CH447164A - Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins

Info

Publication number
CH447164A
CH447164A CH920164A CH920164A CH447164A CH 447164 A CH447164 A CH 447164A CH 920164 A CH920164 A CH 920164A CH 920164 A CH920164 A CH 920164A CH 447164 A CH447164 A CH 447164A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radical
methyl
carbon atoms
formula
acid
Prior art date
Application number
CH920164A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr Kuehnis Hans
Hugo Dr Ryf
Rolf Dr Denss
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Priority to CH920164A priority Critical patent/CH447164A/de
Priority to ES0315256A priority patent/ES315256A1/es
Publication of CH447164A publication Critical patent/CH447164A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D211/00Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings
    • C07D211/04Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D211/68Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member
    • C07D211/70Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member with only hydrogen atoms, hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals, directly attached to ring carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydropyridins mit wertvollen pharmakologischen Eigenschaften.



   Es wurde überraschenderweise gefunden, dass Derivate des 1,2,3,6-Tetrahydropyridins entsprechend der Formel   I,   
EMI1.1     
 in welcher   R,    Wasserstoff, einen Alkylrest mit höchstens 12 Koh lenstoffatomen, einen Alkenylrest mit 3-5 Kohlen stoffatomen, den Cyclopropylmethylrest oder einen
Phenylalkylrest mit 7-9 Kohlenstoffatomen, R2 Wasserstoff oder den Methylrest, Rg einen Alkylrest mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, den Phenylrest, einen Phenylalkylrest mit 7-9 Koh lenstoffatomen, den Styrylrest, oder zusammen mit    R2    einen gegebenenfalls methylsubstituierten Tri methylen-bis Hexamethylenrest, und   R4    Wasserstoff oder den Methylrest bedeutet, und ihre Salze mit anorganischen und organischen Säuren wertvolle pharmakologische Eigenschaften,

   insbesondere eine ausgezeichnete analgetische Wirksamkeit bei oraler wie bei parenteraler Applikation und starke antitussive Wirksamkeit besitzen. Im Gegensatz zu anderen Analgetica besitzen sie keine parasympathicolytischen Eigenschaften, sondern wirken eher parasympathicomimetisch. Sie sind zugleich relativ wenig toxisch und eignen sich deshalb z. B. zur Linderung und Behebung von Schmerzen verschiedener Genese und auch des Hustenreizes. In den Verbindungen der Formel I und den zuge  hörigen,    weiter unten genannten Ausgangsstoffen ist Ri z.

   B. durch Wasserstoff, Alkylreste wie den Methyl-,   Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, n-Butyl-, Isobutyl-, sek-    Butyl-, n-Amyl-, Isoamyl-,   n-Hexyl-, n-Octyl-,    n-Decyloder   n-Dodecyl-rest ;    durch   Alkenykeste    wie den   AUyl-,    Crotyl-oder y,   y-Dimethylalkylrest,    durch den Cyclo  propylmethylrest    oder durch   Phenylalkylreste,    wie den   Benzyl-,      ss-Phenyl-äthyl-,    oder   y-Phenyl-propyl-rest    ver  körpert.      R3    ist für sich allein z. B. der Methyl-,   Äthyl-,    n-Propyl-, Isopropyl-,   n-Butyl-,    Isobutyl-, sek. Butyl-, tert.

   Butyl-, Phenyl-, Benzyl-, a-Methyl-benzyl-, a-Phen  yl-äthyl-,      ss-Phenyl-äthyl-oder    Styryl-rest   (ss-Phenyl-    vinyl-rest).



     R3    bildet ferner zusammen mit   R2    z. B. den   Trimeth-      ylen-,      Tetramethylen-,      1-Methyl-tetramethylen-,    Pentamethylen-oder Hexamethylenrest.



   Die Verbindungen der Formel I lassen sich, wie weiter gefunden wurde, in überraschend einfache Weise herstellen, indem man ein 4-Piperidon der Formel II
EMI1.2     
 mit einem Keton der Formel III    Rs-CO-CHz-R2 (111)    wobei Ri,   R2,      R3    und   R4    die unter der Formel I angegebene Bedeutung haben, in. Gegenwart eines in homogener bzw. heterogener Phase vorliegenden basischen bzw. sauren Stoffes bei erhöhter Temperatur umsetzt.



