CH447952A - Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Streuen von IsolierstoffenInfo
- Publication number
- CH447952A CH447952A CH268166A CH268166A CH447952A CH 447952 A CH447952 A CH 447952A CH 268166 A CH268166 A CH 268166A CH 268166 A CH268166 A CH 268166A CH 447952 A CH447952 A CH 447952A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- container
- roller
- scattering
- teeth
- insulating materials
- Prior art date
Links
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 title claims description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 16
- 238000009960 carding Methods 0.000 claims description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 claims 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 9
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 9
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000008447 perception Effects 0.000 description 1
- 239000011253 protective coating Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/30—Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
- B65G65/34—Emptying devices
- B65G65/40—Devices for emptying otherwise than from the top
- B65G65/48—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
- B65G65/4881—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially horizontal axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B1/00—Producing shaped prefabricated articles from the material
- B28B1/52—Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C23/00—Making patterns or designs on fabrics
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C2700/00—Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
- D06C2700/31—Methods for making patterns on fabrics, e.g. by application of powder dye, moiréing, embossing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen Zur Herstellung von Wärmeisonerungen, Schalldämpferschichten oder gegen Feuer schützenden Uberzügen sind bereits Vorrichtungen zum Streuen von Isolierstoffen bekannt, in denen Asbest oder sonstige Faserstoffe, oder zur Bildung von körnigen Überzügen geeignete Stoffe der Maschine zugeführt werden und die Maschine diesen Stoff lose, mit Hilfe des durch seinen Ventilator erzeugten Luftstrom über eine biegsame Rohrleitung auf die zu überziehende Fläche bläst. Im Blasestrahl erfolgt die Benetzung des Überzuges mit einem zerstäubten Bindemittel bzw. falls der Überzug bereits mit Bindemittel gemischt war, die Aktivierung des Bindemittels. Es wird z. B. zu dem mit Zement in einem entsprechenden Verhältnis gemischten Asbest im Blasestraht Wasser zerstäubt. Die bekannten Vorrichtungen zum Streuen von Isolierstoffen haben den Nachteil, dass sie den zur Klumpenbildung neigenden Stoff, z. B. den etwas feuchten oder zusammengedrückten Asbest entweder überhaupt nicht oder nicht mit genügender Gleichmässigkeit verarbeiten. Durch ungleichmässige Speisung wird aber die Qualität des gestreuten Stoffes, die Produktivität der Arbeit und dadurch die Wirtschaftlichkeit derselben beeinträchtigt. Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vor richtung zum Streuen von Isolierstoffen, bei i der die obi- gen Nachteile behoben werden und welche höhere Betriebssicherheit und einfachere Behandlung ermöglicht als bei den bekannten Ausführungen erzielt werden konnte. Zu diesem Zwecke wird gemäss der Erfindung der Boden des Behälters für den auszustreuenden Stoff durch einen Teil der Oberfläche eines sich drehenden und mit Krempelzähnen bedeckten festen Körpers gebildet, wobei dieser den Isolierstoff aus dem genannten Behälter herausfördernde Körper mit einem ebenfalls mit Zähnen bedeckten Drehkörper in Verbindung steht, und diese beiden Bestandteile sich in einem gemeinsamen, sich nach unten verjüngenden Raum befinden, an dessen unterstem Teil sich der Saugstutzen eines das Heraus streuen hervorrufenden Ventilators befindet. Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung dient zur Erläuterung der Aufgabestellung. Sie veranschaulicht den prinzipiellen Aufbau der üblicherweise verwendeten Isolierstoffstreuvorrichtungen. Zwischen Walzen 1 und 2 ist ein endloses Materialtransportband 3 ausgespannt. An diesem sind in der in der Figur dargestellten Lage schiefe Krempelzähne vorgesehen. Das Band 3 bildet den Boden eines Speisetrichters 4, in welchem der Stoff des zu streuen gewünschten Stoffes A, z. B. Asbest, fortlaufend eingespeist wird. Die Krempelzähne des in Richtung des Pfeiles a bewegten Bandes 3 reissen aus dem Stoff A eine gewisse Menge mit sich, die zu einer Walze 5 geführt wird. Zur Sicherung der gewünschten Menge kann der zwischen Walze 5 und Band 3 befindliche Spalt geregelt bzw. eingestellt werden. Die mit einer Metalldrahtbürste oder sonstiger Faserstoffbürste versehene, rotierende Walze 5 fegt die überflüssige Stoffmenge zurück. Das auf den Krempelstiften bzw. zwischen denselben