CH447682A - Verfahren zur programmierten Steuerung von Prozessen - Google Patents

Verfahren zur programmierten Steuerung von Prozessen

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CH447682A
CH447682A CH255166A CH255166A CH447682A CH 447682 A CH447682 A CH 447682A CH 255166 A CH255166 A CH 255166A CH 255166 A CH255166 A CH 255166A CH 447682 A CH447682 A CH 447682A
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CH
Switzerland
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control
cycle
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agitator
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CH255166A
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Viktor Dr Wohler
Voellmin Siegfried
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Sandoz Ag
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    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
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Description


      Verfahren    zur programmierten Steuerung von Prozessen    Chemische oder andere Prozesse lassen sich in ein  zelne Prozesstakte unterteilen. Einleitung,     überwa-          chung    und Beendigung der einzelnen Prozesstakte wer  den weitgehend durch entsprechend geschulte Kräfte  durchgeführt.     Dennoch        können    bei unvorhergesehenen  Störungen im Prozessablauf die     erforderlichen        Mass-          nahmen    oft     nicht    schnell genug eingeleitet werden.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren  zur programmierten Steuerung von Prozessen, wobei  das Programm in Takten unter dauernder Kontrolle  von gemessenen     Betriebszustandsgrössen    und dem Ver  gleich dieser     Zustandsgrössen    mit den entsprechenden  Forderungen des Programms vorwärts geschaltet wird,  das dadurch gekennzeichnet ist, dass bei allen Abwei  chungen von einem normalen im Programm vorgese  henen Prozessablauf der Prozess auf einen     ebenfalls     programmierten Nebenweg übergeführt wird.  



  Aus der     Werkzeugmaschinenindustrie    sind soge  nannte Schrittsteuerungen bekannt, die sich nach ei  nem Programm     vorwärtsschalten.    Diese Steuerungen  können bei Störungen im Arbeitsablauf nur die Anlage  ausser Betrieb setzen, sie können aber keine Entschei  dungen auf Grund von Störungsmeldungen     treffen,    eine  Fortführung des geplanten Arbeitsablaufs ist somit nicht  möglich.  



  Mit einem handelsüblichen Computer wäre man  zwar in der Lage, die erforderlichen Aufgaben ohne  grossen personellen Aufwand zu erfüllen, Steuergeräte  der     erfindungsgemässen    Art arbeiten jedoch wesentlich  wirtschaftlicher.  



  Zur besseren     Verständlichmachung    der     Erfindung     soll an Hand eines Blockschemas (Anhang) die Funk  tionsweise eines     einfachen    Steuergerätes für einen pro  grammgesteuerten Prozess erläutert werden:

         Durch    Kontaktgabe in der Startstufe wird die  Adresse O via Leitung a, Adressenspeicher     ASP    und Lei  tung b in die     Adressenentschlüsselungseinheit        AE    ge  geben.     über    die     Befehlsausgabestufe    BA, den Weg         d/di    und die     Rückmeldekontrollstufe    RK I gelangt die  Startadresse in die     Adressenverschlüsselungsstufe        AV,     wo die Startadresse aufgerufen wird.

   Diese Adresse  geht über Weg g,     Adressspeicher        ASP    und Leitung b  in die     Adressenentschlüsselungsstufe        AE,    von wo aus  ein Signal über c zur Befehlsausgabe BA geht und dort  die Befehle für den ersten Prozesstakt auslöst. über  Weg     hi    gehen die entsprechenden Signale an die Or  gane der Fabrikationsanlage (Prozess).  



  Die Befehlsüberwachung     BU        kontrolliert    durch die  direkte Rückmeldung (über Weg     ri)    das Ankommen  und die Ausführung der Befehle in der Prozessanlage,  durch Vergleich mit den Befehlssignalen aus Weg     h2.     Sollte zum Beispiel nach dem Befehl zum Einschalten  der Heizung kein Strom durch den entsprechenden elek  trischen     Heizkreis        fliessen,    würde das verlangte Rück  meldungssignal aus dem Weg     ri    nicht in der Befehls  überwachung     BU    eintreffen, während das Signal aus  Weg     h2    in     BU    vorhanden wäre.

