CH447908A - Abziehvorrichtung für Ski-Stahlkanten - Google Patents

Abziehvorrichtung für Ski-Stahlkanten

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CH447908A
CH447908A CH920964A CH920964A CH447908A CH 447908 A CH447908 A CH 447908A CH 920964 A CH920964 A CH 920964A CH 920964 A CH920964 A CH 920964A CH 447908 A CH447908 A CH 447908A
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Switzerland
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steel
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ski
honing
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CH920964A
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English (en)
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Sonn Gustl
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Sonn Gustl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/04Accessories for skiing or snowboarding for treating skis or snowboards
    • A63C11/06Edge-sharpeners

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Abziehvorrichtung   <B>für</B>     Ski-Stahlkanten       Die heutzutage     gebräuchlichen        Ski    besitzen in ihrer       Lauffläche    an deren     Rändern:

          eingelassene    sogenannte       Stahlkanten,    das     sind    im     Verhälmns    zur     Breite    der Lauf  fläche     .schmale        Stahlbänder,    die mit der     Lauffläche    eben  sind .und     über    deren Ränder,     id.    h.

   über die     Seitenkanten     des Skis     um        etwa        einen        Millimeter        herausragen.    Durch  diese     Stahlkanten        wird        (eine        sichere        Führung        des        Skis,     z. B. bei harten festgefahrenen     Abfahrtstrecken,    insbe  sondere in     Kurvenlagen    erreicht.

   Die sichere     Führung    ist  aber nur dann gegeben,     wenn    die     Stahlkanten    stets       scharf        sind.    Die     Kantenschärfe        lässt    jedoch     mvt        dem-Ge-          brauch    ,der Ski nach, so     dass    eine     Abrundung    der Kan  ten eintritt.  



  Die-     Erfindung        betrifft    eine     Vorrichtung    zum Ab  ziehen (Schärfen) von     stumpf    gewordenen     Ski-Stahlkan-          ten.     



       ,Der        Erfindung        hegt        einte        Reihe    von Aufgaben     zu-          grunde;        die        Abziehvorrichtung        so        ll        klein        und        handlich     sein, damit sie oder     Skiläufer    in seinem Gepäck     mitfüh-          ren        kann,

      um .stets     in    der     Lage    zu     sein,    die     Stahlkanten     seiner Ski     nachzuschärfen;    die     Abziehvorrichtung    soll  aber auch .gut     wirksam    sein,     d;.    h.     sie        soll    bei     einfacher          Handhabung        mit        grosser    Genauigkeit nur so viel von der  Stahlkante abziehen, wie zur     Schärfe        gerade    nötig ist;

         nicht    zuletzt soll     die        Abziehvorrichtung    die Lauffläche  des     Skis        möglichst        wenigbeschädigen.     



       Erfindungsgemäss    werden .diese Aufgaben     durch     eine     Abziehvorrichtung    gelöst, die aus     einem        Gehläuse     besteht,     in:

      .dem     ein        einen        Abziehstahl        tragendes        Gleit-          stück        relativ    zu einem am -Gehäuse angebrachten     Wider-          lager    für     die        Seitenkanten        des        Skis        verschiebbar        ,gelagert     ist,

   wobei das     Widerlager    aus     zwei        am        Gehäuse    ange  brachten     Rollen    besteht     und    das Gehäuse vom den     Wider-          lagerrodlen    und     dem        mittels    des     Gleii!tstüoks        verschiebbar          gelagersen        Abznehsitahl    eine     Ski-Auflagefläche        aufweist.     



  Vorzugsweise weisen täte     Widerlagerrollen    zum bes  seren     Abrollen    an     den        Seitenkanten    des Skis     beim    Ver  schieben der     Abziehvorrichtung        zweckmässigerweise     schmale,     gerändelte        Ringflansche    auf.  



