CH447952A - Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen

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CH447952A
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CH
Switzerland
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container
roller
scattering
teeth
insulating materials
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Application number
CH268166A
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English (en)
Inventor
Kenderi Tibor Ing Dipl
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Licencia Talalmanyokat
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
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Description


  
 



  Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen
Zur Herstellung von   Wärmeisonerungen,    Schalldämpferschichten oder gegen Feuer schützenden Uberzügen sind bereits Vorrichtungen zum Streuen von Isolierstoffen bekannt, in denen Asbest oder sonstige Faserstoffe, oder zur Bildung von körnigen Überzügen geeignete Stoffe der Maschine zugeführt werden und die Maschine diesen Stoff lose, mit Hilfe des durch seinen Ventilator erzeugten Luftstrom über eine biegsame Rohrleitung auf die zu überziehende Fläche bläst.



  Im   Blasestrahl    erfolgt die Benetzung des Überzuges mit einem zerstäubten Bindemittel bzw. falls der Überzug bereits mit Bindemittel gemischt war, die Aktivierung des Bindemittels. Es wird z. B. zu dem mit Zement in einem entsprechenden Verhältnis gemischten Asbest im   Blasestraht    Wasser zerstäubt.



   Die bekannten   Vorrichtungen    zum Streuen von Isolierstoffen haben den Nachteil, dass sie den zur Klumpenbildung neigenden Stoff, z. B. den etwas feuchten oder zusammengedrückten Asbest entweder überhaupt nicht oder nicht mit genügender Gleichmässigkeit verarbeiten. Durch ungleichmässige Speisung wird aber die Qualität des gestreuten Stoffes, die Produktivität der Arbeit und dadurch die Wirtschaftlichkeit derselben beeinträchtigt.



   Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vor  richtung zum Streuen von Isolierstoffen, bei i der die obi-    gen Nachteile behoben werden und welche höhere Betriebssicherheit und einfachere Behandlung ermöglicht als bei den bekannten Ausführungen erzielt werden konnte. Zu diesem Zwecke wird gemäss der Erfindung der Boden des Behälters für den auszustreuenden Stoff durch einen Teil der Oberfläche eines sich drehenden und mit Krempelzähnen bedeckten festen Körpers gebildet, wobei dieser den Isolierstoff aus dem genannten Behälter herausfördernde Körper mit einem ebenfalls mit Zähnen bedeckten Drehkörper in Verbindung steht, und diese beiden Bestandteile sich in einem gemeinsamen, sich nach unten verjüngenden Raum befinden, an dessen unterstem Teil sich der Saugstutzen eines das Heraus streuen hervorrufenden Ventilators befindet.



   Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung dient zur Erläuterung der Aufgabestellung. Sie veranschaulicht den prinzipiellen Aufbau der üblicherweise verwendeten Isolierstoffstreuvorrichtungen.



   Zwischen Walzen 1 und 2 ist ein endloses Materialtransportband 3 ausgespannt. An diesem sind in der in der Figur dargestellten Lage schiefe Krempelzähne vorgesehen. Das Band 3 bildet den Boden eines Speisetrichters 4, in welchem der Stoff des zu streuen gewünschten Stoffes A, z. B. Asbest, fortlaufend eingespeist wird. Die Krempelzähne des in Richtung des Pfeiles a bewegten Bandes 3 reissen aus dem Stoff A eine gewisse Menge mit sich, die zu einer Walze 5 geführt wird. Zur Sicherung der gewünschten Menge kann der zwischen Walze 5 und Band 3 befindliche Spalt geregelt bzw. eingestellt werden. Die mit einer Metalldrahtbürste oder sonstiger Faserstoffbürste versehene, rotierende Walze 5 fegt die überflüssige Stoffmenge zurück.

   Das auf den Krempelstiften bzw. zwischen denselben befindliche auszustreuende Material wird durch eine, mit einer hohen Geschwindigkeit rotierende Drahtbürste 6 oder dergleichen herausgefegt und in den Saugstutzen eines Ventilators 7 getrieben. Dieser bläst den gelockerten, auf Flocken gerissenen Stoff in Richtung des Pfeiles d aus. An die Mündung des Blasstutzens des Ventilators schliesst sich ein in der Figur nicht dargestellter Blasschlauch an.



   Der oben   dargesteilte    prinzipielle Aufbau der bekannten Maschinen hat grosse Nachteile. Sie beanspruchen unter anderem die fortwährende Speisung des Stoffes A, also unterbrochene Tätigkeit und fortwährende Aufmerksamkeit. Wird eine geringere als optimale Menge des Stoffes A eingespeist, so wird die Leistung herabgesetzt, wogegen bei der Einspeisung einer alllzugrossen Stoffmenge die Walze 5 nicht mehr fähig ist, den Stoff in der Richtung des Pfeiles b zurückzufegen, sondern wird denselben und noch weitere Stoffmengen in der Richtung des Pfeiles c über sich hinwegschleudern und dadurch bedeutende Ungleichmässigkeit der Speisung, und sogar Verstopfungen des Blasrohres oder des   Ventilators herbeiführen. Ähnliche Erscheinungen treten im Falle von klebrigen oder knotigen Stoffen, bzw. von zur Knotenbildung neigenden Stoffen auf; so wird z.

