CH446688A - Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern - Google Patents

Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern

Info

Publication number
CH446688A
CH446688A CH1039466A CH1039466A CH446688A CH 446688 A CH446688 A CH 446688A CH 1039466 A CH1039466 A CH 1039466A CH 1039466 A CH1039466 A CH 1039466A CH 446688 A CH446688 A CH 446688A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
containers
storage device
horizontal
vertical
boxes
Prior art date
Application number
CH1039466A
Other languages
English (en)
Inventor
Arturo Cattaneo-Geng Egidio
Original Assignee
Paritex Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paritex Ag filed Critical Paritex Ag
Priority to CH1039466A priority Critical patent/CH446688A/de
Publication of CH446688A publication Critical patent/CH446688A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/187Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using vertical parking loops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


  Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern    Die Erfindung betrifft eine Speichereinrichtung mit  auf einer     Umlaufbahn    angeordneten Behältern, z. B.  zum Parkieren von Fahrzeugen geeigneten Boxen. Bei  bekannten Speichereinrichtungen dieser Art sind alle       Behälter    in     regelmässigen    Abständen an endlosen Ketten  aufgehängt, die sich längs der ganzen Bahn erstrecken  und an denen die Behälter auch in den Umkehrbereichen  der Bahn befestigt bleiben. Dies hat eine relativ     grosse     Höhe der Umkehrbereiche und meistens auch relativ  grosse raumverschwendende Abstände der     Behälter    in  den vertikalen Abschnitten der Bahn zur Folge.  



  Die     Erfindung    bezweckt, diese Nachteile zu vermei  den. Die Speichereinrichtung nach der Erfindung zeich  net sich dadurch aus, dass die     Behälter        voneinander     unabhängig sind und längs der     Umlaufbahn    sukzessive  von verschiedenen Fördervorrichtungen weiterbefördert  werden.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es ist:       Fig.    1 ein schematischer Aufriss     einer        Parkierein-          richtung    mit     Zahnstangengetriebe;          Fig.    2 ein schematischer Aufriss eines anderen  Vertikalantriebes für die Behälter;       Fig.    3 ein schematischer Aufriss eines anderen  Horizontalantriebes für die Behälter;

         Fig.    4 ein schematischer Aufriss des oberen Umkehr  bereiches einer anderen Ausführungsform; und       Fig.    5     ein    Schnitt gemäss Linie     V-V    von     Fig.    4.  



  Die     Parkiereinrichtung    nach     Fig.    1 weist ein schema  tisch angedeutetes Turmgerüst 1 auf, das zwei nebenein  ander liegende,     vertikale    Schächte 2 und 3 bildet, in  denen     Parkierboxen    4 auf und ab befördert werden  können. Jede Box 4, die zur Aufnahme zweier Autos  dient, ist auf der Aussenseite ihres unteren Bodens 5,  ihres oberen Bodens 6 und ihrer Seitenwände 7 und 8  mit je zwei parallelen Zahnstangen 9, 10, 11 und 12 ver  sehen, von denen die eine in der Betrachtungsrichtung    der Zeichnung vorne und die andere hinten liegt.

   Auf  dem Gerüst 1 sind entsprechend vorne und hinten je drei  vertikale Reihen von Zahnrädern 13, 14 und 15 mon  tiert, die in nicht näher dargestellter Weise von einem  gemeinsamen Motor oder gruppenweise von synchroni  sierten Motoren angetrieben werden können. Die linken  Zahnräder 13, die im     Gegenuhrzeigersinne    angetrieben  werden, greifen     in    die Zahnstangen 11 der im linken  Schacht 2     aufsteigenden    Boxen 4 ein. Die ebenfalls im       Gegenuhrzeigersinne    angetriebenen, rechten     Zahnräder     15 greifen in die Zahnstangen 12 der im rechten Schacht  3 absteigenden Boxen 4.

   Die mittleren Zahnräder 14, die  dagegen im     Uhrzeigersinne    angetrieben werden, greifen  zugleich in die Zahnstangen 12 der aufsteigenden, als  auch in die     Zannstangen    11 der absteigenden Boxen 4  ein, wobei es klar ist, dass die Bewegung der Boxen 4  eben durch diese Zahnräder 13-15 bewirkt wird.  



