CH446454A - Antennenanlage - Google Patents

Antennenanlage

Info

Publication number
CH446454A
CH446454A CH1062963A CH1062963A CH446454A CH 446454 A CH446454 A CH 446454A CH 1062963 A CH1062963 A CH 1062963A CH 1062963 A CH1062963 A CH 1062963A CH 446454 A CH446454 A CH 446454A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reflector
primary radiator
horizontal
beacon
dipoles
Prior art date
Application number
CH1062963A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Norbury Frederick Thomas
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Telephon & Radio Ag filed Critical Standard Telephon & Radio Ag
Publication of CH446454A publication Critical patent/CH446454A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q13/00Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
    • H01Q13/02Waveguide horns
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description


      Antennenanlage       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antennen  anlage.  



  Die erfindungsgemässe Antennenanlage ist gekenn  zeichnet durch einen     Primärstrahler,    einen bezüglich des  Primärstrahlers so angeordneten ersten Reflektor, dass  die Strahlung der Hochfrequenz bei gewissen     Azimut-          winkeln    vermindert wird, weiter durch einen oberhalb  des Primärstrahlers angeordneten zweiten Reflektor und  durch einen unterhalb des     Primärstrahlers    angeordneten  dritten Reflektor, weiter dadurch gekennzeichnet, dass  der zweite und der dritte Reflektor bezüglich des Pri  märstrahlers und des ersten Reflektors derart angeord  net sind,

   dass die bei     Elevationswinkeln    oberhalb eines  gegebenen Winkels abgestrahlte oder empfangene Hoch  frequenzenergie im Vergleich mit der     Hochfrequenzener-          gie,    welche beim Fehlen des zweiten und dritten     Re-          flektoms        oberhalb    des     gegebenen        Winkels        abgestrahlt     oder     empfangen        würde,    vermindert ist.  



  Der Primärstrahler kann dabei z. B. aus einer Ein  zelantenne, z. B. einem Dipol oder einer Reihe von     Ein-          zelantennen,    z. B.     Dipolen        b:esbehen.     



  Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Er  findung ,     welches        eine        Radiomavigations-Bakenantennen-          ,anulage        betriffst,        unter        Bezugnahme    auf     die        Zeichnung     näher     beschrieben.     



  In der Zeichnung zeigt:  die     Fig.    1     schematisch        eine        Endansicht    .der An  tennenanlage, und  die     Fig.    2 das vertikale Strahlungsdiagramm der An  tennenanlage.  



  Die besondere     Radionavigationsbake,    in welcher das  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zur  Anwendung     gelangt,    ist     eine        LandekurssendeT-Bake          (Localizer-Bake)    einer Instrument     Landeanlage        (I.L.S.)     für Flugzeuge.

   Derartige     I.L.S.-    Navigationshilfen sind       edonderlich,        um        ein        Flugzeug,    welches sich     in        der    Lande  absicht     einer        Flug-    oder     Landepiste        nähert,        hinsicht-          lich    des     Azimutes    und der Elevation zu führen,

   wobei  die     Landekurssender-Bake    für die     Führung    in     Azimut-          richtung        erforderlich    ist.    Eine Art von     Localizer-Bake    besteht aus einer  Hauptbake, der sog.     Kurs-Bake,    und einer Neben- oder       Hilfs-Bake,    der sog.     Grob-Bake.    Die     Kurs-Bake    strahlt  einen einseitig gerichteten Strahl aus, welcher eine Kurs  linie definiert, welche gleichwertig ist einer verlängerten       Pistenzentrumslinie    und Führungssignale über einen en  gen     Winkelsektor    liefert, und zwar dem sog.

   Kurssektor,  welcher bezüglich der Kurslinie zentriert ist. Die     Grob-          Bake    strahlt allseitig die gleiche Nachricht aus wie die       Kurs-Bake,        aber    sie definiert     die        Kurslinie    mit geringe  rer     Empfindlichkeit.    Der Zweck der     Grob-Bake    be  steht darin, ein weit vom Kurs abgelegenes Flugzeug auf  den durch die genaue Kursbake gelieferten Strahl zu  führen.

