CH445800A - Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer WandInfo
- Publication number
- CH445800A CH445800A CH1767466A CH1767466A CH445800A CH 445800 A CH445800 A CH 445800A CH 1767466 A CH1767466 A CH 1767466A CH 1767466 A CH1767466 A CH 1767466A CH 445800 A CH445800 A CH 445800A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lamellae
- wall
- fastening device
- blind hole
- core
- Prior art date
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 19
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 13
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 5
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 6
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 3
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 2
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/06—Releasable fastening devices with snap-action
- F16B21/08—Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part
- F16B21/084—Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part with a series of flexible ribs or fins extending laterally from the shank of the stud, pin or spigot, said ribs or fins deforming predominantly in a direction parallel to the direction of insertion of the shank
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/02—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/08—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
- F16B13/0875—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation with elastic discs or spring washers anchoring in the hole
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dowels (AREA)
Description
Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand. Es ist üblich, den an der Wand zu befestigenden Teil mit einer durchgehenden Bohrung zu versehen, durch wel che dann ein Befestigungsbolzen gesteckt wird, der einerseits in dieser Bohrung und anderseits in einem entsprechenden Wandloch verankert wird.
Da eine an der von der Wand abgekehrten Seite des zu befestigen den Teils sichtbare Bohrung in den wenigsten Fällen erwünscht ist, muss diese Bohrung nachträglich von der Aussenseite her wieder geschlossen werden, was zu unschönen Flickstellen führt. Insbesondere zum Befe stigen von Tür- und Fensterrahmen ist es üblich, den Rahmen zu durchbohren; nach dem Durchführen einer Hülsenschraube oder einer Trockensteinschraube mit Metalldübel durch die Rahmenbohrung wird die letz tere auf der Sichtseite des Rahmens wieder geschlos sen.
Die Verwendung von Hülsenschrauben mit ihren relativ grossen Köpfen ergibt entsprechend grosse Flickstellen an der Rahmensichtseite. Sowohl Hülsen schrauben als auch Trockensteinschrauben mit Metall hülsen bringen aber ausser der Notwendigkeit des Durchbohrens und nachträglichen Flickens des Rah mens (bzw. eines andern zu befestigenden Teils) den Nachteil, dass sie Kältebrücken bilden; oft bildet sich im Bereich des Schraubenkopfes Kondenswasser und Rost, was an den Flickstellen (Kitt- oder Holzpfrop fen) der Bohrung zu unschönen Verfärbungen und Flecken führt.
Die Befestigungsvorrichtung nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile; sie besitzt zu diesem Zweck einen in ein Sackloch des zu befestigenden Teils ein- pressbaren Kunststoffkern mit kleinerem als Sackloch durchmesser, der mittels eines Bolzens in der Wand verankerbar ist und in dessen Umfang mit axialem Abstand voneinander eine Mehrzahl von zum Zusam menwirken mit der Sacklochwand bestimmten, sich wenigstens annähernd in Umfangsrichtung erstrecken den und in Axialrichtung elastisch nachgiebigen Metallamellen eingesetzt ist,
wobei der Radius der Metallamellen bezüglich der Achse des Kunststoffkerns grösser ist als der Radius des Sackloches. Die Metall- lamellen können z. B. durch mehrere in Axialabständen angeordnete ringscheibenartige Stahlblecheinsätze oder durch einen oder mehrere schraubenlinienförmig ver laufende Stahlblecheinsätze gebildet sein, wobei diese Einsätze in Umfangsrichtung durchgehend oder unter brochen sein können.
Zweckmässig ist der Befesti gungsbolzen eine durch eine Axialbohrung des Kunst stoffkerns gesteckte Rundkopfschraube, die z. B. mit tels eines üblichen Spreizdübels aus Kunststoff im Mauerloch verankert werden kann. Durch das Einpres sen des mit elastischen Metallamellen versehenen Kunststoffdübels in ein Sackloch des zu befestigenden Teils, fällt ein Durchbohren mit nachträglichem Flik- ken dieses Teils weg. Dabei ist aber festzuhalten, dass nur durch die bezüglich des Sacklochdurchmessers grössere diametrale Erstreckung der Lamellen ein sicheres Festsitzen des Dübels im Sackloch gewährlei stet ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist die erfindungsge mässe Befestigungsvorrichtung beispielsweise darge stellt: in der Zeichnung zeigt: Fig. 1 im Axialschnitt den mit Metallamellen verse- henen Kunststoffkern einer Vorrichtung zum Befesti gen eines Tür- oder Fensterrahmens an einer Wand, Fig. la und 1b je eine Variante der Lamellen des Kunststoffkerns nach Fig. 1,
und Fig.2 ebenfalls im Axialschnitt die Befestigungs vorrichtung mit lamellenbestücktem Kunststoffkern nach Fig. 1, während der Montage des Rahmens.