  Der vertikale Teilungsabstand t zwischen je zwei       übereinanderliegenden    Zahnrädern 13, 14 oder 15 ist  kleiner als die Höhe h der Boxen 4, so dass eine  aufsteigende, bzw. absteigende Zahnstange immer von  einem neuen     Zahnrad    gefasst wird, bevor sie das  vorangehende     verlässt.     



  Die     quaderförmigen    Boxen 4 sind an den Enden  ihrer horizontalen Kanten mit zwei, vorne, bzw. hinten  liegenden Führungsrollen 16 versehen, die an vertikalen  Führungen 17 und auf horizontalen Führungen 18 bzw.  19 geführt sind. Wenn eine Box 4 im Schacht 2 in die  oberste, mit 4, bezeichnete Lage kommt, ist der einer  Box entsprechende, oberste Raum     3"    des Schachtes 3  leer. Zugleich erreicht im Schacht 3 eine Box 4 die  unterste, mit     4"    bezeichnete Lage und ist der einer Box  entsprechende Raum     2"    des Schachtes 2 leer.

   In dieser  Lage wird der Antrieb der vertikal     fördernden    Zahnrä  der 13-15 unterbrochen, während zugleich horizontal  fördernde Zahnräder 20, bzw. 21 im     Gegenuhrzeigersin-          ne    angetrieben werden, um über die unteren Zahnstan-      gen 9', bzw. die oberen Zahnstangen 10', die unterste  Box     4"    in den Raum     2U,    bzw. die oberste Box 4, in  den Raum     3"    zu verschieben.  



  Es ist klar, dass zu diesem Zwecke je in der mittleren  der drei vorderen, bzw. hinteren     Vertikalführungen    17  kleine Lücken 23 vorgesehen sein müssen, um den  horizontalen Durchgang der Führungsrollen 16 zu ge  statten. Ebenso müssen in der vorderen und hinteren  horizontalen Führung 19 kleine Lücken vorgesehen sein,  um den vertikalen Durchgang der Führungsrollen 16 zu  gestatten. Die Lücken sind aber in der dargestellten Lage  durch kleine schwenkbare Konsolen 24 ausgefüllt, damit  die Box     4"    auf der durch diese Konsolen 24     ergänzten          Führungsbahn    19 in den Raum     3"    rollen kann.  



  Gegenüber bekannten     Parkiereinrichtungen,    bei de  nen     dieBoxen    an     endlosenKetten    befestigt     sind,weist    die  beschriebene Einrichtung den grossen     Vorteil    auf, dass  sie den Raum besser ausnützt. Die auf- und absteigenden  Boxen 4 sind nur durch ein sehr geringes Spiel s  voneinander getrennt und für den Übergang von einem  Schacht in den andern ist lediglich ein Raum von etwa  gleicher Höhe h wie die Boxen 4 erforderlich. Dies wird  dadurch ermöglicht, dass die einzelnen, voneinander  vollkommen unabhängigen Boxen schrittweise vertikal  und horizontal bewegt werden, wobei während der  Vertikalbewegung keine Horizontalbewegung stattfin  det und     umgekehrt.     



       Fig.    2 zeigt schematisch einen anderen Vertikalan  trieb für die wiederum mit 4 bezeichneten     Parkierbo-          xen.    Die relativ teuren Zahnstangen und     Zahnräder    sind  hier ersetzt durch endlose Ketten 25, 26 und 27, die sich  aber nicht etwa längs der ganzen     Umlaufbahn    der Boxen  4 erstrecken, sondern nur längs eines etwa zwei Boxen  höhen h entsprechenden, vertikalen Teiles dieser Um  laufbahn.

   Auch sind die Boxen 4 nicht dauernd an den  Ketten 25-27 befestigt, sondern werden von denselben  nur vorübergehend, nämlich während des genannten  Teiles der Umlaufbahn     erfasst.    Die Ketten 25-27 sind,  ähnlich wie im Falle von     Fig.    1 die Zahnstangen und  Zahnräder, zweimal vorhanden, nämlich je einmal in  einer etwa der vorderen bzw. der hinteren Stirnseite der  Box 4 entsprechenden Ebene.  



