CH447771A - Blechtafelschere - Google Patents

Blechtafelschere

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CH447771A
CH447771A CH1165865A CH1165865A CH447771A CH 447771 A CH447771 A CH 447771A CH 1165865 A CH1165865 A CH 1165865A CH 1165865 A CH1165865 A CH 1165865A CH 447771 A CH447771 A CH 447771A
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CH
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sheet metal
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holding
sheet
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CH1165865A
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Haenggi Max
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Haenggi Max
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D33/00Accessories for shearing machines or shearing devices
    • B23D33/02Arrangements for holding, guiding, and/or feeding work during the operation
    • B23D33/025Guillotines with holding means behind the knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessories And Tools For Shearing Machines (AREA)

Description


      Blechtafelschere       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Blechtafel  schere     mit    zwei     Seitenständern,    einem die     Seitenständer     verbindenden, das Untermesser tragenden Tisch, einem  in vertikaler     Richtung    bewegbaren, das Obermesser  tragenden     Obermesserbalken    und einem Anschlag, gegen  welchen die zu beschneidende Blechtafel vor dem       Schneidvorgang    vorgeschoben wird.  



  Bei     Blechtafelscheren        bekannter        Ausführung    werden  die zu beschneidenden Blechtafeln üblicherweise bei  hochgezogenem     Obermesserbalken    von Hand zwischen  Obermesser und Untermesser hindurch geschoben, bis  sie gegen einen vorher eingestellten Anschlag anstossen.  Der vordere, dem Anschlag zugekehrte Teil der Blechta  feln neigt dabei, je nach der Blechdicke,     zum    Durchhän  gen, wodurch die Einstellung der abzuschneidenden  Blechlänge mittels de Anschlages     erschwert    wird.  



  Dieser Nachteil wird gemäss der vorliegenden Erfin  dung dadurch behoben, dass im Bereich zwischen den  Messern und dem genannten Anschlag, unmittelbar  oberhalb der     Vorschubebene    der     Blechtafeln,    eine An  zahl von Haltestäben vorgesehen sind deren Längsach  sen zur     Vorschubebene    der Blechtafeln mindestens  annähernd parallel sind, und jeder Haltestab mindestens  einen ein- und ausschaltbaren, an eine Gleichstromquelle       angeschlossenen    Elektromagneten aufweist, sowie     Roll-          mittel,    gegen welche sich die Blechtafel beim Vorschie  ben gegen den Anschlag unter dem Einfluss der genann  ten Elektromagneten anlegt.  



       Zweckmässigerweise    wird die Anordnung dabei so  getroffen., dass der Stromkreis des bzw. der Elektroma  gneten jedes einzelnen Haltestabes getrennte ein- und  ausschaltbar und dass die Stromstärke des Speisestromes  der Elektromagnete und damit die Anziehungskraft der  letzteren     varüerbar    ist.  



  Die Unterkanten der genannten Rollmittel ragen       zweckmässigerweise    etwas über die Unterkante des  jeweiligen Haltestabes hinaus, so dass die Blechtafel nur    mit den Rollmitteln, dagegen nicht mit der Unterseite  der Haltestäbe in Berührung kommt.  



  Jeder der genannten Haltestäbe kann in Form eines       U-Profiles    ausgebildet     sein,    innerhalb welchem minde  stens eine Magnetspule angeordnet ist, während die  genannten Rollmittel in Form von Laufrollen an den  Seitenwangen der     U-Profile    drehbar befestigt sind.  



  Die genannten Rollmittel können aber auch Kugeln,  beispielsweise Stahlkugeln sein, welche an beiden Längs  seiten jedes Haltestabes frei drehbar gelagert sind. Auch  ist es möglich, dass die an den beiden Längsseiten jedes  Haltestabes angeordneten Kugeln jeweils eine in sich  geschlossene Kette bilden, wobei die allen Kugeln ge  meinsame Symmetrieebene auf der     Vorschubebene    der  Blechtafeln senkrecht steht.  



  Der Stromkreis der Elektromagnete soll normaler  weise geschlossen werden, sobald die     zu    beschneidenden  Blechtafeln in den Bereich der Haltestäbe kommen. Dies  kann beispielsweise dadurch erfolgen dass die Haltestä  be an ihrer den     Messern    der Schere zugewandten       Stirnseite    jeweils einen Auflaufschalter aufweisen, auf  welchen die     Blechtafeln    bei ihrer in Richtung des  Anschlages erfolgenden     Vorschubbewegung    auftreffen  und damit den Stromkreis der Elektromagnete     schlies-          sen.     