  Damit der     Unterzug    der     Skibindung,    der an der Sei-         tenkante,des    Skis verläuft,     beim    Vorbeischieben der Ab  ziehvorrichtung durch Aden Abziehstahl nicht     beschädigt          wird,    sowie als     Schutz    für den     Abziehstahl,    bzw.

       als          Schutz    vor     Verletzungen        durch    den     Abziehstahl,        wird     man vorzugsweise zwischen den     Rollen    beidseitig     ober-          halb        ides        Abziehstahls        Schutznasen        am.        Gebäude        anz-          zen,

      die     oberseitig        Aussparungen    für den freien     Vorbei-          gang    am     Ski-Unterzug    aufweisen.  



  Vor     den        Rollen;    wird .das Gehäuse     zweckmässig    eine       Auflagefläche    für die     Lauffläche        :dies    Skis :aufweisen, die       parallel    zur     Verbindungslinie        der        Rollen        gerillt    ist,     weil     die     Rillugg    besser als eine ebene     Fläche    ein sattes Auf  liegen     des        Skis        gestattet.     



  Da     die    Abziehvorrichtung mit Kraft     längs    einer     Sei-          tenkante    des     Skis        verschoben,        werden        muss,    ist es von  Vorzug, das Gehäuse     ,mit    quer     zur        Verbindungslinie    der  Rollen längsgerillten     muldenförmigen        Griffflächen    zu       versehen.     



       In        dem        Gleitstück    kann der Abziehstahl mit einer       Madenschraube        festgesetzt        sein,        die    in     Verschiebungs-          richtung        des        Gleitstücks    verläuft.

       Dadurch    kann man  ohne     Schwierigkeit        und        ohne    dass das Gehäuse seitlich  durchbrochen werden muss,     die        Madenschraube    nach       Entfernen    einer     Stellschraube    für das     Gleitstück    lösen.  



  Um     dem        AbznehMahl        bei        seff        justieren        au        können,     kann     eine    in seiner Soll-Lage quer zur     Verschiebungs-          richtung        dies        Gleitstückes        verlaufende        Schlifffläche    vor  gesehen     werden,    an die die     Madenschraube    zentrierend       angreift.     



       Falls    eine     Schrägstellung        des        Abziehstahls        gewünscht          wird,        können        im    Gleitstück zwei     gegensinnig        aufeinan-          derzu        verlaufende        Madenschmauben    zur     Festsetzung    des  Abziehstahls inRTI ID="0001.0247" WI="5" HE="4" LX="1358" LY="2376">  der        gewünschten        Schräglage        vorgesehen       <RTI  

   ID="0001.0251">   sein.     



       Eine        weitere        Verbesserung    im     Hinblick    .auf die ver  einfachte     Handhabung    oder     Vorrichtung        und    die     scho-          nende        Behandlung    der     Lauffläche    des     Skis    kann da  durch erreicht werden,     dass    in .der     Auflagefläche        wenig-          stens    eine     Walze        vorgesehen    wird,

   deren Achse senk  recht zur     Abziehrichtung        und!    parallel zur     Auflagefläche              liegt    und im Gehäuse der Abziehvorrichtung     verankert     ist.  



       Vorzugsweise    sind zwei     Walzen    vorhanden, die bei  derseits des     Gleitstückes        parallel    zu     diesem    angeordnet       sind.    Dadurch     und        im        Zusammenwirken    mit den ge  nannten     Wirclerlagerrollen        wird    ein     verschiebun;gs-    und       verkantungsfreies        Entlangrollen    der     Abziehvorrichtung          gesichert.     



  Wie bereits erwähnt, soll die     Lauffläche    des Skis,       insbesondere    wenn     dieselbe    mit .einem Kunststoffüber  zug     versehen    ist, beim Abziehen möglichst wenig     be-          schädigt        werden.        Hierzu        wird        einers;

  elts        vorgeschlagen,     für die     Walzen    ,gegenüber dem     Material,    aus dem die  Lauffläche     gebildet        ist,    weicheres elastisches     Material    zu  verwenden; als solches kommen z. B.     Kunststoffe    wie       Epoxydharze        oder        Polytetrafluoräthylen,        oder        Gummi,     vorzugsweise     Hartgummi,    oder Fasermaterialien, bei  spielsweise     Filz,    in Frage.  