  Eine zentrale, horizontale Welle 28 wird über ein  nicht dargestelltes Reduktionsgetriebe von einem Elek  tromotor 29 angetrieben. Auf der Welle 28 sitzt ein  Kegelrad 30, das mit zwei     Kegelrädern    31 und 32 in  Eingriff steht die auf den einen Enden von zwei zur  Welle 28 senkrechten Wellen 33 und 34 sitzen. Die  Wellen 33 und 34 tragen     anderenends    zwei Kegelräder  35 und 36, die mit Kegelrädern 37 und 38 kämmen, die  auf zur Welle 28 parallelen Wellen 39 und 40 sitzen.  Auf den Wellen 39, 28 und 40 sitzen die oberen  Kettenräder 41, 42 und 43 der Ketten 25, 26 und 27,  deren untere, auf den Wellen 44, 45 und 46 angeordnete  Kettenräder nicht angetrieben werden. Die Ketten  25-27 bewegen sich so, wie durch Pfeile dargestellt  ist.  



  An den Boxen 4 sind Kupplungsorgane 47 ange  bracht, die mit an den Ketten 25-27 angebrachten  Kupplungsorganen 48 zusammenarbeiten. Der Teilungs  abstand     tj,    der     Kettenkupplungsorgane    48 längs der  Ketten 25-27 ist gleich der Höhe h der Boxen 4 und da  letztere in den Schächten 2 und 3 ohne jegliches Spiel       aufeinanderliegen,    haben aufeinanderfolgende Boxen  kupplungsorgane 47 denselben Abstand voneinander wie  die     Kettenkupplungsorgane    48 auf den vertikalen Ab  schnitten der Kette.

   Im Schacht 2 kuppeln sich die         Kettenkupplungsorgane    48 mit den     Boxenkupplungsor-          ganen    47 in Höhe der unteren Wellen 44-46 und       entkuppeln    sich von denselben in Höhe der oberen  Wellen 28, 39 und 40; während im Schacht 3 der  umgekehrte Vorgang stattfindet. Im dargestellten Bei  spiel werden jeweils zwei aufsteigende und zwei abstei  gende Boxen 4 mit den Ketten 25-27 gekuppelt,  während alle anderen Boxen frei auf denselben liegen,  bzw. lediglich durch nicht dargestellte     Fürhungsrollen    an  ortsfesten Führungen geführt sind, wie im Falle von     Fig.     1.

   Es genügt aber auch, nur jeweils eine einzige  aufsteigende und eine einzige absteigende Box 4 mit den  Ketten 25-27 zu kuppeln, wobei dann die Einhaltung  der Beziehung     ti,=h    nicht nötig ist.  



  Es ist ersichtlich, dass die Kolonne der im Schacht 3  absteigenden Boxen 4 über die Ketten 25-27 der  Kolonne der im Schacht 2 aufsteigenden Boxen 4 das  Gleichgewicht hält, so dass der Motor 29 unter Berück  sichtigung der     Beladungen    der Boxen lediglich die  Reibung überwinden muss. Die Reibung wird aber  erheblich niedriger sein als im Falle von     Fig.    1, so dass  nicht nur die Anlage, sondern auch die Betriebskosten  geringer sein werden.  



  Um die Boxen 4 oben und unten vom Schacht 2 in  den Schacht 3, bzw. umgekehrt, zu befördern, kann man  ebenfalls einen Kettenmechanismus verwenden, wie bei  spielsweise in     Fig.    3 veranschaulicht ist. Um die oberste  Box 4, aus dem Schacht 2 in den obersten Raum 30  des Schachtes 3 rollen zu können, sind die Boxen 4 oben  mit zwei Paaren von     Aufhängerollen    49 versehen (in       Fig.    2 weggelassen), die in der dargestellten obersten  Lage der Box     4"    paarweise in zwei     orstfesten    Füh  rungsschienen 50 von U-förmigem Profil liegen von  denen die eine vor und die andere hinter der Box 4 liegt.

    Der horizontale Schenkel der Führungsschiene 50 ist für  den Ein- und Austritt der Aufhängerollen 49 mit Lücken  51 versehen, die durch     nicht    dargestellte, schwenkbare  Konsolen geschlossen werden, bevor die horizontale  Bewegung beginnt. Diese horizontale Bewegung wird  mittels zweier paralleler endloser Ketten 52 bewerkstel  ligt, die mit     Mitnehmern    53 versehen sind, welche mit an  den Boxen 4 vorgesehenen     Mitnehmern    54 zusammenar  beiten. Es ist ersichtlich, dass bei Antrieb der endlosen  Ketten 52 in Pfeilrichtung die Box     4"    über die       Mitnehmer    53 und 54 in den Raum     3"        befördert     wird.  



