CH446685A - Eine Mehrzahl von Häusern mit je mindestens zwei Stockwerken - Google Patents

Eine Mehrzahl von Häusern mit je mindestens zwei Stockwerken

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CH446685A
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CH
Switzerland
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houses
floors
floor
staircase
individual
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Application number
CH1396866A
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English (en)
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Leupin Dietrich
Original Assignee
Leupin Dietrich
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/02Dwelling houses; Buildings for temporary habitation, e.g. summer houses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


      Eine        Mehrzahl    von Häusern mit je     mindestens    zwei Stockwerken    Es ist bekannt eine Mehrzahl von Häusern, z. B.  Siedlungen oder getrennt voneinander liegende Häuser,  nach gleichen Bauplänen zu bauen, sodass also sämtliche  Häuser gleiche Grundrisse der einzelnen Stockwerke und  gleiche Anordnung der Stockwerke zueinander aufwei  sen. Da aber die     Geländeverhältnisse    und vor     allem    auch  die Zufahrtsstrassen zu den     einzelnen    Häusern verschie  den liegen, ergeben sich bei Verwendung übereinstim  mender Baupläne bei     einzelnen    Häusern nachteilige  Zugangsverhältnisse. So ist z.

   B. der Hauseingang oder  die     Garageeinfahrt    für einzelne Häuser zweckmässig, für  andere dagegen ausgesprochen     ungünstig.    Dieser Nach  teil kann nicht etwa durch eine verdrehte Anordnung des  Hauses beseitigt werden, da sonst die     erforderliche     Südlage der Wohnräume verloren geht und die     An-          schlussmöglichkeiten    für Gas, Wasser und Elektrizität  Mehrkosten bedingen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung  dieses Nachteils unter Beibehaltung des wirtschaftlich  ausserordentlich bedeutsamen Grundsatzes der Verwen  dung des gleichen Bauplanes für eine     Mehrzahl    von       Häusern.     



  Die Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,    dass  entsprechende Stockwerke der Häuser praktisch gleichen  Grundriss aufweisen und dass die     einzelnen    Stockwerke  jedes Hauses durch zentral angeordnete Treppenaufgän  ge     miteinander    verbunden sind, wobei entsprechende  Stockwerke verschiedener Häuser um die Achse     ihres     zentralen Treppenaufganges gegeneinander gedreht an  geordnet sind, so dass sie     einzeln    den     Gelände-    und  Belichtungsverhältnissen angepasst sind.  



       In    beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung anhand eines     einzelnen    Hauses  dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 ein Eingangsgeschoss;       Fig.    2 ein     Wohngeschoss;          Fig.    3 das Dach;  alle Figuren in     axonometrischer    Darstellung.    Das Eingangsgeschoss     (Fig.    1) weist einen Zentral  raum 1 auf, der direkt von aussen zugänglich ist. Das  Endgeschoss enthält ferner eine Kellerraum 2, eine  Garage 3, einen Heiz- und     Boilerraum    4, und einen  Raum für den     öltank    5.  



  Im Zentralraum 1 ist zentral zu den vier Aussenmau  ern 6 ein Treppenaufgang angeordnet, der im dargestell  ten Beispiel als Wendeltreppe 7 ausgebildet ist. Im  Zentrum der Wendeltreppe ist ein Kamin 8 angeordnet,  das mit der     Heizeinrichtung    im Heizraum 4 in Verbin  dung steht.  



  Auf den     Mauern    des Erdgeschosses sind Träger 9  gelagert, welche zur Abstützung des darüber liegenden  Wohngeschosses dienen.  



  Das Wohngeschoss     (Fig.    2) enthält ausser den  üblichen Wohnräumen, Küche,     Badzimmer,    WC als  wesentlichen Bestandteil einen Zentralraum 12, in wel  chem zentral     zu    den vier Aussenwänden 11 der Trep  penaufgang 10 angeordnet ist, durch welchen der Kamin  8 vom Eingangsgeschoss     weitergeführt    ist.  



  In der dargestellten     Ausführungsform    weisen das  Erdgeschoss und das Wohngeschoss quadratisches     Aus-          mass    auf; sie können aber auch je rechteckiges Ausmass  besitzen oder aber quadratische und rechteckige Form  besitzen.  