   Wegen der verminderten Stärke der allseitig von  der     Grob-Bake    abgestrahlten Signale wirken diese auf  die     Kurs-Bakensignale,    welche     innerhalb    des Kurssek  tors ausgestrahlt werden, nicht störend.  



  Die     Fig.    1 zeigt nun eine schematische Endansicht  der     Kursbaken-Antennenanordnung.    Eine Anzahl     breit-          bandiger        horizontaler        Dipole    1     sind    in     einer    horizonta  len     kolinearen    Reihe angeordnet und an einem Rahmen  2 mit Hilfe von     Halterungsvorrichtungen    5 befestigt,  welche als     Symmetrierglied    wirken.

   Die Dipole 1 sind  mit (nicht gezeigten)     Signalspeisekabeln    über koaxiale       Impedanztransformationsleitungen    4 verbunden, welche  durch die Vorrichtungen 5     hindurchgeführt    sind. Die  Dipole 1 sind durch     die        Halterungsvorrichtungen    5 vom  reflektierenden Schirm 3     isoliert,    wobei die elektrische  Länge der Vorrichtungen 5 gleich     A/4    ist, wo     A.    die Wel  lenlänge der     Betriebsfrequenz    der Antennenanlage ist.  Die Speisekabel sind mit den Ausgangsklemmen des  (nicht gezeigten)     Kursbakensenders    verbunden.  



  Die Dipole 1 liegen in einer Höhe     A,    über dem Erd  boden 11 und weisen einen gegenseitigen Abstand von       3A/4    auf, wo     A,    die Betriebsfrequenz der     Kurs-Bake    ist.  Der Schirm 3 erstreckt sich bis zu einer Höhe von     A/3     über die Dipole 1, und der Abstand zwischen den Dräh  ten des Schirmes 3 ist gleich 0,058 A.  



  Der Zweck des Schirmes 3 besteht darin, die Strah  lung der Dipole 1     in    der Vorwärtsrichtung zu konzen-           trieren,    und die     Anzahl    der Dipole 1 ist bestimmt durch  die     gewünschte        Schärfe    des ,abgehenden Strahls.  



  Um den Betrag der Signalenergie zu vermindern,  welche bei     Elevationswinkeln    abgestrahlt wird, welche  grösser sind als die     für    die Führung eines landenden  Flugzeuges benötigten Winkel, sind die reflektierenden  Schirme 6 und 7 symmetrisch über und unter der senk  recht zur Antennenreihe verlaufenden Horizontalachse  10 der Dipole 1 angeordnet und     bezüglich    der Achse 10  um einen Winkel von 30  geneigt. Die Schirme 6 und 7  bestehen aus     horizontaln    Drähten, welche sich quer zu  den Rahmen 8 und 9 erstrecken und unter sich einen  Abstand von 0,058 A aufweisen.

   Die Länge L jedes der       reflektierenden    Schirme 6 und 7 ist so gewählt, dass die  vertikale öffnungsweite der     Reflektoranordnung    den  Wert     22.    aufweist.  



  Die     Fig.    2 zeigt das von der Antennenreihe abge  strahlte     Signal-Strahlungsdiagramm,    und zwar in der die  Kurslinie enthaltenden Vertikalebene in einem konstan  ten radialen Abstand von der Antennenreihe. Es tritt  auch ein (nicht gezeigter) Nebenlappen auf, welcher eine  maximale Intensität bei einem     Elevationswinkel    von un  gefähr 35  aufweist. Die Intensität dieses Lappens ist  ungefähr 20 % derjenigen des Hauptlappens, welche bei  einem     Elevationswinkel    von ungefähr 9  ein Maximum  aufweist.

