CH446524A - Vorschaltgerät für Leuchtstoffröhren - Google Patents

Vorschaltgerät für Leuchtstoffröhren

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CH446524A
CH446524A CH771966A CH771966A CH446524A CH 446524 A CH446524 A CH 446524A CH 771966 A CH771966 A CH 771966A CH 771966 A CH771966 A CH 771966A CH 446524 A CH446524 A CH 446524A
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thyristor
resistor
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CH771966A
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English (en)
Inventor
Voegeli Ernst
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Leuenberger H
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • H05B41/044Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes
    • H05B41/046Starting switches using semiconductor devices for lamp provided with pre-heating electrodes using controlled semiconductor devices

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 431716         Vorschaltgerät        für        Leuchtstoffröhren       Das Hauptpatent betrifft ein     Vorschaltgerät    für  Leuchtstoffröhren mit einer im Betrieb der Leuchtstoff  röhre vorgeschalteten Drossel und einem Heizstrom  kreis, in welchem die Röhrenelektroden nur bis zum  Zünden der Röhre aufgeheizt werden, wenn das Vor  schaltgerät an die Netzspannung gelegt wird.

   Gemäss  dem Patentanspruch des Hauptpatentes zeichnet sich  dieses     Vorschaltgerät    dadurch aus, dass die genannte  Drossel von einer Wicklung eines mit zwei Wicklungen  versehenen Eisenkernes gebildet ist, und dass im Heiz  stromkreis ausser den Röhrenelektroden diese beiden  Wicklungen und ein     Thyristor    in Serie miteinander lie  gen, wobei der Wicklungssinn der Wicklungen so ge  wählt ist, dass dieselben den Eisenkern in entgegenge  setzter Richtung magnetisieren, wenn sie vom Heiz  strom durchflossen werden, und dass ferner Mittel vor  gesehen sind, um bis zum Zünden der Röhre der Steu  erelektrode des     Thyristors    eine Zündspannung zuzu  führen, so dass der     Thyristor    jeweils für den Rest der  Halbperiode der Netzspannung,

   in welcher er gezündet  wird, den Heizstrom durchlässt und somit im Zeit  punkt des Einsetzens dieses Stromes jeweils eine Span  nungsspitze entsteht, die nach genügender     Aufheizung     der Elektrode das Zünden der Röhre bewirkt. Dieses       Vorschaltgerät    arbeitet auch unter schwierigen Bedin  gungen zuverlässiger als früher bekannte Geräte und  hat gegenüber denselben auch noch andere im Haupt  patent erläuterte Vorteile. Es hat sich aber gezeigt,  dass insbesondere bei sehr langen Leuchtstoffröhren,  z. B. von über 3 m Länge, und niedrigen Umgebungs  temperaturen, die Röhre nach dem Zünden manchmal  nicht gleich regelmässig brennt, sondern eine kurze  Zeit flackert.

   Wie nähere Untersuchungen gezeigt  haben, fliesst während dieser Zeit der Strom nur in  einer Hälfte jeder     Wechselstromperiode    durch die  Röhre, wobei dies von unterschiedlichen Widerstands  werten der Elektroden und/oder starken anfänglichen  Temperaturunterschieden derselben herrührt, so dass  eine Elektrode glüht, aber die andere noch nicht, ob-    wohl beide von dem gleichen Heizstrom durchflossen  worden sind.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet den Nachteil  des     Flackerns    auch in diesen Fällen dadurch, dass ein  Netzwerk vorgesehen ist, welches der Steuerelektrode  des     Thyristors    eine Spannung von der Zündspannung  entgegengesetzter Polarität     zuführt,    welche nur dann  gross genug ist, um die Zündung des     Thyristors    zu ver  hindern, wenn die Röhre während beider Halbwellen der  Netzspannung brennt, nicht aber, wenn sie     nur    während       einer    der beiden Halbwellen brennt.  



  In den     Fig.    1 und 2 der Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, wobei für entsprechende Teile die gleichen über  weisungszeichen verwendet sind, wie im Ausführungs  beispiel des Hauptpatentes.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Vorschaltgerät    weist wie  der das Paar von Netzanschlussklemmen 1, 2 und die  zwei Paare von Röhrenanschlussklemmen 3, 4 und 5,  6 auf. Eine sehr lange     Fluoreszenzröhre    7, zu deren  Zündung und Betrieb das     Vorschaltgerät    dient, hat die  zwei je einen     Heizwiderstand    bildenden Elektroden 8  und 9, die an die Klemmen 3, 4 und 5, 6 angeschlos  sen sind.  