befindliche auszustreuende Material wird durch eine, mit einer hohen Geschwindigkeit rotierende Drahtbürste 6 oder dergleichen herausgefegt und in den Saugstutzen eines Ventilators 7 getrieben. Dieser bläst den gelockerten, auf Flocken gerissenen Stoff in Richtung des Pfeiles d aus. An die Mündung des Blasstutzens des Ventilators schliesst sich ein in der Figur nicht dargestellter Blasschlauch an. Der oben dargesteilte prinzipielle Aufbau der bekannten Maschinen hat grosse Nachteile. Sie beanspruchen unter anderem die fortwährende Speisung des Stoffes A, also unterbrochene Tätigkeit und fortwährende Aufmerksamkeit. Wird eine geringere als optimale Menge des Stoffes A eingespeist, so wird die Leistung herabgesetzt, wogegen bei der Einspeisung einer alllzugrossen Stoffmenge die Walze 5 nicht mehr fähig ist, den Stoff in der Richtung des Pfeiles b zurückzufegen, sondern wird denselben und noch weitere Stoffmengen in der Richtung des Pfeiles c über sich hinwegschleudern und dadurch bedeutende Ungleichmässigkeit der Speisung, und sogar Verstopfungen des Blasrohres oder des Ventilators herbeiführen. Ähnliche Erscheinungen treten im Falle von klebrigen oder knotigen Stoffen, bzw. von zur Knotenbildung neigenden Stoffen auf; so wird z. B. bei der Förderung von etwas feuchtem oder zusammengedrücktem Asbest eine Knotenbildung auftreten. Auch das durch das Band 3 unter die Walze 2 bzw. an die Innenfläche des Bandes 3 gestreute Material A verursacht häufig Betriebsstörungen. So kann z. B. der an der Oberfläche der Walze 2 haftende Asbest den Durchmesser derselben derart vergrössern, dass die Walze das Band 3 übermässig spannt und dadurch eine Beschädigung desselben oder der Triebvorrichtung verursacht, wodurch die Isolierstoffstreumaschine betriebsunfähig wird. Fig. 2 der Zeichnung zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung. In der Figur bezeichnet 1 eine mit der notwendigen Geschwindigkeit rotierende Walze, an deren Mantel schiefe Krempelzähne vorgesehen sind. Die Walze 1 bildet den Boden bzw. einen Teil des Bodens eines Stoffbehälters 2. In diesen wird der zu streuende Stoff A, z. B. Asbest, eingeführt. Der zwischen der Kante einer einstellbaren Platte (Schieber) 3 und dem Mantel der Walze 1 befindliche Spalt kann je nach der gewünschten Menge bzw. der Art des auszustreuenden Stoffes A eingestellt werden. Der zwischen bzw. an den Krempelzähnen der Walze 1 befindliche Stoff wird in der durch die Lage der Platte 3 gesicherten gleichmässig starken Stoffschicht, mittels mit hoher Geschwindigkeit rotierenden zylindrischen Stahldrahtbürste 4 herausgefegt und in gelockertem flockigen Zustand in den Saugstutzen eines Ventilators 5 eingetrieben. Die Rolle des Ventilators 5 und die Verwendung des sich daran anschliessenden Blasschlauches ist mit der gemäss Fig. 1 identisch. Der mit der Tangente der Walze 1 eingeschlossene Winkel a der einstellbaren Platte 3 ist von grosser Bedeutung. Je nachdem, ob ein spitzer oder stumpfer Winkel vorliegt, wird die Platte 3 den Stoff A an die Oberfläche der Walze 1 anpressen oder von derselben abheben. Versuche haben erwiesen, dass der Winkel a zwischen 60-120 geändert werden kann, zweckmässig aber zwischen 80-100 zu wählen ist. Durch die beschriebene Vorrichtung wird es ermöglicht, bei einer mobilen Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoff üblicher Ausmasse statt der bisher üblichen Asbestmenge von 4-5 kg, auf einmal 20-30 kg einzuspeisen und sodann gleichmässig verarbeiten zu können, wodurch die Maschine durch eine einzige Person bedient werden kann. Das Eindringen von Asbestknoten oder einer anderen unerwünschten Stoffmenge in den Ventilator und durch diesen in den Streustrahl der Vorrichtung ist bei der Erfindung ausgeschlossen. In gleicher Weise schliesst die Anordnung des Ventilators und die Ausbildung des Saugstutzens jene Möglichkeit aus, dass sich Streustoff in irgendeinem Winkel der Maschine sammelt und dadurch eine intensivere Instandhaltung beansprucht oder aber Betriebsstörungen verursacht. Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, dass sich die den Boden des Behälters 2 bildende Walze 1 in ihrem ganzen Umfang in ein und demselben Raum mit der Walze 4 befindet und der Saugstutzen des Ventilators 5 sich unterhalb dieser Teile 1 und 4 befindet. Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht darin, dass die Maschine billig ist, unter anderem, weil eine Walze 1 wesentlich einfacher hergestellt werden kann, als ein endloses Band der bekannten Vorrichtungen. Ferner kommt es verhältnismässig oft vor, dass ein Stück Draht oder ein anderer harter Gegenstand die Krempelzähne zerstört. In solchen Fällen kann eine neue Walze 1 bei der empfindungsgemässen Maschine überaus leicht und einfach, ohne Fachkenntnisse und ohne Werkzeuge eingesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen mit einem Behälter für den auszustreuenden Stoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden dieses Behälters durch einen Teil der Oberfläche eines sich drehenden und mit Krempelzähnen bedeckten festen Körpers gebildet ist und dieser den Isolierstoff aus dem genannten Behälter herausbefördernde Körper mit einem ebenfalls mit Zähnen bedeckten Drehkörper in Verbindung steht, wobei diese beiden Bestandteile sich in einem gemeinsamen, sich nach unten verjüngenden Raum befinden, an dessen unterstem Teil sich der Saugstutzen eines das Herausstreuen hervorrufenden Ventilators befindet.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte feste Körper aus einem mit Krempelzähnen bedeckten Zylinder oder einem Kegel besteht.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austrittsstelle des Behälters für den Isolierstoff ein die Grösse des zum Heraustreten des Stoffes nötigen Spaltes bestimmender Schieber angeordnet ist, der in seiner Längsrichtung verschiebbar ist, um die Grösse des Spaltes einstellen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HUKE000761 HU162992B (de) | 1965-03-03 | 1965-03-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH447952A true CH447952A (de) | 1967-11-30 |
Family
ID=10997736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH268166A CH447952A (de) | 1965-03-03 | 1966-02-24 | Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH447952A (de) |
| DE (1) | DE1577836A1 (de) |
| HU (1) | HU162992B (de) |
| NL (1) | NL6602728A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0411169A1 (de) * | 1989-07-31 | 1991-02-06 | TEPLOTECHNA PRAHA státni podnik | Torkretiermaschine für fasrige Materialien |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS54155237A (en) * | 1978-05-29 | 1979-12-07 | Nobuo Serizawa | Constant quantity feeder |
| DE3818643C3 (de) * | 1988-06-01 | 1995-05-04 | Deutsche Forsch Luft Raumfahrt | Aerosolgenerator zur kontinuierlichen Erzeugung eines massenstrom- oder volumenstromkonstanten Luft/Feststoff-Teilchenstroms, insbesondere zum Impfen von Luftströmungen |
-
1965
- 1965-03-03 HU HUKE000761 patent/HU162992B/hu unknown
-
1966
- 1966-02-22 DE DE19661577836 patent/DE1577836A1/de active Pending
- 1966-02-24 CH CH268166A patent/CH447952A/de unknown
- 1966-03-02 NL NL6602728A patent/NL6602728A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0411169A1 (de) * | 1989-07-31 | 1991-02-06 | TEPLOTECHNA PRAHA státni podnik | Torkretiermaschine für fasrige Materialien |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6602728A (de) | 1966-09-05 |
| DE1577836A1 (de) | 1970-04-23 |
| HU162992B (de) | 1973-05-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1532063A1 (de) | Verfahren und Anlage zum Verballen von Gruenballen | |
| DE1013552B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Fasergut | |
| DE2543197C2 (de) | Einrichtung zum Aufbringen von Kunststoffpulver auf Warenbahnen | |
| CH447952A (de) | Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen | |
| DE102004001527B4 (de) | Anlage und Verfahren zum Beleimen von Fasern für die Herstellung von Faserplatten, insbesondere MDF-Platten u. dgl. Holzwerkstoffplatten | |
| CH439091A (de) | Arbeitsstücktransportvorrichtung | |
| DE3016031C2 (de) | Verfahren zum Beleimen von Spänen, Fasern o.dgl. lignozellulosehaltigen Teilchen und Beleimmaschine zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1782606B1 (de) | Umsetzmaschine fuer Kompost,Dung od.dgl. | |
| CH685713A5 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses. | |
| DE1557124B2 (de) | Vorrichtung zum benetzen von schuettguetern | |
| DE1148734B (de) | Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl. | |
| DE2407745A1 (de) | Vorrichtung zum speichern und dosierenden austragen von streufaehigem material | |
| DE1929465A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Holzfaserplatten | |
| DE2755574C2 (de) | ||
| DE930990C (de) | Vorrichtung zum Granulieren von Stoffen, insbesondere von Duengemitteln | |
| DE102006057147B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Dosieren von faserigem Material | |
| DE69304896T2 (de) | Regelbare dosiervorrichtung für pulverförmiges material | |
| DE2054278A1 (de) | Walzenbeschichter | |
| DE197110C (de) | ||
| DE2814194C2 (de) | Kombinierte Misch-, Trocknungs- und Erhitzungseinrichtung zur Aufbereitung bituminösen Mischgutes | |
| CH646635A5 (en) | Process for gluing chips for the production of chipboards and device for this purpose | |
| DE462872C (de) | Pneumatischer Selbstaufleger | |
| DE943516C (de) | Vorrichtung in pneumatischen Anlagen zum Foerdern von Mahlgut | |
| DE1807411C3 (de) | Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen eines zerfaserten Fasermaterials auf eine Faserschicht-Formgebungsfläche | |
| AT115668B (de) | Speisevorrichtung für Zigarettenhülsenstopfmaschinen. |