Die gezeichnete Befestigungsvorrichtung besitzt einen Kern 11 aus zähem Kunststoff, zweckmässig aus einem Polyamid. Dieser Kern 11 ist mit einer durchge henden Axialbohrung 12 versehen, in welche gleich mässig über den Innenumfang verteilte Längsrippen 13 ragen. Die Höhe der Rippen 13 entspricht etwa der Gewindetiefe einer in die Kernbohrung 12 passenden Rundkopfschraube 14 (Fig. 2), die zum Verankern des Kerns 1 an der Wand 18 bestimmt ist.
Die in Einpress- richtung a (Fig. 2) des Kerns 11 vorangehende Kopf partie lla des Dübelumfangs ist konisch verjüngt, während die hintere Kernpartie llb ebenso wie die Hauptpartie des Kerns zylindrisch ist.
Die Haupt- oder Mittelpartie des Kerns 11 ist mit einer Mehrzahl von in gleichen Axialabständen angeordneten ringscheiben förmigen Stahllamellen 15 versehen; aus Gründen der besseren Übersicht sind gegenüber den tatsächlichen Verhältnissen zu wenige und in zu grossen Abständen angeordnete Lamellen gezeichnet; zweckmässig sind acht bis zehn solche Lamellen 15 vorgesehen, wobei ihr axialer Abstand etwas grösser ist als ihre freie radi ale Höhe und erheblich grösser als ihre axiale Dicke. Die Umfangsfläche der dünnen Lamellen 15 ist beim Beispiel nach Fig. 1 und 2 zylindrisch und scharfkan tig.
Die elastisch nachgiebigen Lamellen 15 bestehen aus ebenen, dünnen Stahlblechringen, die bei der z. B. durch Spritzguss erfolgenden Herstellung des Kunst stoffkerns 11 in den letzteren eingebettet werden.
Gemäss Fig. 2 wird beim Montieren eines Holzrah mens 17 am Mauerwerk 18 wie folgt vorgegangen: Zuerst wird im Mauerwerk die zum Verankern der Schraube 14 erforderliche Bohrung 19 angebracht. In diese Bohrung 19 wird in nicht gezeichneter Weise ein Bolzen mit Markierspitze eingesteckt, worauf der Holz rahmen 17 in der gewünschten Befestigungsstellung gegen di searkierspitze gedruckt wird, sodass sich an der Wandseite des Holzrahmens eine entsprechende Markierung ergibt.
Dann wird an der Stelle dieser Markierung im Holzrahmen 17 ein Sackloch 20 ge bohrt, dessen Durchmesser etwas kleiner ist, als der grösste Durchmesser des lamellenbestückten Kunst stoffkerns (Aussendurchmesser der Lamellen 15). Der Markierbolzen wird dann aus dem Mauerloch 19 wie der entfernt. Dann wird die Rundkopfschraube 14 in dir gerippte Kernbohrung 12 bis zum Anliegen des Schraubenkopfes an der vorderen Stirnfläche des Kerns 11 eingeschraubt, wobei sich die Schraube 14 ihr Gewinde selbst in die Rippen 13 schneidet.
Auf das aus dem Kern 11 vorstehende Schraubenende wird dann in üblicher Weise ein Kunststoff-Spreizdübel 21 aufgesetzt. wonach dieser Spreizdübel 21 in das Mau erloch 19 eingesetzt und die Kopfschraube 14 bis zum Anliegen d_s Kerns 11 am Mauerwerk 18 festgezogen wird. Dann wird der Holzrahmen 17 wieder an seine Befestigungsstelle gebracht und dabei der Kern 11 (z. B. mittels am Holzrahmen angreifender Zwingen) in das vorbereitete Sachloch 20 eingepresst (üblicher Weise bis zum Anschlag des Holzrahmens 17 gegen die Wand 18).
Es versteht sich, dass in der Praxis jeweils eine Mehrzahl von in gleicher Weise an der Mauer 18 verankerten Kernen 11 in die zugeordneten Sacklöcher 20 des Rahmens eingepresst werden. Mit dem Eindringen des lamellenbestückten Kerns 11 in das Sackloch 20 werden die gegen die engere Sack lochwand stossenden Lamellen 15 elastisch nach hin ten gebogen. Dies hat zur Folge, dass die in Einpress- richtung vorangehende Lamellenkante fest gegen die Sacklochwand anliegt und ein Lösen d --s Rahmens 17 von der Mauer 18 einwandfrei verhindert.
Die ela stisch defcrmiertrn Lamellen 15 bilden bei eingepress- tem Kz-rn 11 eine Art #,Vidrhak; n, die einem Lösen des Kerns 11 aus dem Sackloch 20 entgegenwirken.
