CH447563A - Türblatt - Google Patents

Türblatt

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Publication number
CH447563A
CH447563A CH1027166A CH1027166A CH447563A CH 447563 A CH447563 A CH 447563A CH 1027166 A CH1027166 A CH 1027166A CH 1027166 A CH1027166 A CH 1027166A CH 447563 A CH447563 A CH 447563A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door leaf
sand
cover
adhesive
honeycomb
Prior art date
Application number
CH1027166A
Other languages
English (en)
Inventor
Maunz Erich
Pointner Gottfried Ing Dr
Original Assignee
Vmw Ranshofen Berndorf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vmw Ranshofen Berndorf Ag filed Critical Vmw Ranshofen Berndorf Ag
Priority to CH1027166A priority Critical patent/CH447563A/de
Publication of CH447563A publication Critical patent/CH447563A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/827Flush doors, i.e. with completely flat surface of metal without an internal frame, e.g. with exterior panels substantially of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      Türblatt       Die Erfindung     betrifft    ein Türblatt mit zwei metal  lischen Deckblättern, die in ihren Randzonen direkt  miteinander verbunden sind.  



  Es ist bekannt, dass     hölzerne    Türblätter infolge des  Arbeitens des     Holzes    durch Temperatur- und Feuchtig  keitsschwankungen zum Verziehen neigen und dann  nicht mehr schliessen. Es sind auch Holztüren bekannt  geworden, die aus Pressspanplatten bestehen und innen  eine Füllung aus Wellpappe zur Erhöhung der     Schall-          dämmung    aufweisen.

   Bekannte Stahltüren, wie sie für       Feuerschutztüren    und dgl. verwendet werden, beste  hen aus einer Schachtel von abgekanteten Stahlblech  tafeln mit einer Füllung aus     wärmeisolierendem    Mate  rial, wie Schlackenwolle, Glaswolle oder     Kieselgur.    Zur  Versteifung der     grossflächigen    Blechplatte werden Ver  steifungen aus     Profilmaterial    eingeschweisst. Der  artige Türen sind daher sehr schwer und als Woh  nungstüren nicht geeignet. In feuchten Räumen besteht  ausserdem Rostgefahr. Es sind auch hohle doppelwan  dige Stahltüren bekannt geworden, deren Bleche zur       Versteifung    eingepresste Sicken aufweisen, die jedoch  ein Dröhnen nicht verhindern können.  



  Beim     erfindungsgemässen    Türblatt sollen die ge  nannten     Übelstände    vermieden werden, das gekenn  zeichnet ist durch einen zwischen den Deckblättern  eingeklebten     Wabenkörper    zur Bildung eines starren,  plattenförmigen     Vebundkörpers.     



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    ein Ausschnitt aus einem Tür  blatt gezeigt.  



  Beim gezeichneten erfindungsgemässen Türblatt ist  zwischen zwei Deckplatten 1 und 2, z. B. aus Alumi  nium, ein     Wabenkern    3 vorzugsweise aus imprägnier  tem Papier eingeklebt. Dazu sind die einander zuge  kehrten Flächen der Deckplatten 1 und 2 mit einem  Kleber beschichtet, auf den dann der     Wabenkern    auf  gesetzt wird. Dabei wird zuerst die Deckplatte 2     mit          Klebstoff    6 beschichtet, der     Wabenkern    auf den noch  nicht abgebundenen Klebstoff aufgesetzt. Sodann wird in  die Waben Sand 7 eingestreut, der durch den Kleber    gebunden wird. Alsdann wird die Wabe durch die Deck  platte 1 verschlossen.

   Der überschüssige Sand fällt durch  Wenden auf die Deckplatte 1, wo er     gleichfalls    durch  den auf der letzteren befindlichen Klebstoff gebunden  wird. Als Klebstoff eignet sich besonders ein Kunstharz  kleber mit     Bitumeneinlage.     



  Beim dargestellten Türblatt handelt es sich um ein  kastenförmiges Element mit     Wabenkernstruktur,    des  sen Deckblätter an den Rändern überlappt sind und  das überdies einen Belag auf der Innenseite aufweist.  Es ist indessen auch möglich, die Ränder zu falzen. Bei  ;diesen     Wabenkernplatten    hat sich gezeigt, dass diese  infolge des zu geringen Gewichtes nicht die für Tür  blätter erwünschte Schalldämmung von 25     db    erzielt  werden kann, sondern nur 19     db    erreicht wird. Eine  Verbesserung zur Erhöhung der Schalldämmung wurde  durch die Beschwerung durch die Sand- oder Kiesauf  lage erzielt, indem an Stelle von Sand allein auch Kies  oder eine Mischung von Kies und Sand zum Ein  streuen in die Waben verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türblatt mit zwei metallischen Deckblättern, die in ihren Randzonen direkt miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch einen zwischen den Deckblättern (1, 2) eingeklebten Wabenkörper (3) zur Bildung eines starren, plattenförmigen Verbundkörpers. UNTERANSPRUCH Türblatt nach Patentanspruch, bei dem die Deck blätter in ihren Randzonen überlappt oder gefalzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffschicht (6), welche die Plattenkonstruktion zusammenhält, zur Erhöhung der Schalldämmung eine als Beschwerung dienende Sand- oder Kiesauflage (7) besitzt.
CH1027166A 1966-07-12 1966-07-12 Türblatt CH447563A (de)

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