  Die durch die Elektromagnete hervorgerufene uner  wünschte     Magnetisierung    der Bleche kann dadurch       rückgängig    gemacht werden, dass die Stromkreise der  Elektromagnete zwecks     Entmagnetisierung    der Blechta  feln kurzzeitig an eine     Wechselstromquelle        anschliessbar     sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes nebst einigen Kon  struktionsvarianten veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 eine     schematisierte    perspektivische Ansicht  einer     Blechtafelschere,              Fig.    2 eine Teildraufsicht auf eine Blechhaltevorrich  tung zur Verwendung auf der     Blechtafelschere    nach     Fig.     1,       Fig.    3 einen senkrechten Querschnitt durch eine       Blechtafelschere,          Fig.    4 die Teilansicht eines     Blechhaltestabes    mit  einem Auflaufschalter,

         Fig.    5 einen Querschnitt durch einen     Blechhaltestab     gemäss einer ersten Ausführungsform,       Fig.    6 eine perspektivische Teilansicht des     Blechhal-          testabes    gemäss     Fig.    5,       Fig.    7 eine Draufsicht auf einen     Blechhaltestab     gemäss     Fig.    5 und 6,

         Fig.    8 einen Querschnitt durch einen     Blechhaltestab     nach einer zweiten Ausführungsform und       Fig.    9 einen     verkleinerten    Längsschnitt nach der  Linie     IX-IX    in     Fig.    B.  



  Die in     Fig.    1 und 3 schematisch dargestellte     Blechta-          felschere    weist zwei Seitenständer 1 a und 1b bekannter  Bauart auf, welche durch einen Tisch 2 miteinander  verbunden sind. Am Tisch 2 ist ein Untermesser 3  befestigt. An der Unterkante eines in     vertikaler    Richtung  bewegbaren     Obermesserbalkens    4 befindet sich ein  Obermesser 5, das sich beim     Schneidvorgang    wie die  Klinge einer Schere gegen das Untermesser 3 bewegt und  die zwischen den beiden     Messern    liegende Blechtafel  abtrennt.

   Der die     Schneidbewegung    des     Obermesserbal-          kens    4 bewirkende Antriebsmechanismus ist für die  vorliegende Erfindung unerheblich und daher nicht  dargestellt.  



  Mit 5 ist ein Niederhalter üblicher Bauart bezeich  net, welcher die Blechtafel kurz vor dem Anschnitt  zwangsläufig festklemmt und sofort nach beendigtem  Schnitt wieder freilässt.  



  Eine Anschlagplatte 6, welche sich auf gleicher Höhe  mit der     Vorschubebene    der zu beschneidenden Blechta  fel befindet, ist an zwei Anschlagarmen 7a und 7b  aufgehängt und mittels Handrädern 8a und 8b horizontal  verschiebbar. Auf den Anschlagarmen 7a und 7b sind  Massmarkierungen angebracht, so dass die Anschlag  platte je nach den Abmessungen des abzuschneidenden  Blechstreifens genau eingestellt werde kann.  



       Fig.    3 zeigt eine Blechtafel 9, nachdem diese bei  hochgezogenem     Obermesserbalken    4 zwischen den bei  den Messern 3 und 5 bis zum Anschlag 6 vorgeschoben  wurde. Wenn keine Blechhaltevorrichtung verwendet  wird, so hängt der dem Anschlag 6 zugekehrte Teil der  Blechtafel, welcher für diesen Fall strichpunktiert einge  zeichnet wurde, nach unten und der Abstand zwischen  der vertikalen Schnittebene und der vertikalen Anschlag  fläche stimmt mit der tatsächlich abgeschnittenen Blech  länge nicht überein. Um diesen Nachteil zu beheben,  muss der durchhängende Teil der Blechtafel durch eine  Zusatzvorrichtung in waagerechter Lage gehalten wer  den.

   Eine solche Blechhaltevorrichtung muss oberhalb  der Blechtafel angeordnet werden; würde sie als Stütze  unterhalb der Blechtafel angebracht, so könnte die  Blechtafel nach erfolgtem Schnitt nicht frei abfallen und  müsste von Hand herausgenommen werden, was einen  unverhältnismässig hohen Zeitaufwand mit sich bringen  würde.  



  Eine     derartige,    in     Fig.    3 in ihrer Gesamtheit mit 10  bezeichnete Blechhaltevorrichtung weist eine Anzahl von  Haltestäben 11 auf, welche in Bereich zwischen den       Messern   <B>315</B> und dem Anschlag 6 unmittelbar oberhalb  der horizontalen     Vorschubebene    der Blechtafel 9 ange  ordnet sind. Sämtliche Haltestäbe sind an einer an den    Innenflächen der Seitenständer la und 1b befestigten  Stange 12, beispielsweise einem Rohr, starr ange  bracht.  