   Am Ausgang der Stufe       BU    würde dadurch ein Signal abgegeben werden, das  über den Weg     i/i2    in der Störanzeige     STA    einen be  stimmten Alarm auslösen und über Weg     i/ii    in die       Rückmelde-Kontrollstufe        RKII    kommend, dort zum  Aufrufen eines Unterprogramms führen würde. Die  entsprechenden Signale würden dann, nach Durchlau  fen der Stufen     AV,        ASP    und     AE,    das Einschalten ei  nes weiteren Heizelements veranlassen.  



  Auf diese Weise ist eine     Korrektur    des     Programms     möglich, ohne dass der gewünschte Gesamtablauf des  Prozesses gestört wird.  



  Bei programmgemässer Ausführung eines Befehls  erscheint jeweils am zeitlichen Ende des Prozesstakts  über     r2    das entsprechende     Rückmeldesignal    (z. B. eine  gewisse Zeit nach Einschalten der Heizung ist die  Temperatur auf den vorbestimmten Wert gestiegen).  Dieses Signal löst in der Stufe RK 1 die nächste     pro-          grammgemässe    Adresse aus, die über Weg ei in die  Adressenverschlüsselung     AV    gelangt.      Der Schrittzähler SZ speichert die jeweilige Adres  se, die über Weg f     dorthingalangt.    Dadurch kann nach  jeder Unterbrechung des Programms dieses nach Be  tätigung der Starttaste wieder in der vorgesehenen Wei  se weiter ablaufen.

   Bei einer Steuerung von Hand aus  kann mit dem     Vorwahlschalter    VS eine Adresse belie  biger Zahl des Programms kodiert über     f2    in den  Schrittzähler SZ und über     fi    in die Adressenverschlüs  selung     AV    gegeben werden. Die folgende Adresse stellt  sich dann wieder automatisch ein.  



  Die     Rückmeldekontrollstufe    RK I kann als positive  Stufe bezeichnet werden, das heisst, dass beim     erwar-          tungsgemässen    Eintreffen einer Rückmeldung aus     r2     (z. B. vorgesehenes Niveau oder vorgesehene Tempera  tur erreicht) am Ende eines Prozesstakts, über ei, eine  Adresse zur Einleitung des nächsten Programmtakts an  die Adressenverschlüsselung     AV    weitergegeben wird.  



  Auf Rückmeldungen aus     r2,    die nicht zum norma  len     Prozessablauf    gehören (z. B. Überschreiten der vor  gesehenen Reaktionstemperatur), spricht die     Rückmel-          dekontrollstufe    RK     II    an. Bei     unprogrammgemässen     Rückmeldungen aus     r2    wird, durch RK     1I    ausgelöst,  über Weg     e2    ein Unterprogramm (z.

   B.: Einleitung ei  nes Kühlvorgangs) aufgerufen. Über Weg k wird eine  bestimmte Alarmeinrichtung der Störanzeige     STA        an-          g;,wählt,    der     Alarm    wird durch das Signal, das im    Weg     e2/es    erscheint, ausgelöst. Auch das Fehlen einer  programmgemäss zu erwartenden Rückmeldung aus       r2    (z. B. wenn ein vorbestimmtes Flüssigkeitsniveau  innerhalb der vorgesehenen Zeit nicht erreicht wird)       führt    in der Stufe RK     II    zum Aufrufen eines Unter  programms.  



  Der Prozess kann durch einen Befehl aus dem Steu  ergerät und natürlich auch von Hand aus (Stopp-Taste)  angehalten werden. Der Stopp-Befehl ist als Unterpro  gramm     aufzufassen,    das in der Folge zur Ausschal  tung der Energiezufuhr für     einzelne    Organe des Pro  zesses     führt,    gegebenenfalls können Ventile geöffnet  bzw. geschlossen werden und andere     Sicherheitsmass-          nahmen    getroffen werden.  



  Der Schrittzähler SZ kann so ausgeführt sein, dass  nicht nur die Kennzahl des zuletzt     ausgeführten    Pro  grammtakts abgelesen werden kann, sondern die Kenn  zahlen aller für den gerade laufenden Prozess schon  ausgeführten Programmtakte sichtbar sind, wobei ge  rade die Anzeige einer     Unterprogrammtakt-Kennziffer     von Interesse ist.  