  Während die Klemme 1 direkt mit der Klemme 3       verbunde    ist, befindet sich zwicken den Klemmen 2  und 5 die erste Wicklung 10 des Eisenkernes 14, der  mit der zweiten Wicklung 12 versehen ist, die zwischen  der Klemme 6 und dem     Thyristor    13 liegt. Die Wick  lungen 10 und 12 sind wieder so gewickelt, dass die  von ihnen im Eisenkern 14 induzierten     Flüsse    einander  entgegengesetzt gerichtet sind, wenn die beiden Wick  lungen 10, 12 in Serie     miteinander    im Stromkreis 2, 10,  5, 9, 6, 12, 13, 4, 8, 3, 1 von einem Strom durchflossen  werden, also wenn der     Thyristor    durch Zuführung einer  genügenden Zündspannung zu seiner Steuerelektrode 15  leitend gemacht ist.  



  Die Steuerelektrode 15 ist über einen spannungsab  hängigen Widerstand 21, z. B. eine     Zenerdiode    oder  ein     VDR-Widerstand    und einen     ohmschen    Widerstand      20 an die Klemme 6 angeschlossen, wobei zwischen  diesen beiden Elementen 20 und 21 noch eine Diode  22 angeordnet ist. Zwischen der Kathode des     Thyri-          stors    13 und dem Verbindungspunkt 23 der Diode 22  und des     ohmschen    Widerstandes 20 liegen ein Konden  sator 24 und ein dazu paralleler Widerstand 25, wäh  rend zwischen dieser Kathode und dem Verbindungs  punkt 26 der Diode 22 und des spannungsabhängigen  Widerstandes 21 ein weiterer Kondensator 27 und ein  dazu paralleler Widerstand 28 liegen.

   Ferner liegt zwi  schen der Steuerelektrode 15 des     Thyristors    13 und  dessen Anode ein     ohmscher    Widerstand 29. Der paral  lel zur Röhre 7 angeordnete Kondensator 19 dient wie  derum lediglich zur Rundfunkentstörung. Die     Win-          dungszalen    der Wicklungen 10 und 12 des Eisenkernes  14 unterscheiden sich wieder nur wenig voneinander  und die Wicklung 10 hat eine     Induktivität,    die so gross  ist, dass nach dem Zünden der Röhre 7 die Spannung  an derselben im Stromkreis 2, 10, 5, 9, 8, 3, 1 gleich  der normalen     Brennspannung    ist.  



  Es wird bemerkt, dass im vorliegenden Fall die  Kathode und nicht die im Ausführungsbeispiel des  Hauptpatentes die     Anode    des     Thyristors    13 mit der  Wicklung 12 verbunden ist und dass die zwischen der  Klemme 6 und der Steuerelektrode 15 liegenden  Widerstände 20 und 21 jetzt nicht den Zweck haben,  dem     Thyristor    13 eine Zündspannung zuzuführen, son  dern im Gegenteil eine Spannung, welche das Zünden  dieses     Thyristors    13 verhindert, wenn die Röhre 7  richtig brennt.  



  Nach Anschluss der Eingangsklemmen 1 und 2 an  die Netzspannung von z. B. 220 V Wechselstrom, er  hält die Steuerelektrode 15 des     Thyristors    13 in jeder  Halbperiode, in welcher die Klemme 1 gegenüber der  Klemme 2 positiv ist, über den Widerstand 29 eine  positive Spannung, wobei dieser Widerstand 29 so be  messen ist, dass der     Thyristor    13 etwa in der Nähe des  Scheitelpunktes der positiven Halbwelle zündet.

   Wäh  rend des Restes der positiven Halbperiode fliesst nun  ein Strom durch den     Thyristor    13 und die Wicklungen  10 und 12, was - wie im Hauptpatent ausführlich er  läutert ist - in jeder dieser Halbperioden eine Span  nungsspitze an der Röhre 7     erzeugt,    welche nach genü  gender     Aufheizung    der Elektroden 8, 9 das Zünden  der Röhre bewirkt.  