  Es ist klar, dass man vertikale Kettenantriebe der in       Fig.    2 gezeigten Art auch mit horizontalen Zahnstangen  antrieben der     ni        Fig.    1 angewendeten Art kombinieren  kann oder umgekehrt, doch dürfte dies     im    allgemeinen  keine besonderen     Vorteile    bieten.  



       Während    die     Parkiereinrichtungen    nach     Fig.    1, bzw.       Fig.    2 und 3 schrittweise arbeiten, wobei vertikale und  horizontale Schritte abwechselnd aufeinander folgen,  arbeitet die nachfolgend anhand von     Fig.    4 und 5  beschriebene Einrichtung kontinuierlich. In den vertika  len Teilen der Umlaufbahn, von dem in     Fig.    4 nur der  obere     Umlenkbereich,    ohne Turmgerüst gezeigt ist,  werden die Boxen 4 genau so befördert wie dies an  Hand von     Fig.    2 beschrieben worden ist.

   Im oberen und  im unteren     Umlenkbereieh    werden die oberste bzw. die  unterste Box mit Hilfe von zueinander parallelen, endlo  sen Ketten 55 befördert, die sich längs endlosen,  ortsfesten Führungen 56 erstrecken, die - wie aus     Fig.     6 ersichtlich - aus zwei einander gegenüberliegenden  Schienen von U-förmigem Profil bestehen.  



  Auf einer     horizontalen    Welle 57 sitzen     zwei    Ketten-           räder    58, durch die zwei Ketten 55 angetrieben werden,  die mit seitlichen Führungsrollen 59 versehen sind, die in  den Schienen 56 geführt     sind.    Die beiden Ketten 55 sind  stellenweise durch gemeinsame     Distanzbolzen    60 mitein  ander verbunden, durch welche sie in Abstand voneinan  der gehalten werden. Auf je zwei Paaren von benachbar  ten     Distanzbolzen    60 sind zwei dreieckige Supporte 61  angebracht, die mit Aufhängeorganen 62 versehen sind.  Die Boxen 4 sind oben mit Aufhängeorganen 63  versehen, die sich automatisch mit den Aufhängeorganen  62 der Ketten 55 kuppeln und von denselben entkuppeln  können.

   Ersteres findet für die aufsteigenden Boxen 4 an  der mit 621;, letzteres an der mit 62e bezeichneten  Stelle der Bahn des Organes 62 statt, wenn die Ketten 55  im Sinne der in     Fig.    4 angegebenen Pfeile umlaufen.  



  Auf der Welle 57, deren Lager bei 64 angedeutet  sind, sitzt noch ein drittes Kettenrad 65, das über eine  endlose Kette 66, z. B. vom Motor 29,     Fig.    2 aus  angetrieben wird. Selbstverständlich befindet sich die  soeben beschriebene Anordnung 55-66 sowohl auf der  vorderen, als auch auf der hinteren Seite des oberen       Umlenkbereiches.     



  Die Antriebsgeschwindigkeit der Welle 57 ist so  gewählt, dass die Ketten 55 sich in den Führungen 56  mit einer Geschwindigkeit     v1    bewegen, die etwa     3,6-          mal    (z. B.     3,572ma1)    grösser ist als die Geschwindigkeit       v2,    mit der die Boxen 4 aufwärts, bzw. abwärts bewegt  werden.

   Die     eigentümliche,    ovale Form des Kettenweges,  mit einseitiger     Einschnürung    67 hat sich rechnerisch und  zeichnerisch aus folgenden Bedingungen ergeben:  1) Die jeweils von den Ketten 55 von der Stelle 621;  nach oben und rechts mitgenommene Box 4 darf mit der  vorangehenden Box 4, die unterdessen an diesen Ketten  nach rechts und unten, und dann von der Stelle 62e an  vertikal nach unten mitgenommen wird, nicht in Berüh  rung kommen.  