   Als basische Kondensationsmittel kommen einerseits anorganische Basen wie Natriumhydroxyd und organische Basen wie Piperidin, Piperazin und in wasser freiem Medium oder in Abwesenheit von Lösungsmittel auch Alkalimetallalkoholate, und andererseits basische Ionenaustauscher, vorzugsweise solche mit quaternären Ammoniumgruppen wie z. B. Amberlite IRA 400   (OH ()),    aber auch schwächer basische wie Amberlite IR 4B in Frage, welche in ansatzweisem oder gegebenenfalls auch in kontinuierlichem Verfahren angewendet werden können. Als Reaktionsmedium kann je nach der Löslichkeit der Ausgangsstoffe z. B. Wasser, ein wasserhaltiges und schliesslich auch ein wasserfreies niederes Alkohol oder ein anderes polares Lösungsmittel dienen. Als Beispiele von sauren Kondensationsmitteln seien Ammoniumsalze wie z. B.

   Ammoniumacetat, allein oder in Kombination mit Eisessig und gegebenenfalls einem inerten   Lösungs-    mittel wie z. B. Benzol, sowie saure Ionenaustauscher, wie z. B. Amberlite IR 120   (H-Form),    in Wasser oder einem wasserhaltigen niederen Alkanol als Reaktionsmedium genannt.



   Die Kondensationen erfolgen vorzugsweise bei Siedetemperatur des eingesetzten Reaktionsmediums,, d. h. der bevorzugte Temperaturbereich liegt zwischen ca.   80     und   120 .    Bei niedrigeren Temperaturen von   60  und    darunter werden als Reaktiosprodukte im allgemeinen die entsprechenden Hydroxyverbindungen erhalten, die anstelle einer cyclischen Doppelbindung eine Hydroxylgruppe in   4-Stellung    und ein zusätzliches Wasserstoffatom in 3-Stellung des   Pyridinkernes    enthalten.

   Natur  gemäss    ist das Eintreten der Wasserabspaltung nicht nur von der Reaktionstemperatur, sondern auch von der Art der Ausgangsstoffe, des Kondensationsmittels und der Lösungsmittel sowie der Konzentration und der Reaktionsdauer abhängig, so dass die genannte untere Temperaturgrenze von   80     für die Entstehung ungesättigter Verbindung der Formel I ebenso wie die genannte obere Grenze von 60  für die Gewinnung von entsprechenden Hydroxyverbindungen lediglich als Richtlinien zu werten sind.

      tZberraschend    und für das Gelingen der vorgenannten Verfahren entscheidend ist die Feststellung, dass bei Mischungen von Ketonen der Formeln II und III, die beide sowohl reaktionsfähige Carbonylgruppen als auch   Methylengrupen    enthalten, unter den verschiedensten Bedingungen der Aldolkondensation die   Selbstkondensatio-    nen der Reaktionkomsonenten gegenüber einer   bestimm-    ten gemischten Kondensation derart zurücktreten, dass die Verbindungen der Formel I als Hauptprodukte entstehen, während bei   Aldolkondensationen    mit zwei verschiedenen Reaktionskomponenten im allgemeinen nur dann   einigermassen    einheitliche Reaktionsprodukte zu erwarten sind, wenn ein Aldehyd mit einem Keton oder mit einem anderen,

   verschiedenartigen Aldehyd kondensiert wird.



   Bei den Ausgangsstoffen der Formel II handelt es sich um die in   l-Stellung    gegebenenfalls definitionsgemäss substituierten   4-Piperidone    und 3-Methyl-4-piperidone. Verbindungen dieser Formel sind bereits bekannt und weitere in analoger Weise herstellbar. Geeignete Ketone der Formel III sind beispielsweise Methyl-alkylketone mit geradkettiger oder verzweigter Alkylgruppe, wie z. B.