  Wenn die beiden Geschosse übereinander aufgebaut  sind, koinzidiert der Treppenaufgang der beiden Stock  werke derart, dass man vom untern Eingangsgeschoss  durch den Treppenaufgang 7, 10 in das     darüberliegende     Wohngeschoss gelangen kann.  



       Im    dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Fläche  des Eingangsgeschosses kleiner als diejenige des     Wohn-          geschosses,    so dass letzteres das Eingangsgeschoss über  ragt. Die Flächen der beiden Geschosse können auch  gleich gross oder im umgekehrten Sinne verschieden  gross sein.  



  Das Dach     (Fig.    3) dient     zur    Abdeckung des     Wohn-          geschosses.     



  Ausser den dargestellten zwei Stockwerken können      noch ein oder mehrere weitere Stockwerke vorgesehen  sein. Auch diese Stockwerke müssen einen zentral  angeordneten Treppenaufgang aufweisen welcher die  beiden     übereinanderliegenden    Stockwerke in der ange  führten Weise verbindet.  



  Ein solcher einheitlicher Bauplan mit zentral ange  ordnetem Treppenaufgang durch die verschiedenen über  einanderliegenden Stockwerke dient nun zur Herstellung  einer Mehrzahl von     Häusern,    deren Zugangsverhältnisse  verschieden sind. Die Anwendung des Bauplanes erfolgt  in folgender Weise: Das Erdgeschoss wird so orientiert,  dass die in seinem Grundrissplan vorgesehenen Eingänge  für das Haus und die Garage und die     Anschlussmöglich-          keiten    für die technischen Einrichtungen zu den Gelän  degegebenheiten und Zufahrtswegen optimal     liegen.     



  Das darüber liegende Wohngeschoss wird dann so       orientiert    und auf das Erdgeschoss so aufgebracht, dass  die Bedingungen, die an das     Wohngeschoss    gestellt  werden müssen, erfüllt sind. Das bedeutet, dass das  Wohngeschoss gegenüber dem Erdgeschoss um einen  beliebigen Winkel um die Achse des     gemeinsamen     Treppenaufganges verdreht werden kann, so dass z. B.  die Wohnzimmer unabhängig von der Lage des Erdge  schosses in die Südlage gebracht werden können. Die  zentrale Anordnung des Treppenaufganges gibt die  Möglichkeit einer beliebigen Winkelverdrehung der bei  den Geschosse gegeneinander und zwar ohne irgendwel  che weitere Massnahmen, d. h. ohne irgendwelche Abän  derungen der vorbestimmten     Grundrisse.     



  Im allgemeinen wird man sich mit einer Winkelver  drehung der beiden oder der mehreren Stockwerke von  90  begnügen können, da damit den Gelände- und  Belichtungsverhältnissen in ausreichendem Mass Rech-         nung    getragen ist. Selbstverständlich können auch ande  re Verdrehungswinkel gewählt werden, sofern die ästhe  tischen Momente dies zulassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eine Mehrzahl von Häusern mit je mindestens zwei Stockwerken, dadurch gekennzeichnet, dass entspre chende Stockwerke der Häuser praktisch gleichen Grundriss aufweisen und dass die einzelnen Stockwerke jedes Hauses durch zentral angeordnete Treppenaufgän ge miteinander verbunden sind, wobei entsprechende Stockwerke verschiedener Häuser um die Achse ihres zentralen Treppenaufganges gegeneinander gedreht an geordnet sind, so dass sie einzeln den Gelände- und Belichtungs-Verhältnissen angepasst sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Eine Mehrzahl von Häusern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Stockwerke quadratische oder rechteckige Form aufweisen. 2.
    Eine Mehrzahl von Häusern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kamin der Heizung zentral im Treppenaufgang angeordnet ist. 3. Eine Mehrzahl von Häusern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Stockwerke um 90 gegeneinander verdreht sind.
CH1396866A 1966-09-28 1966-09-28 Eine Mehrzahl von Häusern mit je mindestens zwei Stockwerken CH446685A (de)

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CH446685A true CH446685A (de) 1967-11-15

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