  In Ermangelung des Netzwerkes 20-28 würde das  Zünden des     Thyristors    13 auch nach dem richtigen  Zünden der Röhre 7 nicht mit Sicherheit vermieden,  was diese Röhre nach kurzer Zeit zerstören     würde,          .veil    der grosse     Thyristorstrom    die Elektroden 8 und 9  zu stark heizen würde. Mit dem Netzwerk 20-28 wird  nun eine negative Gleichspannung erzeugt, die der  Steuerelektrode 15 zugeführt wird und bei richtig bren  nender Röhre 7 so     gross        ist,    dass ihre     Wirkung    diejenige  der über den Widerstand 29 zugeführten, positiven       Halbwellenspannung    übertrifft.  



  Die Widerstände 20 und 25 bilden einen     Span-          nungsteiler,    so dass nach dem Zünden der Röhre 7  zwischen dem Punkt 23 und der Kathode des     Thyri-          stors    13 ein Teil der Spannung herrscht, die von dem  durch die Wicklung 10 fliessende Strom in der Wick  lung 12 induziert wird. Die z. B. etwa 10 Volt betra  gende Teilspannung zwischen dem Punkt 23 und der       Thyristorkathode    wird durch den Kondensator 24 ge  glättet.

   Durch die Diode 22     wid    diese Teilspannung  gleichgerichtet, so dass der Verbindungspunkt 26 der  Diode 22 und des Kondensators 27 in Bezug auf die         Thyristorkathode    negativ ist. Über den spannungsab  hängigen Widerstand 21, dessen Widerstandswert bei  wachsender Spannung abnimmt, wird diese negative  Gleichspannung der Steuerelektrode 15 zugeführt und  verhindert dadurch ein weiteres Zünden des     Thyristors     13 über den Widerstand 29 .

   Wenn aber beim Zünden  der Röhre 7 nicht beide Elektroden 8 und 9 genügend  heiss sind, so dass die Röhre 7 zunächst nur für die  positive oder negative Halbwelle durchlässig     ist,    so ist  die in der Wicklung 12 induzierte Spannung nur etwa  halb so     gross    wie im Normalfall, wo die Röhre 7 in  beiden Richtungen leitet. Die gleichgerichtete Teilspan  nung zwischen dem Punkt 26 und der     Thyristorka-          thode    genügt dann nicht mehr, um das Zünden des       Thyristors    13 zu verhindern.

   Da der     Thyristorstrom     durch die beiden Elektroden 8 und 9 fliesst, wer  den dieselben weiter geheizt und es entstehen weitere  Spannungsspitzen an der Röhre 7, bis dieselbe auf bei  den Halbwellen brennt, was innerhalb sehr kurzer Zeit  nach dem Einschalten der     Netzspannung    der Fall ist.  



  Der Widerstand 28 entlädt den Kondensator 27  nach dem Abschalten der Netzspannung sehr rasch, so  dass auch bei unmittelbarem     Wiedereinaschalten    des  Gerätes keine das Zünden des     Thyristors    13 verän  dernde Gleichspannung mehr vorhanden ist und die  Röhre 7 wie beschrieben gezündet wird.  



  Bei einem     Vorschaltgerät    der beschriebenen Art  wurden beispielsweise folgende Widerstände und Kon  densatoren benützt:    Widerstand 20 von ca. 47     K.Q     Widerstand 25 von ca. 6,8     KQ     Widerstand 28 von ca.<I>4,7</I>     Ko     Widerstand 29 von ca. 120     Kn     Kondensator 24 von ca. 0,1     ,uF     Kondensator 27 von ca. 6<I>HF</I>  Es wird bemerkt, dass man den Spannungsteiler  20, 25 erübrigen kann, wenn man anstelle des Punktes  23 einen     Anzapfpunkt    der Wicklung 12     mit    der Diode  22, bzw. den Kondensator 24 verbindet.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.2    unterscheidet  sich von demjenigen nach     Fig.    1 durch eine weitgehend  symmetrische Ausgestaltung der Schaltung. Es ist ein  zweiter Eisenkern 14' mit zwei Wicklungen 10' und  12' vorgesehen, wobei die Wicklung 10' zwischen den  Klemmen 1 und 3, und die Wicklung 12' zwischen der  Klemme K und der Anode des     Thyristors    13 liegt. Die  beiden Anordnungen 10, 12, 14 und 10', 12', 14' sind  einander gleich, wobei die Wicklungen 10 und 10'  bzw. 12 und 12' z. B. etwa nur halb so viele Windun  gen haben wie die Wicklungen 10 und 12 von     Fig.    1.