   Aceton, Butanon, Methyl-n-propyl-keton,   Methylisopropyl-keton,    Methyl-n-butyl-keton, Methylisobutyl-keton, Methyl-sek. butyl-keton und   Pinakolin,    bei deren Verwendung Verbindungen mit einem Wasserstoffatom   R2    entstehen ;

   weiter das   Diäthylketon    und   Äthyl-sek.    alkyl-ketone wie   Athyl-isopropyl-keton,    welche Verbindungen der Formel I mit einer Methylgruppe als   R2    liefern, und weiter   Cycloalkanone,    wie Cyclo  ? entanon,    Cyclohexanon, 2-Methyl-cyclohexanon, Cycloheptanon und Cyclooctanon, sowie   aromatisch-alipha-    tische und araliphatisch-aliphatische Ketone wie Acetophenon,   Propiophenon,    Benzyl-methyl-keton,   (a-Phenyl-      äthyl)-methyl-keton,      (ss-Phenyl-äthyl)-methyl-keton,    (y Phenyl-propyl)-methyl-keton und Benzalaceton.



   Als anorganische und organische Säuren, die zur Salzbildung mit den   erfindungsgemässen    Basen für die Herstellung von kristallisierten analgetischen und antitussiven Wirkstoffen und teilweise auch für die Reinigung der Basen in Frage kommen, seien beispielsweise genannt : Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Methansulfonsäure,   Athandisulfonsäure,      ss-Hydroxyäthansulfonsäure,    Essigsäure, Propionsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Milchsäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Citronensäure, Benzoesäure, Salicylsäure, Phenylessigsäure und Mandelsäure.



  In den nachfolgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel   1   
11,3 g (0,1 Mol)   l-Methyl-4-piperidon    werden mit 21,6 g (0,3 Mol) 2-Butanon, 4 g Ammoniumacetat und 5,2 g Eisessig in 60 ml abs. Benzol 15 Stunden am Wasserabscheider gekocht. Dann wird das Benzol abgedampft, der Rückstand alkalisch gestellt und mit Chloroform extrahiert. Die   Chloroformlösung    wird getrocknet und eingedampft. Durch Destillation im Hochvakuum erhält man das   l-(l'-Methyl-1',    2', 3',   6'-tetrahydro-4'-pyr-      idyl)-2-butanon    als Öl vom Kp.   001 65-75 .   



   Das obige Destillat wird in Aceton gelöst und unter Rühren allmählich mit soviel gesättigter Lösung von Citronensäure in Aceton versetzt, dass die Lösung sauer (pH 4) reagiert. Das ausgefallene Citrat des   1- (l'-Methyl-    1', 2', 3',   6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2-butanon    wird abfiltriert und aus   Methanol/Aceton    umkristallisiert, Smp.



     135-136 .   



   Beispiel 2
Analog Beispiel   1    werden unter Verwendung der entsprechenden Ausgangsstoffe z.   B.    die folgenden Verbindungen erhalten :   1-    (1'-Methyl-l', 2', 3',   6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2-    propanon, Kp.   001 65-68 ,    Citrat Smp.   153-154     ;   1- (1'-Methyl-1',    2',   3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2-      pentonon,      Kp. 001 60 67 ,    Citrat Smp.   134-136     ;   1-    (1'-Methyl-1', 2', 3',   6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-3-methyl-       2-butanon,    Citrat Smp.   122-123     ;

     1- (1'-Methyl-1',    2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2 hexanon, Citrat Smp.   117-119     ;   1- (1', 3'-Dimethyl-1',    2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2 propanon, Citrat Smp.   120     ;   2- (1'-Methyl-1', 2',    3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-cyclo hexanon, Citrat, Smp.   126-129     ;   2- (1'-Methyl-1',    2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-6-methyl cyclohexanon, Smp.   95-96     ;   1-    (1'-n-Propyl-1', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2 propanon, Hydrochlorid, Smp.   148-149     ; l-(l'-n-Hexyl-l', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2 propanon ;