  2) Die obige Bedingung soll bei möglichst geringer  Bauhöhe erfüllt werden.  



  Es ist aus     Fig.    4 ersichtlich, dass die Kettenräder 58  in der     Einschnürung    67 liegen und dass es zur Vermei  dung einer     Berührung    bei möglichst geringer Bauhöhe  günstig ist, wenn die horizontalen Kanten der     quaderför-          migen    Boxen gebrochen (oder abgerundet) sind wie dies  z. B. bei 68' und 68" gezeigt ist.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    4 und 5 hat den       Vorteil,    dass der     Antrieb    aller Boxen 4 kontinuierlich  läuft, bis die gewünschte Box 4 an der vorgeschriebenen  Haltestelle angekommen ist, um beladen oder entladen  zu werden. Die Wege für das Zu- und Abführen der  Autos, sowie die elektrische Steuerungsvorrichtung für  den Antrieb sind nicht dargestellt, da sie in Bezug auf  bekannte     Parkiereinrichtungen    nichts prinzipiell Neues  aufweisen.  



  Es     wird    hervorgehoben, dass, obwohl die beschriebe  nen     Parkiereinrichtungen    nur zwei vertikale Schächte 2  und 3 aufweisen, es sehr wohl möglich ist, die Boxen 4  auch in geneigten oder horizontalen Gängen zu beför  dern.     Insbesondere    die Einrichtungen nach     Fig.    1, bzw.       Fig.    2 und 3 mit schrittweiser Förderung der Boxen  eignen sich     vorzüglich    zur Ausnützung von horizontalen  Gängen, die z. B. unterirdisch angelegt sein können.  



  Es wird     ferner    bemerkt, dass nicht nur zum Parkie  ren von Fahrzeugen geeigneten Boxen auf die beschrie  bene Weise     befördert    werden     können,    sondern     Behälter     für irgendwelche Waren, die gespeichert werden sollen,  wobei der Speicher einen bequemen Zugriff zu jedem  seiner Teile gewährleisten soll. So kann man z. B.    in Maschinenfabriken derartige Speichereinrichtungen  für Ersatzteillager oder Fertigungszwischenlager verwen  den, oder in Archiven oder Bibliotheken für Akten und  Bücher anstelle der üblichen, oft schwer zugänglichen  Regale.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn ange ordneten Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter voneinander unabhängig sind und längs der Umlaufbahn sukzessive von verschiedenen Fördervor- richtungen weiterbefördert werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Speichereinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter (4) mit Zahn stangen (9-12) versehen sind, welche sukzessive mit ortsfesten, synchron angetriebenen Zahnrädern (13-15, 20, 21) in Eingriff kommen.
    2. Speichereinrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Behälter (4) sowohl mit horizontalen, als auch mit vertikalen Zahnstangen (9-10, bzw. 11-12) versehen sind die abwechselnd und schrittweise mit entsprechenden ortsfesten Zahnrä dern (20-21, 13-15) zusammenarbeiten. 3. Speichereinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einer aufsteigenden und in einer absteigenden Kolonne von Behältern (4) jeweils nur ein oder zwei die übrigen Behälter (4) tragenden Behälter gleichzeitig mit Vertikalantriebsmitteln (25-27) gekuppelt sind, über welche die absteigenden und die aufsteigenden Behälter im leeren Zustande einander das Gleichgewicht halten.
    4. Speichereinrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass als Vertikalantriebsmittel, vertikal neben den Behälterkolonnen angeordnete endlo se Ketten (25-27) vorgesehen sind, die mit Kupplungs organen (48) versehen sind, welche sich mit an den Behältern (4) vorgesehenen Kupplungsorganen (47) kup peln und von denselben entkuppeln. 5. Speichereinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Fördervorrichtungen für die vertikale Förderung der Behälter und Fördervorrichtun- gen für die horizontale Förderung der Behälter abwech selnd nacheinander arbeiten, so dass die Behälter schritt weise befördert werden. 6.
    Speichereinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum horizontalen Transport der Behälter (4) mit Mitnehmern (53) versehene, endlose Ketten (52) vorgesehen sind, welche Mitnehmer mit an den Behältern vorgesehenen Mitnehmern (54) zusam menarbeiten. 7. Speichereinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Fördervorrichtungen für die vertikale Förderung der Behälter und Fördervorrichtun- gen für die horizontale Förderung der Behälter zur kontinuierlichen, gleichzeitigen Förderung sämtlicher Behälter arbeiten. B.
    Speichereinrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass eine Fördervorrichtung für die horizontale Förderung der Behälter (4) mindestens eine Kette (55) umfasst, die mit Aufhängeorganen (62) versehen ist, welche an den Behältern angebrachte Aufhängeorgane (63) fassen können und die in Führun gen (56) auf einem ovalen, einseitig' eine Einschnürung (67) aufweisenden Weg geführt ist, wobei des Antriebs kettenrad (58) sich in der Einschnürung befindet. 9.
    Speichereinrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit (v1) der für die horizontale Förderung dienenden Kette (55) mindestens angenähert 3,6-mal so gross ist wie die Geschwindigkeit (v2) der Behälter (4) in den vertikalen Abschnitten der Umlaufbahn.
CH1039466A 1966-07-18 1966-07-18 Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern CH446688A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1039466A CH446688A (de) 1966-07-18 1966-07-18 Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1039466A CH446688A (de) 1966-07-18 1966-07-18 Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH446688A true CH446688A (de) 1967-11-15