   Ohne die beiden reflektierenden Schirme 6  und 7 werden zwei Hauptlappen erzeugt, wobei der  obere ganz oberhalb der oberen Grenze der erforder  lichen     Elevations-überdeckung    liegt und eine beträcht  liche Strahlung bei     Elevationswinkeln    bis zu 50  er  zeugt.  



  Die     strichpunktierte    Linie 13 der     Fig.    2 stellt die  obere Grenze der für die von der     Kurs-Bake    abgestrahl  ten Signale erforderlichen     Elevations-Überdeckung    dar.  Die bei     Elevationswinkeln    oberhalb der erforderlichen       überdeckung>grenze        abgestrahlte    Signalenergie ist so  mit verschwendet und kann ausserdem zu     Interfrenzen     mit den     Kursbakensignalen        führen,    welche von einem  landenden Flugzeug empfangen werden.

   Die Interferen  zen werden erzeugt durch Signalenergie, welche von der  Kursbake abgestrahlt und auf das landende     Flugzeug     von einem anderen bei einem grösseren     Elevationswin-          kel    fliegenden Flugzeug reflektiert wird.     Indem    man den  grössten Teil der Signalenergie auf den Lappen be  schränkt, welcher durch die Linie 12 abgegrenzt ist, wird  nicht nur die Möglichkeit von durch ein anderes Flug  zeug erzeugten Interferenzen vermindert, sondern auch  die Intensität der Strahlung bei den     nützlichen        Eleva-          tionswinkeln    erhöht.

   Der Pegel der Signale, die von  einem Flugzeug in einer Höhe von ungefähr 305 m in  einem Bereich von ungefähr 9,3 Km von der     Kurs-Bake     empfangen wurden, war um 10     db    gegenüber dem Pegel  der Signale erhöht, welche von einer gleichartigen An  tennenreihe, wie sie die     Fig.    1 zeigt, aber     ohne    die  Schirme 6 und 7 und die Rahmen 8 und 9 empfangen  wurden, wobei aber die Drähte des vertikalen Schirmes  3 sich bis zum Erdboden 11 erstreckten. Die Vermin  derung der Empfindlichkeit ist besonders dann wichtig,  wenn die Anlage einen Teil eines vollautomatischen       Landesystems    bildet, wie z. B. das unter dem Namen  bekannte System  Autoland .  



  In einer zweiten Art von     I.L.S.-Localizer-Bake    muss  die     Grob-Bake    Führungssignale erzeugen, welche     azi-          mutmässig        gerichtet    sind. Die     Grob-Bakenstrahlung    geht  von einem Teil der     Kursbaken-Antennenreihe    aus, in  dem man gewisse Dipole 1 sowohl mit Signalen vom       Kursbakensender    als auch vom     Grobbakensender    speist.

      Die     Anzahl        Dipole,    die zur     Aussendung    beider     Strahlun-          gen    verwendet werden, ist abhängig von der horizontalen  Breite des Strahls, welcher für die Grobsignale benötigt  wird.

   Die Speisekabel für die Dipole, die für die Aus  strahlung beider Strahlungen verwendet werden, sind  mit den Ausgangsklemmen einer Brückenschaltung be  kannter     Bauart    verbunden, in welcher die     Ausgangs-          signale    des     Kursbiakens.endzrs    und     desGrobbakensenders     praktisch ohne Wechselwirkung kombiniert werden, wo  ,bei .ein Verlust     auftritt,    welcher gleich der Hälfte der  angelegten Leistung ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in  einer     Localizer-Bake    der zweiten vorgenannten Art die  Strahlungsdiagramme in der Vertikalebene der Kurslinie  der     Kursbakensignale    und der     Grobbakensignale    die  gleichen, wobei die Empfindlichkeit der Grobbaken  signale auf Interferenzen durch bei höheren     Elevations-          w        inkeln    fliegende Flugzeuge in gleichem Ausmass redu  ziert wird wie bei den     Kursbakensignalen    und wobei  weiter über das Ende der Piste hinaus weniger Raum  erforderlich sein kann.  