  Anderseits wird zu :dem     genannten    Zweck vorge  schlagen, die     Walzenoberflächen        aufzurauhen    oder in  Walzenlängsrichtung mit Rillen zu versehen; vorzugs  weise weisen die     Walzenoberflächen        Stollen;    d. b. Erhe  bungen auf, die insbesondere     pyramidenförmig    ausgebil  det sind. Die     Pyramidenfarmdem        Stollen        kann    z.

   B. da  durch     erzeugt    werden, dass     wendelförmig    um     die        Wal-          zenoberfläche    in gegenläufigen     Richtungen        Rillen    in die       Walze    durch     Schleifen        eingebracht        werden.     



       Weitere        Einzelheiten    ergeben     .sich    aus den nachfol  genden     Ausführungsbeispielen        unter        Hinweis    auf die  Figuren.  



       Fig.    1     zeigt    eine     erfindungsgemässe        Abziehvorrich-          tung    in     Seitenansicht        etwa    in natürlicher     Grösse.     



       Fig.    2 zeigt die     Vorrichtung        nach        Fig.    1 in     Aufsicht.          Fig.    3     zeigt        die    Vorrichtung nach     Fig.    2 im Schnitt       III-III.     



       Fig.4    zeigt die     Vorrichtung    nach     Fig.    1 in Blick  richtung IV.  



       Fig.5    zeigt ein     anderes        Ausführungsbeispiel    einer       Vorrichtung        nach    der     Erfindung    in Seitenansicht.  



       Fig.    6 zeigt die Vorrichtung nach     Fig.    5 in Aufsicht.       Fig.    7 zeigt     die        Vorrichtung    nach     Fig.    6 in Blick  richtung     VII.     



       Fig.    8     zeigt        :eine        vergrösserte        Vorrichtung    nach     Fig.     6 im Schnitt     VIII-VIII.     



       Fig.    9 zeigt einen     vergrösserten    Ausschnitt aus dem  den Abziehstahl tragenden Gleitstück.  



  In allen Figuren sind gleiche Teile mit     :gleichen    Be  zugszeichen versehen.  



  Es werden     zunächst        die        Fig.    1 bis 4     beschrieben:     In einem Gehäuse 1 ist ein     Gleitstück    2 gelagert, das  einen     Abziehstahl    3 trägt.

   Durch     Verschiebung    des       Gleitstückes    2 (Lösen einer der beiden     Rändelschrauben     27 oder 28 und Festziehender     anderen)    ist der     Abzieh-          stahl    3 relativ zur     Verbindungslinie        zwischen    den     Rollen     4 und 5 zu verschieben, die als     Widerlager    für die     Sei-          tenkanten    eines Skis dienen, dessen     Stalhlkanten    abzu  ziehen sind.  



  Die     Rollen    4     und    5 weisen schmale     gerändelte    Ring  flansche 6 auf.     Zwischen    den Rollen 4 und, 5 sind     bei-          derseitig    oberhalb     :des        Abziehstahls    3     Schutznasen    7 und  8 angesetzt, die oberseitig     Aussparungen    9 und 10 für       den    freien     Vorbeigang    am     Ski-Unterzug        aufweisen.     



       Das    Gehäuse 1 weist vor den Rollen 4, 5     und    vor  dem Abziehstahl 3 eine     Skiauflagefläche    11     .auf,        die        par-          a11el        zum        Verbindungslinie    der     Rollen    4, 5     gerillt        isst.     



  Beidseitig ist das Gehäuse 1 quer     zur    Verbindungs-         linie    der Rollen 4, 5 mit     längsgerillten        muldenförmigen          Griffflächen    12, 13 versehen     (Fig.    4).  



  Im Inneren     des        Gleitstückes    2 ist zur     Festsetzung    des  Abziehstahls 3     in        Verschiebungsrichtung    des     Gleitstük-          kes    2 ,eine     Madenschraube    14 gelagert.  



  Der Abziehstahl 3 ist     mit    einer     Auer    zur Verschie  bungsrichtung des     Gleitstückes    2     verlaufenden    Schliff  fläche 15 versehen, an     :die    die     Madenschraube    14 zen  trierend :angreift     (Fig.    3).  