    Der zur Wicklung 1.2 parallel     geschaltete    Spannungstei  ler 20, 25 liegt somit nur an der halben Spannung, wie  im Falle von     Fig.1,    wodurch die Verluste     verringert     werden. Zur Wicklung 12' ist ebenfalls ein     Spannungs-          teiler    parallel geschaltet, der aus dem Widerstand 29  und einem Widerstand 30 besteht, wobei die Steuer  elektrode 15 am Teilungspunkt 31 des     Spannungsteilers     29, 30 angeschlossen ist, wodurch     ebenfalls    die Verluste       verringert    werden.

       Ausserdem    ergeben sich als     Vorteile     geringere     Isolierungserfordernisse    gegen Erde und ge  ringere Rundfunkstörungen, während im übrigen die  Wirkungsweise dieselbe ist wie im Falle von     Fig.    1.      Die Widerstände und     Kondensatoren    können z. B.

    folgende Grösse haben:  Widerstand 20 etwa 22     KQ     Widerstand 25 etwa 6,8     KS2     Widerstand 28 etwa 4,7     KQ     Widerstand 29 etwa 330     Kn     Widerstand 30 etwa 330     Ko     Man kann den Widerstand 29 auch weglassen,  wobei dann die Steuerelektrode 15 lediglich von der  Klemme 4 aus über den Widerstand 30 die     Zündspan-          nung    erhält. Auch der Widerstand 28 kann weggelas  sen werden, ohne die Schaltung arbeitsunfähig zu  machen.  



  Selbstverständlich können auch     Thyristoren    umge  kehrter Art     verwendet    werden, d. h. solche, die gezün  det werden können, wenn die  Anode  gegenüber der   Kathode  negativ ist. Dabei kehren sich lediglich die  in der Beschreibung erwähnten Polaritäten um.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschaltgerät für Leuchtstoffröhren nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Netzwerk (20-28) vorgesehen ist, welches der Steuerelektrode (15) des Thyristors (13) eine Spannung von der Zündspannung entgegengesetz ter Polarität zuführt, welche nur dann gross genug ist, um die Zündung des Thyristors (13) zu verhindern, wenn die Röhre während beider Halbwellen der Netz spannung brennt, nicht aber, wenn sie nur während einer der beiden Halbwellen brennt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode des Thyristors (13) mit einer (12) der beiden Wicklungen (10, 12) des Eisenkernes (14) verbunden ist und dass die Spannung von der Zündspannung entgegengesetzter Polarität durch Gleichrichtung einer in dieser Wicklung (12) induzierten Spannung abgeleitet wird.
    2. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anzapfpunkt der genannten Wicklung (12) oder der Teilungspunkt (23) eines an diese Wicklung (12) angeschlossenen Spannungsteilers (20, 25) über eine Diode (22) und einen Widerstand (21) mit der Steuerelektrode (15) verbunden ist, wobei zwischen dem Verbindungspunkt (26) der Diode (22) und dieses Widerstandes (21) einerseits und der Kathode des Thyristors (13) anderseits ein Kondensa tor (27) und ein Widerstand (28) parallel geschaltet sind. 3. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Teilungspunkt (23) und der Thyristorkathode ein Kondensator (24) liegt.
    4. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Teilungspunkt (23) und der Steuerelektrode (15) angeordnete Wider stand (21) ein spannungsabhängiger Widerstand mit bei zunehmender Spannung abnehmendem Wider standswert, z. B. eine Zenerdiode oder ein VDR-Wi- derstand, ist. 5. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode des Thyristors (13) mit dessen Steuerelektrode (15) über einen Widerstand (29) verbunden ist, der dieser Steuerelektrode die Zündspannung zuführt.
    6. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Vorschaltdrossel von einer Wicklung (10') eines mit zwei Wicklungen (10', I2') versehenen, zweiten Eisenkernes (14') gebildet ist, und dass der Thyristor (13) zwischen zwei symmetrisch angeordneten Wicklungen (12 und 12') der beiden Eisenkerne (14 und 14') liegt.
CH771966A 1966-03-18 1966-05-27 Vorschaltgerät für Leuchtstoffröhren CH446524A (de)

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