Obwohl in den meisten Fällen der zu befestigende Teil bis zum Anschlag an. der Wand auf den Kern 11 aufgepresst wird, kann zwischen Wand und zu befesti- gendem Teil auch ein Abstand eingehalten werden, entweder indem der Kern nicht vollständig in das Sackloch eingepresst wird (wie z. B. in Fig. 2 ersicht lich) oder indem unter Verwendung einer entsprechend langen Kopfschraube zwischen Kernende und Wand ein geeignetes Distanzstück eingesetzt wird.
Anstelle von ringförmigen Lamellen wie beim ge zeichneten Beispiel, könnten auch eine oder mehrere schraubenlinienförmig verlaufende Lamellen in den Kunststoffkern eingesetzt sein. Es versteht sich, dass die Metallamellen anstatt vollständig umlaufend auch unterbrochen sein könnten, wobei die Lamellenstücke in axialer Flucht miteinander oder versetzt zueinander angeordnet sein können.
Beim Beispiel nach den Fig. 1 und 2 sind ring scheibenförmige Lamellen mit zylindrischer, scharfkan tiger Aussenfläche vorgesehen; der äussere Umfangs rand der Lamellen könnte aber auch unter Bildung einer in Einpressrichtung des Kerns vorangehenden Schneide 15a geschärft sein, wie dies in Fig. 1a gezeigt ist.
Anstelle von ebenen Ringscheiben können auch leicht konische Lamellenringe 15b vorgesehen sein (Fig. 1b); der Neigungswinkel zur Radialrichtung der in Einpressrichtung des Kerns 11 steil ansteigenden Lamellenringe 15b ist kleiner als 45 und liegt zweck- mässig zwischen 5 und 20 .
Der Hauptvorteil der beschriebenen Vorrichtung liegt darin, dass im zu befestigenden Teil keine durch gehenden Bohrungen notwendig sind, da das Fixieren des Teils an der Wand durch Aufpressen auf in der Wand verankerte Kerne und nicht durch Durchstecken von Befestigungsbolzen durch den Teil hindurch er folgt. Da der lamellenbestückte Kunststoffkern 11 schon bei relativ kleiner AxiaMnge sich einwandfrei im Sackloch 20 festklemmt, genügen schon Sacklöcher relativ geringer Tiefe.
Da die Metallamellen 15 nicht am Boden, sondern an der Umfangswand des Sacklo ches 20 anliegen, und da ausserdem die metallische Kopfschraube 14 mit dem zu befestigenden Teil 17 überhaupt nicht in Berührung kommt, können auch bei Kondenswasserbildung an den Lamellen bzw. am Schraubenkopf keine Verfärbungen bzw. Rostflecken an der Sichtseite des zu befestigenden Teils entstehen, auch wenn dessen Wandstärke nur gering ist. Es ver steht sich, dass der Kunststoffkern 11 anstelle der In nenrippen 13 auch ein Innengewinde aufweisen oder glattwandig sein kann. Der Kopf der Befestigungs schraube 14 könnte anstatt stirnseitig am Kern 11 an zuliegen auch in dessen Bohrung versenkt angeordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbeson dere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand, gekennzeichnet durch einen in ein Sackloch des zu be festigenden Teils einpressbaren Kunststoffkern mit kleinerem als Sacklochdurchmesser, der mittels eines Bolzens in der Wand verankerbar ist und in dessen Umfang mit axialem Abstand voneinander eine Mehr zahl von zum Zusammenwirken mit der Sacklochwand bestimmten, sich wenigstens annähernd in Umfangs richtung erstreckenden und in Axialrichtung elastisch nachgiebigen Metallamellen eingesetzt ist,wobei der Radius der Metallamellen bezüglich der Achse des Kunststoffkerns grösser ist als der Radius des Sacklo ches. UNTERANSPRÜCHE 1. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallamellen (15) Stahlbleche sind, die bei in das Sackloch (20) einge- presstem Kern (11) über ihre Radiallage hinaus ela stisch nach hinten gestülpt sind. z. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Lamel len grösser ist als ihre freie radiale Höhe. 3.Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen ebene Ringscheiben (15) sind. 4. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen in Ein- pressrichtung (a) ansteigende, konische Ringe (15b) mit einem Neigungswinkel zur Radialrichtung zwischen 5 und 20 sind. 5. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Umfangsrand der Lam--llen unter Bildung einer in Einpressrichtung (a) vorangehenden Schneide (15a) geschärft ist. 6.Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkern (11) eine Axialbohrung (12) mit Längsrippen (13) zur Auf nahme einer in der Wand (18) zu verankernden Rund kopfschraube (14) aufweist. 7. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkern (11) aus einem Polvamid besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1767466A CH445800A (de) | 1966-12-08 | 1966-12-08 | Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1767466A CH445800A (de) | 1966-12-08 | 1966-12-08 | Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH445800A true CH445800A (de) | 1967-10-31 |