     1-    (1'-Benzyl-l', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2 propanon, Hydrochlorid, Smp.   184-186     ;   l-t [1'-(ss-Phenyläthyl)-l', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl]-2-    propanon, Hydrochlorid, Smp.   177-179     ;   l- (l'-Allyl-l', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-2-propanon,      Kp.... t 74-80 ,    Citrat Smp.   75-78     ;   a- (l'-Methyl-1',    2', 3',   6'-tetrahydro-4'-pyridyl)-aceto-    phenon, Citrat Smp.   143-145     ;   1- (l'-Methyl-1', 2', 3', 6'-tetrahydro-4'-pyndyl)-3-phenyl-   
2-propanon, und   l-    (l'-Methyl-1', 2',   3', 6'-tetrahydro4'-pyridyl)-3-benzyl-    iden-2-propanon.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins entsprechend der Formel I, EMI3.1 in welcher Ri Wasserstoff einen Alkylrest mit höchstens 12 Kohlen- stoffatomen, einen Alkenylrest mit 3-5 Kohlenstoff atomen, den Cyclopropylmethylrest, oder einen Phen- ylalkylrest mit 7-9 Kohlenstoffatomen, R2 Wasserstoff oder den Methylrest, R, einen Alkylrest mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, den Phenylrest, einen Phenylalkylrest mit 7-9 Koh lenstoffatomen, den Styrylrest, oder zusammen mit R2 einen gegebenenfalls methylsubstituierten Tri methylen-bis Hexamethylenrest,
    und R4 Wasserstoff oder den Methylrest bedeutet, und ihren Salzen mit anorganischen und organischen Säuren, dadurch ge- kennzeichnet, dass man ein 4-Piperidon der Formel II EMI3.2 mit einem Keton der Formel III R3-CO-CM-R2 can wobei Ri, R2, R, und R4 die obenangegebene Bedeutung haben, in Gegenwart eines in homogener bzw. heterogener Phase vorliegenden basischen bzw. sauren Stoffes bei erhöhter Temperatur umsetzt und gewünschtenfalls die erhaltene Verbindung der Formel I in ein Salz mit einer anorganischen oder organischen Säure überführt.
CH920164A 1964-07-13 1964-07-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins CH447164A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH920164A CH447164A (de) 1964-07-13 1964-07-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins
ES0315256A ES315256A1 (es) 1964-07-13 1965-07-12 Procedimiento para la preparaciën de nuevos derivados de 1, 2, 3, 6-tetrahidro-piridina

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH920164A CH447164A (de) 1964-07-13 1964-07-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH447164A true CH447164A (de) 1967-11-30

Family

ID=4349429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH920164A CH447164A (de) 1964-07-13 1964-07-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH447164A (de)
ES (1) ES315256A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ES315256A1 (es) 1966-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2002840A1 (de) 2,3,5-trisubstit,-2'-Hydroxy-6,7-benzomorphane und Verfahren zu deren Herstellung
DE1620111C3 (de) Aminosubstituierte Aminoäthyl-brenzcatechin-diäther und deren cyclische Anhydroformen sowie deren Säureadditionssalze
DE1445838A1 (de) Neue Piperidinderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1518663A1 (de) Basisch substituierte Cycloalken-derivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
CH530401A (de) Verfahren zur Herstellung von Phenanthridinderivaten
CH447164A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins
AT254874B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins
DE1620141A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Aminomethylindols
CH447162A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinderivaten
DE1295560B (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten 5-Aminopyrazolen
DE2103550B2 (de) 2-Benzoylalkyl-6,7-benzomorphane, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneipräparate
DE2139084C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4-Diphenyl-piperidinen
DE1468817C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Bicycle- [2,2,2] -okt-2-en-l-carbonsäuren und deren Estern
CH423776A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinderivaten
CH423777A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinderivaten
DE2210154A1 (de) Substituierte Piperidine und Verfah ren zu deren Herstellung
CH413825A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Aminen
AT254875B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 1,2,3,6-Tetrahydro-pyridins
AT256111B (de) Verfahren zur Herstellung der razemischen und der (+)-Form des neuen 1-(2',4',5'-Trichlor-phenäthyl)-2-methyl-6,7-dimethoxy-1,2,3,4-tetrahydroisochinolins und deren Säureadditionssalze
AT253509B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidincarbonsäureestern
DE2139099B2 (de) l-Methyl-2-(p-methyl- a -phenylbenzyloxymethyl)piperidin, seine Salze mit Säuren und quartäre Ammoniumsalze, Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und Arzneimittel
AT218521B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des Piperidins und Tetrahydropyridins
DE1193938B (de) Verfahren zur Herstellung des Racemats und der Stereoisomeren einschliesslich des Mesoisomeren von Butan-1, 2, 3, 4-tetrol-1, 4-di-(methansulfonat)
DE1445697C (de) Verfahren zur Herstellung von Piperidincarbonsäureestern
CH640514A5 (en) 3-(1-Carboxyalkoxy)pyrazole derivatives, and a process for their preparation