  Für den einfachen Fall, dass ein Produkt aus ei  ner Vorlage in einen Reaktionskessel eingetragen, dort  unter Rühren auf 80  C erhitzt und danach in ein  Vorratsgefäss transferiert werden soll, sieht ein Pro  gramm bei ungestörtem Ablauf folgendermassen aus:  
EMI0002.0035     
  
    Befehle <SEP> Rückmeldungen
<tb>  Takt <SEP> 0 <SEP> keine <SEP> keine
<tb>  Takt <SEP> 1 <SEP> keine <SEP> Vorlage <SEP> voll, <SEP> Kessel <SEP> leer,
<tb>  Bodenventil <SEP> geschlossen,
<tb>  Einlassventil <SEP> geschlossen;
<tb>  Takt <SEP> 2 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft;
<tb>  Takt <SEP> 3 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Einlassventil <SEP> auf, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein, <SEP> Einlassventil <SEP> offen,
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Kontrollzeit <SEP> ein;

   <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft,
<tb>  Reaktionskessel <SEP> auf <SEP> Niveau <SEP> gefüllt,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 4 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Heizung <SEP> ein, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Sollwert <SEP> für <SEP> Heizung <SEP> 80  <SEP> C <SEP> ein, <SEP> Heizung <SEP> eingeschaltet,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein,
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Kontrollzeit <SEP> ein; <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft;
<tb>  Temperatur <SEP> im <SEP> Kessel <SEP> 80  <SEP> C,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 5 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Bodenventil <SEP> auf, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein, <SEP> Sollwert <SEP> f. <SEP> Kon- <SEP> Bodenventil <SEP> offen,
<tb>  trollzeit <SEP> ein;

   <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft;
<tb>  Kessel <SEP> leer,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 6 <SEP> Endsignal <SEP> ein. <SEP> Endsignal <SEP> eingeschaltet.       
EMI0003.0001     
  
    <I>Beispiel <SEP> 1 <SEP> für <SEP> gestörten <SEP> Ablauf <SEP> des <SEP> beschriebenen <SEP> Prozesses.</I>
<tb>  Befehle <SEP> Rückmeldungen
<tb>  I
<tb>  Takt <SEP> 0 <SEP> keine <SEP> keine
<tb>  y
<tb>  Takt <SEP> 1 <SEP> keine <SEP> Vorlage <SEP> voll, <SEP> Kessel <SEP> leer,
<tb>  Bodenventil <SEP> und <SEP> Einlassventil
<tb>  geschlossen;
<tb>  Takt <SEP> 2 <SEP> Rührwerk <SEP> ein;

   <SEP> <I>Rührwerk <SEP> läuft <SEP> nicht;</I>
<tb>  y
<tb>  Takt <SEP> Xi <SEP> <I>Stopp,</I> <SEP> keine
<tb>  <I>Alarm <SEP> ein;</I>
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 2 <SEP> für <SEP> gestörten <SEP> Ablauf <SEP> des <SEP> Prozesses</I>
<tb>  Befehle <SEP> I <SEP> Rückmeldungen
<tb>  Takt <SEP> 0 <SEP> keine <SEP> keine
<tb>  y
<tb>  Takt <SEP> 1 <SEP> keine <SEP> Vorlage <SEP> voll, <SEP> Kessel <SEP> leer,
<tb>  Bodenventil <SEP> und <SEP> Einlassventil <SEP> geschlossen;
<tb>  Takt <SEP> 2 <SEP> Rührwerk <SEP> ein; <SEP> Rührwerk <SEP> läuft;
<tb>  Takt <SEP> 3 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Einlassventil <SEP> auf, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein, <SEP> Einlassventil <SEP> offen,
<tb>  Sollwert <SEP> für <SEP> Kontrollzeit <SEP> ein;

   <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft,
<tb>  Vorlage <SEP> leer, <SEP> Reaktionskessel
<tb>  auf <SEP> Niveau <SEP> gefüllt,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 4 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Heizung <SEP> ein, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Heizung <SEP> 80  <SEP> C <SEP> ein, <SEP> Heizung <SEP> eingeschaltet,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein, <SEP> Sollwert <SEP> f. <SEP> Kon- <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft;
<tb>  trollzeit;
<tb>  <I>Heizung <SEP> ausgefallen</I>
<tb>  Takt <SEP> Hi <SEP> Reserve-Heizelement <SEP> ein, <SEP> Reserveheizelement <SEP> eingeschaltet,
<tb>  Rührwerk <SEP> eingeschaltet,
<tb>  Rührwerk <SEP> ein
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Heizung <SEP> 80  <SEP> C <SEP> ein, <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft;
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Kontrollzeit;