  Es     folgt    die Beschreibung der     Fig.    5 bis 9, in denen  entsprechende Teile zu den     Fig.    1 bis 4     ebenfalls        mit     gleichen     Bezugszeichen        versehen    sind.  



  Der Unterschied .dieses     Ausführungsbeispieles    der       Erfindung        gegenüber    dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    1 bis 4 besteht     einerseits    in dem     Vorhandensein    von       Walzen    17, 18     in:    der     Auflagefläche    16;     anderseits    wird       gezeigt,    wie     eine        Schrägstellung    des     Abziehstahls    3 er  möglicht werden kann.  



  In     Fig.    5 ragt durch     idie        Auflagefläche    16 eine Walze  18     hindurch,    deren Achse 19 im Gehäuse 1 verankert  ist; dies wird bei     Fig.    8 noch näher beschrieben.  



  In     Fig.    6 sind unter anderem die beiden parallel  zum Gleitstück 2 .angeordneten     Walzen    17, 18 und die       jeweils        entgegengesetzt        verlaufendem        Wendelrillen    auf  ihren Oberflächen gezeigt. Durch :diese     Wendelrillen     sind     pyramidenförmige    Stollen entstanden. In     Fig.    6       sind    auch die     Achsen    19     und    20 und die zu ihrem     Halt     dienenden     Madenschrauben    23 und 24 zu sehen.  



       Fig.    7 stellt eine Abziehvorrichtung in     Blickrichtung          VII    bei     Fig.    6 dar, wobei jedoch     Griffflächen    12     und    13       (Fig.    4)     nicht        gezeigt        sind.     



  In     Fig.    8 ist das in     der    Regel     vollmassiv        ausgebil-          dete,    mit einerRTI ID="0002.0234" WI="18" HE="4" LX="1374" LY="1413">  Aussparung    für die     Walze    18 und weite  ren     Aussparungen    21 und 22 für die Achse 19     versehene          Gehäuse    1 als     Schnitt        VIII-VIII    in     Fig.    6     gezeigt.    Die  in .den     Aussparungen    21,

   22     gelagerte    Achse 19 ist in       vorliegendem        Fall        mit        einer        Madenschraube    23 veran  kert.     Madenschraube    23 und Achse 19 können auch aus  einem Stück bestehen. Durch Lösender     Madenschraube     23 und     Entfernen    ;der     Achse    19     kann,die        Walze    18 bei  Bedarf     ausgewechselt    werden.  



       Durch        das        Anbringen    von     Walzen        (hier    17 und 18)  in der     Abziehvorrichtung        wind.        erreicht,        dass    :die Füh  rung der     Abziehvorrichtung        gleichmässiger    ist;

       dadurch     kann der Skifahrer     beim    Abziehen der     Stahlkanten    mehr  Kraft für das Abziehen     selbst        verwenden,        während    er     für     den     gleichmässigen    Sitz der Abziehvorrichtung am Ski       nur        einen    Druck in     Richtung        auf    die     abzuziehende          Kante    ausüben     muss,    der gering ist,

       weil    die Reibung der       Auflagefläche    11     auf    der Lauffläche des     Skis        entfällt.          Darüber        hinaus        wird        die        Ski-Lauffläche        schonendem    be  handelt als bisher.  



       Fig.    9     zeigt        vergrössert    einen     Ausschnitt    aus dem       Gleitstück    2, wobei der     Abziehstahl    3     zweckmässig    in       einem    schräg     zur        Senkrechten        gegenüber    den     Auflage-          flächen    11 oder 16 verlaufenden     Durchbruch        im        Gleit-          stück    2 untergebracht     ist.    In  <RTI  

   ID="0002.0312">   diesem        Durchbruch        wird     der     Abziehstahl    3 von zwei     aufeinanderzu    verlaufenden       Madenschrauben    25,

   26 in     beliebiger    Kipplage um einen       Winkel    a gegenüber der     Senkrechtstellung    des     Abzieh-          stahls    3     festgesetzt.    Brei     Senkrechtstellung        des    Abzieh  stahls 3 gegenüber den     Auflageflächen    11 oder 16 kann       die        Ski-Stahlkante        rechtwinklig    (90 )     nachgeschliffen     werden,

   bei     Schräglage        kann    sie in     einem        beliebigen     Winkel     hintersch!liffen    werden, d. h.     die        Kante    ist .dann       -spitzwi        eklig,    weil der     Winkel        zwischen        Seitenfläche         und Lauffläche .des     Stahlkantenbandes        um    den Einstell  winkel a     kleiner        ,als    90  ist.  