  Die Haltestangen 11, welche die Hauptelemente der  Blechhaltevorrichtung 10 darstellen, bestehen im wesent  lichen aus einem     U-Profil    13, in welchem eine Reihe von  Magnetspulen 14 untergebracht sind. Die Magnetspulen  14 sind an eine leicht ein- und ausschaltbare nicht  dargestellte Gleichstromquelle angeschlossen. In den       vertikalen    Seitenwangen 13a und 13b jedes     U-Profils    13  sind Laufräder 15 eingesetzt, welche beispielsweise als  zylindrische Messingrollen ausgebildet sein können und  mittels Schrauben im     U-Profil    verankert sind. Die offene  Unterseite des     U-Profils    kann durch eine nicht darge  stellte durchlaufende Platte abgedeckt sein.  



  Sobald nun die Stromkreise der Magnetspulen 14  geschlossen werden, entsteht ein Magnetfeld, durch  welches eine unterhalb der Haltestäbe 11 befindliche  Blechtafel angezogen und in horizontaler Lage gehalten  wird. Durch eine geeignete Anpassung der     Stromstärke     des Speisestromes lässt sich erreichen, dass die Blechta  fel zwar sicher an den Haltestäben hängt, sich anderer  seits aber doch noch leicht von Hand bis zum Anschlag  6 vorschieben lässt. Gleichzeitig lässt sich auf diese  Weise die     Anziechungskraft    der Magnetspulen dem  Gewicht der zu haltenden Blechtafeln anpassen.  



  Ausserdem kann die Stromversorgung jedes einzel  nen Haltestabes 11 getrennt ein- und ausschaltbar       ausgeführt    werden, so dass die Anzahl der in Betrieb       befindlichen        Haltestäbe    ebenfalls beliebig wählbar ist.  



  Die Unterkanten der Rollen 15 ragen etwas über die  unteren Kanten der Seitenwangen 13a und 13b hinaus.  Auf diese Weise wird eine direkte Berührung zwischen  der Blechtafel 9 und den Haltestäben 11 vermieden und  der beim Vorschieben der Blechtafel auftretende Rei  bungswiderstand wird auf ein Mindestmass be  schränkt.  



  Anstelle der Rollen 15 können auch ohne weiteres  Kugeln verwendet werden. Eine besondere Ausführungs  form eines solchen mit Kugeln versehenen Haltestabes  11 ist in     Fig.    8 und 9 veranschaulicht. Dabei ist 13  wiederum das     U-Profil    in welchem eine Anzahl von  Magnetspulen 14 untergebracht sind. Angrenzend an die  Seitenwangen des     U-Profils    13 sind nun jeweils zwei       etagenartig        übereinanderliegende        Längskammern    ange  ordnet, welche an den stirnseitigen Endpartien des     U-          Profils    ineinander übergehen.

   In diesen     Kammern    sind  Kugeln, beispielsweise Stahlkugeln 16 vorgesehen, wel  che somit jeweils eine in sich geschlossene Kette bilden       (Fig.    9). Die unteren Kammern sind in ihrer Höhe so  bemessen, dass die Kugeln 16 etwas über die untere  Kante des     U-Profils    hervorstehen, so dass die Blechtafel  nur mit den Kugeln in Berührung kommt.  



  Es wäre aber auch ohne weiteres möglich, statt  zweier     übereinanderliegender    Längskammern an jeder  Seitenwange des     U-Profils    nur eine derartige Kammer       anzuordnen    in welcher die Kugeln beispielsweise in  entsprechenden Führungskäfigen drehbar gelagert sein  könnten.  



  An den Stirnseiten der Haltestäbe, welche den  Messern 3 und 5 zugewandt sind, können vorteilhafter  weise     Auflaufschalter    17     (Fig.    4) bekannter Bauart  angebracht werden, welche in den Speisestromkreis der  Magnetspulen 14 eingeschaltet sind und diesen Strom  kreis schliessen, sobald sie durch die ankommende  Blechtafel angehoben werden. Selbstverständlich wird in  den meisten Fällen aber auch ein von Hand     betätigbarer         Schalter für den genannten Speisestromkreis vorgesehen  sein.  



  Beim Durchgang der Blechtafel durch das von den  Magnetspulen 14 geschaffene Magnetfeld lässt es sich  nicht vermeiden, dass auch die Blechtafel selbst magneti  siert wird. Diese unerwünschte     Magnetisierung    kann  dadurch leicht behoben werden, dass die Magnetspulen  unmittelbar nach dem Abschalten des Gleichstromes  einen kurzen     Wechselstromimpuls    erhalten. Die hierfür  erforderliche Schaltung ist an sich bekannt und braucht  daher in ihren Einzelheiten nicht erläutert zu werden.  