Family

ID=4362753

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1039466A CH446688A (de) 1966-07-18 1966-07-18 Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH446688A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT515740A1 (de) * 2014-05-02 2015-11-15 Sliva Johann Ing Mechanisches Kompaktgaragensystem
AT515826A3 (de) * 2014-05-15 2016-09-15 Sliva Johann Ing Umlenk-Stützkonstruktion für ein mechanisches Kompaktgaragensystem

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT515740A1 (de) * 2014-05-02 2015-11-15 Sliva Johann Ing Mechanisches Kompaktgaragensystem
AT515740B1 (de) * 2014-05-02 2016-02-15 Sliva Johann Ing Mechanisches Kompaktgaragensystem
AT515826A3 (de) * 2014-05-15 2016-09-15 Sliva Johann Ing Umlenk-Stützkonstruktion für ein mechanisches Kompaktgaragensystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1684789B2 (de) Vorrichtung zum Speichern von Fahrzeugen und dgl
DE1174964B (de) Foerdereinrichtung fuer Fahrzeuge od. dgl.
EP0574851A1 (de) Raumtrennwand aus verfahrbaren Wandelementen
DE6903037U (de) Abstellgeruest mit umlaufplattformen fuer fahrzeuge.
DE3109174A1 (de) Ausschleusvorrichtung fuer eine foerderbahn
EP1928765A1 (de) Horizontal-umlauflagersystem
EP0353556A1 (de) Vorrichtung zur Einlagerung von Langgut
DE4225041A1 (de) Kommissionieranlage
CH446688A (de) Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern
DE3632740C2 (de) Trockner in Senkrechtanordnung für die Behandlung von z.B. mit Firnis, Lack, Farbe usw. bestrichenen Gegenständen, insbesondere Paneelen, Platten oder Tafeln
DE20105582U1 (de) Lagerlift
DE2364391C3 (de) Speicher
DE1654532B1 (de) Vorrichtung mit paternosterartig im Umlauf bewegbaren Stapelbehaeltern
DE1909295A1 (de) UEberfuehrungsvorrichtung
DE2222599C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Beladen eines Hordenwagens
DE2725102C3 (de) Vorrichtung zum Bestrahlen von Stuckgut
DE1169372B (de) Umlauffoerderer zum Bewegen von Behaeltern oder Tragelementen
DE1144186B (de) Vorrichtung zur Abwaertsfoerderung von Gut, insbesondere von Saecken
DE2134204A1 (de) Speichersystem
DE2610658B2 (de) Silo-Anlage, insbesondere für Ton und tonartige Massen
DE2331582A1 (de) Verfahren und einrichtung zur fortlaufenden ueberfuehrung eines erzeugnisses von einem ersten zu einem zweiten bearbeitungsvorgang
DE3128933A1 (de) Gatter
AT405169B (de) Umlauf-s-förderer
DE1434753C (de) Vorrichtung zum senkrechten und/ oder waagerechten und/oder geneigten Transport von Fahrzeugen, insbesondere in Garagen
DE1506975B1 (de) Lagerregal mit Beschickungsgeraet