CH447034A - Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen - Google Patents
Anordnung zur Lagerung von Behältern auf TragsäulenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen Die bisher gebräuchliche Befestigung der Lagertanks auf Trag- oder Stützsäulen erfolgt über Zugoder Druckschrauben, welche eine Höhenverstellbarkeit bzw. eine Einjustierbarkeit gestatten. Diese Befestigung hat jedoch den grossen Nachteil, dass die wenig biegesteifen Verbindungselemente ein Pendeln der Tanks gegenüber den Auflagern ermöglichen. Ausserdem ist es bei dieser Form der Auflagerung notwendig, die Stützsäulen besonders zu stabilisieren und miteinander durch Querverbände bzw. Querverstrebungen zu verbinden, um ein Pendeln bzw. Schwanken des ganzen Tanklagerungssystem zu verhindern. Abgesehen von der Aufwendigkeit dieser Verstrebungen in der Quer- und Längsrichtung ergibt sich noch zusätzlich der Nachteil, dass aus Raummangel diese Verstrebungen schwer anzubringen sind und die Zugänglichkeit zu den einzelnen Tanks bzw. deren Teilen weiter erschweren. Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen, bei welcher die erwähnen Nachteile vermieden werden. Diese Anordnung zeichnet sich dadurch aus, dass am Behälter mit den Tragsäulen starr verbundene Knaggen angebracht sind, derart, dass sich mit den Behälterwandungen ein starrer Verband ergibt. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Lagerkeller mit Boden- und Satteltanks, während Fig. 2 und 3 eine Tragsäule im Aufriss bzw. im Grundriss darstellen. Im Lagerkeller sind gemäss Fig. 1 zwei Bodentanks 1 und 2 sowie ein Satteltank 3 auf Tragsäulen 4 und 10 gelagert. Dabei besitzen die Bodentanks 1, 2 seitwärts Stützlaschen 6, welche auf an den Tragsäulen 4 vorgesehenen Konsolen 5 breitflächig aufliegen. Auf den Tragsäulen 10 sind die Stützlaschen 6 direkt aufgelagert. Die Verbindung zwischen den Stützlaschen 6 und den Konsolen 3 erfolgt gemäss Fig. 2 und 3 über vier Schrauben 9, die eine starre Verbindung zwischen Säulen und Tankkörper gewährleisten. Die Säulen 4, 10 sind daher über den Tankkörper 1 bzw. 2 gleich einem steifen Rahmen verbunden. Dieser Rahmen verhindert Pendelbewegungen nach Art eines Gelenkvierecks. Die Auflagerung des Satteltanks 3 erfolgt über Stützlaschen 7 und Justierschrauben 8 auf die Tragsäulen 4, wobei diese Laschen 7, wie auch die Laschen 6, vorteilhafterweise mit der Behälterwandung fest verbunden, z. B. verschweisst sind. Da die Tragsäulen 4 bereits durch die Bodentanks 1 und 2 stabilisiert sind, kann hier auch eine nicht biegefeste Verbindung über die justierbaren Druckschrauben 8 vorgesehen werden. Es ist jedoch auch möglich, eine Auflagerung gleich der auf den Tragsäulen 10 zu wählen, wodurch das ganze System noch weiter versteift wird. Die gleichen Mittel lassen sich auch für die Versteifung in der Längsrichtung venvenden, da jeder Tank auf mindestens drei Tragsäulen gelagert ist. Auf diese Weise ist es möglich, dem an und für sich steifen Tankkörper die statischen Funktionen der Verstrebungen und Querverbände zu übertragen, so dass diese in Fortfall kommen. Der starre, also biegefeste Anschluss zwischen Tanks und Säulen ergibt nämlich die Funktion eines Rahmenwerkes, welches das ganze System in der Längs- und Querrichtung in sich versteift und damit Pendelbewegungen auch ohne besondere seitliche Verankerung an den Kellerwänden verhindert. Anstelle eines horizontalen Aufliegens auf Konsolen kann auch ein seitlicher Anschluss der Bodentanks 1 und 2 an die Tragsäulen 4 erfolgen. Wesentlich ist nur, dass dieser Anschluss starr über Schraubung, Schweissung oder Nietung erfolgt, so dass er Biegungsmomente übertragen kann. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen, dadurch gekennzeichnet, dass am Behälter (1, 2, 3) mit den Tragsäulen (4, 10) starr verbundene Knag **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen Die bisher gebräuchliche Befestigung der Lagertanks auf Trag- oder Stützsäulen erfolgt über Zugoder Druckschrauben, welche eine Höhenverstellbarkeit bzw. eine Einjustierbarkeit gestatten. Diese Befestigung hat jedoch den grossen Nachteil, dass die wenig biegesteifen Verbindungselemente ein Pendeln der Tanks gegenüber den Auflagern ermöglichen. Ausserdem ist es bei dieser Form der Auflagerung notwendig, die Stützsäulen besonders zu stabilisieren und miteinander durch Querverbände bzw. Querverstrebungen zu verbinden, um ein Pendeln bzw. Schwanken des ganzen Tanklagerungssystem zu verhindern.Abgesehen von der Aufwendigkeit dieser Verstrebungen in der Quer- und Längsrichtung ergibt sich noch zusätzlich der Nachteil, dass aus Raummangel diese Verstrebungen schwer anzubringen sind und die Zugänglichkeit zu den einzelnen Tanks bzw. deren Teilen weiter erschweren.Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen, bei welcher die erwähnen Nachteile vermieden werden. Diese Anordnung zeichnet sich dadurch aus, dass am Behälter mit den Tragsäulen starr verbundene Knaggen angebracht sind, derart, dass sich mit den Behälterwandungen ein starrer Verband ergibt.In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Lagerkeller mit Boden- und Satteltanks, während Fig. 2 und 3 eine Tragsäule im Aufriss bzw. im Grundriss darstellen.Im Lagerkeller sind gemäss Fig. 1 zwei Bodentanks 1 und 2 sowie ein Satteltank 3 auf Tragsäulen 4 und 10 gelagert. Dabei besitzen die Bodentanks 1, 2 seitwärts Stützlaschen 6, welche auf an den Tragsäulen 4 vorgesehenen Konsolen 5 breitflächig aufliegen. Auf den Tragsäulen 10 sind die Stützlaschen 6 direkt aufgelagert. Die Verbindung zwischen den Stützlaschen 6 und den Konsolen 3 erfolgt gemäss Fig. 2 und 3 über vier Schrauben 9, die eine starre Verbindung zwischen Säulen und Tankkörper gewährleisten. Die Säulen 4, 10 sind daher über den Tankkörper 1 bzw. 2 gleich einem steifen Rahmen verbunden. Dieser Rahmen verhindert Pendelbewegungen nach Art eines Gelenkvierecks. Die Auflagerung des Satteltanks 3 erfolgt über Stützlaschen 7 und Justierschrauben 8 auf die Tragsäulen 4, wobei diese Laschen 7, wie auch die Laschen 6, vorteilhafterweise mit der Behälterwandung fest verbunden, z.B. verschweisst sind. Da die Tragsäulen 4 bereits durch die Bodentanks 1 und 2 stabilisiert sind, kann hier auch eine nicht biegefeste Verbindung über die justierbaren Druckschrauben 8 vorgesehen werden.Es ist jedoch auch möglich, eine Auflagerung gleich der auf den Tragsäulen 10 zu wählen, wodurch das ganze System noch weiter versteift wird.Die gleichen Mittel lassen sich auch für die Versteifung in der Längsrichtung venvenden, da jeder Tank auf mindestens drei Tragsäulen gelagert ist.Auf diese Weise ist es möglich, dem an und für sich steifen Tankkörper die statischen Funktionen der Verstrebungen und Querverbände zu übertragen, so dass diese in Fortfall kommen. Der starre, also biegefeste Anschluss zwischen Tanks und Säulen ergibt nämlich die Funktion eines Rahmenwerkes, welches das ganze System in der Längs- und Querrichtung in sich versteift und damit Pendelbewegungen auch ohne besondere seitliche Verankerung an den Kellerwänden verhindert.Anstelle eines horizontalen Aufliegens auf Konsolen kann auch ein seitlicher Anschluss der Bodentanks 1 und 2 an die Tragsäulen 4 erfolgen. Wesentlich ist nur, dass dieser Anschluss starr über Schraubung, Schweissung oder Nietung erfolgt, so dass er Biegungsmomente übertragen kann.PATENTANSPRUCH Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen, dadurch gekennzeichnet, dass am Behälter (1, 2, 3) mit den Tragsäulen (4, 10) starr verbundene Knag gen (6, 7) angebracht sind, derart, dass sich mit den Behälterwandungen ein starrer Verband ergibt.UNTERANSPRUCH Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knaggen (6, 7) auf an den Tragsäulen angeordneten Konsolen (5) aufliegen und mit diesen verschraubt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT605965A AT261157B (de) | 1965-07-05 | 1965-07-05 | Starre Lagerung für insbesondere zylindrische Lagertanks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH447034A true CH447034A (de) | 1967-11-15 |
Family
ID=3582448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH967366A CH447034A (de) | 1965-07-05 | 1966-07-04 | Anordnung zur Lagerung von Behältern auf Tragsäulen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT261157B (de) |
| CH (1) | CH447034A (de) |
| DE (1) | DE1709102A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840528A1 (de) * | 1978-09-18 | 1980-03-27 | Kraftwerk Union Ag | Abstuetzvorrichtung fuer waagerecht liegende, zylindrische druckbehaelter |
-
1965
- 1965-07-05 AT AT605965A patent/AT261157B/de active
-
1966
- 1966-06-23 DE DE19661709102 patent/DE1709102A1/de active Pending
- 1966-07-04 CH CH967366A patent/CH447034A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840528A1 (de) * | 1978-09-18 | 1980-03-27 | Kraftwerk Union Ag | Abstuetzvorrichtung fuer waagerecht liegende, zylindrische druckbehaelter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT261157B (de) | 1968-04-10 |
| DE1709102A1 (de) | 1971-05-19 |
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