  Der     Schneidvorgang    geht nun bei Verwendung der  beschriebenen     Blechhaltevorrichtung    wie folgt vor sich:  Zunächst wird die Blechtafel 9 bei hochgezogenem       Obermesserbalken    4 zwischen die beiden Messer 3 und 5  eingeführt und vorgeschoben. Sobald die Vorderkante  der Blechtafel auf den Auflaufschalter 17 auftrifft und  diesen anhebt, wird der     Speisestromkreis    der Magnet  spulen 14 eingeschaltet und das Blech von dem sich  aufbauenden Magnetfeld gehalten. Sollte sich das Vor  schieben der Blechtafel in Anbetracht des Magnetfeldes  als zu schwer erweisen, so lässt sich dies durch Verringe  rung der Stromstärke des Speisestromes der Magnetspu  len leicht beheben.

   Ebenso kann die sichere horizontale  Führung schwerer Blechplatten durch eine entsprechen  de     Stromstärkenerhöhung    erreicht werden. - Wenn die  Vorderkante der Blechtafel gegen die Anschlagplatte 6  anstösst, so wird das Triebwerk der     Blechtafelschere     eingeschaltet. Der Niederhalter 5 senkt sich auf die  Blechtafel 9 herab und anschliessend erfolgt der Schnitt  durch die Abwärtsbewegung des     Obermesserbalkens    4.  Bei dem     automatisch    erfolgenden, unmittelbar an den  Schnitt sich anschliessenden Aufwärtshub des Niederhal  ter wird der Stromkreis der Elektromagnete 14 durch  einen mit der Aufwärtsbewegung des Niederhalters ge  koppelten Schalter unterbrochen.

   Die Blechtafel 9 fällt  nach unten ab, der Auflaufschalter wird durch Feder  kraft in seine untere Stellung gedrückt und die Schere ist  für     den,    zweiten Schnitt bereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blechtafelschere mit zwei Seitenständern, einem die Seitenständer verbindenden, das Untermesser tragenden Tisch, einem in vertikaler Richtung bewegbaren das Obermesser tragenden Obermesserbalken und einem Anschlag, gegen welchen die zu beschneidende Blechta fel vor dem Schneidvorgang vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich zwischen den Messern und dem genannten Anschlag, unmittelbar oberhalb der Vorschubebene der Blechtafel, eine Anzahl von Halte stäben vorgesehen sind,
    deren Längsachsen zur Vorschu- bebene der Blechtafel mindestens annähernd parallel sind, und jeder Haltestab mindestens einen ein- und ausschaltbaren, an eine Gleichstromquelle angeschlossen Elektromagneten aufweist, sowie Rollmittel, gegen wel che sich die Blechtafel beim Vorschieben gegen den Anschlag unter dem Einfluss der genannten Elektroma gnete anlegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Blechtafelschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Elektromagne ten bzw. der Elektromagnete jedes einzelnen Haltestabes getrennt ein- und ausschaltbar ist. z. Blechtafelschere nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Stromstär ke des Speisestromes der Elektromagnete und damit die Anziehungskraft der letzteren variierbar ist.
    3. Blechtafelschere nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkanten der genannten Rollmittel etwas über die Unterkante des jeweiligen Haltestabes hinausragen, so dass die Blechtafel nur mit den Rollmitteln, dagegen nicht mit der Unterseite der Haltestäbe in Berührung kommt. 4. Blechtafelschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der genannten Haltestäbe aus einem U-Profil besteht, innerhalb welchem mindestens eine Magnetspule angeordnet ist, während die genannten Rollmittel in Form von Laufrollen an den Seitenwangen der U-Profile drehbar befestigt sind.
    5. Blechtafelschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollmittel Kugeln, beispielswei se Stahlkugeln, sind, welche an beiden Längsseiten jedes Haltestabes frei drehbar gelagert sind. 6. Blechtafelschere nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an den beiden Längsseiten jedes Haltestaes angeordneten Kugeln jeweils eine in sich geschlossene Kette bilden, wobei die allen Kugeln gemeinsame Symmetrieebene auf der Vorschubebene der Blechtafeln senkrecht steht.
    7. Blechtafelschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestäbe an ihrer den Mes sern der Schere zugewandten Stirnseite jeweils einen Auflaufschalter aufweisen, auf welchen die Blechtafeln bei ihrer in Richtung des Anschlages erfolgenden Vor schubbewegung auftreffen und damit den Stromkreis der Elektromagnete schliessen. B. Blechtafelschere nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise der Elektromagne te zwecks Entmagn.etisierung der Blechtafeln kurzzeitig an eine Wechselstromquelle anschliessbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2286987A1 (de) * 2009-08-17 2011-02-23 Karl Eugen Fischer GmbH Schneideinrichtung zum Schneiden eines dünnen und klebrigen Bandes, insbesondere eines Cordbandes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2286987A1 (de) * 2009-08-17 2011-02-23 Karl Eugen Fischer GmbH Schneideinrichtung zum Schneiden eines dünnen und klebrigen Bandes, insbesondere eines Cordbandes

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