  Die     Grobbakenstrahlung    ist durch die     Führungs-          signale    so moduliert, dass über eine Winkelabweichung  von 4  auf beiden Seiten der Kurslinie diese Kurslinie  mit der gleichen Empfindlichkeit definiert ist wie durch       die        Kursbakenstnahlung.    Ein auf     einem    Anflugkurs be  findliches Flugzeug würde daher fortfahren, gleich ge  naue Führungssignale im Falle eines Ausfalls der Kurs  übertragung zu empfangen, wobei die damit verbundene  Verminderung des Pegels und der empfangenen Signale  innerhalb des Bereiches der automatischen Verstär  kungssteuerung des Flugzeugempfängers liegt.  



  Wenn die     Signalenergiestrahlung    der     Grobe-Bake     nicht allseitig gerichtet ist, wird eine zusätzliche Radio  navigationshilfe, wie z. B. eine     Allrichtungs-Bake    (VOR)       verwendet,    um das Flugzeug auf den     Landekurs    zu       führen.     



       Beim        Ausführungsbeispiel        :der    Erfindung bilden       idie        reflektierenden    Schirme 6 und 7 und :der verti  kale reflektierende Schirm 3 einen abgestumpften Horn  reflektor. Die Länge L der     reflektierenden    Schirme 6  und 7 ist für den gleichen Betrag der Richtwirkung in  der Vertikalebene kleiner als die erforderliche Länge in  dem Fall, wo der Vertikalschirm 3 fehlen würde und die       reflektierenden    Schirme 6 und 7 sich in einer Spitze  hinter den Dipolen 1 treffen.

   Die Anordnung der Dipole  1 und des vertikalen     reflektierenden    Schirmes 3 war  ursprünglich entworfen, um ohne     irgenwelche        Mass-          nahme    zur Richtung der Strahlung in der     Vertikalebene     zu arbeiten. Es war daher nötig, dass im Falle einer  solchen     Massnahme    die auf die Impedanz der Dipole 1  ausgeübte Wirkung genügend klein ist, um eine     Um-          konstruktion        der        Signalspeisevorrichtungen    zu vermei  den.

   Diese Forderung wurde durch die Verwendung der  zuvor unter Bezugnahme auf die     Fig.    1 beschriebenen       Reflektoranordnung    erfüllt.  



  Die Antennenanlage ist nicht auf die Verwendung  oder beschriebenen     Anteinnenreihen    beschränkt, sondern  sie kann auch auf eine     Einzel-Antenne,    auf vertikale  Dipole (oder andere Antennenelemente) wie auch auf  horizontale Dipole angewendet werden. Die Erfindung  lässt sich auch auf     Empfangsantennenanlagen    anwen  den, wobei es sich dann darum handelt, Signale auszu  schalten, welche unter     Elevationswinkel    einfallen, welche  grösser als ein bestimmter Grenzwinkel sind.  



