CH446832A - Muffenrohrverbindung - Google Patents

Muffenrohrverbindung

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Publication number
CH446832A
CH446832A CH1514765A CH1514765A CH446832A CH 446832 A CH446832 A CH 446832A CH 1514765 A CH1514765 A CH 1514765A CH 1514765 A CH1514765 A CH 1514765A CH 446832 A CH446832 A CH 446832A
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CH
Switzerland
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pipe
socket
sleeve
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cross
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Application number
CH1514765A
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English (en)
Inventor
Vahlbrauk Karl-Heinz
Original Assignee
Vahlbrauk Karl Heinz
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Application filed by Vahlbrauk Karl Heinz filed Critical Vahlbrauk Karl Heinz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L17/00Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure
    • F16L17/02Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket
    • F16L17/03Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket having annular axial lips
    • F16L17/035Joints with packing adapted to sealing by fluid pressure with sealing rings arranged between outer surface of pipe and inner surface of sleeve or socket having annular axial lips the sealing rings having two lips parallel to each other

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


      Muffenrohrverbindung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Muffenrohrver-          bindung    mit einer zwischen dem     Einsteckrohrende    und  der     Rohrmuffe    angeordneten Dichtungsmanschette aus  elastischem Werkstoff.  



  Bei     Muffenrohrverbindungen    dieser Art kommt es  darauf an, dass während des. Betriebs, bei dem das  Betriebsmittel in manchen     Fällen    unter erheblichem  Druck steht, die Manschette einerseits zuverlässig ab  dichtet und andererseits nicht Gefahr läuft, durch den  hohen Betriebsdruck aus dem Raum zwischen Muffe  und     Einsteckende    herausgeschleudert zu werden. In  dieser Beziehung fehlt den     bekannten        Muffenrohrver-          bindungen    die nötige Sicherheit.

   Es ist daher vorge  schlagen worden, in die     Muffenrohrverbindung    zusätz  liche Sperr- oder     Halterungselemente    einzuführen, die  das Herausschleudern der Dichtungsmanschette verhin  dern sollen. Solche zusätzlichen Sperr- oder     Halterungs-          teile    erhöhen einerseits den Teilaufwand und anderer  seits den Aufwand bei der Montage. Es ist ferner  schwierig, mit solchen     Sperr-    oder     Halterungsteilen    den  häufig auftretenden     Ungleichmässigkeiten    in den Ab  messungen der Rohrenden ausreichend zu begegnen.  



  Diese     Nachteile    werden nach der Erfindung  dadurch vermieden, dass die Manschette sich durch die  Form ihres Querschnitts klemmend in der Verbindung       hält.    Irgendwelche weiteren Sperr- oder     Halterungsteile     sind dadurch entbehrlich und die Montage wird erheb  lich vereinfacht. Die     Dichtungs-    und     Sperrmanschette     passt sich den etwaigen Ungleichmässigkeiten der  Rohrenden leicht an, ohne     dass    ihre Sperr- und Dich  tungswirkung beeinträchtigt würde.  



  Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird  die     Klemmung    auf einfache Weise dadurch erreicht,  dass die Manschette in ihrem dem eingezogenen Rand  der Rohrmuffe benachbarten Abschnitt in ihrem Quer  schnitt derart verstärkt ist, dass der im Rohr herr  schende     Druck    die Manschette in der Dichtungslage  festklemmt.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin  dung wird die     Klemmung    dadurch     verstärkt,    dass an-         schliessend    an den Manschettenabschnitt     mit    verstärk  tem Querschnitt das zum Rohrinnern gekehrte Ende  der Manschette eine ringförmige Nut aufweist und  damit unter dem im Rohr herrschenden Druck     spreiz-          bar    ist. Durch diese     Schlitzung    und     Spreizmöglichkeit     wird bei höherem Betriebsdruck im     Rohr    eine Quer  schnittserweiterung der Manschette und damit die  Dichtung gefördert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung in teilweiser Schnittansicht dargestellt, wobei  die     Muffenrohrverbindung    vor dem Einstecken des  Rohrendes der     Patrize    gezeigt ist.  



  Die     Einsteckmuffenverbindung    besteht aus einer  Rohrmuffe 1 mit nach innen gezogenem Rand 2 und  aus einem     Einsteckrohrende    3. Zwischen der Muffe 1  und dem Rohrende 3 ist eine Sperr- und Dichtungs  manschette 4 aus elastischem Werkstoff angeordnet.  Das obere Ende 5 der Manschette 4 greift über den  eingezogenen Rand 2 der Muffe 1 nach aussen über.  



  Die Manschette 4 ist in ihrem dem eingezogenen  Rand. 2 der Muffe 1 benachbarten dichtenden Ab  schnitt 6 in ihrem Querschnitt derart verstärkt, dass  der im Rohr herrschende Druck die Manschette 4 zwi  schen dem     Einsteckrohrende    3 und der Rohrmuffe 1  mit dem eingezogenen Rand 2 in der Dichtungslage  festklemmt.  



  Unterhalb des Manschettenabschnitts 6 mit ver  stärktem Querschnitt ist das zum Rohrinnern gekehrte  Ende der Manschette bei 7 geschlitzt. In der     zusam-          mengesetzten        Einsteckmuffenverbindung    kann der im  Rohr herrschende Druck das Manschettenende sprei  zen und daher die Selbsthemmung bzw.     -klemmung    der  Manschette 4 im Falle höheren Betriebsdrucks verstär  ken. Zur weiteren Verbesserung der Dichtungswirkung  ist der innere untere Rand 8 der Manschette 4 zum  Rohrinnern hin eingezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Muffenrohrverbindung mit einer zwischen dem Einsteckrohrende und der Rohrmuffe angeordneten Dichtungsmanschette aus elastischem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (4) sich durch die Form ihres Querschnitts klemmend in der Verbindung hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Muffenrohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (4) in ihrem dem eingezogenen Rand (2) der Rohrmuffe (1) benachbarten Abschnitt (6) in ihrem Querschnitt der- art verstärkt ist, dass der im Rohr herrschende Druck die Manschette in der Dichtungslage festklemmt.
    2. Muffenrohrverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an- schliessend an den Manschettenabschnitt (6) mit ver stärktem Querschnitt das zum Rohrinnern gekehrte Ende der Manschette eine ringförmige Nut (7) aufweist und damit unter dem im Rohr herrschenden Druck spreizbar ist.
CH1514765A 1965-01-25 1965-11-03 Muffenrohrverbindung CH446832A (de)

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DE1965V0017162 DE1919818U (de) 1965-01-25 1965-01-25 Manschette fuer eine einsteckmuffenverbindung.

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CH446832A true CH446832A (de) 1967-11-15

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ID=7576172

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CH1514765A CH446832A (de) 1965-01-25 1965-11-03 Muffenrohrverbindung

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NL (1) NL6516470A (de)

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NL6516470A (de) 1966-07-26
DE1919818U (de) 1965-07-15
FR1457165A (fr) 1966-10-28

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