des  eingesetzten     Kurbelgetriebes.     



  Die Lage     des    Winkels     ö    ist begrenzt,     einmal    durch  den Winkel     ss    im Punkt C und zum     anderen        durch    den  Ort, den das     Kontrollorgan    1.1 auf     seiner    Bahn zum  Zeitpunkt der Messung einnimmt. Für .die Steuerung  zum An-     :bzw.        Abstellen    des Druckes werden     die    glei  chen Kontrollorgane 1.1 bzw. 1.2, Verstärker 4 und  und     Messumformer    5 benötigt.

   Diese Geräte besitzen  sich     addierende,    konstante Eigenzeiten,     d,.    h. der not  wendige Winkel ö wächst direkt proportional mit     zu-          nehmender        Maschinengeschwindigkeit    von seinem     Mini-          malwert   <B>öl</B> bei     langsamster    Geschwindigkeit der Ma  schine bis zu seinem Maximalwert     ö2    bei höchster Ge  schwindigkeit der Maschine.

   Da das     Anstellen        des        Druk-          kes    generell bei langsamster Geschwindigkeit erfolgt,  wird der Ort der     Messung    in den Punkt B     gelegt    - es  ergibt     sieh        zwischen    den     Punkten    B und C ein Winkel       öl    - da jedoch das Abstellen des Druckes bis     zur    ma  ximalen     Geschwindigkeit    möglich sein muss,

   wird der  Ort für diese Messung in     dien    Punkt A     gelegt    - es er  gibt sich zwischen den     Punkten    A und C ein Win  kel     Q52.     



  Ein konstruktionsmässig bedingter Winkel a zwi  schen 20 und 40      ergibt    sich aus der     Differenz    eines  Winkels     ö2    minus<B>bi</B> und wird durch die sich kreuzenden  Verbindungslinien der     Mitten        des    Druckzylinders 1 und  der rotierenden     Übertragungselemente    2, 3 in den Punk  ten E und F     begrenzt.    Dabei ist ein grosser Winkel a       günstig    für die     Druckabstellung,    :

  da dann der     Maximal-          wert    Ö2 entsprechend grösser und für hohe     Geschwindig-          keiten    von     Vorteil    ist.  



  Es wird der automatische Ablauf des Vorganges   Druck an      (Fig.    2) und     der        automatische    Ablauf     dies     Vorganges  Druck ab      (Fig.    3) wie folgt     dargelegt.     



  Im Punkt A     (Fig.    2) wird die richtige Lage des       ersten        ordnungsgemäss    ankommenden Bogens gegen  über einem     Druckzylinder    1 von     einem    Kontrollorgan  1.1 gemessen.

   Das     Messergebnis    des     Kontrollorgans     1.1 kann jedoch auf der     Strecke    A -B nicht     einem          Verstärker    4 weitergeleitet werden, da ein     gegenüber-          liegendes        Kontrollorgan    1.2 auf der     Strecke   <B>E -F</B> auf  Grund der     Parallelschaltung        mit    dem     Kontrollorgan     1.1 die Weitergabe des     Messergebnisses        sperrt.     



  Erst im Punkt F, dem Übergabepunkt des Bogens  zur     übertragungstromme:l    3, wird durch nicht darge  stellte Kurven,     welche    auf     das        Kontrollorgan    1.2 ein  wirken,     die    Sperrung der     Weitergabe    des     Messergebnisses     vom Kontrollorgan 1.1 aufgehoben.

   Dadurch erhält  auf Grund der Parallelschaltung vom Kontrollorgan 1.1  und 1.2 ein Verstärker 4 im     Sinne    der     digitalen        Steue-          rungstechnik    ein Signal  0 , welches über einen     Mess-         umformer    5 die Druckanstellung     einleitet.    Dieser Vor  gang läuft auf der     Strecke        B-C,    die dem Winkel öl  entspricht, ab.

   Auf der     Strecke        C-D    - entsprechend  dem Winkel     ss    - arbeitet     ein    Kurbelgetriebe 6 und     führt     die     Druckanstellung    aus, wobei im Punkt D der Druck  einsatz     erfolgt.    Solange bei jedem     folgenden        Maschinen          takt    dem     Druckzylinder    1 im Punkt A ein     weiterer         Bogen     ordnungsgemäss        übergeben    wird,

   verbleibt am       Verstärker    4 das     Eingangssignal     0  und     der    Druck       bleibt        angestellt.     



  Wird im     übergabepunkt    A jedoch eine Fehlübergabe  gemessen,     schliesst    sich der eine Zweig der     beiden        par-          allelgeschalteten        Kontrollorgane    1.1     bzw.    1.2, wodurch  an     Verstärker    4 ein     Eingangssignal         L     im     Sinne        der          digitalen        Steuerungsbechn@k        gelangt,

      welches nunmehr  über einen     Messumformer    5 und ein Kurbelgetriebe 6  die     Druckabstellung        bewirkt,    wobei die     Arbeitsrichtung     umgekehrt zur     Druckanstellung    verläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum automatischen An- und Abstellen des Druckes und der Befeuchtung an Bogenrotations- druckmaschinen in Aggregatbauweise, insbesondere an Mehrfarbenoffsetdruckmaschinen, mit Druckan- und -abstellung und Zuführung der Farbe auf die Druckfora> sowie von Wasser zur Druckformbefeuchtung,
    wobei die Überwachung der Bogenlage auf dem Druckzylinder von Kontrollorganen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wirkungsstrecke, bestehend aus einem Ver stärker (4), einem Messumformer (5), einem Kurbel getriebe (6) und Übertragungsgliedern (7) zu exzentri- schen Lagern (8) eines Gummizylinders:
    (9) und über- tragungsgliedern (10) zur Farb- und Wasseran- und -ab- stedlung, mit zwei am Umfang eines zum Gummizylin der (9) doppeltgrossen Druckzylinders (1) gegenüberlie- pend angeordneten, bei Kontaktgreifern parallel oder bei Reflexabtastköpfen in Reihe geschalteten Kontroll organen (1.1;
    1.2) .so zusammenarbeitet, dess die sich kreuzenden Verbindungslinien der Mitte eines Druckzy- linders (1) und der Mitten jeweils davor- :und dahinter- liegender, rotierender überbragungselemente (2, 3) einen Winkel (a) zwischen 20 und 40 ergeben.
CH574365A 1965-03-01 1965-04-26 Vorrichtung zum automatischen An- und Abstellen des Druckes und der Befeuchtung an Bogenrotationsdruckmaschinen CH445525A (de)

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