   B. bei der Förderung von etwas feuchtem oder zusammengedrücktem Asbest eine Knotenbildung auftreten.



   Auch das durch das Band 3 unter die Walze 2 bzw. an die Innenfläche des Bandes 3 gestreute Material A verursacht häufig Betriebsstörungen. So kann z. B. der an der Oberfläche der Walze 2 haftende Asbest den Durchmesser derselben derart vergrössern, dass die Walze das Band 3 übermässig spannt und dadurch eine Beschädigung desselben oder der Triebvorrichtung verursacht, wodurch die Isolierstoffstreumaschine betriebsunfähig wird.



   Fig. 2 der Zeichnung zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung. In der Figur bezeichnet 1 eine mit der notwendigen Geschwindigkeit rotierende Walze, an deren Mantel schiefe Krempelzähne vorgesehen sind. Die Walze 1 bildet den Boden bzw. einen Teil des Bodens eines Stoffbehälters 2. In diesen wird der zu streuende Stoff A, z. B. Asbest, eingeführt. Der zwischen der Kante einer einstellbaren Platte (Schieber) 3 und dem Mantel der Walze 1 befindliche Spalt kann je nach der gewünschten Menge bzw. der Art des auszustreuenden Stoffes A eingestellt werden.

   Der zwischen bzw. an den Krempelzähnen der Walze 1 befindliche Stoff wird in der durch die Lage der Platte 3 gesicherten gleichmässig starken Stoffschicht, mittels mit hoher Geschwindigkeit rotierenden zylindrischen Stahldrahtbürste 4 herausgefegt und in gelockertem flockigen Zustand in den Saugstutzen eines Ventilators 5 eingetrieben. Die Rolle des Ventilators 5 und die Verwendung des sich daran anschliessenden Blasschlauches ist mit der gemäss Fig. 1 identisch.



   Der mit der Tangente der Walze 1 eingeschlossene Winkel a der einstellbaren Platte 3 ist von grosser Bedeutung. Je nachdem, ob ein spitzer oder stumpfer Winkel vorliegt, wird die Platte 3 den Stoff A an die Oberfläche der Walze 1 anpressen oder von derselben abheben. Versuche haben erwiesen, dass der Winkel   a    zwischen   60-120     geändert werden kann, zweckmässig aber zwischen   80-100     zu wählen ist.



   Durch die beschriebene Vorrichtung wird es ermöglicht, bei einer mobilen Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoff üblicher Ausmasse statt der bisher üblichen Asbestmenge von 4-5 kg, auf einmal 20-30 kg einzuspeisen und sodann gleichmässig verarbeiten zu können, wodurch die Maschine durch eine einzige Person bedient werden kann. Das Eindringen von Asbestknoten oder einer anderen unerwünschten Stoffmenge in den Ventilator und durch diesen in den Streustrahl der Vorrichtung ist bei der Erfindung ausgeschlossen. In gleicher Weise schliesst die Anordnung des Ventilators und die Ausbildung des Saugstutzens jene Möglichkeit aus, dass sich Streustoff in irgendeinem Winkel der Maschine sammelt und dadurch eine intensivere Instandhaltung beansprucht oder aber Betriebsstörungen verursacht.

   Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, dass sich die den Boden des Behälters 2 bildende Walze 1 in ihrem ganzen Umfang in ein und demselben Raum mit der Walze 4 befindet und der Saugstutzen des Ventilators 5 sich unterhalb dieser Teile 1 und 4 befindet.



   Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht darin, dass die Maschine billig ist, unter anderem, weil eine Walze 1 wesentlich einfacher hergestellt werden kann, als ein endloses Band der bekannten Vorrichtungen.



  Ferner kommt es verhältnismässig oft vor, dass ein Stück Draht oder ein anderer harter Gegenstand die Krempelzähne zerstört. In solchen Fällen kann eine neue Walze 1 bei der empfindungsgemässen Maschine überaus leicht und einfach, ohne Fachkenntnisse und ohne Werkzeuge eingesetzt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen mit einem Behälter für den auszustreuenden Stoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden dieses Behälters durch einen Teil der Oberfläche eines sich drehenden und mit Krempelzähnen bedeckten festen Körpers gebildet ist und dieser den Isolierstoff aus dem genannten Behälter herausbefördernde Körper mit einem ebenfalls mit Zähnen bedeckten Drehkörper in Verbindung steht, wobei diese beiden Bestandteile sich in einem gemeinsamen, sich nach unten verjüngenden Raum befinden, an dessen unterstem Teil sich der Saugstutzen eines das Herausstreuen hervorrufenden Ventilators befindet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnte feste Körper aus einem mit Krempelzähnen bedeckten Zylinder oder einem Kegel besteht.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austrittsstelle des Behälters für den Isolierstoff ein die Grösse des zum Heraustreten des Stoffes nötigen Spaltes bestimmender Schieber angeordnet ist, der in seiner Längsrichtung verschiebbar ist, um die Grösse des Spaltes einstellen zu können.
CH268166A 1965-03-03 1966-02-24 Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen CH447952A (de)

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HUKE000761 HU162992B (de) 1965-03-03 1965-03-03

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CH268166A CH447952A (de) 1965-03-03 1966-02-24 Vorrichtung zum Streuen von Isolierstoffen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0411169A1 (de) * 1989-07-31 1991-02-06 TEPLOTECHNA PRAHA státni podnik Torkretiermaschine für fasrige Materialien

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JPS54155237A (en) * 1978-05-29 1979-12-07 Nobuo Serizawa Constant quantity feeder
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