  Das     Verstellen    bzw.     Einstellen    der Schnittiefe des       Abziehstahls    2 geschieht durch Verdrehung der beiden  in den     Figuren        dargestellten        Rändelschrauben    27 und  28, mit     idenen,    .das     Gleitstück    2 im Gehäuse 1 verschieb  bar ist, in     dez        Weise,        dass        zunächst,    je     nach    der ge  wünschtem     Venstellmichtung,

          eine    der leiden     Rändel-          sohrauben        gelöst    und dann     ,durch        Festziehen        der    ande  ren     das        Gleltstück    2 um die     gewünschte        Strecke        ver-          setzt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abziehvorrichtung für Ski-Stahlkanten, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie aus einem Gehäuse (1) besteht, in ,dem ,ein einen Abziehstahl (3) tragendes Gleitstück (2) relativ zu einem am Gehläuse (1)
    angebrachten Widerla- ger für die Seitenkanten des Skis verschiebbar gelagert ist dass Idas Widerlager aus zwei am Gehäuse (1) ange brachten Rollen (4, 5) besteht und dass ,das Gehäuse (1) vor Aden Widerlagerrollen (4, 5) und dem mittels des Gleitstückes (2) verschiebbar ;
    gelagerten Abziehstahl (3) eine Ski-Auflagefläche (11 oder 16) aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Abziehvornchtung nach-dem Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die Rollen (4, 5) schmale, gerändelte Ringflansche (6) aufweisen.
    2. Abziehvorrichtung nachdem Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, @dass zwischen den Rollen (4, 5) beidseitig oberhalb des Abziehstahls (3) Schutznasen (7, 8) am Gehäuse (1) .angesetzt sind, die oberseitig Aus sparungen (9, 10) für Iden freien Vorbeigang am Unter zug eines Skis aufweisen. 3.
    Abziehvorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ski-Auflagefläche (11), die das Gehäuse (1) vor den Rollen (4, 5) aufweist, par allel zur Verbindungslinie ,der Rollen (4, 5) gerillt ist.
    4. Abziehvorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, .dass .das Gleitstück (2) eine in seinem Inneren gelagerte, in der Verschiebungsrichtung des Gleitstückes (2) verlaufende Madenschrauibe (14) zur Festsetzung des Abziehstahls (3) enthält und dass der Abziehstahl (3)
    eine quer zur Verschiebungsrichtung des Gleitstückes (2) verlaufende Schlifffläche (15) aufweist, an der die Madenschraube (14) den Abziehstahl (3) zen trierend festhält. 5.
    Abziehvorrichtung nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Gleitstük- kes (2) zwei gegensinnig aufeinander zu verlaufende Ma- denschrauben (25, 26) zur Festsetzung des Abziehstahls (3) in einer gewünschten Kipplage um einen Winkel a gegenüber der Senkrechtstellung des Abziehstahls (3) enthalten sind. 6.
    Abziehvorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Auflagefläche (16) wenigstens eine Walze (17, 18) vorhanden ist, deren Achse (19, 20) senkrecht zur Abziührichtung und paral lel zur Auflagefläche (16) liegt und im Gehäuse (1) ver- ankert ist. 7.
    Abziehvorrichtung nach hem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, .dass zwei Walzen (17, 18) vor handen sind, die beiderseits des Gleitstückes (2) parallel zu: diesem angeordnet sind. B. Abziehvorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, idass die Oberflächen der Walzen (17, 18) aufgerauht sind.
CH920964A 1963-08-02 1964-07-10 Abziehvorrichtung für Ski-Stahlkanten CH447908A (de)

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