   <SEP> Temperatur <SEP> im <SEP> Kessel <SEP> 80  <SEP> C,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 5 <SEP> Rührwerk <SEP> ein, <SEP> Bodenventil <SEP> auf, <SEP> Rührwerk <SEP> läuft,
<tb>  Zeitkontrolle <SEP> ein, <SEP> Bodenventil <SEP> offen,
<tb>  Sollwert <SEP> f. <SEP> Kontrollzeit <SEP> ein; <SEP> Zeitkontrolle <SEP> läuft;
<tb>  Kesselleer,
<tb>  Kontrollzeit <SEP> nicht <SEP> abgelaufen;
<tb>  Takt <SEP> 6 <SEP> Endsignal <SEP> ein. <SEP> Endsignal <SEP> eingeschaltet.       Ein programmierbares Steuergerät der beschriebe  nen Art     kann        mit        Hilfe    sogenannter  logischer Bau  steine , wie sie seit längerer Zeit im Handel erhältlich  sind, aufgebaut werden.

   Dabei ist es möglich, ein Steuer  gerät sowohl mit elektronischen Elementen als auch mit  pneumatischen Elementen aufzubauen. Die Konstruk  tion, Wirkungsweise und grundlegenden Beispiele sol  cher Elemente sind beschrieben in den Artikeln: J.     Ira-          ni    et     al.:     Ein kontaktloses, logisches     Steuerungssystem     für Kraftwerke, die Maschinen- und die     Schwerindu-          strie ,     Der     Elektroniker         (Verlag:    AG Aargauer Tag  blatt, Aarau), 3.

   Jahrgang     (Jan.    1964), Nr. 1, 20-35;    H.     Sax:     Digitale Bausteines>     ibid.    3, (April 1964)  Nr. 2,24-28;  P.     Arnoczky:         Cobinor,    ein kontaktloses Steue  rungssystem für industrielle     Steuerungen         ibid.    3, (Mai  1964) Nr. 3, 16-24 und 3, (Juli 1964) Nr. 4, 32-38;  E. P. Pils:      Simatic,    ein     kontaktloses    Steuerungs  system      ibid.    3, (Mai 1964) Nr. 3, 25-29;  O.

   Kolb:      Brown        Boveri-Elektronik    - ein System  analoger und digitaler Bausteine      ibid.    3.     (Juli    1964)  Nr. 4,16-24;  H. de     Montmollin:     Logische Einheiten der Firma       Ebauches        S.A.        ibid.    3, (Juli 1964) Nr. 4, 25-31;           Kazuto        Togino    et     a1.:     Universal     Fluid        Logic    Ele  ment ,     Control    Engineering,     vol.    12 (Mai 1965) Nr. 5,  78-87;  N.

   Jeschke:  Einige Anwendungen pneumatischer  Relaistechnik  Regelungstechnik, 10. Jahrgang (1962),  Heft 9, 410-412.  



       Prinzipielle    Arbeitsweise, Möglichkeiten und Forde  rungen für das Zusammenschalten der einzelnen Stu  fen (z. B. Adressenverschlüsselung, Adressenspeicher  und Adressenentschlüsselung) werden ferner in dem  Buch von A.     Speiser:     Digitale Rechenanlagen ,     Sprin-          ger-Verlag    1961, beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur programmierten Steuerung von Pro zessen, wobei das Programm in Takten unter dauern der Kontrolle von gemessenen Betriebszustandsgrössen und dem Vergleich dieser Zustandsgrössen mit den entsprechenden Forderungen des Programms vorwärts geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei allen Abweichungen von einem normalen, im Programm vorhergesehenen Prozessablauf der Prozess auf ei nen ebenfalls programmierten Nebenweg übergeführt wird.
CH255166A 1966-02-22 1966-02-22 Verfahren zur programmierten Steuerung von Prozessen CH447682A (de)

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CH255166A CH447682A (de) 1966-02-22 1966-02-22 Verfahren zur programmierten Steuerung von Prozessen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0487117A3 (en) * 1985-07-19 1992-10-21 Rodger T. Lovrenich A distributed logic control system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0487117A3 (en) * 1985-07-19 1992-10-21 Rodger T. Lovrenich A distributed logic control system

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