  Beim vorstehenden Ausführungsbeispiel sind Reflek  toren mit ebenen     Reflexionsflächen    beschrieben worden,      obwohl unter gewissen Umständen gekrümmte Reflek  toren von Vorteil sein können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antennenanlage, gekennzeichnet durch einen Pri märstrahler, einen bezüglich des Primärstrahlers so an geordneten ersten Reflektor, dass die Strahlung der Hochfrequenz bei gewissen Azimutwinkeln vermindert wird, weiter durch einen oberhalb des Primärstrahlers angeordneten zweiten Reflektor und durch einen unter halb des Primärstrahlers angeordneten dritten Reflektor, weiter dadurch gekennzeichnet, dass der zweite und der dritte Reflektor bezüglich des Primärstrahlers und des ersten Reflektors derart angeordnet sind,
    dass die bei Elevationswinkeln oberhalb eines gegebenen Winkels abgestrahlte oder empfangene Hochfrequenzenergie im Vergleich mit der Hochfrequenzenergie, welche beim Fehlen des zweiten und dritten Reflektors oberhalb des gegebenen Winkelfis abgestrahlt oder empfangen würde, vermindert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch in der Landekurs- sender-Bake einer Inatrumentlandeanlage, dadurch ge kennzeichnet, dass der Primärstrahler eine horizontale lineare Reihe von Einzelantennen aufweist. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die lineare horizontale Reihe von Einzel antennen praktisch parallel zu der horizontalen Achse des ersten Reflektors verläuft. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einzelantennen der genannten Reihe horizontale Dipole sind. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der erste Reflektor ein vertikaler ebener Reflektor ist, dass weiter der zweite und der dritte Reflektor ebene Reflektoren sind, von denen jeder eine horizontale Achse aufweist, dass weiter die Ebenen die ser Reflektoren sich auf der der Antennenanordnung abgekehrten Seite des ersten Reflektors schneiden. 5. Anlage nach Unteranspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsimpedanz jedes der horizontalen Dipole beim Fehlen des zweiten und des dritten Reflektors durch Hinzufügung des zweiten und dritten Reflektors zur Antennenanlage praktisch unver ändert bleibt. 6.
    Anlage nach Unteranspruch 4 oder 5, gekenn zeichnet durch eine solche Ausbildung, dass einer oder mehrere der horizontalen Dipole mit einem ersten Hoch frequenzsignal und die verbleibenden horizontalen Di pole mit einem zweiten Hochfrequenzsignal gespeist werden können.
CH1062963A 1962-08-31 1963-08-28 Antennenanlage CH446454A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3353362 1962-08-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH446454A true CH446454A (de) 1967-11-15

Family

ID=10354190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1062963A CH446454A (de) 1962-08-31 1963-08-28 Antennenanlage

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE636733A (de)
CH (1) CH446454A (de)
NL (1) NL297333A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE636733A (de)
NL297333A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0896749B1 (de) Mikrowellen-antennenanordnung für ein kraftfahrzeug-radarsystem
DE2657888C2 (de) Antennenanordnung
DE69109994T2 (de) Mikrowellenplattenantenne, insbesondere für Dopplerradar.
DE69014099T2 (de) Iff-bordantenne mit schaltbaren strahlungsdiagrammen.
DE2311439A1 (de) Antennenanordnung
DE1051919B (de) Richtantenne fuer Kurzwellen und Ultrakurzwellen
DE2162068A1 (de) Zylinderantenne
DE2509923A1 (de) Antennenanordnung zum abstrahlen einer richtstrahlcharakteristik
DE3217437A1 (de) Mikrowellen-richtantenne aus einer dielektrischen leitung
DE2140082A1 (de) Autonome Kollisionswarneinrichtung für Luftfahrzeuge
DE1093837B (de) Wendelantenne mit einem linearen zentralen Leiter
DE3602515A1 (de) Vierstrahliges antennensystem mit raumduplizierten sende- und empfangsantennen
DE1766002B1 (de) Integriertes radarantennensystem
DE102019123609B4 (de) Antennenvorrichtung
DE2041299A1 (de) Drehbare Richtantenne
DE1042674B (de) Drehfunkfeuerantenne mit verbesserter Vertikalstrahlung
DE60130396T2 (de) Kostengünstiges Radar, insbesondere für hochauflösende Bilderzeugung
DE2335792A1 (de) Funknavigations-, insbesondere landesystem
CH446454A (de) Antennenanlage
DE1591026C3 (de) Antenne mit einem Primärstrahler, einem Hauptreflektor und einem Hilfsreflektor
DE2540786A1 (de) Antenne fuer ein primaer- und ein sekundaerradar
DE2753421A1 (de) Bodenstation fuer das dme-entfernungsmessystem
DE2828807C2 (de) Radar-Cassegrain-Antenne mit einem Primärstrahler, der mit zwei senkrecht zueinander polarisierten elektromagnetischen Wellen betrieben wird
DE2156053C3 (de) Richtstrahlfeld mit zirkularer oder elliptischer Polarisation
DE2135687A1 (de) Antenne mit linearer Polarisation