Family
ID=4427218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1767466A CH445800A (de) | 1966-12-08 | 1966-12-08 | Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH445800A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0664405A1 (de) * | 1994-01-19 | 1995-07-26 | John Derek Guest | Verbesserungen an Verriegelungsringen |
| US5603530A (en) * | 1994-09-14 | 1997-02-18 | Guest; John D. | Grab rings |
| WO2004042238A1 (en) * | 2002-11-05 | 2004-05-21 | Grepi Plast As | Friction plug |
| EP2837836A1 (de) * | 2013-08-12 | 2015-02-18 | Artitec B.V. | Verfahren zur gegenseitigen Kopplung von Objekten mittels eines Clips mit radialen Toleranz |
| NL2013728A (nl) * | 2013-11-01 | 2015-05-04 | Kreunen Kunststoffen B V | Werkwijze, bevestigingsmiddel en plug voor het aan elkaar (voor)bevestigen van ten minste twee kozijnelementen. |
| CN112955669A (zh) * | 2018-09-10 | 2021-06-11 | 智能配件有限公司 | 销钉紧固件 |
-
1966
- 1966-12-08 CH CH1767466A patent/CH445800A/de unknown
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0664405A1 (de) * | 1994-01-19 | 1995-07-26 | John Derek Guest | Verbesserungen an Verriegelungsringen |
| US5603532A (en) * | 1994-01-19 | 1997-02-18 | Guest; John D. | Grab rings |
| US5603530A (en) * | 1994-09-14 | 1997-02-18 | Guest; John D. | Grab rings |
| WO2004042238A1 (en) * | 2002-11-05 | 2004-05-21 | Grepi Plast As | Friction plug |
| EP2837836A1 (de) * | 2013-08-12 | 2015-02-18 | Artitec B.V. | Verfahren zur gegenseitigen Kopplung von Objekten mittels eines Clips mit radialen Toleranz |
| NL2013728A (nl) * | 2013-11-01 | 2015-05-04 | Kreunen Kunststoffen B V | Werkwijze, bevestigingsmiddel en plug voor het aan elkaar (voor)bevestigen van ten minste twee kozijnelementen. |
| EP2868855A1 (de) * | 2013-11-01 | 2015-05-06 | Kreunen Kunststoffen B.V. | Kunststoffdübel |
| CN112955669A (zh) * | 2018-09-10 | 2021-06-11 | 智能配件有限公司 | 销钉紧固件 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3105347C3 (de) | An einer Wand zu befestigender Beschlag mit zwei im wesentlichen senkrecht zur Wand verlaufenden Befestigungsendstücken und diesen zugeordneten, an die Wand anschraubbaren Sockeln | |
| DE3321623C2 (de) | Isolierplattendübel aus Kunststoff | |
| CH445800A (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand | |
| DE2246833A1 (de) | Befestigungsvorrichtung, insbesondere fuer closettabdeckungen | |
| EP0724085A1 (de) | Formschlüssig setzbarer Hinterschnitt-Anker | |
| DE202019001906U1 (de) | Einschraubdübel | |
| DE2046757C2 (de) | Montageplatte für Möbelbeschlagteile | |
| DE3707510C2 (de) | ||
| EP0034346A1 (de) | Befestigungssatz zum Befestigen von Verkleidungen, Leisten oder dergleichen Bauteilen an einer Wand mittels eines Klemmkopfdübels aus Kunststoff | |
| CH673792A5 (en) | Self drilling blind-riveting machine - has second drill bit between head and first one to widen hole | |
| DE2605732C2 (de) | Dübelartiges Befestigungselement | |
| DE2637797C3 (de) | Spreizdübel | |
| DE3633628A1 (de) | Verankerungselement, insbesondere duebel | |
| DE1500923B1 (de) | Spreizbare Bolzenverankerungsvorrichtung | |
| EP0855524A1 (de) | Befestiger zur Fixierung von Platten an einer Unterkonstruktion | |
| DE29504559U1 (de) | Selbstbohrende Schraube | |
| CH440852A (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Teilen, insbesondere von Tür- und Fensterrahmen, an einer Wand | |
| DE2549987C3 (de) | Dübel, insbesondere für Hirnholz | |
| EP0995912A1 (de) | Verfahren und Bolzenanker zur Abstandsmontage | |
| DE19645081C1 (de) | Spreizdübel | |
| DE8523152U1 (de) | Einschlagbarer Hochdruck-Injektionspacker | |
| CH657679A5 (de) | Spreizduebel. | |
| DE2149502B2 (de) | Montageplatte für Möbelscharniere | |
| DE102004005582A1 (de) | Dübelvorrichtung zur Verankerung von Wärmedämmplatten | |
| DE20320553U1 (de) | Einrichtung zur distanzierten Befestigung von Wärmedämmplatten an Wänden oder Decken |